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  1. Hallo zusammmen, ich habe mich nunendlich dazu entschieden, mich anzumelden, da mir eine dicke Frage auf den Lippen brennt, zu der es hier im Forum leider viel zu wenig zu lesen gibt. Aus meiner Verzweiflung heraus und meiner Erkenntnis, dass meine Pso sehr eng mit meiner Ernährung zusammenhängt, habe ich mir das oben genannte Buch gekauft. Die ersten Seiten sagen mir genau das, was schon immer meine Vermutung ist. Leider finde ich niemanden, der das Buch kennt und mit dem man sich austauschen könnte. Nun die Frage hier ins Forum. Wer kennt es und wer hat mal versucht, danach zu leben? Ich habe bisher erst 1/3 des Buches gelesen und kämpfe mich allmählig vor. Leider gibt es das nur in englischer Sprache und darin war ich nie gut. Aber ich bemühe mich und hoffe demnächst auch das komplette Buch diskutieren zu können. Ich hoffe auf eure Unterstützung. Bonki
  2. Guest

    Pagano-Kochbuch

    Hallöchen, hat hier einer im Forum schon das Pagano-Kochbuch? Mich würde sehr interessieren, ob es sich lohnt, es zu bestellen. Viele Grüsse Gina
  3. Guest

    Ich hab´s geschafft

    Nach 12 Jahren Pso habe ich vor 5 Monaten eine Diät nach Dr. Pagano angefangen; diese zwar nicht ganz konsequent durchgezogen; und trotzdem: seit 3 Monaten: Tschüß Schuppen. Pso ist keine Hautkrankheit, sondern hat mit dem Stoffwechsel zu tun (Hierüber dürfte es ja wohl keine Diskussion geben.) Also ist die Ernährung der, oder ein Schlüsselpunkt. Eine Ernährung nach den bekannten Pso-Ernährungs-Gurus (s.Forum "Ernährung" und "Buchtips") ist auf jeden Fall besser als alle Salben und kurzzeitig wirkende Therapien. Dazu Hautbehandlung mit Totem-Meer-Salz (750g/Bad),alle 2Tage, Mondaminbad( 2Tassen/Bad 1x/Woche), und Sonnenstudio in den Tagen dazwischen. Eincremen ganz wichtig. Am besten mit Melkfett. Und vor allem alle Stellen mit Folie abdecken.( Nehmt eure Salbe oder besser noch einfach nur Teeöl und Melkfett und klebt eure Stellen mit Frischhaltefolie und Pflaster ab. An widerspenstigen Stellen SERMANKA-Folie für 3 Tage aufkleben. Ich wünsch Euch auch einen guten Erfolg, und würde mich freuen wenn Ihr Eure hoffentlich guten Ergebnisse hier für alle weitergeben würdet. fingo
  4. Jeny

    Pagano- Buch... endlich

    Guten Abend alle zusammen, heut ist es endlich gekommen, das Buch "Healing Psoriasis" von Dr. John Pagano! Hat ja auch lange genug gedauert. Selbst der Yellow Safron Tea und der Elm Bark Tea aus den USA sind schon seit letzer Woche da! Wahrscheinlich hat Amazon das Buch auch erst selbst importieren müssen! Hab mich heut schon ein bisselchen durchgewurstelt, aber Englisch lesen ist wohl doch schwerer als ich gedacht habe... immer wieder muss ich den Satz von vorne beginnen, weil ich ihn nicht gecheckt habe aber irgendwie wirds ja schon gehen.... ich werde auf jeden Fall ganz genau beobachten, wie der Diät- Irrsinn meiner Haut gefällt... die macht ja leider doch zu gerne was sie will, aber wem erzähl ich das eigentlich Bin schon gespannt auf die Tee´s, waren ja teuer genug, müssen ja eigentlich schon helfen, bzw. wenigstens schmecken Zur Info: Momentan schlucke ich täglich 6Kapseln Omega3 Lachsöl von Doppelherz, und ich schmier mich abends und morgens mit der Dr. Theiss Nachtkerzencreme ein. Ansonsten nehme ich keine anderen Salben/ Medikamente ein! Möchte nämlich genau sehen, ob sich die Haut durch die Diät verändert. Ach ja, und sonnen tu ich mich momentan auch, solange uns der April so schön entgegenstrahlt :-) Ich halte euch auf dem Laufenden... Ich bin wirklich zuversichtlich Viele Liebe Grüße Jeny
  5. ambient

