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  1. halber Zwilling

    Folsäure bei Histaminintoleranz???

    Hallo zusammen, ich leide momentan (durch die Sonneneinstrahlung(?)) an einem heftigen Schub. Daher soll ich in die Uni Tübingen um ggf. MTX zu bekommen. Meine Frage: Man muss ja dann auch Folsäure nehmen. Soviel ich weiß, ist das aber bei HIT kontraindiziert. Hat jemand damit Erfahrung? Sonnige Grüße aus Schwaben
  2. parasini

    Diagnose unklar

    Hallo, vielleicht kann mir hier jemand weiter helfen. Vor über einem Jahr begann es mit Schmerzen im rechten Bizeps, das Ganze zog sich über Wochen hin, wanderte dann zusätzlich ins erchte Handgelenk. Einige Wochen später wurde es , den ganzen Körper betreffend schlimmer und schlimmer, die Blutwerte spiegelten hohe Entzündungswerte wieder, ich nahm dann täglich 35 mg Prednisolon, zusätzlich abends eine Diclo. Konnte predni bis ca 4 mg runter aber nicht absetzen, auch die diclo nicht, sollte dann mtx wöchentlich nehmen. Keine Wirkung, nach ca 4 Monaten jedesmal nach mtx einnahme Hautausschlag an Kinn oder Nase, habe es dann abgesetzt und predni auch langsam ausgeschlichen, nehme inzwischen noch ca alle 3 Tage 1 diclo 75, habe Schmerzen und Entzündungen in den Sehnenansätzen von beiden Handgelenken, beiden Schultergelenken rechte Lendenwirbelsäule ebenfalls. 2 Tage sind die Schmerzen erträglich, dann wirds immer schlimmer, breitet sich auf noch zusätzliche Gelenke aus, hauptsächlich Finger, aber auch Mittelfußschmerz, außerdem beginnt ein Krankheitsgefühl und Schwäche im ganzen Körper, da es immer schlimmer wird, nehm ich dann spätestens am 4. Tag eine diclo und es wird wieder erträglich. Tenderpointsw zu wenig vor !7" Jahr für fibromyalgie Diagnose, jetzt sagte meine Ärztin, die eine FoBi besucht hat, man könne dies mit spez. Blutuntersuchung testen, habe aber gerade gelesen, dass bei Fibro keine Entzündungen, sondern nur! Schmerzen. Mien Rheuma Doc hat mir, weil MTX nicht wirkte, Sulfasalazin verschrieben, aber ich möchte nicht schon wieder diese chemische Keule einsetzen. Meine Hausärztin möchte nächsten Monat mit Homöopathie beginnen, vorher aber noch den Bluttest, um Fibro zu bestätigen oder auszuschließen. Wer hat Ähnliches erlebt und kann mir Tipps geben, die Ärzte kommen irgendwie nicht weiter und ich finde auch nichts, habe keine Hautprobleme. Rheumawerte seronegativ. Vielen Dank im Voraus
  3. Hallo, ich bin Neu hier. Am letzten Dienstag habe zum erstenmal Metex Fs 50mg gespritzt und habe nun Pso an den Fußsohlen,was vorher nicht so ausgeprägt war.Nun meine Frage, ist das bei anderen auch so,erst schlimmer-dann besser? Gruß Tina W
  4. Guest

    MTX

    Ich heiße Rudi und habe seit 15 Jahren Psoriasis. Ich war schon mehrere male in Bad Bentheim zur Reha. Ich habe immer nur für kurze Zeit einen Erfolg gehabt. 2008 habe ich angefangen Fumaderm zu nehmen. Wegen der vielen Nebenwirkungen mußte ich das Medikament absetzen. Remicade und Enbrel habe ich auch schon versucht. Geholfen hat bis heute noch nichts. Vor 6 Monaten hat mir mein Hautarzt MTX verordnet. In diesen Monaten ist alles noch viel schlimmer geworden. Mein Hautarzt sagte mir, ich müßte mehr Geduld haben. Ich nehme pro Woche eine Spritze und creme und creme, aber einen Erfolg sehe ich nicht. Wer von Euch kann mir etwas zu MTX sagen oder bin ich doch zu ungeduldig.
  5. gruenerjupiter

    MTX Therapie

    Hallo liebe Psoriasianer, Ab heute den 03.04.2012 bekomme ich nun 2 Wochen lang eine Krankenhaustherapie. Meine Verbesserungen , Verschlechterungen oder Rückschläge dieser Therapie möchte ich euch so gut es geht erläutern. Damit man sich dies so gut wie möglich Vorstellen kann werde ich jeden Tag ein paar Bilder von mir und meiner Psoriasis-Familie schießen und diese euch hier mit anhängen. Nun werde ich erst mal die erste Untersuchung beim Arzt hinter mich bringen und alle anderen Formalitäten erledigt. Ich melde mich nach dessen Erledigungen mit dem ersten Bild von mir zurück. LG euer
  6. Rhodesian

    Darf das so aussehen?

