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  1. Past hour
  2. GrBaer185

    Impfungen

    Hallo Sia, weiß Du, ob man den Antikörpertiter gegen Clostridium tetani im menschlichen Blut bestimmen kann? Das wäre dann die Nachweismöglichkeit dafür, dass man sich nicht selber effektiv gegen Clostridium tetani "abhärten"/immunisieren kann. Meine Eltern erzählten mir einen Fall aus den 1930er Jahren. Ein Kind verletzte sich beim Spielen im Stall an einem Besenstiel-Holzschliffer. Das Kind starb in der Folge aufgrund einer erfolgten Infektion qualvoll mit starken Krämpfen an Wundstarrkrampf (Tetanus). Ich selber kenne noch eine Reihe an Personen, die nach Kinderlähmung (Polio) an Lähmungen leiden. Polio kann man auch noch als Erwachsener bekommen - mit allen Folgen. Früher, in der "Guten alten Zeit", als alles von Natur aus Bio war und es kein Plastik gab und keine Autoabgase, keinen Elektrosmog, keinen Stress am Fließband und keine künstliche Chemie, sondern nur die Natürliche Chemie (Leder wurde z.B. mit Urin gegerbt) und auch keine Schulmedizin oder Impfungen, da war alles besser. Es gab keine Überalterung der Bevölkerung und die natürliche Selektion funktionierte noch. Da war es offensichtlich von Vorteil Psoriasis-Gene zu haben - zumindest bis zu dem Zeitpunkt der Fortpflanzung (sehr viele erlebten ihre Psoriasis gar nicht mehr). Damit war ja dann alles wichtige im Leben gemacht. Aber wer will dahin zurück??? ICH NICHT!
  3. Schnuppi69

    Tremfya Erfahrungen

    Ich habe auch im Februar angefangen wie Barbie und bin auch erscheinungsfrei Plaques alles weg. Wünsche die viel Erfolg damit es bei dir auch so gute Erfolge bringt.
  4. Donna

    Usertreffen in Hameln

    Hallo Uwe Wenn du die Ratte mit deinen 100 kg platt machst, bist du dann der neu Rattenfänger von Hameln?? Grüsse aus Mittelfranken-Najana
  5. Das die Verantwortung des Patienten klar ist hast Du aber schon gelesen? Und mal ehrlich, wenn Du hier die persönlichen "Problemfelder" der Ärzteschaft so "detailiert" schilderst (und die Ärzte als Opfer des Systems skizzierst), dann solltest Du Dich - fairerweise - vielleicht auch mal fragen, wie realistisch es z.B. tatsächlich ist, dass ein Patient immer mit Begleitperson beim Arzt erscheinen kann. Und klar: jeder Patient kann eine Aufklärung über eine Behandlung einfordern - Tatsache bleibt, dass der Arzt verdammt nochmal verpflichtet ist diese Aufklärung über die Behandlung durchzuführen, und zwar unaufgefordert! Wie schreibst Du es so schön: Und im Übrigen: es liegt nicht allein in den Händen der Patienten etwas zu ändern - Ärzte, die bereits in Kammern und Verbänden zusammengeschlossen sind hätten weitaus bessere Möglichkeiten als Patienten. Wenn hier jemand etwas ändern könnte dann wohl die Ärzteschaft selbst - aber das muss man natürlich auch wollen.
  6. Today
  7. Kitty1389

    Ernährung, die xte

    Hallo Leute, nachdem jetzt ein Vierteljahr um ist, habe ich mir mal Blut abzapfen lassen, um zu sehen, wie die Entzündungswerte jetzt sind. Der CRP ist von 4,05 mg/dl bei der letzten Messung auf 1,75 mg/dl gesunken. Mein Hausarzt ist der Meinung, dass da noch was geht. Ich hatte das Gefühl, er war sebst ein bischen baff. Ich bin TOTAL GLÜCKLICH!!!! So niedrig war der nicht, seit ich die Diagnose habe und Werte hierüber vorliegen. Nicht mit MTX, nicht mit Cortison. Hammer, oder? Ist für mich auch eine super Motivation, weiterzumachen. Leider meint mein Hausarzt auch, dass mein linker kleiner Finger krumm bleibt. Er meinte, das Gelenk sei "fest". Wenn hierzu noch jemand brauchbare Ideen hat (keine OP), bitte her damit. Dehnübungen mach ich schon täglich. Liebe Grüße Kitty1389
  8. butzy

