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  • Rolf Blaga
    Rolf Blaga

    Weihrauch hemmt die Entzündung auch bei Schuppenflechte

    Weihrauch spielte bisher keine herausragende Rolle bei der Psoriasis-Therapie mit Naturmitteln. Das soll sich ändern: Pharmazeuten mit dem Schwerpunkt Haut und Apotheker haben Weihrauch als Heilpflanze neu entdeckt. Gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Tübingen und der des Saarlandes  haben sie Hinweise darauf, wie es wirkt – auch bei entzündlichen Haut- und Gelenkkrankheiten.

    Seit vielen Jahren gilt Weihrauch als „Geheimtipp“ für alle diejenigen, die ein möglichst nebenwirkungsarmes und natürliches Mittel gegen Psoriasis und vor allem Psoriasis arthritis suchen. Es gab positive Erfahrungsberichte über Weihrauch-Tabletten, aber keine wissenschaftlichen Untersuchungen, die den deutschen Anforderungen für eine Zulassung als Arzneimittel genügen. Hinzu kam die Behauptung, dass Weihrauch bei mehr als 40 unterschiedlichen Erkrankungen helfen würde . Solche Allheil-Versprechungen machen kritische Patienten eher skeptisch.

    Seit den 1990er Jahren liegen nun klinische Beobachtungen vor, die für unterschiedliche Krankheitsbilder positive Effekte von Weihrauch nachweisen.

    Weihrauch ist als Medikament nur in Indien und einem Kanton der Schweiz zugelassen (Sallaki vom Hersteller Gufic). Die Tabletten können mit ärztlichem Rezept – einem Privat-Rezept - über jede Apotheke besorgt werden. Eine seriöse rezeptfreie Weihrauch-Creme, die positiv auf die Psoriasis-Haut wirken soll, kann man seit Herbst 2007 kaufen.

    Über Weihrauch

    Weihrauch (lateinisch Boswellia) wurde bereits im Altertum nicht nur als Räucherwerk, sondern auch als Arzneimittel verwendet. Das Harz der Weihrauchbäume wurde in vielen Kulturen über Jahrhunderte ein anerkanntes Mittel gegen alle möglichen Krankheiten und deshalb so wertvoll wie Gold. Erst Ende des 19. Jahrhunderts geriet Weihrauch bei uns in Vergessenheit. Synthetisch hergestellte Arzneimittel verdrängten viele Naturheilmittel. Bis heute aber spielt Weihrauch in der ayurvedischen Medizin Indiens eine bedeutende Rolle.

    Erst die Kritik an der herrschenden Schulmedizin in den 1980er Jahren führte dazu, dass man sich wieder vermehrt mit Naturheilmitteln beschäftigte. In Deutschland waren es vor allem Tübinger Pharmakologen um Professor H.P.T. Ammon, die nachweisen konnten, dass es die Boswelliasäuren im Weihrauch-Harz sind, die Entzündungen hemmen. Die Wissenschaftler vermuteten, dass Boswellia die Bildung von „Leukotrienen“ (Entzündungs-Botenstoffe) in den weißen Blutkörperchen verhindert . „Das zeigte sich aber nur im Reagenzglas bei entsprechend hoher Dosierung“, so Professor Oliver Werz aus Tübingen, der weiterhin daran forscht.

    Tatsächlich hemmen bestimmte Weihrauch-Extrakte, d.h. Zubereitungen aus Weihrauch-Harze, z.B. das Enzym Cathepsin G, das an komplexen Entzündungsvorgängen im Körper beteiligt ist. Cathepsin G ist in der Haut von Psoriatikern in erhöhter Ansammlung gefunden worden. Außerdem werden die Aktivitäten des Proteins mPGES-1 (mikrosomale Prostaglandin E-Synthase-1) gebremst, das ebenfalls eine Schlüsselrolle bei entzündlichen, schmerzhaften und allergischen Krankheiten spielt.

    Heute weiß man, dass nicht alle Boswellisäuren gleich wirken. Deshalb werden gezielt Zubereitungen aus Weihrauch-Harzen (so genannte „definierte Weihrauch-Extrakte“) hergestellt, um in der Praxis ihre Wirksamkeit zu testen.

    Ganz eindeutig wirkt Weihrauch auf die Haut . Dr. Henning Gerhardt (Mannheim) hat Morbus-Crohn-Patienten mit einem indischen Weihrauch-Arzneimittel behandelt. Diese entzündliche Darmkrankheit gehört zu den typischen Begleiterkrankungen der Psoriasis. Bei 50 seiner Patienten besserte sich gleichzeitig die Psoriasis – sogar an Händen und Füßen.

