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  1. Today
  2. für Venedig-Fans - Samstag, 27.05. auf ARTE. 20.15 h bis 21.45 h - Venedig, das (jüdische) Ghetto
  3. Der kleine ist an Prp erkrankt und ich habe gedacht ich bin hier richtig weil hierviele ihre Erfahrungen mit Prp und der Behandlung schildern? Gibt es denn auch ein Kind was erkrankt ist ?
  4. Hallo Kiki, herzlich Willkommen hier im Psoriasis-Forum. Du merkst schon am Namen, daß Deine kleine Maus nicht an der Schuppenflechte, sondern an der Stachelflechte erkrankt ist. Im Gegensatz zur Psoriasis heilt diese Hautkrankheit irgendwann aus, also etwas ganz tolles Positives! Einen Erfahrungsaustausch ist daher leider hier nicht möglich. Du kannst Dich aber ganz genau m Internet informieren, Dein Hautdoc wird Dich doch auch über die Stachelflechte aufklären. Alles Gute und LG Waldfee
  5. kuzg1

    Ab Dienstag, 30.05.2017 wieder auf "der Burg" in Leutenberg.

  6. Hallo kutzg, ich wünsche Dir ganz viel Erfolg in Leutenberg! Schön, daß Du Dich so entschieden hast. Habe letztens mit der Schwester Evelyn abend 22.30 Uhr telefoniert. So gbt es jetzt ein ganz neues Labor und eine moderne Auststattung des Raumes im Keller für die Tiefenentspannung. Auch salbenmäßig gibt es Neuerungen. Frau Dr. Herold wuselt immer noch, auch gbt es wieder viele Assistensärzte aus dem Ausland. Dann laß es Dir dort gut gehen und nicht solche Schwitzkuren in langen Klamotten! Ich drück Dir die Daumen, daß Dir wieder gut geholfen werden kann. LG Waldfee
  7. Hallo Caravaggio, schön, dass Du Dich zu uns gesellen willst - ich hoffe, dass gibt auch anderen noch Motivation, sich für unser Treffen anzumelden. Freue mich jedenfalls, Dich kennen zu lernen falls, ja falls .... ach Menno, ich im Juni tatsächlich dabei sein kann. Es ist nämlich so - erst einmal ein herzliches Hallo an Alle - dass ich kommende Woche Dienstag in der Schlossklinik Friedensburg in Leutenberg aufgenommen werde. Mein Hautbild ist derzeit so mies, dass ich meinem kortisonverschreibungswütigen Hautarzt letztlich entnervt auf Akuteinweisung hingewiesen habe und diese dann ebenso genervt von jenem auch erhalten habe. In Leutenberg sind momentan "Männerplätze" frei und so ging's ganz schnell. Meine Erfahrungen in 2009 und 2012 haben mich gelehrt, dass ein Aufenthalt zwischen 1 - 5 Wochen durchaus möglich sind und so kann es sein, dass ich unseren Termin leider nicht halten kann. Ich hoffe aber - doch! Lieber Clarus, bitte nimm mich erst einmal mit Fragezeichen auf und ich weiß auch nicht, ob ich mich, falls es länger dauert melden kann, denn wlan-technisch sah es 2012 dort noch ziemlich düster aus. Bis denne und seid lieb gegrüßt von Uli
  8. Hallo zusammen Ich bin auf der Suche nach Erfahrungsaustausch bezüglich Pityriasis rubra pilaris. Meine 2.5 jähriger Sohn ist aller Wahrscheinlichkeit daran erkrankt. Der Verlauf der Krankheit bei ihr verlief wie folgt: - vor ca 3 Wochen wurden die Hand innenflächen Feuer rot. - dann wurden die Augen und der Mund rot - 1 Woche später Schwellungen der Hände und Füße (rot gefärbt) mit Ausschlag am Körper (sah aus wie Scharlach / Kawasaki Syndrom) - Dann pellte sich großflächig die Haut an den Händen und Füßen mit starker Rötung der Knie und Ellbogen. - Die Haut an den Füßen pellte sich ehr schuppig aber im vergleich zu den Händen gering. - Vor 2 Tagen leicht geschuppte Kopfhaut Behandelt wird sie an der Uni Klinik München Ich bin für jede Info & Tips sehr dankbar MFG
  9. Hallo @Senta und @mo123 wie geht es Euch inzwischen mit den Propicum-Kapseln? Ich wurde auf diesen Artikel aufmerksam gemacht: http://www.swr.de/swr2/wissen/darmgesundheit-und-gehirn/-/id=661224/did=19589316/nid=661224/1by6e1i/ Da geht es im Prinzip auch um Propicum, aber noch immer eben vorrangig bei neurologischen Erkrankungen.