    Usertreffen in Hameln

    Ich wäre da eher für Wortakrobatik. In etwa so. 100 Kilo auf der Waage, ist sehr viel, keine Frage. 100 Kilo auf der Ratt, macht sie................ platt. Heiße Grüße aus Hessen - Uwe
  9. JJ123

    Meine Geschichte

    Hallo zusammen:) ich bin 17 Jahre alt und leide schon seid ich 11 bin an schuppenflechte....wir haben schon sehr viele Sachen ausprobiert (Cremes, spritzen, tausend Ärzte.....) doch nichts hat geholfen...doch grade mache ich gar nichts und Creme meine Haut jeden Abend nur ein Bei mir wird es den Wintermonaten besonders schlimmim Sommer wenn ich viel draußen bin und viel ins Wasser gehe wird es deutlich besser In der Nacht kratze ich mir auch manchmal meine Haut so auf das ich blute und das ist auf Dauer echt unangenehm langsam weiß ich nicht mehr weiter und irgendwie hab ich das Gefühl das mich niemand so richtig versteht (deswegen haben ich mich heute angemeldet ) Ich freue mich einfach über jede Hilfe und möchte endlich mal einen Fortschritt an meiner Haut sehen
  10. JJ123

    Meine Geschichte

    Hallo zusammen:) ich bin 17 Jahre alt und leide schon seid ich 11 bin an schuppenflechte....wir haben schon sehr viele Sachen ausprobiert (Cremes, spritzen, tausend Ärzte.....) doch nichts hat geholfen...doch grade mache ich gar nichts und Creme meine Haut jeden Abend nur ein Bei mir wird es den Wintermonaten besonders schlimmim Sommer wenn ich viel draußen bin und viel ins Wasser gehe wird es deutlich besser In der Nacht kratze ich mir auch manchmal meine Haut so auf das ich blute und das ist auf Dauer echt unangenehm langsam weiß ich nicht mehr weiter und irgendwie hab ich das Gefühl das mich niemand so richtig versteht (deswegen haben ich mich heute angemeldet ) Ich freue mich einfach über jede Hilfe und möchte endlich mal einen Fortschritt an meiner Haut sehen
  11. butzy

    Usertreffen in Hameln

    Keiner! Man geht von 1 Ratte pro Einwohner aus, also sind genügend da. Interessanter Artikel zum Thema, besonders die letzten zwei Abschnitte. https://taz.de/Sagenhaftes-und-Reales/!5206329/ Ist doch ein ganz gutes Geschäft mit der
  12. Matjes

    Usertreffen in Hameln

    Und wer bringt die Ratten mit?
  13. Claudia

    Usertreffen in Hameln

    Das müssen wir jetzt aber genau planen. Ich möchte bitte erst butzys akrobatischen Turnübungen im Liegestuhl sehen und dann legen wir ihm Ratten drunter, ja?
  14. Richard-Paul

    Impfungen

    Entschuldigung: Ein sehr seltsamer Satz von dir. Den Beitrag klingt in meinen Ohren mehr wie "Theorie". … Theorie und Praxis bleiben zweierlei, - wie viele User hier selber bemerken in Bezug auf Ärzte. LG Richard-Paul
  15. Atha

    Usertreffen in Hameln

    Ab 100,1kg darfst du da nicht mehr drauf Aber im ernst, auch 120kg halten die noch aus, solange du keine akrobatischen Turnübungen vorhast. Hab selbst am Wochenende erst in so nem Teil gesessen.
  16. Schneiderin