    Auch bei Gelenkbeschwerden hat Gerhardt Verbesserungen feststellen können - wenn auch erst bei drei bis vier Weihrauch-Extrakt-Tabletten täglich . Bei rheumatoider Arthritis eignen sich Weihrauch-Extrakt-Tabletten als Basistherapie, die den Krankheitsverlauf langfristig beeinflussen kann. Einige Psoriasis Arthritis-Patienten haben sogar MTX absetzen können.

    Einen weiteren Beweis für die Wirksamkeit von Weihrauch-Inhaltsstoffen bei Psoriasis erbrachte eine Forscher-Gruppe aus Shangai, die im Tier-Modell bei Mäusen einen lindernden, entzündungshemmenden Effekt zeigen konnte.

    Forschung auf wissenschaftlicher Grundlage

    Professor H.P.T. Ammon - nicht zu verwechseln mit Professor Ulrich Amon, dem dermatologischen Leiter der Hautklinik Psorisol - forschte erstmals mit seinen Mitarbeitern an der Fragestellung, weshalb der indische Weihrauch entzündungshemmend wirkt. Beim "Weihrauch-Symposium 2008" wurden die Forschungsergebnisse der vergangenen Jahre vorgestellt.

    „Die Wirksamkeit von Weihrauch“, so Professor Ammon, „wird als belegt angesehen.“ Die vorgestellten Studien entsprächen aber nicht dem formalen Studiendesign, um Weihrauch als Arzneimittel zulassen zu können. Oft seien die Ergebnisse nicht eindeutig, meinte Ammon. Die Zahl der Patienten sei zu gering gewesen. Es seien unterschiedliche Weihrauch-Extrakte benutzt worden, deren pharmazeutische Qualität nicht zufriedenstellend geklärt werden konnte . „Die bisherigen Daten ermutigen uns jedoch, die Wirksamkeit von Weihrauchpräparaten mit wissenschaftlichen Methoden zu evaluieren.“

    Die äußerlichen Einsatzmöglichkeiten von Weihrauch-Extrakten soll ein Projekt klären, das bis 2011 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert wird. Ziel ist es, so Professor Werz, einen Weihrauch-Extrakt zu finden, der möglichst gut auf die Psoriasis wirkt. Werz ist überzeugt, dass der afrikanische Weihrauch dafür besser geeignet ist als die überall angebotenen Produkte mit Boswellia serrata aus Indien. Am Ende sollen ein Spray, eine Creme o.ä. stehen, das aber kein zugelassenes Arzneimittel sein wird.

    Im Jahr 2005 wurde unabhängig davon der erste Preis im Würzburger Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ (Kategorie Chemie) an eine Creme mit Weihrauch und Myrrhe gegen Schuppenflechte vergeben. Die Gewinnerin meldete ihre Creme zum Patent an.

    Immer unterschiedlich

    Weihrauchsorten mit hohem ätherischen Öl-Anteil wurden zur Räucherung benutzt und sind bis heute für die Parfüm-Industrie von Interesse, während die im Harz enthaltenen sauren Strukturen (z.B. Boswelliasäuren) medizinisch genutzt werden. Weihrauch ist stets ein komplexes Gemisch verschiedener Inhaltsstoffe. Je nach Sorte und Standort schwanken die natürlichen Bestandteile des Weihrauchs.

    Als qualitätsgeprüfte Arzneimittel sind in Deutschland nur homöopathische Weihrauch-Zubereitungen zugelassen, die jedoch keinen Extrakt enthalten.

    Experten raten davon ab, frei verkäufliche Weihrauchprodukte beispielsweise im Internet zu kaufen. Sie gelten als Nahrungsergänzungsmittel und unterliegen damit keiner strengen gesetzlichen Qualitätskontrolle, vor allem, wenn sie im Ausland vertrieben werden. Meist weiß man nicht, ob es sich lediglich um pulverisiertes Harz handelt oder um einen höherwertigen, genau aufgelisteten (definierten) Extrakt. Da meist unklar bleibt, wie und wo der Weihrauch geerntet wurde, ist offen, welche Bestandteile er genau enthält und ob Verunreinigungen (wie Schwermetalle) enthalten sind. Damit ist eine standardisierte Verarbeitung nicht nachvollziehbar.

    Die jeweiligen Weihrauch-Zubereitungen werden vom Körper unterschiedlich aufgenommen und wirken pharmakologisch verschieden. Solche Anbieter berufen sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse, bieten aber nicht den gleichen Weihrauch-Extrakt an, mit dem diese Ergebnisse erzielt wurden.

    Obgleich natürliches Weihrauch-Harz durchschnittlich 30 bis 40 Prozent Boswelliasäuren enthält, werden „natürliche“ Produkte mit 60 oder sogar 80 Prozent angeboten. Professor Ammon schätzt solche Angebote als „teilweise höchst fraglich“  ein.