  10. @arni Wir haben bei Leo Pharma, dem Hersteller von Xamiol, nachgefragt, wie es mit der Kombination Xamiol / Kertyol P.S.O. Shampoo aussieht. Die Salicylsäure wie hier im Kertyol P.S.O. Shampoo lässt den pH-Wert von Calcipotriol absinken. Damit wäre das Calcipotriol nicht mehr stabil. Empfohlen wird vom Experten ein ausreichend zeitlicher Abstand zwischen der Anwendung der beiden Produkte, um Wechselwirkungen möglichst auszuschließen. Als Beispiel wird in der Antwort genannt, dass morgens Xamiol Gel aufgetragen wird (zweimal in der Woche) und abends das Kertyol P.S.O. Shampoo.
  11. okay, ich hoffe, ich denke dran;-)
  12. Hallo Bibi, danke für deinen netten Beitrag. das mit dem "verbrennen" kenne ich auch. Meine Überlegung war halt, dass wenn jemand solche Geräte anbietet, es auch irgendwei genutzt werden muß, da die Firma, die das vertreibt, ja sonst pleite wäre. So, ich fahre jetzt wieder mal nach Hanau, habe ein Gespräch mit einer anderen Ärztin. Ich denke das Consentix werden wir absetzen, jetzt nach fast 5 Monaten ist es nicht wirklich gut. Gruß Andy
  13. Yesterday
  14. Eine Bemerkung am Rande zur Pharmakognosie - also der Lehre von den pflanzlichen oder tierischen pharmazeutischen wirksamen Mitteln. Sie ist eine Unterabteilung der pharmazeutischen Biologie. Die Untersuchung der Wirkung von Aloe und aller anderen pflanzlichen Stoffen fällt in dieses Gebiet. Die hier zitierte wissenschaftliche Zeitschrift 'Pharmacognosy Reviews' ist zwar ein sog. 'Peer-reviewed' Journal, d.h., dass Artikel von Leuten aus dem gleichen Fachgebiet beurteilt werden, aber das sagt noch nicht sehr viel über die Qualität einer wissenschaftlichen Zeitschrift aus. Dazu muss man sich den sog. 'Imact factor' anschauen. Das ist eine Zahl die jedes Jahr errechnet wird indem man schaut wie oft ein Artikel zitiert wird. Wissenschaftliche Zeitschriften wie z.B. 'Nature' oder 'Science' haben einen sehr hohen Impact Factor, 'Nature' 2015 z.B. 38,138. Ein durchschnittlicher Score von 10-15 für eine Zeitschrift ist schon sehr gut. Die Zeitschrift 'Pharmacognosy Reviews' hatte 2015 einen Impact Factor von 0,8. Das heißt nicht per se, dass alle Artikel dieser Zeitschrift schlecht sind. Allerdings heißt es, dass ein Auszug eines Artikels keine wirkliche Aussage zulässt. Dazu muss man sich den ganzen Artikel anschauen, den Versuchsaufbau (falls es Versuche gibt) und die Statistik. Das ist viel Arbeit, die jemand ohne biologische Kenntnisse gar nicht leisten kann. In Bezug auf Echte Aloe ist die unkontrollierte Einnahme von Bestandteilen der Pflanze nicht nur