    Hüftschmerzen durch PSA

    Hallo AUA 65, wenn ich den Arztbericht habe, kann ich es dir mitteilen. Dieser befindet sich noch bei meinem Arzt, der z.Zt. im Urlaub ist.
  17. Das resultiert aus seinen uneinsichtigen Reaktionen und vor allem Faktenverdrehungen per Mail. Auf die werde ich hier nicht näher eingehen.
  18. Hab sein Statement sehr wohl gelesen und mich deshalb eben gefragt, wieso er auch keine PN's erhalten darf? Das leuchtet mir nicht ein.
  19. in einer perfekten Welt wäre das sicher so, leider ist die Welt nicht perfekt. Die Realität habe ich beim Namen genannt: Ärzte sind Menschen. Motivation ist in der Regel nicht eindimensional. Ein Teil der Ärzte den Beruf gewählt, weil sie Menschen helfen wollten. Ein Teil, weil sie Ansehen und Prestige erwarteten, ein Teil, weil die Eltern es sich gewünscht haben, ein Teil, weil sie eine bestimmte Person bewunderten, .... und wahrscheinlich noch einige mehr und die meisten haben als Motivation eine Mischung von vielen Gründen. Da kann man 100 Mal meinen, es müsste anders sein, ist es aber nicht. Ärzte verdienen zwar nach erstem Augenschein viel – Einsteigergehalt in der Facharztausbildung um die 4.300 Euro brutto. Stellt man dem Gehalt den Einsatz gegenüber dann nivelliert sich das allerdings: Mindestens 12 Semester Studium (6Jahre), Facharztausbildung nochmal mindestens 5 Jahre. Dem Gehalt stehen dann idR 60-80 Stunden Arbeitszeit, Wochenend- und Nachtdienste gegenüber, oft muss BAföG abbezahlt werden. Nach der Facharztausbildung evt. Praxiseröffnung, die Einrichtung und der Unterhalt sind teuer, Kredite, Arbeitszeiten von selten unter 60 Wochenstunden. Inzwischen sind wir also mindestens 12 Jahre von der Motivation der Studienwahl (mit 18) gemacht wurde weg. Man braucht sicher kein Mitleid mit Ärzten haben, aber man muss sie auch nicht verteufeln und allen eine schlechte Arbeitsauffassung unterstellen. Wer in einer Situation – da ist es egal ob es ein Arztbesuch oder etwas anders ist, jeglichen eigenen Anteil ablehnt und alle Verantwortung von sich abschiebt, macht sich zum Opfer und vergibt jegliche Chance auf die Situation Einfluss zu nehmen. Ja, dazu sind sie verpflichtet. Und es ist das Recht eines jeden Patienten die Aufklärung einzufordern. Das kann man nachdrücklich und unhöflich oder nachdrücklich und höflich tun. Was wird wahrscheinlich mehr Erfolg haben? Und ein informierter und gut vorbereiteter Patient, am besten mit Begleitung, wird sicher bessere Aussichten haben, als jemand der kaum eine Frage formulieren kann. Und ja, in einer perfekten Welt könnte sich ein Arzt eine Stunde Zeit nehmen und alles erklären. „Verdammt nochmal“ die Welt ist nicht perfekt. Über Ärzte die sich nicht korrekt verhalten, kann, soll, muss man sich beschweren. Die Ärztekammer hat in jedem Bundesland eine Beschwerdestelle. Im Übrigen habe ich schon viel mit Ärzten zu tun gehabt, als Patient ebenso wie im Bekannten und Freundeskreis. Und es gibt eben auch eine andere Seite. Von Zwängen und Vorschriften denen Ärzte unterliegen, von Zeitdruck, von Frustration darüber, dass sie ganz anders arbeiten müssen als sie gerne würden und von Patienten mit völlig überzogenen Erwartungen.
  20. Hallo @Trinity wir waren und sind nicht bereit, seine wiederholten Angriffe auf andere Nutzer, seine Copyright-Verletzungen mit überlangen Zitaten und automatischen Übersetzungen sowie seine fehlenden Angaben zum Urheberrecht bei Bildern und Grafiken hinzunehmen. Letzteres sind keine langweiligen Formalien, und wer wie er mal im Wissenschafts-Betrieb unterwegs war, weiß das auch. Uns kann das den Kopf kosten, wenn die Verlage, aus deren Veröffentlichungen er ewig lang zitiert hat, aus die Idee kommen, gegen uns zu prozessieren. Im Nachgang habe ich auch lange Passagen gefunden, die er einfach von anderen Internetseiten kopiert hat, ohne jeden Link und ohne jede Kenntlichmachung, dass das nicht sein eigenes Werk war. Beiträge von ihm, die wir hätten freischalten können, gibt es nicht. Beachte bitte auch sein Statement auf seiner Profil-Seite.
  21. Tja, nun wurde loppy ja anscheinend mundtod gemacht hier im Forum. Versteh nicht, wieso er auch keine privaten Nachrichten erhalten kann.
  22. sia