    Hallo zusammen, ich nehme jetzt seit gut nem 3/4 Jahr wieder MTX, seit etwa Dezember 2011 15 mg. Letztens wollte der Arzt wegen einer Reduzierung der Dosierung sprechen. Er hat sich dann als er die Haut gesehen hat umentschieden und mir zusätzlich Kortison aufgeschrieben. Jetzt sehen die Arme wie auf dem Bild aus (ist keine top Qualität, aber ich denke man kann es erkennen). Weitere Punkte bilden sich auch wieder an Bauch, Beinen, Rücken. Es juckt nicht, es schuppt nur minimal, aber es sieht auch nicht schön aus. Nun die Frage - darf ich erwarten, daß wenn ich mir schon Chemie einwerfe, das die Haut dann auch gesund aussieht? Oder sollte ich Hauterscheinungen wie auf dem Bild "ertragen" müssen? (ich will nicht zickig klingen oder so, aber ich bin irgendwie enttäuscht, dass auch dieser Sommer nicht ganz so frei von Scham verlaufen wird, wenn die Haut weiter so aussieht, auch wenn es nicht annähernd so schlimm wist, wie ohne MTX) Danke und LG Tina
  7. Honeywell

    Ohje, MTX?

    hallo ihr lieben, kurz zu mir, bin 22 und hab seit 10 jahren pso.. die letzten 3-4 jahre hab ich fumaderm genommen, und war quasi erscheinungsfrei.. werte auch alle in ordnung, nebenwirkungen hatte ich bei strikter einnahme der gleichen menge, beim essen (meist so wenn die hälfte gegessen war) keine mehr.. ich hab dann allerdings ein langes we mit freunden in hamburg verbracht und alles über den haufen geschmißen.. hab fast einen monat nichts genommen, und die pso jetzt so schlimm wie noch nie.. ich möchte kein fumaderm mehr nehmen, da ich doch sehr abhängig bin vom essen um keine nebenwirkungen zu bekommen.. der arzt hat mir dan zu MTX geraten, und meinte ich solle mich mal informieren und mich dann bis zum nächsten termin entscheiden ob ich das möchte.. jetzt wo ich das alles hier so lese bekomme ich aber irgendwie angst.. viele schreiben von schlimmer übelkeit, benommenheit, haarausfall (?) und sonstigen sachen.. ich weis ja, dass es ein krebsmedikament ist, aber ist es das wert??? ich soll das in spritzen bekommen, das wäre kein problem.. aber ich bin wirklich unschlüssig.. vielleicht könnt ihr mir ja die angst nehmen? oder berichten wie es bei euch war.. ich habe unter anderem gehört das man davon unter umständen unfruchtbar werden kann? ohje.. bine
  8. taschi92

    Pustulosa und MTX

    Hallo, ich habe seit Ende Mai Psoriasis Pustulosa Palmoplantaris. In den letzten 4 1/2 Monaten hatte ich 5 Schübe... sämtliche Salben, Cremes und selbst 4 Wochen Aufenthalt in der Hautklinik brachten nichts. Ich bin gegen jegliche lokale Therapie resistent. Nun war ich gestern bei meinem Hautarzt und habe mit ihm über MTX gesprochen. Nun wollte ich fragen, welche Erfahrungen ihr mit MTX und der PPP habt? Was ich noch anmerken muss, ich habe seit 3 Jahren Morbus Crohn und wurde von Juli 2011 bis Juli 2012 mit Remicade behandelt. Remicade musste jedoch abgesetzt werden, da dies der Trigger meiner Psoriasis ist. Nun werde ich seit Ende August mit Humira behandelt. Auswirkungen auf die PPP hatte Humira bis jetzt nicht. Habe weiterhin eine Schub nach dem anderen. Zum Glück gibt wenigstens mein Crohn seit einem Jahr Ruhe. Mein Hautarzt war erst nicht so begeistert, dass ich mit MTX beginnen möchte, da es ein ziemlich heftiges Medikament ist. Aber ich bin mittlerweile so verzweifelt, dass ich diese ganzen möglichen Nebenwirkungen in Kauf nehme und mir einfach nur wünsche, etwas Ruhe von der PPP zu haben. Auch wenn es nur ein halbes Jahr wäre. Über Berichte von euch, wie es euch mit MTX ergeht, würde ich mich sehr freuen! Liebe Grüße Natascha
  9. Boehsechica

    MTX trotz Erkältung?

    Guten Morgen... seit März 2012 bin ich auf MTX eingestellt, derzeit 15 mg s.c. Nun habe ich seit einigen Tagen eine leichte Erkältung mit Husten und Schnupfen. Bin mir jetzt nicht sicher, ob ich trotzdem heute Abend meine Spritze setzen kann. Zum Arzt wollte ich deswegen nicht gerade. Was meint ihr? Soll ich lieber eine Woche pausieren? LG
  10. a Guggel auf Reisen

