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Hallo zusammen,
ich hatte vor ca. 20 Jahren (bin jetzt 42 Jahre) das erste Mal Pso pustulosa diagnostiziert bekommen. Ganz schlimm waren damals meine Füße und Hände samt Fingernägel, soweit diese überhaupt noch vorhanden waren (die Nägel).
Nach ca. 2 jähriger Behandlung, unterschiedlichster Art (viele, viele Hautärzte, Klinik und Heilpraktiker), war diese Hautkrankheit urplötzlich verschwunden. Ich hatte bis dato lediglich etwas trockene Hände und ganz kleine Schüppchen (keinerlei Allergien, "normler Stress", also nichts typisches für die PSO) die durch regelmäßiges eincremen zu akzeptieren waren.
Seit nun ca. 2 Wochen sind zuerst die Bläschen wieder gekommen (an den Händen und Füßen), nun ist die Haut in der Umgebung feuerrot und sehr dünn. Die Bläschen sind auch nicht mit einer Flüssigkeit gefüllt (wie hier oft erwähnt wird), sondern fühlen sich eher "verhornt" an. Nach dieser "Verhornung" wird die Haut dann schuppig und sehr dünn.
Auch habe ich an den betroffenen Stellen nicht den bekannten Juckreiz, sondern mich juckt es am ganzen Körper, aber nicht an den betroffenen Stellen.
Im Moment creme ich mir die Stellen mit Soderm-Salbe 2x täglich ein und pflege sie mehrmals am Tag mit einer handelsüblichen Hand- bzw. Fußcreme.
Mein Hautarzt ist sich nicht sicher, ob es eine PSO oder ein Ekzem sein könnte.
Da das Aussehen aber sehr an meine damalige PSO erinnert, habe ich doch recht pessimistische Gedanken in Anbetracht eines neuen Ausbruches der PSO.
Hat vielleicht ein/e Betroffene/r auch solche Symptome?
Schöne Grüße
Tschabadi