    Impfungen

    Gegen impfen gibt es keine Argumente. Wer sich nicht impfen lässt glaubt vielleicht, dass es nur um ihn gehe und er/sie darüber selbst entscheiden kann. Es geht aber auch um andere. Auch, wenn man selber von einem Erreger vielleicht nicht deutlich krank wird kann man eine Erkrankung auch verdeckt durchmachen und ist dann Transporteur der Erreger. Wer sich nicht impfen lässt fördert also die Ausbreitung von Infektionserkrankungen. Das Argument, Impfstoffe wären nicht sicher ist heutzutage ein Scheinargument. Impfstoffe werden sehr genau überwacht und zwar vom unabhängigen Paul-Ehrlich-Institut. Die Komplikationen die durch Infektionserkrankungen entstehen können übersteigen heutzutage die von unerwünschten Wirkungen der Impfstoffe um ein vielfaches. Impfungen senken zudem noch die Kosten im Gesundheitswesen. Eine Impfung lässt das Immunsystem NICHT "einschlafen" - im Gegenteil. Eine Impfung "tut so als ob" und imitiert einen Erreger. Damit kann es lernen ohne mit natürlichen Erregern in Kontakt zu kommen Nur, weil man noch nie eine Grippe hatte, heißt nicht, dass man nie eine bekommen kann (nur weil man sich nie ein Bein gebrochen hat, ....) Gerade, wenn man älter wird, lassen die Leistungen des Immunsystems nach - so wie alle Leistungen im Alter nachlassen. Gerade darum wird besonders älteren Menschen z.B. die Grippeimpfung empfohlen. Zumal es für die meisten Infektionserkrankungen kaum oder keine Medikamente gibt. Virusinfektionen sind nicht mit Antibiotika zu behandeln. Wenn die gegeben werden, dann nur, weil sich gerne noch bakterielle Infektionen "aufpfropfen" Die Grippeschutzimpfung muss jährlich wiederholt werden, weil sich Viren sehr schnell verändern und sich innerhalb eines Jahres so verändert haben können, dass der Körper sie nicht mehr erkennt. Jedes Jahr wird daher in unserem Sommer auf der Südhalbkugel nach den wahrscheinlichsten Erreger gesucht. Diese sind dann die Grundlage für die Entwicklung des Impfstoffs. Die Suche wird übrigens von der WHO durchgeführt. Im Paul Ehrlich-Institut werden die Impfstoffe entwickelt und Pharmakonzerne produzieren. Dass manchmal Grippe-Impfstoffe nicht 100% wirken liegt auch an der langen Produktionsdauer. Wir erhalten den Impfstoff zu Viren die es voriges Jahr gab. Das wird sich in Zukunft hoffentlich ändern. Es wird an neuen Herstellungsverfahren geforscht. Weiter ist es noch wichtig zu wissen, dass normale Impfstoffe sich von einem "Pandemie-Impfstoff" unterscheiden. Eine drohende Pandemie, also eine weltweite Ausbreitung einer Infektion ist eine ungleich größere Gefahr, als z.B. eine lokale Grippe. Beispiele sind z.B. die Pest im Mittelalter, die Spanische Grippe (1918–1920) mit Millionen Toten, AIDS oder SARS, dann werden Impfstoffe mit Wirkstoffverstärkern versetzt. Da gilt es dann die Risiken gegen die Nutzen abzuwägen. Man kann sich z.B. durch Gartenarbeit NICHT selber gegen Tetanus impfen. Es ist Jacke wie Hose, ob jemand "steril" lebt oder nicht. Wer sich mit Clostridium tetani infiziert, infiziert sich, egal wie er gelebt hat. Es gibt Personen die sind gefährdeter als andere, aber da die Sporen (Dauerformen) von diesem Bakterien so gut wie überall vorkommen ... Und nur, weil man noch nie eine solche Infektion gesehen hat heißt das nicht, eine Impfung wäre unwichtig.
  23. ...doch, das wird es. In erster Linie sind Ärzte Ärzte. Sie haben diesen Beruf gewählt und sie haben damit Verantwortung gegenüber dem Patienten übernommen. Das der Patient eine Eigenverantwortung hat ist klar! Ärzte werden für ihre Arbeit bezahlt - und das nicht schlecht - und sie sind verdammt nochmal dazu verpflichtet Patienten über Behandlungen aufzuklären. Und mal ganz ehrlich, @sia , nenne doch mal bitte die Realitäten beim Namen, die Du meinst, wenn Du schreibst:
  24. Ratinacage