    Nebenwirkungen MTX

    Hallo Ihr Lieben! Momentan habe ich wieder einen PSA Schub gerade eine MTX Therapie mit METEX FS 20mg. Zusätzlich nehme ich noch Folsäure und als Magenschutz Panthoprazol. Spritzentag ist bei mir Freitagabend kurz vorm Schlafengehen, wo ich wahrscheinlich die meisten Nebenwirkungen verschlafe. Allerdings bin ich 2 Tage lang total platt, richtig Antriebslos und ich fühl mich als hätte ich ne Woche lang durchgefeiert und gesoffen . Habt Ihr vielleicht irgendwelche Tips oder Hausmittelchen, damit ich nicht ständig rumhänge wie ein Schluck Wasser in der Kurve. Viele liebe Grüße Manu
  11. Hallo wegen Wirkungslosigkeit von humira nach 7 Jahre , Spritze ich wieder Mtx 20 mg. Nehme nach 24 std. 5 mg fohlsäure. Was kann man gegen die Nebenwirkungen tun? Mit Tabletten gleiche Nebenwirkungen. Mfg
  12. Sehr geehrte Frau Dr. Allmacher, bei mir wurde vor 1 Jahr die Diagnose Psoriasis Arthritis gestellt. Die Psoriasis ist nicht stark ausgeprägt, ich habe wenige Herde (beide Unterschenkel, rechtes Ellbogen). Psoriasis habe ich seit ca. 8 Jahren und diese wurde nur mit Cortison-Salben "in Schach gehalten" (Laticort, Daivobet). Seit 1 Jahr sind leider mehrere Gelenke (Zehen beider Füße, einige Finger beider Hände, rechter Ellbogen) auch betroffen. Diesbzgl. habe ich bis dato noch nichts unternommen, obwohl die Ärzte bei denen ich war, ausnahmslos MTX empfohlen haben. Der Grund warum ich mich nicht traue, MTX zu versuchen, ist dass ich auch noch Valproinsäure (Valproat von Winthrop) einnehme und ich Angst vor möglichen "Zusammenstösse" zwischen den 2 Medikamenten befürchte. Sowohl mein Neurologe, als auch der Dermatologe und der Rheumatologe haben mir gesagt, dass ich dies problemlos probieren kann, es gäbe keine Wechselwirkungen. Leider hatten all' meine Ärzte aber noch keinen Fall so wie meinen (also mit dieser Kombi: Valproat + MTX). Meine Frage ist: kennen Sie zufällig solche Fälle oder hatten Sie Erfahrungen in dieser Hinsicht? Ich bin sehr verzweifelt und weiß nicht weiter...Herzlichen Dank im Voraus für Ihr Feedback (falls Sie sich dafür Zeit nehmen können. Gruss.
  13. schwabenpanda

    Probleme mit MTX

    Hallo, bei mir wurde vor ca. 25 Jahren Psoriasis festgestellt. Nach einigem herumdoktern fand ich einen Dermatologen der die Sachse mit einer Bade-PUVA und der Gabe von Prednisolon recht gut in den Griff bekam. Leider ist mein Arzt verstorben. Ab diesem Zeitpunkt übernahm mein Hausarzt die Behandlung. Bis vor 6 Monaten hatte ich die PSO mit einer Dosis von 6-8 mg Prednisolon sehr gut im Griff. Dann meinte mein Hausarzt das es Zeit wäre vom Cortison weg zu kommen und auf ein anderes Medikament umzustellen. Eine neue Dermatologin hat dann nach einigen Voruntersuchungen im Mai mit MTX begonnen - zeitgleich wurde das Prednisolon ausgeschlichen. Am Anfang ging alles recht gut. Die Entzündungsherde gingen innerhalb von 6 Wochen weg und ich fühlte mich recht wohl. Zwar war ich nach der MTX-Einnahme für 1-2 Tage ausgenockt dann ging es aber wieder. Seit nun 5 Wochen gehen die Nebenwirkungen von MTX nicht wieder weg. Trotz Folsäure. Ständig war es mit übel, ich war müde und abgeschlagen. Essen konnte ich nur mit der Einnahme von Magentropfen. Vor 2 Wochen wurde ich von der Dermatologin auf MTX Spritzen umgestellt (15 mg und 5 mg Folsäure). Die erste Woche war noch zu ertragen. Seit letzter Woche aber bin ich vollkommen schlapp. Wenn ich nur an Essen denke wird es mit übel. Arbeiten (bin berufstätig) geht gar nicht. Ich bekomme nichts mehr auf die Reihe. Gelenkschmerzen am ganzen Körper obwohl eine PSA-Untersuchung negativ ausgefallen ist. Der Entzündungswert steigt laut der letzten Blutuntersuchung an (war noch nie richtig im Normalbereich). Gestern hat sich mein Hausarzt mit der Dermatologin in Verbindung gesetzt. Laut Ihrer Aussage können die Beschwerden auf keinen Fall vom MTX kommen. Nun muss ich zur Magen- und Darmspiegelung. MTX wurde abgesetzt. Im Augenblick nehme ich noch 2 mg Prednisolon - das wars. Hat sonst noch jemand hier derartige Erfahrungen mit MTX gemacht? Ich würde das Zeug am liebsten überhaupt nicht mehr nehmen und zurück auf eine Minimaldosis Prednisolon gehen (4-5 mg). Was passiert wenn von heute auf morgen das MTX ganz abgesetzt wird?
  14. Hallo an alle MTX Benutzer, wann supplementiert grundsätzlich Folsäure: 24 Stdungen nach MTX 48 Stunden nach MTX 8 - 12 Stunden nach MTX noch ander? Ich finde das ziemlich nervig, daß jeder Arzt und jedes Protal im Web, jede Info Seite irgend welche anderen Weisheiten dazu hat und man nicht genau weiß was jetzt nun richtig ist.
  15. KarlA1