    Als gut wirksame Inhaltsstoffe des Weihrauchs werden immer noch Keto-Boswelliasäure (KBA) und Acetyl-Ketoboswelliasäure (AKBA) angepriesen. Beide nimmt der Darm jedoch schlecht auf. Stattdessen baut der Körper KBA und AKBA schnell wieder ab, so dass sie nicht lang anhaltend wirken können.

    Generell gibt es keine nennenswerten Nebenwirkungen vom Weihrauch – außer Aufstoßen und ein seltsamer Geschmack im Mund.

    Weihrauch als Salbe

    Üblicherweise wird Boswellia als Tablette oder Kapsel geschluckt. Da sich die im Harz befindlichen Inhaltsstoffe gut in Fett und Öl lösen, wäre es logisch, dass entsprechende Weihrauch-Extrakte auch wirken, wenn man sie auf die Haut aufträgt. Das ist aber noch nicht durch klinische Studien belegt.

    Jedoch ist eine Weihrauch-Creme auf dem Markt, die nach mehr als zehnjähriger Erfahrung vom Apotheker Winfried Ertelt entwickelt wurde. Es gibt unterschiedliche Rezepturen für Patienten mit Psoriasis oder dem atopischem Ekzem („Neurodermitis“) . Die Creme-Variante für die Schuppenflechte heißt Psorelia. Neben dem Weihrauch sind darin Nachtkerzensamenöl und Harnstoff (Urea) enthalten.

    Das Produkt enthält keine Konservierungsstoffe, keine Emulgatoren, keine Mineralöle wie Paraffin, keine Duft- und Farbstoffe sowie keine synthetischen Farbstoffe. Es ist in jeder Apotheke oder beim Hersteller erhältlich und kostet offiziell 29,95 Euro pro 100-Gramm-Spender.

    In unserer Datenbank von Produkten zur Hautpflege kannst du Bewertungen über die Creme lesen oder - wenn du die Creme bereits angewendet hast - eine Bewertung abgeben.  

    Quellen:

    • Prof. Dr. Oliver Werz, Universität Jena, und Prof. Dr. Johann Jauch
    • "Weihrauch – Ein großes Heilmittel für zahlreiche Erkrankungen“, Peter Grunert, GANZHEITLICH HEILEN, Goldman, München 1999, S. 93ff.
    • „Weihrauch“ - zweiteiliger Bericht in "Naturheilkunde & Gesundheit" 01/08 S. 12ff und 02/08, S. 14.
    • „Weihrauch - Gesund geräuchert“, Margit Mertens, Rheinischer Merkur Nr. 52, 24.12.2009
    • „Weihrauch und Boswelliasäuren“, Tina Brüggemann, Laura Höcke, Kerstin Meyer, Veronika Renze, Elke Wiesch, Uni Münster
    • PSO aktuell Nr. 2/Juni 1999
    • Bericht der 13. GD-Tagung in DermaTopics Nr. 1 (2009), S. 13f. sowie “Identification of human cathepsin G as a functional target of boswellic acids from the anti-inflammatory remedy frankincense.“, Tausch L, Henkel A, Siemoneit U, Poeckel D, Kather N, Franke L, Hofmann B, Schneider G, Angioni C, Geisslinger G, Skarke C, Holtmeier W, Beckhaus T, Karas M, Jauch J, Werz O., J Immunol. 2009 Sep 1;183(5):3433-42. Epub 2009 Jul 31.PMID: 19648270
    • “Targeting NF-kappa B with a natural triterpenoid alleviates skin inflammation in a mouse model of psoriasis.“, Wang H, Syrovets T, Kess D, Büchele B, Hainzl H, Lunov O, Weiss JM, Scharffetter-Kochanek K, Simmet T., J Immunol. 2009 Oct 1;183(7):4755-63. Epub 2009 Sep 14.PMID: 19752240
    • Weihrauch besitzt dermatologisches Potential, Franziska Wartenberg, Deutsche Apotheker Zeitung Nr. 15, 09.04.09, S. 42ff.
    • Weihrauch hilft oft Haut und Gelenken, PSO aktuell, 3/September 2000, S. 7f.
    • DPhG Weihrauch-Symposium 2008, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2008
    • Großes Interesse an Weihrauch als Heilmittel, Bericht in Deutsche Apotheker Zeitung, Nr. 15/10.04.08, S. 15ff.
    • Ayurveda und evidenzbasierte Medizin, Annette von Gessel, 2009
    • "Der Duft der Götter", Margit Mertens, Neues Deutschland 30.01.2010

    Weiterlesen zum Thema

    Heilende Wirkung von Weihrauch entschlüsselt

    (FAZ, 26.06.2020)

    In dem Artikel geht es um die Wirkung von Weihrauch allgemein, aber auch um eine neue Studie. Die kommt von einer Arbeitsgruppe um Oliver Werz von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er hat zusammen mit US-Kollegen aufgedeckt, wo die Boswelliasäure im Körper andockt. Die Studie erschien in der Zeitschrift „Nature Chemical Biology“.