    Healing Psoriasis – Dr. Pagano

    Hallo! Ich habe hier im Forum und im Internet in den letzten Tagen viel über Psoirasis und Alternative Methoden geforscht. Und bin natürlich auf das Buch Healing Psoriasis von Dr. Pagano gestoßen! Hab es mir gleich mal bestellt (gibts übrigends immer noch nicht auf Deutsch!) Für mich klingt es sehr plausibel , denn es hat mit dem leaky gut syndrom zutun nach Dr. Pagano = Durchlässigkeit des Darmes für Allergene.... Ich weiß schon das der Titel mehr verspricht, denn Psoiasis ist nicht heilbar, aber man kann sie kontrollieren. Das heißt für mich die Ursache, "der genetische Defekt" ist natürlich nicht auszuschalten, aber die Symptome Schuppung der Haut, Juckreiz usw. kann vermindert werden. Das Programm besteht aus Darmreinigung, Ernährung, Nahrungsergänzung, Hautpflege, Bewegung und Positiven Denken! Kommt mir sehr entgengen bin nur für Alternative Methoden zu haben ! Ich weiß von allen anderen thrads die dazu schon mal eröffnet wurden, das es massenhaft Gegenteiliges hageln wird, aber nur zu gebts mir ...... Ich für meinen Teil habe beschlossen NICHT damit Leben zu wollen, so wie die Ärzte es mir immer sagen! Ich mache jetzt definitiv etwas gegen meine Schuppenflechte und werde Euch bei Interesse mitteilen wie es mir in der Zeit ergeht! Für Leute die mit der Pagano "Diät" schon Erfahrungen gemacht haben, wäre ich für Berichte sehr dankbar! lg ambient
  6. THE CLOSEST THING TO A CURE This is my story: Years ago I noticed a spot on my elbow that was red and scaly. I didn’t know what it was; it came and it went. I ignored it. Then in the spring of 2006 (April) my upper arms began to itch. In a matter of days, I was covered in GUTTATE psoriasis. My feet, legs, knees, thighs, buttocks, torso (front and back), arms, and chest, all eventually developed the spots. Some places had patches of INVERSE psoriasis and my elbows developed even more PLAQUE psoriasis. I went to doctors; they gave me creams. Made things worse. Mom, who has studied western and eastern medicine, warned me about the damaging affects of western medicine. I even tried herbal creams. Nothing worked successfully. Not even remotely. I was devastated. I couldn’t sleep because of the itchiness, I felt gross, scared, depressed. I started to research. Skin problems: dermatitis, eczema, and psoriasis. I realized how similar they all are, and most importantly, how these conditions affect millions of people. I became even more scared, reading the stories of “no cures”, and just having to “accept” this as a way of life now. Women wearing long sleeved shirts in the summer; pants; doubling and tripling stockings and then still not being able to go out in public comfortably. I prepared for the worst. I searched frantically among the summer clothing racks, looking for long sleeved clothing and found so few; as few as the hopes I had for ever seeing my once beautiful skin clear again. I tried convincing people, “no, I don’t feel warm in these pants” amidst the heat and humidity. I tried not to cry when I would spend at least half an hour extra after showering scratching at my hairline to remove the scaly flakes that were reminiscent of the winter snow. I tried to be strong but had nothing to hold on to. What was hardest to accept is that my career as a model and actress had come to a terrible halt. This was the worst summer of my life, and I had to accept that this is how all my summers would be. No swimming, no shorts, no skirts, not tank or tube tops. I tried going to a club, wore thick black stockings and my spots seemed to be glowing through. No more fashion shows, no more acting gigs, what about a social life? Friends? Family? Anything? Everything? Granted, there are worse things in life; I’ll be the first to attest to that. I’ve known ailments that some are oblivious to, but this only added to a pot that was already overflowing. Fast forward to today December 3, 2006. I have a new boyfriend. He took me out to dinner a couple of weeks ago. I wore a halter-top, mini dress, and no stockings. I modeled in shows and acted in films during the month of October. In September I went to clubs and wore dresses and skirts. In August I wore Capri pants and tube tops. April, May, and June were horrific. In June I started to make changes and by July, I was already seeing drastic improvements. This is what I did: My mom researched and found Dr. John O. A. Pagano’s HEALING PSORIASIS: The Natural Alternative book. We read it. We started to follow its main points. Did some independent research as well. Consulted naturopathy. Tried some recommendations (trial and error). Combined certain advice, prayed, and took a deep and patient breath, and within a couple of weeks started to see and feel results. First the scales subsided. Then the bumps became less raised. Then they started to fade from the top of my body, downward. First my chest and arms cleared. Then my back and stomach and my thighs, and lastly, my lower legs were without spots. Psoriasis may not be curable, but it CAN be controlled. It is not a “disease”; it is a condition by which your body is trying to tell you something. It’s telling you you’ve been treating it wrong. It doesn’t like the poisons (saturated, trans fat, chemically induced, processed, allergen, carcinogenic, toxified) food/beverages/products you’ve been using