    Metex und Humira

    Hallo Begonnen hat alles mit MTX dann Metex und zuletzt 16 Monate Simponi So jetzt war in der UNI-Klinik Ulm und da wurde nun festgelegt das Sinponi wegen mangelnder Wirksamkeit abgesetzt wird. Nun gehts so weiter Metex 15mg wöchentlich und Humira 40mg 2 wöchentlich. Soweit ok Heute habe ich in der Apoteke meine bestellte 3 Monatsration abgeholt. Aber ich habe statt Metex 15mg nun Lantarel 15mg bekommen. Der Apoteker sagte das ist das selbe nur einanderer Hersteller. ist das so ok oder was meint Ihr zu dem Lantarel. Kenne aus meiner vorgeschichte nur Metex . Auf dem Rezept von der UNI Klinik stand Metex Danke Gruß Karl
  16. Hallo ihr Lieben, seit nun drei Wochen spritze ich einmal die Woche 20mg MTX. Komischerweise habe ich heftigere Schmerzen ( Hände und Füße) als vorher...sprich von einer Besserung kann ich gar nichts spüren. Dies drückt natürlich sehr auf meine Stimmung!!! Seit heute ist meine Haut in Gesicht und an den Armen wieder knalle rot und juckt fürchterlich. Habe am 22.07. wieder einen Termin beim Rheumatologen. Mein Hausarzt meinte heute am Telefon dass ich wohl noch etwas geduldig sein müsse und es schon sein kann das die Wirkung etwas länger auf sich warten lässt. Mögt ihr mir ein bisschen Mut machen...oder kann es sein das MTX nicht das richtige Medikament ist?? Im voraus schon einmal vielen Dank LG Madre
  17. Schuppe2013

    Trotz Mtx fängt die Flechte wieder an

    Hallo Bin neu hier und wäre froh wenn einer Einen Tip hat Lg Schuppe 2013
  18. Hallo liebe Forums-Mitglieder, ich bin am verzweifeln. Nach einer schweren Grippe im Februar diesen Jahres, bekam ich eine Psoriasis Guttata (durch Analye einer Hautprobe festgestellt). Ich hatte vorher keine Probleme mit meiner Haut. Ich bekam von meiner Hautärztin MTX (Lantarel) 7,5 mg in Tablettenform verschrieben. Nach 8 Wochen Anwendung keinerlei Besserung. Vor 3 Wochen habe ich dann den MTX-Pen mit 12,5 mg bekommen. Nach nunmehr insgesamt 10 Wochen tut sich an meiner Haut gar nichts - überhaupt nichts. Das einzig Positive ist, dass ich keinerlei Nebenwirkungen habe. Ich frage mich nun, ob eine weitere Erhöhung sinnvoll ist, wenn sich so gar nichts tut. Bzw. würde ich gern wissen wollen, ob ich die Pen-Injektion mit der Einnahme von Tabletten kombinieren kann (also gleichzeitig). Ich habe noch 3 Tabletten (7,5) übrig und würde mit Pen auf 20mg kommen. Hat da jemand Erfahrungen? Dann wollte ich gern fragen, ob in so einem Fall die Kombination mit Humira sinnvoll ist? Welche Wirkung und Wirkungsweise hat Humira denn? Ist vielleicht auch eine Umstellung auf Furmaderm sinnvoll? Ab wann bekommt man eigentlich Biologics von der Krankenkasse bezahlt? Welche Therapien müssen vorher erfolglos durchgeführt worden sein? Mir ist durchaus bewusst, dass ich zu dieser Thematik meine Hautärztin befragen muss. Aber mir ist es sehr wichtig, auch Informationen und Erfahrungen von Betroffenen zu bekommen. Und ggf. meine Hautärztin daraufhin ansprechen zu können. Ich fühle mich zu furchtbar und bin momentan bereit, fast jedwede Nebenwirkung in Kauf zu nehmen. Für eure Antworten bin ich sehr dankbar!! P.S: Anliegend ein Bild meiner Psoriasis - es ist wie auf dem Foto ersichtlich - eine schwere Form, weshalb ich auch gleich MTX verschrieben bekommen habe.
  19. Dynamosun

