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Hallihallo,
meine rechte Hand, insbesondere die Mittelhandknochen und das Daumensattelgelenk machen mal wieder Ärger. Es ist das Körperteil, wo ich schon seit bestehen der PSA vor über 42 Jahren immer die meisten Probleme habe (wo vor 10 Jahren mal eben die Sehne riss)
Seit ca. einem Jahr wird die Hand immer dick und heiß und extrem berührungsempfindlich, mal mehr, mal weniger. Die Ärzte haben alle voller Sorge darauf gesehen und mich mit Schmerzmitteln und einem wilden Herumspringen zwischen den verschiedensten Medis behandelt und immer wieder vertröstet: jetzt wirkts bestimmt, kommen sie in 3 Monaten wieder...
Nun gibt es einen Prednisolonstoß, das Umstellen auf Rinvoq, Erhöhung des MTX mal wieder auf15mg und eine Überweisung zur Uniklinik in die Abteilung der nuklear Medizin...
Seit heute Morgen geht die Schwellung zurück und auch die Schmerzen werden erträglicher.
Was mich (und nicht nur mich) allerdings verwundert, ist: die ganze Zeit waren im Blutbild keine Entzündungen erkennbar. Mir hätte kein Arzt geglaubt, wenn die Hand nicht so offensichtlich rot, heiß und geschwollen gewesen wäre. Für eine sogenannte stille Entzündung war und ist diese eigentlich ziemlich laut.
Das Blöde an der ganzen Sache ist, dass ich Rechtshänderin bin und meine Arbeit im Moment eigentlich eine Katastrophe... und das auch sichtliche Umformung passierte. Selbst wenn die Entzündung endlich weg ist, wird meine Hand vermutlich nie mehr voll einsetzbar sein.