kontraproduktiv, sondern kann sogar schädlich sein. Der Saft enthält Aloin (A und B) eine glycosidischen Substanz (vereinfacht also eine organisch-chemische Verbindung von Alkohol und Zucker). Eingenommen wirkt die Substanz abführend - wofür sie auch noch manchmal verwendet wird. Eine Überdosierung kann allerdings zu einer Störung des Wasser/Elektrolythaushalts führen und sogar die Nieren schädigen. Das 'Aloe-vera-Gel' wird nicht aus dem Saft sondern aus dem Wasserspeichergewebe der Pflanze gewonnen - darin ist kein Aloin enthalten, allerdings etliche Zucker - Polysaccharide (D-Glucose und D-Mannose), auch Glucose, Nannose, Galactose, Xylose, ein paar wasserlösliche Vitamine, einige Aminosäuren, Amylasen, alkalische Phosphatase , Lipase (Enzyme) und Salicynsäure (im Prinzip Aspirin). Gegen die Verwendung von Aloe Vera Pflegecremes oder gekauftem Gel ist sicher nichts einzuwenden. Wer das gut verträgt erfährt vielleicht eine Linderung der Hautbeschwerden. Ob das Gel eingenommen irgendwelche größeren Wirkungen hat kann man bezweifeln, da gut bekannt ist was die Inhaltsstoffe sind und da ist nichts dabei, was einen durchschlagenden Erfolg haben könnte. Die Studie die angeblich einen bleibenden Erfolg gezeigt hat ( Syed, T. A., et al., Management of psoriasis with Aloe vera extract in a hydrophilic cream: a placebo-controlled, double-blind study., Tropical Medicine & International Health 4 (1996) 505 - 9.) kann bezweifelt werden. Vorsichtig muss bei den unterschiedlichen Präparaten die angeboten werden sein, da sie - auch stammen sie von einer Pflanze - nicht nebenwirkungsfrei sind. Da alle unterschiedliche Zusammensetzungen aufweisen ist ein Vergleich schwierig. Etliche Produkte waren mit Anthrachinonen verunreinigt - die wurden früher als Pflanzenschutzmittel verwendet und stehen im Verdacht beim Menschen Krebserregend zu sein.
  15. Hallo EvaOO62, ich habe v. meiner vorgehenden Hautärztin mehrmals 30 Bestrahlungen verordnet bekommen. Während der Bestrahlungszeit (3 mal wöchentlich) wurde der Hautzustand nie überprüft. Liebe Grüße v. Süden
  16. Hallo eva0062. bei mir hat die BetaGalenCreme u. Daivobet überhaupt nicht geholfen. Da ich die PSO am gesamten Körper hatte, einschließlich Fußsohlen u. Hände, muß man vorsichtig sein, daß man nicht überdosiert. Bestrahlung in der Kabine hat auch nichts gebracht. Auch da ist Vorsicht geboten. Habe jetzt aktinische Kleratose (Vorstufe v. weißen Hautkrebs). Meine Hautärztin vertritt die Ansicht, daß Aufenthalte am MEER (so oft wie möglich) am effektivsten seien. Ich wünsche Dir alles Gute u. baldige Besserung . Liebe Grüße v. Sueden