    MTX - Fumaderm und Humira

    Hallo bin 36 jahre und habe psa an den Hand rücken am Knie am Ellenbogen und vereinzelt an den beinen und armen und nehme schon eine weile Daivobet aller 4 tage in verbindung mit vitamin d salben nun wollte ich mal was anderes ausprobieren weil mich das eincremen frühs und abends nervt was ist aber der unterschied zwischen mtx - fumaderm und humira gibt es da große unterschiede also ich habe keine gelenkschmerzen oder so mein psa juckt auch nicht wie gesagt möchte gern mal was anderes ausprobieren Jan
  20. Hallo ihr Lieben, ich bin seit heute neu hier und freue mich diese Community gefunden zu haben. Ich bin 25 Jahre alt und komme aus dem schönen Leipzig. Mitte Februar 2014 hatte ich eine ordentliche Grippe bekommen mit allem was dazugehört (hohes Fieber, geschwollene Lymphknoten und Mandeln, etc.). Kurz darauf entwickelten sich an meinem ganzen Körper rote Punkte. Ich dachte erst an eine Röschenflechte, da ich diese bereits einmal zu Prüfungszeiten ausstehen musste, entdeckte dann jedoch, dass das aüßere Erscheinungsbild nicht adäquat zur Flechte passte. Also ab zum Hautarzt. Diese entnahm mir (viel) Blut und eine Gewebeprobe. Kurz darauf folgt die Diagnose: Schuppenflechte Seitdem hängt mein Gefühlsleben schief. Jetzt, da das Wetter draußen besser ist und es wärmer wird, habe ich Angst, dass es zu schnell T-Shirt-Wetter wird. Ich schäme mich ungemein. Seit dem 03.03. bekomme ich MTX, 7,5g in Tablettenform sowie Diavobet als Salbe. Nachdem ich täglich 1,5 h damit verbrachte die betroffenen Stellen einzucemen - und es sind sehr, sehr viele - nehme ich die Creme seit Anfang der Woche nur noch aller 2 Tage. Die Letzte Woche hatte ich bereits das Gefühl, dass es etwas besser wird. Doch der Rückschlag kam in Form von geschwollenen Lymphnknoten am Hals und Mandeln. Ich bekam neue Stellen dazu und die anderen wurden wieder knallrot und juckten extrem. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass Lymphknoten oder Mandeln etwas mit der Schuppenflechte zusammenhängen.... Was mich auch noch sehr stört ist, dass meine Ärztin nicht gesagt, hat ob es eine Psoriasis Guttata oder Punktata ist. Ich würde gern den Unterschied zwischen den beiden kennen und wissen, welche Form auf mich zutrifft. Ich würde mich im Übrigen sehr freuen, wenn jmd. mir sagen könnte, wie lange es dauert bis das MTX wirkt. Ich fühle mich wie eine Aussätzige mit den roten Flecken am ganzen Körper.... und ob jmd. generell ein paar Tipps hat. Mein letztes Anliegen ist das Rauchen. Seit der Diagnose habe ich meinen Zigarettenkonsum drastisch reduziert (von 1 Schachtel auf 4- Zigaretten tgl.), aber ganz aufhören kann ich so schnell nicht; will es aber langsam versuchen. Hat jemand Erfahrungen wie sich der Nikotinkosum auf die Schuppenflechte auswirkt? Ich freue mich wahnsinnig über Antworten!
  21. janak

    MTX absetzen

    Hallo, ich nehme derzeit MTX, 15 mg pro Woche. In erster Linie gegen Psoriasis Arthritis. Aber ich habe keine Lust mehr das Zeug zu nehmen, den erstens fühle ich mich 1-2 Tage danach so, als hätte ich einen Kater und 2. spielt mein Magen seit der letzen Einnahme nicht mehr mit. Wie geht man da vor, kann man die Dosis einfach auf die Hälfte reduzieren? Und nach ein paar Wochen ganz absetzen? Ich würde ja meine Rheumatologin fragen, aber bis ich bei der wieder einen Termin habe, ist vermutlich Weihnachten vorbei und ich weiß nicht, ob mein Magen bzw. Darm das mit macht. Würde mich freuen, wenn mir da jemand weiter helfen könnte.
  22. Hallo, ich habe mal eine Frage, da ich nicht mehr genau weiß, ob ich mit meiner Einnahme der Folsäure richtig liege. Ich nehme seit dem 12.09.08 Metex. Mein Arzt sagte mir ich soll nach 24h Folsäure nehmen. Nun nehme ich täglich um die gleiche Zeit 1 Tablette Folsäure (5mg). An dem Tag wo ich MTX nehme, lass ich die Folsäure natürlich weg. Habe ich möglicherweise meinen Arzt falsch verstanden und soll nur 1 mal nach 24h Folsäure nehmen, oder ist das egal?????? Nicht das durch die tägliche Einnahme die Wirkung des MTX aufgehoben wird! Für Eure Antworten danke ich schonmal. Gruß Mr. Burns
  23. Mama 3