    Weihrauch als Medizin

    (SRF, 03.04.2015)

    Im schweizerischen Radio beschäftigte sich eine Sendung mit der Wirkung von Weihrauch als Heilmittel. Den Beitrag gibt es auf der Internetseite zum Nachhören.

    Kann Weihrauch gegen Entzündungen helfen?

    (stern.de, 22.01.2014)

    Wer Entzündungen auch mittels einem Nahrungsergänzungsmittel eindämmen will, stößt früher oder später auf Weihrauch - und fragt sich dann: Kann das wirklich helfen? Der "Stern" ist dem nachgegangen. Wir selbst werden immer mal danach gefragt und haben bislang selten von Erfolgen gehört. Was aber auch daran liegen kann, dass sich, wer einmal Erfolg hat, auch nicht mehr meldet :)

    Weihrauch (Boswellia) zur Behandlung entzündlicher Erkrankungen – wirksam oder unwirksam?

    (Blog "Wirksam oder unwirksam?", vermutlich August 2012)

    In diesem Beitrag wird verständlich erklärt, bei welchen Erkrankungen Weihrauch-Extrakte angewendet werden, welche Dosierungen von Weihrauch-Extrakten empfohlen werden, wie Weihrauch wirkt und welche Nebenwirkungen möglich sind.


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    Recommended Comments

    Habe Schuppenflechte seit 2004

    auf dem ganzem Körber.Habe es mit Kordison,Salz,Dermovate und Lichttherapi versucht,auch mit nur frucht ud. gemüse fettarmes essen,nur weisses Fleisch oder Fisch,weniger rauchen.Kein Alkohol,ohne Ergebnise;Was kann ich tun? Mit Weihrauch BZW Salbe,ud. wenn,wo finden.Für andere,mal mit Teebaumoel mt Mandelöl mischen,dan zweiml Täglich auf die petroffene stelle einreiben.

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    Ich bin durch Zufall auf auf o.g. Beitrag gestoßen. Ich habe Aktinische Keratose auf der linken Gesichtshälfte. Nicht übermäßig groß (ca. 1cm) aber mich stört es. Ich habe bereits Boswellia-Nanopartikel von Koko benutzt, aber leider keine Wirkung erzielt und das Mittel wird ja auch aus Weihrauch gewonnen. Hilft die o.g. Creme evtl.? Ich würde mich über einen Rat sehr freuen. Vielen Dank im Voraus.

    Grüße

    Norbert

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    Hallo Ivan,

    bad monkey botanical (Indien)bietet ein Weihrauchpulver mit 65 % AKBA an, den könnten Sie ja mal probieren, ist auch sehr günstig.

    Gute Besserung und Gottes Segen

    Andrea

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    Hallo Norbert.

    Zu deiner Frage betreffend weihrauchcreme kann ich dir keinen Rat geben.

    Ich habe eine schuppenflechte am Hals, ca. 1cm. Kortisoncremen haben nichts genützt und auch Lichterspiel brachte nichts. Das beste war Sonnenlicht und frische Luft. Seit 8 Jahren nimmt die ganze Familie omega3 Kapseln jeden Tag. Nachtkerzenöl Kapseln werde ich als nächstes versuchen. Die Kur geht 8-10 Wochen. Mein Sohn hat die schuppenflechten mit omega3 Kapseln drastisch reduziert. Ich wünsche dir alles gute. En Gruess aus der Schweiz. Lissa

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    Ich nehme Weihrauch (Boswellia serrata von "dreikraut") seit ca. 4 Wochen 1x2 je 400 mg zum Mittagessen. Es wirkt. Die Entzündungen gehen stark zurück. Keine neuen Entzündungen mehr. Unglaublich.

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    Ich habe von meinem Osteopathen Weihrauch und Kurkume zur begleitenden Behandlung einer Achillessehnenentzündung empfohlen bekommen und habe mir das Weihrauch als Kapseln und das Kurkuma als Pulver bestellt.

    Nach zwei Tagen waren die Psoriasisplaques an Ellenbogen und Knie deutlich besser. Jetzt - nach ca. drei Wochen ist es dort komplett weg - auch an den Augenbrauen und an Kopfhaut und hinter den Ohren ist es 80% zurückgegangen.

