Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo.
Endlich möchte ich mich auch vorstellen, zumal ich schon seit dem 06.03.09 gemeldet bin und entschuldige mich gleichzeitig für die lange Spanne bis heute.
Bin 64 Jahre, seit 1 Jahr in Rente, männlich und zweifel manchmal an der Begriffswahl "Morgenstern". Vieleicht wäre "Dämmerung" passender gewesen.
Bleibe aber dabei, da ich gerne zeitig aufstehe und mich fast immer auf den Tag freue, obwohl, wenn ich mich im Spiegel sehe, nicht weiss, ob ich lachen oder traurig sein soll. Von Kopf bis Fuß auf PSO eingestellt, das ist meine Welt.
In diesen Tage feiere ich, nein, ich begehe ganz persöhnlich meinen Heldengedenktag zum 50igsten Jahr meiner PSO. In diesen vielen Jahre habe ich gelernt, mit diesem Umstand zu leben, d.h. ich habe die PSO akzeptiert. Ich habe begriffen, dass dieses Problem für die Medizin ein riesiges Versuchsfeld darstellt, es wahrscheinlich nie richtig in den Griff bekommen wird, es immer neue und teuere Medikamente auf den Markt geben wird und die Pharma - Industrie als Einzige Institution diesen Umstand positiv positiv bewerten wird. Danke, dass ich dabei sein darf. Bis später.