    MTX Einnahme vergessen

    Hallo, Ich habe heute meine MTX Einnahme vergessen. Kann es nach einmaligem Vergessen zu einem Schub kommen? Oder müsste ich es da schon öfters vergessen. Gruß Mama 3
  24. Hi Ihr, ich habe heute Zeit und bin allein zu Hause, habe noch Jetlag nach der Rückkehr aus unserem Sommerurlaub aus Indonesien und wollte eigentlich heute nachmittag nur mal kurz meinen Thread hier erweitern, da ich von einer japanischen Familie gehört hatte, wie diese die Psoriasis Ihres 21jährigen Sohnes (Typ: pustolosa) umgegangen ist und habe mit erschrecken den ein oder anderen Thread gelesen in denen es immernoch um Kortison oder MTX oder auch Toctino im Fall von Psoriasis ging. Quelle: http://www.life-sources.com/pages/The-12-most-Dangerous-Prescription-Drugs....html Demnach frage ich mich... was ist in Deutschland seit 2010 passiert... immer noch Sturheit. Ich zitiere jetzt aus dem Thread von der Webseite Lifesources.org und übersetze für jene die nicht Englisch können die aktuellste Liste der tödlichsten verschreibungspflichtigen Medikamente der Welt und deren Vorschlag was man an Stelle dessen nehmen kann (natürlich wollen die auch nur "verkaufen" aber mit Ihrer Liste haben sie mehr als Recht. Der Artikel beginnt wie folgt: "In der Washington Post vom April 1998 erschien ein Artikel, in dem es heißt: "106.000 Menschen sterben jedes Jahr in den USA an richtig verordneten Medikamenten. Der Artikel schreibt, dass Herzmedikamente, Blutverdünner und Chemotherapeutika die meisten Todesfälle verursachen. Dies ist eine amerikanische Tragödie und wir hoffen, dass die folgenden Informationen für medizinisches Fachpersonal und andere, die nach Alternativen suchen, von Vorteil sein werden." Ich lasse in der Liste die Ausführungen von life-sources.com bzgl. der Alternativbehandlung einfach mal weg, da die vorgeschlagene Alternativbehandlung eine Art eigene Werbung ist. Allerdings schreibe ich auf was sie hinauswollen in eigenen Worten. Ihre Liste von 1-10 stellt auf Platz 1 als schlimmstes Präperat das gute alte Kortison was in Deutschland täglich immernoch bei Entzündungen verschrieben wird. Platz 1: Pednison oder Kortison (unfassbar aber wahr und seit 1998 bekannt - mir war das bis 2013 auch neu) Zitat: "Kein Arzt, den ich kenne, würde Prednison für mehr als 2 Wochen nehmen wollen. Es funktioniert auf kurze Sicht gut für Dinge wie giftiger Efeu. Die langfristigen Nebenwirkungen dieses Medikaments sind verheerend für den Körper. Wir haben Menschen in Pflegeheimen gesehen, deren Körper durch Prednison völlig zerstört sind. Einige der häufigen Nebenwirkungen, die in der Physician's Desk Reference aufgelistet wurden, lauten wie folgt: - - Bluthochdruck - - Flüssigkeitsretention - - Kaliumverlust - - Muskelschwäche - - Osteoporose einschließlich Fraktur von langen Knochen und gebrochenen Wirbel - - Peptische Ulzera - - Intestinale Blutung - - Dünne empfindliche Haut einschließlich erhöhte Prellungen - - Mondgesicht - - Schlechte Wundheilung - - Diabetes - - Katarakte - - reduzierte Resistenz gegen Infektionen Dies ist nur eine unvollständige Liste der verheerenden Auswirkungen auf den Körper durch langfristige Verwendung von Cortison und Prednison. Wir haben die Auswirkungen der Langzeitnutzung bei vielen Kunden bei Life Sources gesehen. Sie können Prednison über einen Zeitraum von 3-6 Monaten allmählich abnehmen, wenn Sie die von uns empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Wir schlagen vor, dass Sie am Ende dieser Empfehlung dem Abschnitt "Wie wird die optimale Gesundheit ergänzt?" zu folgen. Es ist nie zu spät. Die meisten Ärzte sind zu beschäftigt und finden es einfacher, Rezepte für Kortison und Prednison einfach zu erneuern. Wir haben Patienten gebeten, ihre Ärzte zu fragen, ob sie Prednison oder Cortison länger als 6 Monate einnehmen würden. Wenn er / sie nicht würde, warum verschreiben sie es ihren Patienten? Scheint uns eine elementare Frage zu sein. Diese Arzneimittel sollten schon vor 25 Jahren oder schon früher verboten worden sein, aber es ist heute gängige Praxis sie weiterhin zu verschreiben." (Zitatende) Die Alternative zu Kortison und meine Meinung: Als Alternative und das weiß bei Gott jeder Medizinstudent nach dem 4.Semester werden OPC Präperate, Squalamine, Nahrungsergänzungsmittel (Daily Health Formula), Vitamin B12, Unterschiedliche Aminosäuren, Enzyme und weitere Enzympräperate (wie Immunzyme®) genannt die im Einzelfall vom lokalen Arzt zu bestimmen währen. Je nach Entzündung und Grad bzw. Untersache der Entzündung. Kurzum eine Entgiftung und verschriebene Ernährungsumstellung in Tablettenform. Hiermit haben sie Recht! Allerdings was man dann nimmt sollte wirklich der Arzt finden! Der falsche Gedanke, dass Kortison ja ein körpereigenes Hormon ist und das wir es selbst herstellen und deshalb Zugabe von Kortison nichts ausmachen soll macht mich wahnsinnig. Kortison ist und bleibt ein Notnagel und so sollte es auch immer sein. Das gleiche gilt für Antibiotikum. Man richtet sich durch dauerhafte Einnahme sei es durch Salben oder Spritzen komplett hin! Dies ist bewiesen und wird verschwiegen. Was machen unsere Ärzte? Ja klar, die brauchen die Kunden... sie verschreiben es weiter. Das Motto: "Der kommt ja dann wieder!" Was ist los mit unserer Medizin! Wenn ich mir hier im Forum den Expertenrat dieser was auch immer Onlineärzte durchlese wird mir kotzübel! Platz 2: Methotrexat (MTX) und andere Chemotherapeutika (auch dieses Präperat wird gegen Psoriasis und Krebs eingesetzt) Zitat: "Chemotherapeutisch" ist ein absolutes Oxymoron! Wie verschreibt man ein Gift, das jede Zelle im Körper tötet, nicht nur Krebszellen, therapeutisches Methotrexat wird wahllos von vielen Rheumatologen und anderen Ärzten zur Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt ... zusammen mit Prednison! Dies ist eine tödliche Kombination, besonders wenn sie langfristig verwendet wird. Ein Kollege von mir wurde von einem Kardiologen, Dr. Patrick Fratellone, im Radio interviewt, als er auf einen Anrufer antwortete und sagte: "Niemals Prednison nehmen." Ein weiser Doktor in der Tat. Ärzte können nicht dafür verklagt werden, was im medizinischen Bereich akzeptabel ist. Das Physician's Desk Reference führt die folgenden häufigen Nebenwirkungen von Methotrexat auf: - Verursacht fetalen