    Auch die Beschwerden an der Achillessehne ist deutlich besser - eigentlich so gut wie sonst mit Kortisonspritze und Voltaren.

    Mal sehen, ob es so bleibt.

    Ich nehme Pro Tag (meistens) 4 kapsel Weihrauch (je 200mg) und drei Teelöffel Kurkuma in Flüssigkeit. Sonst nichts.

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    • playandwin
      By playandwin
      Ich möchte gerne meine bisher positiven Erfahrungen mit Weihrauch Extrakt teilen. Kurz zur Vorgeschichte : Psoriasis seit 1988, vor allen Dingen am Kopf und am Haaransatz, immer mit erscheinungsfreien Zeiten. Ende 2018 ,1 Jahr nach Eintritt in das Rentenalter, plötzlich Psoriasis vulgaris und gutatta über den ganzen Körper verteilt, auch das Gesicht war betroffen.
      Die Ausdehnung über den Körper dauerte ca. 1.5 - 2 Monate.  Behandlung Hautarzt 1 : Calcipotriol und Bestrahlung UVB, nach 20 Einheiten Abbruch da überhaupt keine Veränderung.
      Diagnose Gesicht : Rosazea.. mit entsprechender Creme behandelt, aber ohne Erfolg. DEr Arzt hat sich aber nie richtig Zeit genommen, immer in Eile.
      Hautarzt 2 (über Psoul Magazin gefunden). Ganzkörper Diagnose und Gradeinteilung nach entsprechenden Richtlinien, Eintrag in eine Pso- Netz Datei.  Behandlung A :  Dusche zur Vorbereitung der Haut, danach Bestrahlung UVA... nach ca. 25 x keine Veränderung.
      Behandlung B: Systemische Behandlung mit Skilarence Tablette (Fumaderm), wöchentliche Steigerung auf bis zu 360mg, danach Magen-/Darmbeschwerden und nach Rücksprache Abruch der Behandlung. Die Ärztin hat sich immer sehr viel Zeit genommen, sehr positiv. Da die nächste Behandlung MTX gewesen wäre habe ich gebeten,  eine Pause zu machen, da ich zunächst Naturheilmittel probieren wolte. Viel Verständnis - kein Problem. Nun kommt der Weihrauch ins Spiel.
      Über ein Psoriasis Netz habe ich darüber erfahren, danach viel im Internet gelesen, die Weihrauch-Apotheke in Bissingen gefunden, die auch eine telef. Gesundheitsberatung macht und den Extrakt selbst herstellt.  Am 18. Dezember 2020 mit Kapseln (300mg) begonnen, langsame Steigerung von 1x1 täglich auf 5 Kapseln (2-1-2). Die Kapseln haben bei mir leichte Darmprobleme verursacht, nach Rücksprache öffne ich jetzt die Kapsel und rühre sie mit Leinöl und Quark an- Probleme verschwunden.
      Meine Schuppenflechte hat sich nach 2 Monaten deutlich verbessert - ca. 75% besser als Ursprungszustand. Im Gesicht fast erscheinungsfrei.
      Nach ca. 8-9 Wochen die Dosis auf 3x1 (Erhaltungsdosis) reduziert, muss man aber ausprobieren. Für mich ist diese Dosis ok, der verbleibende Rest der Schuppenflechte verändert sich kaum. Zur Pflege nehme ich im Gesicht ALVERDE vital+ Nachtcreme für sehr reife Haut im Wechsel mit Salthouse Intensivcreme forte, am Körper ISANA Totes Meer Lotion +Aloe Vera Gel ebenfalls im Wechsel. 
    • Rolf Blaga
      By Rolf Blaga
      Naturheilkunde ist nichts für Eilige. Im Gegenteil: Viele natürliche Stoffe und Therapien brauchen nicht nur länger, bis sie wirken. Sie sind überhaupt erst dann effektiv, wenn sie mit weiteren Aktivitäten kombiniert werden – das gilt vor allem für chronisch Kranke. Gesund werden kann nur, wer auch bewusst gesund lebt. Dieses Behandlungskonzept wird für Patienten in dem Buch „Heilen mit der Kraft der Natur“ ausführlich vorgestellt.
      Naturheilkunde und gesunde Lebensweise
      Autor ist Professor Andreas Michalsen, der unter anderem Leiter der Naturheilkundlichen Abteilung des Berliner Immanuel-Krankenhauses ist. Er  setzt sich in seinem Buch für ein modernes Konzept der Naturheilkunde ein: Ziel solle es sein, die Möglichkeiten der Patienten zu nutzen, um ihre Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Das funktioniere dann, wenn natürliche Therapien und eine gesunde Lebensweise zusammenspielen. Sehr ausführlich beschreibt er die verschiedensten Möglichkeiten dazu. Darüberhinaus ist er ein Verfechter der „Integrativen Medizin“. Das heißt: Für ihn ist die Naturheilkunde keine Alternative zur modernen Medizin, sondern eine sinnvolle Ergänzung.
