alterfischi
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Nachwirkungen Totes Meer

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alterfischi

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Ersteinmal wünsche ich allen schöne Pfingstfeiertage. Möchte  einfach kurz berichten "WAS KAM DANACH" - 3 Wochen Totes Meer!

Nach 3 Wochen Aufenthalt am Toten Meer hatte ich ein "schönes" Hautbild. War positiv überrascht von meinem Revuekörper:rolleyes:. ABER nach 3 Wochen daheim verstärkte Ausbildung der Pso.

Im Mai hatte ich einen Termin in der Uniklinik in Tübingen und war frustiert über die Überheblichkeit des Arztes. Ich hatte mir Notizen auf einen Zettel gemacht betr. meiner Medikation, Aufenthalt Totes Meer.....! Der Hautdackel, sorry, ich kann nichts anderes sagen, meinte Kaugummi kauend, nebenbei mit einer Krankenschwester Komplimente verteilend zu sagen": ich sollte doch das nächste mal meine Notizen auf einen USB Stick mitbringen. Der Säckel hat meine Infos notwendigerweise in seinen PC geschrieben und gut wars. Blutabnahme, Hände röntgen....und einen Termin in einer Psoriasissprechstunde Ende Juli. Toll !!!! Ich habe mittlerweile Infos über das Bestrahlungsgerät UV 100 L der Firma Waldmann. Das Teil werde ich für 6 Monate mieten mit eventueller Kaufoption. Die Pso-Saga geht weiter...Um Ansprüche bei der Krankenkasse geltend zu machen, benötige ich eine Befürwortung meiner Hautärztin....Termin Mitte Juni. Weiß aber nicht, ob die Dame den Vordruck ausfüllt und unterschreibt. Es ist wichtig keine "Selbstheilung" zu initiieren und ich möchte unabhängig von Öffnungszeiten der Praxis sein. Jeder weiß doch: wenn man Pso an der Backe (oder andere Körperteile) hat...es isch halt so - das bleibt !!! Wissensstand heute. Ich bekomme das Gerät am Dienstag mit Einweisung und Handhabung. Werde euch natürlich darüber berichten, auch in Betracht  der Kostenbeteiligung der Krankenkasse.

 

 


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1 Comment


Zitat

...und war frustiert über die Überheblichkeit des Arztes

Kann ich gut verstehen, so was nervt wahrscheinlich jeden. Inzwischen sage ich da sofort was oder ich habe mich auch schon an den Ombudsmann/frau gewendet, den es inzwischen wohl fast in jedem Krankenhaus gibt.

Tübingen hat so was:

https://www.medizin.uni-tuebingen.de/Patienten/Service+und+Infrastruktur+/Patientenfürsprecher.html

Wenn sich nie jemand beschwert, wird sich auch nie was ändern.

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    • Matjes
      Oh wie schön, Ilka!  Sicher hast du viel Freude an und mit ihnen.  
    • sia
      Kann ich gut verstehen, so was nervt wahrscheinlich jeden. Inzwischen sage ich da sofort was oder ich habe mich auch schon an den Ombudsmann/frau gewendet, den es inzwischen wohl fast in jedem Krankenhaus gibt. Tübingen hat so was: https://www.medizin.uni-tuebingen.de/Patienten/Service+und+Infrastruktur+/Patientenfürsprecher.html Wenn sich nie jemand beschwert, wird sich auch nie was ändern.
    • Blondi1
      Hallo Bina Ich bin eine Leidensgenossin, die seit einem Jahr am ganzen Körper übersät ist mit Psoriasis Guttata. Erst wars nur an den Beinen, mittlerweile überall. Ich kann deine Gefühle also sehr gut nachvollziehen. Auch ich schaue nicht freudig den heissen Temperaturen entgegen. Aber ich werde nicht mein Lebensqualität und meine Freizeit wegen diesen Scheiss Punkten einschränken. Aber es ist hart. Man wird ständig schräg angeschaut und jeder dritte spricht dich darauf an, was du den da hast. Jeder sechste meint dann noch, dass er das ja auch schon hatte und wisse, wie man es los wird. Ist klar! Ich hab jetzt ein Jahr Kortison und Lichttherapie hinter mir. Habe mir die Mandeln wegen dem Streptokoken-Herd entfernen lassen. Hat nichts gebracht. Mittlerweile hab ich mir einen Homöopathen gesucht. Das mach ich seit 2 Monaten, leider hats bisher nichts gebracht. Ich kann dir also noch kein heilendes Wundermittel empfehlen.   Aber fühl dich gedrückt, ich leide mit dir.
    • Supermom
      Ich finde einen Schrittzähler ganz witzig, selbiger motiviert schon mächtig.   Habe beim Entrümpeln der Kinderzimmer einen Hosentaschenschrittzähler (einstens von Lidl) gefunden in einem ansprechenden quiiiiiiiiitschpink... jetzt schaue ich immer mal, was ich so an einem normalen Arbeitstag zusammenbringe. Sind immerhin 15 000 -20 000 Schritte. Das ist jetzt noch nicht Laufen in dem Sinne, aber jeder Schritt zählt... sagt die PSA... und wenn ich dann eines Tages echt wieder so etwas wie Freizeit mein eigen nenne, dann...    
    • Hucki
      Die Sehnsucht nach dem Laufen bleibt, wenn man erst einmal "infiziert" ist. Zum Laufen bin ich erst ab Mitte 40 gekommen. Das war eine bemerkenswerte Zeit für mich, denn eigentlich war ich im Schulsport in den Disziplinen der Leichtathletik eher seeeehr schlecht  . Ich habe auch ganz langsam angefangen, eigentlich mit schnellem Walking, irgendwann hüpften die Beine aber immer mehr und los gings in immer größer werdenden Distanzen. Am Ende konnte ich 10 km am Stück laufen, was für mich früher schon von der Zahl 10 km her völlig abwegig erschien . Ich war wirklich total stolz auf mich. Und es tat mir richtig gut. Aber dann kam die PSA und sie hat mich körperlich absolut geschwächt. PSA ist der Feind des Laufens. Aber ich gebe nicht auf. Im Moment hoffe ich, dass es demnächst noch besser wird unter Stelara. Nach Schwierigkeiten, nur 1,5 km schmerzfrei zu wandern, kann ich nun schon mal eine ganze Stunde ohne Pause unterwegs sein. Wie schön ist das denn !!! Meine Laufsachen liegen immer griffbereit und irgendwann geht das Walken wieder so schnell, dass die Beine von ganz alleine hüpfen und springen wollen   Man kann immer wieder am Anfang beginnen, ich werde es wieder versuchen.......
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