  17. Frage an euch Wie läuft es bei euch ab in der Hautarztpraxis nachdem die Behandlung feststeht? Man kommt zur Bestrahlung an den bestimmten Tage und dann? Schaut jemand nach, wie es sich entwickelt bis zur Abheilung. Ich kenne schon einige Hautärzte. Eine Ärztin schaute nach den Stand der Dinge, auch die Schwestern die dort gearbeitet hatten. Die Praxis ist weg gezogen. Wo ich hin geh, schaut niemand. Ich weiß wie heutzutage der Standard ist. Danke
  18. Vor zwei Monaten bekam ich Daivobet und BetaGalenCreme verschrieben. Seit 3 Wochen BetaGalenSalbe und Daivonex. Dazu Bestrahlung in der Kabine. Da bei mir die PSO klein flächig ist und vom Körper bis auf zu den Fußsohlen ausgebreitet hatte. Und nicht großflächig auftragen soll Wie lange braucht es bei euch bis fast abgeheilt ist? Ich bin nicht der Mensch, der geduldig ist. Ich möchte die nächsten Tage noch einmal ins Sprechstunde hinein, denn ich bin nicht zufrieden Danke
  19. Moin, nicht zu früh aufgeben. Laut meinem Arzt lässt sich erst nach vier Monaten sicher beurteilen, ob und wie MTX wirkt. Ich nehme das Zeug seit ca. 4 Wochen, das mit der Müdigkeit kenne ich; außerdem Kreislaufzusammenbruch letzte Woche. Gruß Pfui
  20. Hallo liebe Claudia, ich musste sie leider absetzen meine Schuppenflechte unter den Füßen wurden schlimmer, kann auch sein das ich wieder Schübe hatte. Ich hätte dir gerne etwas anderes berichten wollen. Herzliche Grüße isa-marina
  21. Hallo Caravaggio, das ist kein Problem, du bist natürlich herzlich willkommen. Wenn du in Marburg wohnst, bist du ja vertraut mit den Örtlichkeiten! Was ich brauche, ist eine Bestätigung zwei Wochen vorher, weil ich die Anzahl der Teilnehmer weitergeben muss! Gruß clarus
  22. Erstmal Danke an Claudia und Bibi für eure Antworten Mein Werdegang Montag 29.05.2017 bekomm ich nun die 9Spritze MTX 7.5Mg.danach Folsäure dreimal alle 12 Stunden es hat sich nichts verändert ich würde sagen schlimmer es brennt wie Feuer habe Kratzathaken ,Schlimm,Blutwerte werden 14Tägig gemacht Nebenwirkung Müde Müde .gestern sagte der Hautarzt ist jetzt die 9Woche weitermachen oderVitamin A..es sind auch Schmerzen ,die Finger Hände alles wird dick,die Füsse genau so es ist ein Teufelskreis laufe nur noch dick eingecremt mit Baumwollhandschuhe rum Vaseline Melkfett manchmal auch Karison, gibt es nichts was dieses Brennen zum Stillstand bringt ..ich hab jetzt noch 3Spritzen die nehme ich noch dann höre ich auf werde weiter berichten Lieben Gruss Immi
  23. ich bin ganz neu hier und würde gern auch zum "Hessentreff" kommen.
