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Cosentyx mit 16 Jahren

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Queen.

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Hallo!

Meine Haut bessert sich und die Ärztin meinte, dass ich Cosentyx bekommen habe. Ich habe jedoch bemerkt, dass ich am ersten und zweiten Tag nach der Spritze starke Allergieausbrüche habe. Außerdem hatte ich Halsschmerzen.

Sonst geht es mir super. Ich würde jedem Patienten Cosentyx empfehlen!

Kommt alle gut ins neue Jahr!

Eure Queen. :D

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1 Comment


Recommended Comments

Liebe Queen,

ich kann Dir das nachfühlen, auch bei mir hat Cosentyx eine 100% Verbesserung gebracht, ich bin bis auf die Kopfhaut komplett erscheinungsfrei. Ich bekomme Cosentyx allerdings schon ein gutes Jahr mit einer 3 monatigen Unterbrechung. Es freut mich für Dich, dass das Cosentyx bei Dir gut anschlägt und hoffe, die Nebenwirkungen legen sich schnell.

 

Auch Dir einen guten Übergang ins neue Jahr.

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      Hallo Leute es geht um folgendes, ich nehme zurzeit das brodalumab , seit knapp 5 Monaten, das Ergebnis ist nicht gerade besonders und zufriedenstellend. Mein Arzt meinte er will mich auf Cosentyx umstellen. Ich meine mal hier  gelesen zu haben , das sowas Gar kein Sinn Ergeben würde, da die Medikamente beide auf das interleukin 17 gerichtet sind. Ich weiß  hier gibt es eine Menge Leute die Ahnung haben. Bitte um Eure Hilfe. 
      Mfg Psototyp.
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    • Claudia Liebram
      By Claudia Liebram
      Das Medikament Fumaderm ist in Deutschland eines der am meisten verschriebenen innerlichen Medikamente bei Psoriasis. Offiziell ist es für die Behandlung ab 18 Jahren zugelassen. Künftig sollen auch Kinder und Jugendliche damit therapiert werden können. Dafür läuft seit einigen Jahren in mehreren deutschen Kliniken die KiFuDerm-Studie, deren Ergebnisse noch ausstehen. Jetzt wurden Daten von Kindern und Jugendlichen veröffentlicht, die in der Vergangenheit „off-label“ mit Fumarsäureestern behandelt wurden.
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      Einsatz ohne Zulassung oft mangels Alternativen
      In den vergangenen Jahren wurde diese Altersgruppe außerhalb der Zulassung („off-label“) trotzdem mit Fumaderm behandelt. Daten dieser Patienten wurden von Forschern um Professor Kristian Reich ausgewertet. Sie wollten wissen, wie wirksam und sicher das FSE -Gemisch in der Langzeittherapie in dieser Altersgruppe ist. Dazu lagen ihnen Angaben von 127 Patienten zwischen 6 und 17 Jahren vor. Sie alle hatten eine mittelschwere bis schwere Psoriasis und waren in mehreren Zentren oder Arztpraxen bis zu drei Jahre lang mit FSE behandelt worden. Dabei hatten sie maximal vier Tabletten pro Tag eingenommen.
      66 Prozent dieser Kinder und Jugendlichen hatten FSE ein Jahr lang genommen, die anderen hatten zwischenzeitlich abgebrochen. Nach zwei Jahren blieben noch 39 Prozent übrig, nach drei Jahren 24 Prozent. Fast 60 Prozent dieser jungen Teilnehmer verwendeten zusätzlich zu Fumaderm Hautpflegeprodukte oder äußerliche Medikamente (wirkstoffhaltige Cremes, Salben o.ä.).
      Ergebnisse
      Die Ärzte sollten beurteilen, wie sich Schwellung, Schuppung und Rötung der Psoriasis bei den jungen Patienten durch FSE verändert haben. Dieser so genannte PGA verbesserte sich nach drei Monaten bei 36,4 Prozent und nach sechs Monaten bei 50,0 Prozent von ursprünglich 2,7 auf unter 1. Im Durchschnitt war der Wert nach 36 Monaten (drei Jahre) bei den Verbliebenen um die Hälfte auf 1,3 gesunken.
      Die Ausbreitung und der Schweregrad der Psoriasis (PASI) verbesserten sich durch FSE um 75 Prozent (PASI 75) nach drei Monaten bei 18,9 Prozent und nach sechs Monaten bei 30,4 Prozent. Eine Verbesserung um 90 Prozent (PASI 90) trat bei 7,6 Prozent nach drei Monaten, bei 10,9 Prozent nach sechs Monaten auf.
      Das Ausmaß des Hautbefalls (BSA) verbesserte sich durch FSE von anfangs 18,2 nach nach drei Monate auf 9,1 und nach sechs Monaten auf 7,6. Nach 36 Monaten betrug der Durchschnittswert bei den Verbliebenen 6,6.
      Sicherheit und Nebenwirkungen
      Fumaderm ist für erwachsene Patienten oft ein harter Brocken wegen der Nebenwirkungen, vor allem zu Beginn der Therapie. Das war bei den Youngstern nicht anders: Bei 29,1 Prozent wurden "unerwünschte Ereignisse" während der FSE–Therapie registriert. Am häufigsten waren das Magen-Darm-Beschwerden und Hitzewallungen ("Flushs"). 11,8 Prozent der jungen Patienten brachen die FSE-Therapie deshalb ab.