to nourish it. It’s asking for change. It’s like an allergic reaction that’s just been identified; not everyone reacts the same way to allergens and toxins, hence why not everyone suffers from psoriasis. Some people get cancer, others get Irritable Bowel Disease, high cholesterol, etc. Be thankful that ours isn’t life threatening. The question now is, do you care enough to bring about this change your body seeks? It’s quite the task. It requires strong will, dedication, and a massive alteration to a way of life that I’m still struggling with to this day. Sometimes I slip up and I will have some spots return. The consequences are not worth salvaging my old lifestyle. It’s a commitment I have made. Here is my personal CONTROL for psoriasis to be followed to the strictest degree: AVOID: -Acidic foods -Alcohol -Smoking/Cigarette smoke -Coffee -Soft drinks -Red meat/Pork, Cold cuts -Pickled/Smoked foods -Hot spices -Fried foods -Fast/Junk food Absolutely NO consumption of any nightshades meaning the following: -Tomatoes (or any tomato based/containing products/foods like /Ketchup, or Pizza) -Potatoes -Peppers -Eggplant -Paprika STAY AWAY FROM: -ALL Vinegar/Dressings -ANY White starches or Refined foods -White flour, pasta, rice, bread, and sugar -Processed foods -Hydrogenated oils -Preservatives, colour additives -Peanut butter -Coconut -Salt -Walnuts, Hazelnuts, Pecans, Peanuts -Cranberries, Blueberries -Chocolate -Limit dairy (only low fat and avoid orange cheese) -Any foods etc. that you are allergic to TAKE (with food and at least a glass full of water): -Natural Factors Complete Multi-vitamin Iron Free (once a day) -Jamieson B-50 Complex (2 times a day) -Platinum Easycal Calcium-Magnesium With Evening Primrose Oil (2-3times a day) -Efamol Pure Evening Primrose Oil (once a day) -Genuine Health O3mega (2-3 times a day) -SISU Ester-C 600 mg Vitamin C (one a day) -Swiss Soya Lecithin Granules (3 tablespoons a day) DO: -Use Evening Primrose Soap to bathe -Sleep well -Exercise -Increase fiber intake for at least one to two bowel movements per day -Drink lots of water (8 glasses a day) -Avoid any Western Medications that are not absolutely necessary -Avoid taking Painkillers like Tylenol, Aspirin etc. for every small thing -Avoid taking Antibiotics for a common cold (take 3 Ester-C 600 mg 3 times a day with a full glass of water instead) -Try to Detoxify your body as much as possible -Try to avoid Negativity and Depression EAT: -Alkaline foods -Chicken breast (baked, broiled, boiled) -Salmon -Veggie meats and cheeses -Any Yves Veggie Cuisine products -Whole-wheat pastas, rice, breads -Pesto sauce whole-wheat pizza -Salads with olive oil and oregano -Vegetables (other than those listed above) -Spinach, broccoli, cabbage, romaine lettuce, onions, carrots, cucumbers, garlic, mushrooms (sparingly) are my faves -Fruits (most) -Grapes, pineapples, bananas & apples (to be eaten alone and sparingly), dates, raisins are my faves -Almonds, sunflower seeds, pumpkin seeds, flax seeds -Organic Vegan Food Bars -Organic food whenever possible *Please note, that I will not be checking in on the forums so for anyone who would like to comment, ask me any questions, ask for more information, request any psoriasis safe recipes, or would like to see some of my before and after pictures, please feel free to EMAIL me at: Psoriasis_control@yahoo.com FINAL NOTES: My opinion (which I am entitled to as much as the next person) is please stop pouring money into the corrupt “Big Pharma” as Kevin Trudeau would say. This man is onto something good. Stay away from corticosteroids, PUVA, and the like. Evil, evil products from drug companies who want your money! I am not affiliated with, or endorsing the purchase Pagano’s book, or any sort of products listed above. I am just a regular psoriasis-suffering girl wanting nothing more than to share my relief and my methods of control with as many sufferers as possible, in the hopes that I may help some of you. DISCLAIMER: I do not guarantee my method. It has however, worked for me. If you try it, it may work and you may have a similar success story. Or it may fail (though if done strictly, I highly doubt it, as others have been “cured” in this fashion too). You may even have a better success story! It may work faster than it did with me; it may take longer. It may take different combinations, or different suggestions (that I haven’t tried) from Pagano’s book or naturopaths. Maybe someone knows of an even more effective combo (please let me know if you do). However, the bottom line is, you have nothing to lose. At the very least, you will feel better by having a much, much healthier body. Remember, what you do to the inside of your body, affects the outside. Best of luck! Psoriasis_control@yahoo.com
  7. Hallo, hier ein kurzer Nachtrag zu den Dr. Pagano Tees, slippery Elm Bark Tee und American Yellow Safran Tees.Ich habe diese in den Usa bestellt und auch noch vor Abflug nach Israel zum Toten Meer erhalten. In Israel kann man diese (und ich nehme an auch in anderen Ländernwie Jordanien, Marokko etc.) ganz einfach für ein paar Pfennige auf den arabischen Märkten kaufen. Also als Tipp, wer die Diät macht und gleichzeitig Urlaub und Sonne in diesen Ländern sucht kann die Tees dort in grossen Mengen für eine kleine Mark erhalten. Barbara
  8. Andreas76