      Selbstheilung als natürlicher Prozess
      Es gäbe viele Möglichkeiten, so Michalsen, den Körper durch äußere Reize und Herausforderungen darin zu trainieren, sich immer wieder selbst zu reparieren. „Selbstheilung“ setze vor allem Vertrauen voraus: in den Arzt, die Therapie und letztendlich in sich selbst. So gesehen sei z.B. der Placebo-Effekt ein völlig natürlicher Vorgang.
      Michalsen arbeitet schon lange mit „antiken Therapien“ wie Blutegel, Schröpfen und Aderlass. Ausführlich begründet er, weshalb sie auch noch heute bei bestimmten Krankheiten eingesetzt werden sollten. Ähnliches gelte für Kneipp-Anwendungen: Wasser sei eines der ältesten Heilmittel der Menschheit. Viele seiner positiven Effekte könnten ein Medikament nie bewirken.
      Ganz wesentlich zur Selbstheilung trage, so Michalsen, das (Heil-) Fasten bei. Es stärke das Immunsystem und verlängere das Leben. Man könne damit den Körper entgiften und den Stoffwechsel regulieren. Die Darmbakterien würden sich anpassen. Eine gesunde Darmflora wirke sich auf das Nerven- und Immunsystem aus und beeinflusse die Selbstregulation des Körpers.Durch Fasten, so Michalsen, entstehe Brennstoff für das Gehirn. Es mache deshalb glücklich. Ähnlich würde es wirken, wenn man sich täglich nicht satt esse, sondern die Kalorien um 20-40 Prozent kürzt.
      Richtig ernähren und viel bewegen
      Darüberhinaus schütze eine richtige Ernährung vor Krankheiten. Es seien vor allem der Nahrungsüberfluss und die (oft unkontrollierten) Zwischenmahlzeiten, die dem Körper schaden würden. Wenn der Körper wegen des Essens ständig Insulin ausschütten müsse, könnten sich die Zellen nicht reinigen. Deshalb empfiehlt Michalsen, sich auf zwei Mahlzeiten pro Tag zu beschränken. Danach sei eine nahrungslose Phase von 14 Stunden sinnvoll.
      Als gesunde Kost empfiehlt er, wie inzwischen viele andere auch, die so genannte „Mittelmeer-Kost“. Viel Gemüse sei wichtiger, als Obst; gesundes Fett wichtiger als Fisch. Milch und Eier sind für ihn keine gesunden Lebensmittel; Fleisch würde uns (langfristig) umbringen.
      Bei den meisten Krankheiten sei es eher schädlich, sich zu schonen. Bewegung erweise sich bei fast allen Krankheiten als wirksame Therapie. So profitieren zum Beispiel die Faszien des Bindegewebes von Bewegung und würden damit Schmerzen verringern. Jeder solle für sich eine Aktivität finden, die individuell Spaß macht.
      Mind-Body-Medizin
      Michalsen ist ein engagierter Vertreter der Mind-Body-Medizin. Dabei geht es darum, für jeden Patienten eine passende Strategie zu entwickeln, Psyche, Immunsystem und Nerven positiv zu beeinflussen: durch Yoga, Meditation und Achtsamkeit. Mind-Body-Medizin wirke dem Stress entgegen. Aber sie führe auch dazu, dass Patienten ihren Körper bewusster wahrnehmen und sich verantwortlicher verhalten als bisher.
      Indische und chinesische Kräuter
      Michaelsen ist sehr überzeugt von Ayurveda, der traditionellen indischen Medizin. Anders als in der europäischen Naturheilkunde werden beim Ayurveda Kräuter und Gewürze stets als Mischungen verabreicht. Bis zu 50 verschiedene Stoffe würden ganz individuell kombiniert werden, um eine gewünschte Wirkung zu erzielen. Deren Heilungserfolge würden weit über das hinausgehen, was sich mit Placebowirkung oder Spontanheilung erklären ließe, so Michalsen. Auch in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) werden Pflanzen und deren Extrakte kombiniert.
      Ayurveda und TCM würden diese pflanzliche „Gesamt-Arzneimittel“ auch bei schweren, komplexen Krankheiten einsetzen. In unserem Kulturkreis dagegen würden überwiegend einzelne Pflanzenwirkstoffe eingesetzt werden. Damit könnten dann lediglich Symptome und Beschwerden leichter Krankheiten behandelt werden.