  24. Da ich aus gesundheitlichen Gründen keine herkömmlichen innerlichen Medikamente nehmen darf (und zugegeben wahrscheinlich auch nicht wollte, wenn ich dürfte), probiere ich auch immer viel aus, unter anderem habe ich auch einen Versuch mit Drachenblut gemacht. Mir persönlich hat es nicht geholfen, oder zumindest nicht so gut wie andere Sachen. Schön wenn es für andere funktioniert, aber den Tonfall finde ich auch ein bisschen grenzwertig. Ich glaube nicht, dass man Ärzte als reine Pharmavertreter abstempeln sollte, aber wie in jedem anderen Beruf gibt es welche, die ihren Job besser beherrschen, als andere. Mir stinkt es auch, wenn ich an jemanden gerate, der mir wortwörtlich erklärt "Oh, eigentlich wäre bei ihrem Befall ja langsam was innerliches angesagt, aber das geht ja leider nicht. Tja dann kann ich auch nicht helfen, vielleicht wollen sie mal eine Weile mit Kortison überbrücken. Reboundeffekt kennen sie ja eh, aber trotzdem viel Erfolg dabei." Bei dem Zeitdruck den die Weißkittel haben, bleibt vielen nicht die Muße, sich mit Naturheilkunde zu beschäftigen und nicht vorgegebene Wege zu beschreiten, das ist leider so. Oft hilft es, Pharmazeuten zu befragen. Die sind in der Regel ein bisschen fitter was Pflanzendrogen betrifft und können oft beraten. Aber auch da gibt's natürlich solche und solche. Euch allen gute Besserung, egal womit Ihr Eure Linderung erreicht
  25. Last week
  26. Moin moin, bin schon eine ganz Weile hier angemeldet. Aber eigentlich nur stiller Leser. Habe glaube ich auch noch keinen Post gemacht. Versuche es jetzt mal zu diesem Thema. Vielleicht kurz zu mir. Habe die Pso jetzt seit gut 35 Jahren. Hat mal an einem Fingernagel angefangen. Dann waren es auch bald alle Nägel. Irgendwann kamen dann andere Stellen hinzu. Erst mäßig, aber doch regelmäßig. Inzwischen bis zu Handflächen großen Stellen. Habe natürlich vieles ausprobiert. Tropfen, Salben, Creme, Schlangengift, Eigenbluttherapie, Eigenurin ( nicht getrunken nur äußerlich ) bis hin zu Lantarel ( seit einem halben Jahr abgesetzt ). Habe es inzwischen auch in den Gelenken. Gottlob bisher nicht im Gesicht und am Kopf. Aber jetzt zu Enstilar. Ich war schon lange nicht mehr bei einem Hautarzt. Man wartet sehr lange auf einen Termin und ist aufgrund der Diagnose auch sehr schnell wieder draußen. ( Zudem komme ich auch über Umwege an Kortisonsalbe. ) Der Arztbesuch war auch diesmal wie erwartet. Betrachtung des Elends aus gebührendem Abstand, leichtes Bedauern, allerdings mit einem Rezept über Enstilar. War schwer enttäuscht, da Daivobet bisher bei mir nicht wirklich hilfreich war. Sich sogar eher negativ dargestellt hat. Nach einigen Tagen der Anwendung von Daivobet zeigten einige Stellen Anzeichen einer Verbrennung. Stark gerötet, empfindlich auf Berührung, bis hin zu Schmerzen in den behandelten Bereichen. Na ja, hab es mir dann doch in der Apotheke besorgt und angewendet, war mehr als skeptisch und habe mich auf die bereits gemachten Erfahrungen eingestellt. Sprühe und verreibe jetzt seit knapp zwei Wochen. Ich kann mich derzeit den Ausführungen von KaPe nur anschließen. Bin mehr als überrascht. Keine "Verbrennungssymtome", die Schuppung wird tatsächlich weniger. Zwar ist der Fettfilm gewöhnungsbedürftig, aber ich empfinde es inzwischen nicht mehr als störend. Störende Nebeneffekte aufgrund des Spühnebels kann ich bisher nicht bestätigen. Halte die drei Zentimeter so gut wie möglich ein und mache auch nur kurze Sprühstöße. Die damit aufgebrachte Menge reicht dann eigentlich aus. Noch zum Schluß: Frage mich seit Jahren, warum die Pharmaindustrie nicht einen Spray ähnlich einem Sprühpflaster entwickelt. Aufsprühen, antrocknen lassen und gut ist. Vielleicht kommt das ja noch. Hätte dann aber gern die Patentrechte, weil ich es hier ja veröffentlicht habe. Na ja, ein Schaum wäre ja schon mal da.
  27. Wetter ist durchwachsen, kaum Regen - nachts querlüften ist sehr angenehm - morgens um die 12 Grad, tagsüber bewölkt und es fängt an zu 'schwülen' bei bedeckten Himmel - Allergien gehen immer - - echt übel -
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