    Schönen guten Morgen

    Hallo Miteinander, ich lese hier schon seit Jahren sporadisch bei Themen mit, die mir interessant erscheinen und habe nun erstmals auch meinen Senf zu einem Beitrag abgegeben. Ich denke das werde ich in Zukunft nun auch hin und wieder tun, wenn es die Zeit erlaubt und ich den Eindruck habe irgendetwas sinnvolles beitragen zu können. Ich habe erst jetzt gesehen, dass es eigens einen Bereich für „die Neuen“ gibt und da möchte ich dann doch so höflich seine, meine PSO-Karriere kurz zu skizzieren: „Erwischt“ hat es mich 1990 im Alter von 14 Jahren. Anfangs am Kopf, dann über die Jahre hinweg bei jedem weiteren Schub sich immer schneller über den ganzen Körper ausbreitend. Der erste Hautarzt, der die PSO-Diagnose gestellt hat, meinte gleich: „das nimmst Du mit ins Grab“. Sicherlich eine ehrlich gemeinte Aussage, aber keine schöne Perspektive für einen 14-jährigen. Viele meinen ja, mal solle mit chronischen Krankheiten „seinen Frieden“ schließen, um besser damit leben zu können. Die Meinungen sind halt verschieden und ich sehe das anders. Selbst wenn mein erster Hautarzt recht behalten sollte und ich diese Seuche mit ins Grab nehme, werde ich bis zum letzten Tag kämpfen und nichts unversucht lassen, was mir plausibel und nicht all zu gewagt erscheint (von Biologicals siehe ich z.B. zumindest bisher immer noch ab). Zu meinem großen Glück wurde ich in Fulda geboren und damit über die ersten 10 Jahre sozusagen zu einem ambulanten Stammgast in der Tomesa-Klinik in Bad Salzschlirf. Auf UV-Licht habe ich bisher eigentlich immer ganz gut angesprochen (bis hin zur Erscheinungsfreiheit) und ich hoffe auch, dass das so bleibt. Leider war zumindest damals in der Tomesa z.B. der Begriff UV-Pass ein Fremdwort und ich will gar nicht wissen, wie viele Sonnenbrände meine Haut allein aus dieser Zeit „durch“ hat. Um 1995 herum war ich sowohl zu einer Kur am Toten Meer, als auch in der Klinik in Neukirchen/Rötz. Von dem Ernährungsaspekt habe ich damals als Jugendlicher (noch) nichts gehalten und habe diese Rotationsdiät eher über mich ergehen lassen. Gebracht hat das m.E. auch nichts. Und eigentlich haben die ansonsten auch nur die üblichen Cremes eingesetzt. Um 1996 herum brachte man mich dann in der Tomesa auf Fumaderm, auch weil ich wegen des Studiums an den Wochenenden nicht mehr so oft im Raum Fulda war. Von den Blutwerten her habe ich Fumaderm gut vertragen, aber die Flushs, Bauchkrämpfe (nur mit Wärmflasche zu überstehen) und der tägliche Durchfall morgens zw. 3 und 5 Uhr waren schon eine harte Nummer. Ich habe das dann trotz der fiesen Nebenwirkungen 7 Jahre lang ertragen – ohne einen wirklich ernst zu nehmenden Erfolg (3 x 1 täglich – mehr war beim besten Willen nicht möglich). Ich musste aber immer trotzdem parallel zur UV-Behandlung, lediglich die Abstände zwischen den Bestrahlungs-Serien ließen sich durch Fumaderm geringfügig strecken. Nach den 7 Jahren war mir das Nebenwirkungs-/Erfolgs-Verhältnis dann aber doch zu blöd und ich habe das Fumaderm abgesetzt. Zwischenzeitlich hatte ich auch mal von einer Nürnberger Apotheke „nachgebautes“ Fumaderm und ein anderes Mono-Fumarsäure-Esther-Präparat ausprobiert (vermutlich so etwas wie das Panaclar, war ja nun leider doch nicht für PSO zugelassen wurde). Bei letzterem waren die Nebenwirkungen zwar tatsächlich wesentlich verringert (nur noch Flush), aber es war zumindest für mich genauso wirkungslos