      Problematisch sei, dass die meisten dieser indischen oder chinesischen Gemische in Deutschland nur als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen seien. Dadurch würden Qualität und Sicherheit nicht so gut kontrolliert werden, wie bei Arzneimitteln. Michalsen geht nicht weiter darauf ein, dass immer wieder gesundheitsgefährdende Stoffe in Original-Ayurveda- und TCM-Kräuter aus Indien oder China gefunden werden und es schon Todesfälle gab. Sein Kollege Dr. Christian Kessler empfiehlt deshalb, Ayurveda-Präparate und TCM-Kräuter ausschließlich über sichere Bezugsquellen zu beziehen, wie z.B. deutsche Apotheken mit naturheilkundlichem Schwerpunkt.
      Schwere Krankheiten naturheilkundlich behandeln
      Ausführlich beschreibt Michalsen die naturheilkundliche Behandlung von Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Arteriosklerose, Arthrose, Depression und Angstsyndromen, Rücken- und Nackenschmerzen, Diabetes, Rheuma und Magen-Darmerkrankungen. Hautkrankheiten werden leider nicht erwähnt. Aber: Zu diesem Thema gibt es demnächst einen Bericht über die Klinik Blankenstein im Psoriasis-Netz. Außerdem wird es am 28. April 2018 in Berlin eine Veranstaltung zum Thema „Naturheilkunde und Psoriasis – Erprobte Therapien“ geben.
      Fazit
      Das Buch „Heilen mit der Kraft der Natur“ spiegelt den aktuellen Stand der seriösen, in seiner Wirkung nachgewiesenen Naturheilkunde wider. Professor Michalsen erklärt vieles aus seiner persönlichen Erfahrung. Dadurch sind seine Ausführungen nicht nur sehr glaubwürdig, sondern sie machen es dem Leser leicht, ihm zu folgen. Seine Anliegen, die Erforschung der Naturheilkunde zu fördern, Patienten zu gesundem Leben zu motivieren und möglichst viele medizinische Ansätze zu integrieren, sind wohltuend ideologie-frei.
      In diesem Sinne fordert er Ärzte auf, bei ihren Patienten "subjektive Krankheits- und Heilungsüberzeugung" nicht als "absurd oder unwissenschaftlich" abzutun. Vermutlich deshalb, weil inzwischen eindeutig nachgewiesen ist, dass die Kraft der Gedanken gesund machen kann. Leider problematisiert er an dieser Stelle nicht, dass es auch "Heilsüberzeugungen" gibt, die unseriös und gefährlich sein können: Bekanntlich gibt es immer wieder Scharlatane (Hackethal, Rath, Humble & Co.), die „natürliche“ Verfahren anbieten und mit unbewiesenen Heilsversprechen verzweifelte Patienten anlocken.
      Michalsen geht in seinem Buch nicht auf andere Richtungen ein, die sich selbst ebenfalls als „Naturheilkunde“ bezeichnen, wie z.B. Homöopathie, Anthroposophie, Bachblüten-Therapie, Schüßler-Salze, Bioresonanz-Therapie usw. Aber das ist für eine solch umfangreiche Darstellung vermutlich zu viel verlangt.
      Insgesamt ist das Buch für jeden Patienten, der sich für naturheilkundliche Behandlungen interessiert, uneingeschränkt zu empfehlen.
      Weiterlesen:
      Bewährte Behandlungen der Psoriasis in der Naturheilkunde (Veranstaltung am 28. April 2018 in Berlin) Psoriasis naturheilkundlich behandelt, Klinik Blankenstein Ordnungstherapie in der stationären Naturheilkunde, Leonie Jagenburg, Christa Golücke, André-Michael Beer CAM-Report - Wissenschaftliche Meta-Analyse wie gut Heilkräuter & Co. bei rheumatoider Arthritis, Arthrosen (meist vom Knie) und Fibromyalgie helfen, Rheuma Liga Alternative Heilverfahren – Sanfte Methoden ergänzen Schulmedizin, Inga Richter, PSO aktuell 1/2013 Mit Naturheilkunde die Schuppenflechte behandeln (Expertenforen 2013 und 2016), Psoriasis-Netz Naturheilkunde und andere ergänzende Heilmethoden, Rheuma Liga Deutschland Psoriasis und Alternativmedizin 2014, Psoriasis-Netz Berlin: Alternativ-Mediziner kooperieren
    • Selbsthilfetreff
      By Selbsthilfetreff
      Eine Besucherin unseres Selbsthilfetreffpunktes ist auf der Suche nach Menschen, die Erfahrungen mit der Einnahme von Weihrauchkapseln bei Psoriasis Arthritis haben.
      Hat es geholfen? Wenn ja, wie lange? Worauf muss noch geachtet werden?
      Sie ist für Tipps und Hinweise jeglicher Art dankbar.
      Darüber hinaus hat sie Interesse an einem persönlichen Erfahrungsaustausch und wohnt in Berlin-Schöneberg.