Tod und angeborene Anomalien. - Leber- und Nieren-Toxizität. - Knochenmarksdepression. - Lungenkrankheit, die tödlich sein kann. - Reagiert mit NSAIDs, die tödlich sein können. - Kann zu Darmblutungen und Geschwürbildung führen. - Unterdrückt das Immunsystem. Methotrexat wirkt durch die Antagonisierung und Hemmung der Resorption von Folsäure, einem essentiellen B-Vitamin! Studien haben gezeigt, dass Folsäure notwendig ist, um den Aufbau von Homocystein in den Arterien des Herzens zu verhindern. Blut-Homocystein-Spiegel sind der beste Indikator für ein Herzinfarktrisiko im Vergleich zu Cholesterin. Wir haben ein Problem mit jeder Begründung die zur Verschreibung von Methotrexat führt, die die Wirkung eines so notwendigen Nährstoffs wie Folsäure blockiert." (Zitatende) Meine Meinung: Verschreibt Euch ein Arzt MTX will er Euch umbringen oder seine Taschen füllen. Das ist Wahnsinn! V.a. gegen Psoriasis dieses Präperat einzusetzen ist meines Erachtens genau die gleiche Tat wie wenn sich jemand erdreisten würde eine Atombombe einzusetzen um auf eine Mücke zu töten. Als Alternative zu MTX, wer hätte es gedacht wird folgendes vorgeschlagen: OPC Präperate, Squalamine, Immunzyme® und weitere Enzympräperate die ebenfalls im Einzelfall vom Arzt gewählt werden sollten. Ebenfalls Glucosominsulfat mit Chondroitin und ganz stink normales Olivenölblattextrakt. Wo steht die Verhältnismäßigkeit? Meine Meinung: Rheumatiode Artritis, Psoriasis und Krebs sind für die westliche Medizin ein rotes Tuch. Die Ärtze wollen sich nicht mehr in Ihre Patienten eindenken und verschreiben es weiter und weiter um definitiv den Patienten zu behalten und vielleicht sollen wir ja auch nicht alt werden? Rentenkasse ist arm dran. Bin ich hier mit meinen Gedanken allein oder was denkt ihr? Platz 3: Coumadin oder Warfarin (Blutverdünner) Beides sind Rattengifte die zur Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfällen verschrieben werden. Spielt hier im Psoriasis Forum keine Rolle weiter auszuführen. Platz 4: Cholesterinsenkende Präperate Medikamente die zur Gewichtsreduktion verschrieben werden und extreme Risiken mit sich bringen, um an kardiovaskulären Störungen bzw. Herzinfarkt zu sterben. Diese sind Statine wie Mevacor, Zocor, Provachol und Lescol. Gallensäuremaskierungsmittel oder -harze wie Colestrid und Questran. Atromid und Lopid welche beide HDL erhöhen und Trigylceride senken. (Nebenwirkung: Krebs) Auch hier führe ich nicht weiter aus. Platz 5: Prozac gegen Depressionen Fluoxetinhydrochlorid macht süchtig und beeinflusst den Serotoninspiegel und hierbei zu unnatürlichen Stimmungsschwankungen und weiteren chronischen Krankheiten. Jährlich wird dieses Medikament 6 Millionen Menschen in den USA verschrieben. Warum nicht gleich Kokain oder Ectasy habe ich mich gefragt?! Ich führe nicht weiter aus. Platz 6: Ritalin, Cylert, Dexadrine, Adderal gegen ADHS oder anderen Aufmerksamkeitsdefizitsyndromen Wirken wie Methamphetamine oder Amphetamine - verändern das Verhalten und führen zu irreversiblen Hirn- und Nervenschäden ... was ist hier los... ich führe nicht weiter aus. Ich denke mir nur gerade... Kortion steht immernoch auf Platz 1 und diese Medikamente stehen auf Platz 6. Wie geht's Euch so? Platz 7: Diuretika (Wassertabletten) gegen Nierenprobleme Führt zur Harnbildung und Verdopplung der Urinproduktion. Nieren können dadurch ausgeschwemmt werden. Hierzu gehören auch Purine wie Koffein. Zitat für alle die es interessiert: "Wir glauben, dass Diuretika in Überdosierung, extrem gefährlich sind und die spezifische Ursache von Tausenden von Todesfällen pro Jahr sind. In der Multiple Risk Factor Intervention Trial (MRMIT) wurde 1985 eine große Doppelblindstudie durchgeführt. Männer mit hohem Blutdruck wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhielt die Standardmedikament Therapie zur Blutdruckkontrolle, während die andere eine aggressive Behandlung erhielt, die den verstärkten Einsatz von Diuretika beinhaltete. In der Diuretika-Gruppe nahm die Sterblichkeitsrate zu, obwohl ihr Blutdruck niedriger war als der der anderen Gruppe. Das Auftreten von Herzrhythmusstörungen war ebenfalls signifikant erhöht. Beides war wahrscheinlich auf den erheblichen Mineralverlust zurückzuführen, der in Ihrem Körper mit der aggressiven Verwendung von Diuretika auftritt. Diuretika bewirken, dass Ihr Körper lebensnotwendiges Magnesium, Kalzium, Kalium, Natrium, Chlorid, Zink und Jod in den Flüssigkeiten, die aus Ihrem Körper ausgeschieden werden, abgibt. Der Verlust dieser Mineralien führte bei Patienten zu Krämpfen in Ihren Herzkranzgefäßen, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkt." (Zitatende) Um diese Post nicht zu lange zu machen: Platz 8 geht an Proscar gegen Prostatakrebs, Platz 9 geht an die Diabetes Medikamente DiaBeta, GluControl, Micronase und Tollinase, Platz 10 geht an Arthritis Medikamente - Motrin (Ibuprofen), Ansaid, Clinoril, Vicodin, Celebrex and Naproxen, Platz 11 an Grippemedikamente die selbst dosiert werden (z.B. medikamentöse Überdosierung von Aspirin etc.) und Platz 12 an BetaBlocker oder Calcium Kanal Blocker gegen Schmerzen am Herz. Fazit: Alle Krankenhäuser, jeder Arzt in ganz Europa die wissen das alles und dann wird Naturheilkunde verteufelt und es wird sich auch noch erdreistet in Frage zu stellen, ob pflanzliche Mittel nicht schädlich sein könnten! (?!) Es wird weiter verschrieben, den Leuten wird Angst gemacht und nach Ernährung wird nicht gefragt, genauer hingesehen wird ja auch nicht und verschrieben wird, was seit Jahren zu massenhaft Todesfällen führt. An alle die Kortison nehmen, da sie denken sie müssen es und es führt kein Weg vorbei. Fragt Euch doch ersthaft mal was Ihr da tut!? Für alle die sich mit MTX behandeln lassen, fragt Euch doch ersthaft mal wie lange Ihr denn noch leiden wollt?! Oder was möchtet Ihr? Heilung durch Tod... Scherz bei Seite aber ich sehe das leider so! Mehr als diesen Beitrag kann ich nicht schreiben. Fakten sind Fakten und eine Quelle reicht mir hier. Ich habe es ja am eigenen Leib mit Kortison gespürt. Das hat mir gereicht! Ich kann und will Euch auch nicht beeinflussen. Jeder ist sich selbst am nächsten und weiß was er tut. Vertrauen braucht man allerdings nicht jedem und erst Recht nicht jedem Arzt! Gruss aus Erlangen, Andy
  25. Möppelchen72