    Hautregeneration nach Kortison

    Es geht gar nicht darum, ob das die Ärzte wissen, denn das muss man ja zwangsläufig aufgrund ihrer Ausbildung voraussetzen können, sondern es geht vielmehr um die Frage, ob es die Patienten wissen bzw. ob sie vorschriftsmäßig vor der Behandlung aufgeklärt werden (z.B. über den Rebound). Wenn man dann auf Internetseiten von Hautkliniken liest: "Kortison nur in Ausnahmefällen" - aber was man beobachten kann ist, dass nahezu jeder Patient damit behandelt wird, dann könnte man das, gelinde gesagt, als Veralberung betiteln. Oder "keine Befundschönung" - was Deiner Ausführung, liebe @Waldfee : eindeutig widerspricht. Auch hier wird der Patient regelrecht für dumm verkauft. Und ich betone nochmals: es geht nicht darum, ob die Ärzte Bescheid wissen, sondern darum ob es die Patienten wissen bzw. ob sie vorschriftsmäßig vor der Behandlung aufgeklärt werden.
  25. In Leipzig beginnt im August eine Studie mit einer Spezialdiät. Vielleicht hat ja einer von euch Interesse, daran mitzumachen? Hier habe ich mehr darüber aufgeschrieben: https://www.psoriasis-netz.de/ernaehrung/psoriasis-uebergewicht-spezialdiat-studie.html Und ich habe dort nachgefragt: Es können auch Leute teilnehmen, die nicht in der Gegend wohnen – nur müssen sie eben insgesamt sieben Mal dort auftauchen. Zu Beginn einmal, dann nach zwei, vier, acht, 12, 24 und 36 Wochen. Aber Leipzig und Umgebung sind schon auch schön
  26. Bolek68

    Impfungen

    Nun,ich bin einige Jahre beruflich für die Landesforstverwaltung unterwegs gewesen und habe auch reichlich Zecken herausgezogen. Zum Glück ist keine ''scharf'' gewesen. Bei diesen Tierchen gibt´s mindestens zwei Krankheiten, mit denen man infiziert werden kann: FSME (Frühsommermeningoenzephalitis) und eben auch die Borreliose. Impfung ist nur gegen FSME möglich. Witzig ist beides nicht. Ich habe mich natürlich impfen lassen, auch wenn ich Gefahr lief, meinen Status als Naturbursche zu verlieren. Der Fuchsbandwurm ist ein Parasit und gegen diesen ist auch keine Impfung möglich. Ob es gut oder schlecht ist diese Heidelbeeren direkt vom Strauch zu essen, mag ich nicht beurteilen. Jeder braucht eben seinen eigenen Thrill. Es ist bekannt, dass bei Menschen die an Psoriasis leiden und keine Immunsuppressiva einnehmen, das Immunsystem auf Hochtouren läuft. Es freut mich natürlich, wenn Leute keine Erkältung bekommen. Vielleicht besteht da ein Zusammenhang? Viele Grüße
  27. Richard-Paul

    Impfungen

    @sia, was du schreibst, ist das, was im Internet steht. … und ist auch nicht falsch, soweit es Risikopatienten (geschwächte Personen …) betrifft. Aber: i c h lasse mich nicht vorbeugend impfen. [Ausnahme: gegen Masern in meiner Kindheit und - als Reisevorschrift - einmal gegen Gelbfieber, die mich so niedergehauen hat, wie Bibi es beschrieben hat]. Mein Reisefreund (Arzt) hatte sich nicht gegen Gelbfieber impfen lassen. Das bezweifle ich. I c h und meine Verwandten sind viel mit Tollwut und Zecken aufgewachsen. Keiner hat je an eine Impfung gedacht. Wir sind oft von Zecken gebissen worden und leben alle noch. - Richtig ist aber auch, dass ein angeheirateter Verwandter in Berlin von einer Zecke gebissen wurde, und seitdem an/mit Borreliose lebt/"leidet". - Genauso esse ich nach wie vor Heidelbeeren (trotz Fuchsbandwurm) direkt vom Strauch im Wald. Wie früher schon geschrieben: als ich in meinem Geschäft von vielen Grippe-Kranken angehustet wurde, war mein Immunsystem gegen Grippe am besten. Ich hatte seit 1997 keine Grippe (Erkältung) mehr. Bevor du mich jetzt wieder als Impfgegner abstempelst, ist deine Auslegung insoweit wieder falsch. Ich halte Impfungen gegen z.B. Masern, Tetanus (für Personen, die zu steril leben), Keuchhusten für sinnvoll; aber nicht vorbeugend gegen Grippe (mit Ausnahmen). LG Richard-Paul PS: Mal als Vergleich: die Diskussion zum Kilmaschutz: mit einer CO2-Steuer retten wir kein Klima. CO2-Steuer ist nur eine Beruhigung des Gewissens! Wer hierrüber diskutieren möchte, möchte einen neuen Thread aufmachen.
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