      Wir bitten um Informationen an selbsthilfe@nbhs.de und stellen bei Bedarf den Kontakt her.
      Selbsthilfetreffpunkt Tempelhof-Schöneberg
      Holsteinische Straße 30
      12161 Berlin
    • Bird900
      By Bird900
      Hallo,
      ich möchte hier meine Geschichte veröffentlichen und hoffe, dass ich dem einen oder anderen dadurch eventuell helfen kann .
      Mit 22 Jahren begann das Leid der Schuppenpflechte und ich vermute heute, dass ich mich die Jahre zuvor ziemlich ungesund ernährt habe 
      ( Süßigkeiten ohne Ende , Nikotin  und kein Sport ) Seelisch war ich auch noch angeschlagen .....also die besten Voraussetzungen.
      Betroffen war ich an der Kopfhaut, an den Gelenken, Fingernägeln ( kamen später) und noch an anderen Stellen .Wenn ich negativen Stress hatte, konnte man regelrecht zuschauen, wie die Schuppenflechte sich ausbreitete. Gerne trank ich eine Zeit lang Rotwein aber ich bemerkte auch hier, dass sich die Flechte auf dem Kopf dadurch verschlimmerte .
      Die ersten Jahre habe ich mich mit irgendwelchen Cremes über Wasser gehalten aber das brachte nicht wirklich was .
      Irgendwann erfuhr ich von einem Prof.Dr. Ockenfels http://www.praxisvita.de/das-laser-wunder-gegen-schuppenflechte und ließ mich dort einweisen.
      Schon in kürzester Zeit verbesserte sich meine Hautbild erheblich und zu sehen waren nur noch wirklich kleine Stellen .
      Irgendwann musste ich mich noch beschneiden lassen, da ich schon immer eine Vorhautverengung hatte und sich dazu auch noch eine Schuppenflechte gesellte.
      Das war sehr unangenehm und manchmal auch schmerzhaft.Der Urologe meinte ......weg damit und 
      im Nachhinein hatte ich dann aber noch mehr Probleme an der Eichel. Auch hier versuchte ich wieder einige Cremes aber letztendlich konnte nur Cortison mir helfen.
      Da dieses bekanntlich aber nicht auf Dauer gesund ist, habe ich nach anderen Möglichkeiten gesucht und probiere gerade was  aus.
      Über die Internetseite Zentrum der Gesundheit habe ich mir einige Tipps geholt, wie man mit seiner Krankheit besser umgeht.
      Dieses Seite hat mir bisher sehr geholfen und war ratsamer als mancher Schulmediziner.
      Hier werden Alternativen angeboten und bisher bin ich in meinem Leben ohne Tabletten ausgekommen .
      Nun aber probiere ich aber folgendes aus ......
      Vitamin D ......jeden Tag eine kleine Dosis
      Dann habe ich über Weihrauch gelesen, das es die gleiche Wirkung wie Cortison  besitzt ....nur ohne Nebenwirkungen.
      Davon nehme ich jetzt 2 Kapseln täglich und was soll ich sagen, meine Stellen an der Eichel sind bisher nicht mehr aufgetaucht .
      Ich bin sehr froh darüber da es schon sehr belastend war!
      Überhaupt habe ich das Gefühl, das es mir dadurch besser geht .....also auf die Haut bezogen .
      Ich versuche mich übrigens gesund zu ernähren.....viel Obst, Kokosöl,Leinöl, Quark, Ghee usw.
      Fahre täglich 40 km mit dem Fahrrad und rauche schon seit 2006 nicht mehr.
      Nun bin ich fast 55 und habe die Schuppenflechte gut in den Griff bekommen. Ich bin gespannt, wie sich der Rest jetzt noch entwickelt.
      Wichtig ist auch eine gesunde Lebenseinstellung .....nicht  alles an sich rankommen lassen, gelassener zu werden  und Stress zu vermeiden 
      Vielleicht hilft es dem einen oder anderen ......man soll ja nichts unversucht lassen
      Wie das Ganze sich weiter entwickelt, werde ich berichten .
      VG Bird900
    • Rolf
      By Rolf
      Immer wieder werden pflanzliche Produkte mit entzündungshemmenden Wirkungen empfohlen, wie z.B. Hamamelis, Teufelskralle, Weide, Weihrauch, Ringelblume oder Curcuma. Wann sollte man solche Wirkstoffe äußerlich, wann innerlich anwenden?

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Willkommen in der Community für Menschen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Ohne Werbung, ohne Tracking, aber mit ganz viel Herz 💛

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