    Angst vor MTX

    Hallo zusammen! Nachdem meine Reha in Bad Bentheim mal wieder efolgreich war, habe ich jeztz nach knapp 4 Wochen einen super Schub bekommen. Ich sehe aus wie ein Streuelkuchen bis hoch zum Hals. Zum eine verstehe ich nicht warum in der Reha alles und ich meine wirklich alles ( kompletter Körperbefall) verschwunden ist und sobald man zu Hause ist es wiederkommt. Naja, da ich jetzt keine Alternativen mehr habe und auch in der Reha man sich einig war, soll ich eine MTX Therapie anfangen. Eigentlich waren seit Jahren Fumaderm und MTX bei mir Kontraindiziert, da ich seit meiner ersten Schwangerschaft zuviel Eiweiß ausscheide. Auch ist bekannt das meine Leber super schnell auf Medikamente reagiert. Dann habe ich noch weitere Erkrankungen ( Bluthochdruch und Diabetes) und trotzdem reicht das alles nicht um an die Biologics zu kommen. Alles Ärzte meinen zwar das es besser wäre, aber es ginge halt wie immer um Geld. Von daher, wenn mein Nephrologe nicht MTX ausschließt, muss ich erst mal MTX versuchen. Nun liest man sich ein und.....für mich persönlich.....hören sich die Nebenwirkungen als purer Horror an. Den meisten ist Übel und könne sich nur mit Medikamenten gegen Übelkeit über Wasser halten, dann können viele sich 1-2 Tagen kaum aus dem Bett bewegen und mein persönlicher absolut schlimmster Horror.....einigen fallen die Haare aus. Eigentlich weiß ich das ich so nicht weitermachen kann, denn die Schmerzen die ich durch die PSO habe gehen gar nicht mehr, aber ich hab einfach total Angst vor den Nebenwirkungen. Mein Arzt hat mir auch nix von Folsäure erzählt was ja wohl fast alle nehmen.....soll ich da mal nachfragen?? Könnt Ihr mir was berichten oder raten?? Viele liebe Grüße Möppelchen72
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