Nach einem Unfall, bei schwerer Erkrankung und bei Pflegebedürftigkeit ist die Frage zu klären, wer rechtsverbindliche Erklärungen und Entscheidungen vornehmen und persönliche Angelegenheiten regeln kann, wenn es für eine Person selbst nicht mehr möglich ist. In dieser Veranstaltung wird über Bedeutung, Möglichkeiten und Geltungsbereiche der Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und gesetzlichen Betreuung informiert. Formales und Formulierungen werden beispielhaft vorgestellt. Nach dem Vortrag ist Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Nähere Informationen: Telefon 0451 500-10742, per Mail an Gesundheitsforum.Luebeck@uksh.de oder auf der Internetseite zur Veranstaltung.
Veranstalter: UKSH Gesundheitsforum Lübeck, Campus Lübeck
Veranstaltung vor Ort: UKSH Gesundheitsforum im CITTI-PARK, 2. OG, Herrenholz 14, 23556 Lübeck
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per E-Mail an Gesundheitsforum.Luebeck@uksh.de
unter Telefon 0451 500-10742
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15.06.2026 16:00
Nachdem ich hier immer mal wieder rumgeschlichen bin, dachte ich mir, melde ich mich auch an.
Meine Diagnose PSO wurde vor mittlerweile 16 Jahren diagnostiziert. Passend zu meiner Volljährigkeit. Was für ein Geschenk.
Aber Geschenke soll man ja annehmen. Ich habe es angenommen. Zumindest für einige Jahre. Da war es auch nur auf dem Kopf und an den Ellenbogen. Nichts, wofür man den Kopf in den Sand stecken sollte.
Nach den ersten zwei Rehas innerhalb von vier Jahren war auch immer alles weg.
Leider nie für lange. Aber das kennen wohl viele hier. Ab 2007 gings dann extrem abwärts. Und zum ersten Mal habe ich Tabletten gegen meine PSO bekommen. Fumaderm. Vier Monate habe ich durchgehalten und dann abgesetzt. Massig Nebenwirkungen und Wirkung gleich null. Nächster Versuch war Neotigason. Gleiches Problem und nach nem halben Jahr war Feierabend.
Danach hatte ich die Schnauze restlos voll, weil ich irgendwie auch nicht mehr weiter wusste. Meine Ärzte aber auch nicht. Also habe ich nen neuen Reha-Antrag gestellt und gleichzeitig wurde ich zur Uniklinik vermittelt. Die haben mir nach eingehender Untersuchung und fotografieren, Stelara verschrieben. Meine erste Spritze war dann einen Tag bevor ich zur Reha gefahren bin. Ich habe echt nicht dran geglaubt, aber ich habe wieder gesunde Haut mit ganz kleinen Stellen an den Ellenbogen. Und die jucken nicht mal. Es ist einfach ein tolles Mittel. Und ich hoffe, das hält noch lange an.
Was mir nur Sorgen macht, sind derzeit meine Gelenke und darum habe ich hier auch mal wieder das Näschen reingesteckt. Derzeit ist es nur mein linker Fuss und der Daumen der linken Hand. Aber ich arbeite in einer Tankstelle und muss zufassen können bzw. den ganzen Tag stehen und laufen. Vor allem habe ich den Job erst seit zwei Monaten und möchte eigentlich da bleiben. Ich hoffe einfach es ist nur ne Überanstrengung. Bis dahin
LG HannahJean