      Wie auch bei Erwachsenen veränderten sich bei den Kindern und Jugendlichen während der Langzeit-Therapie die Werte von Leukozyten, Lymphozyten und Gamma-Glutamyl-Transpeptidase (GGT). Das konnte von den Autoren jedoch nicht seriös bewertet werden, weil im Studienverlauf für immer weniger Patienten die Laborwerte dokumentiert wurden. Ob junge Patienten wegen riskanter Blutwerte aus der Therapie genommen wurden, sei nicht festhalten worden.
      Nebenwirkungen in Zahlen
      Ergebnisse einer ersten Studie zu Fumaderm im Kinder- und Jugendalter. Bei den 127 Teilnehmern zeigten sich folgende Nebenwirkungen:
      Beschwerden Zahl der Teilnehmer mit diesen Beschwerden in Prozent ausgedrückt Gastrointestinale Beschwerden (Magen-Darm) 33 25,43 Infektionen und Infestationen 4 2,97 Erkrankungen an Muskeln, Skelett oder Bindegewebe 2 1,58 Erkrankungen an Nieren oder Harnweg 2 1,58 Erkrankungen an Haut und Unterhaut 1 0,79 Erkrankungen an Gefäßen (Flush) 10 7,87 Fazit
      Fumarsäureester hätten bei den beteiligten Kindern und Jugendlichen „eine deutliche Verbesserung im Schweregrad der psoriatischen Hautläsionen" bewirkt; besonders deutlich nach den ersten sechs Monaten. Danach verbesserte sich der Hautzustand bei den meisten nur noch langsam.
      Die empfohlene Dosisierung für Erwachsene wäre auch für diese Altersgruppe wirksam und verträglich.
      Allerdings sind die Autoren der Studie bewusst vorsichtig, diese Ergebnisse für allgemeingültig zu erklären: "In dieser Studie hat ein geringer Teil der Patienten die Fumarsäureester länger als 12 Monaten erhalten", schreiben sie. Weshalb innerhalb von drei Jahren 76 Prozent der Kinder und Jugendlichen nicht mehr damit behandelt wurden, konnte den Daten nicht entnommen werden. Ihre möglichen Erklärungen: Die Psoriasis könne in diesem Alter auch ohne Therapie längere Zeit wegbleiben. Außerdem wollten Eltern oft, dass innerliche Therapien bei ihren Kindern so kurz wie möglich angewendet werden.
      Ausdrücklich verwiesen wird auf die laufende klinische Studie. Im Gegensatz zur nachträglichen (retrospektiven) Datenerhebung in der vorliegenden Veröffentlichung werden bei der KiFuDerm-Studie die Daten von Anfang an (prospektiv) erhoben und mit Placebos verglichen.
      Die Studie "Retrospektive Datenerhebung der Psoriasis-Behandlung mit Fumarsäureestern bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland" (KIDS FUTURE-Studie) erschien im Januar 2016 im Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (JDDG).
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    • Peter007
      Hallo Arno, Hast Du auch schon mal Arganöl versucht? Das könnte eventuell auch helfen.
    • malgucken
      Hallo liebe Gitti, es ist echt schade, zu lesen, dass (auch bei euch) die Selbsthilfe immer mehr zum erliegen kommt. Ich stimme dir auch zu, dass Videokonferenzen auch nicht das Wahre sind. Das sehe ich selber, wenn per Internet Stunden abhalte. Da ist es schwerer, dass der Funke überspringt. Mir macht das auch keinen Spaß mehr. Anfangs fand ich es noch cool. Aber mittlerweile nerven mich solche Konferenzen. Hoffen wir mal, dass diese Zeit bald vorbei ist und menschlicher Kontakt
    • GrBaer185
      Am 13.03.2017, also vor 4 Jahren, begann ich mit der Behandlung mit Cosentyx. Bis jetzt bin ich zufrieden - Näheres siehe oben in meinem Blogbeitrag. Never change a running system! Zu deutsch: Ändere keine Therapie mit der Du einiger Maßen zufrieden bist, Du weißt nicht, ob eine andere Therapie besser oder zumindest genau so gut wirkt! Oder???
    • Claudia
      Hallo Rheinkiesel, die Sache mit dem Bruch oder Nicht-Bruch ist schon seltsam. Hast du denn noch einen Termin zur Nachkontrolle? An deiner Stelle würde ich aber auf jeden Fall das Angebot deines Hausarztes annehmen, dass du in Wuppertal durchgecheckt wirst. Was ich dir aber nicht ersparen kann: Auch mit 70 muss man nicht untrainiert bleiben   Du musst ja nicht gleich Seniorenmeister(in) in irgendwas werden 🤸Frag doch mal deinen Hausarzt oder noch besser den Orthopäden nach Reha-Sport.
    • sia
      Ja, das kann ich gut verstehen. Bei einem reinen "Genussmittel" wie Tabak oder einer anderen Droge, auch Zucker, ist das ja gar kein Problem. Ist zwar auch nicht einfach, aber generell "Nein" zu sagen ist einfacher als beim Essen. Das kann (und sollte) man nicht auf Null fahren. Noch nicht mal für eine Zeit. Schon gar nicht zum abnehmen. Wer drei Tage lang 500 Kilokalorien weniger isst als er/sie benötigt, wird unweigerlich mit dem Hungerstoffwechsel zu tun bekommen. Das bedeutet, dass Muskulatu
  • 499

    1. 1. Verläuft Deine Psoriasis in Schüben?


      • Ja - sie kommt und geht
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Willkommen in der Community für Menschen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Ohne Werbung, ohne Tracking, aber mit ganz viel Herz 💛

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