wie das Fumaderm. Nach dem Studium hat es mich in das Rhein-Neckar Gebiet verschlagen und hier habe ich über die Jahre hinweg viele schlechte und vergleichsweise wirkungslose UV-Therapien (Tomesa-Verschnitt, PUVA mit in Psoralen getränkten kalten Tüchern, Laser in Karlsruhe) kennengelernt, bis ich nun endlich meinen lieblings-Hautarzt gefunden habe, bei dem PUVA mit Psoralen in der Wanne und UVA/B Kombi durchgeführt wird. Da ist nun in der Regel mit 15-30 Bestrahlungen alles weg und das mache ich 1-2 Mal im Jahr (mit UV-Pass und laut dem Hautarzt genügend UV-Dosis Puffer). Da ich durch die mittlerweile 25 Jahre „dauer-UV-Bestrahlung“ persönlich schon an eine erhöhte Krebsgefahr glaube, bin ich parallel immer auf der Such nach Alternativen. Seit gut 7 Jahren versuche es nun auch homöopathisch, bei einer spezialisierten Ärztin (kein Heilpraktiker). Da ich eher wissenschaftlich orientiert bin glaube ich nicht an den Budenzauber und habe das der Ärztin auch anfangs gleich so gesagt. Womit sie allerdings recht hat, ist, dass das der Homöopathie egal ist, sofern sie wirkt. Ich denke ich habe über die Jahre eine gut zweistellige Anzahl von sog. „Konstitutionsmitteln“ in Q-Potenzen durch – ohne den geringsten Erfolg. Es gab zwar schon das eine oder andere „schräge“ Phänomen, aber an der Haut hat sich bisher nicht das geringste getan. Ein unerklärliches Erlebnis hatten wir zwar dieses Jahr mit der Homöopathie bei unserem zweiten Kind, aber das ist eine andere Geschichte. Ich denke der Mensch ist halt leider so gestrickt, dass er gar nicht anders kann, als Korrelation und Kausalität (also einen Ursache/Wirkungs-Zusammenhang) immer unsinnigerweise sofort gedanklich zu verwechseln. Wie dem aus sei. In den letzten Jahren habe ich mich dann auch sehr intensiv mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt. Das kommt daher, dass meine PSO schlicht immer nur schlechter wird und eigentlich nie wirklich von selbst auch mal wieder besser, wie bei so manchem Glücklichen. Daher ist für mich selbst eigentlich klar, dass es irgendeinen (oder mehrere) Trigger geben muss, die konstant einwirken. Aus meiner Sicht kommen da eigentlich nur die Psyche, oder die Ernährung, sowie irgendwelche Umwelteinflüsse (wie Gifte, Impfungen, oder was auch immer) in Betracht. Die Psyche (Stress, etc.) würde ich für mich eigentlich weitgehen ausschließen. Da ich ja aber grundsätzlich alles für möglich halte, versuche ich schon sehr lange mich selbst und meine PSO sehr genau zu beobachten und glaube dass man in der Hinsicht eigentlich irgendwelche Zusammenhänge erkennen können sollte. So ist es ja z.B. bekannt, dass Migräne-Patienten oft im Urlaub Schübe/Attacken haben, wenn der Alltagsstress nachlässt und es dann bei längerer Entspannung auch mal wieder besser geht. Bei mir geht es mit der Haut aber leider immer nur konstant bergab, so dass es auch gar nicht möglich ist, irgendwelche Muster oder Zusammenhänge zu erkennen. Die Ernährung als ein Trigger scheint mir total plausibel, da man in der Regel ein Leben lang immer mehr oder weniger die gleichen Nahrungsmittel zu sich nimmt. Und auch die Einsicht, dass die Haut (neben anderen) ein Entgiftungs-Organ ist, scheint mir persönlich plausibel. Daher habe ich mich mit einem Jahr Abstand hintereinander für je 9 Monate in ein Ernährungs-Experiment gestürzt. Und zwar mit aller Konsequenz. Dass ich zu einem gewissen Grade ein Sturkopf/Dickschäden bin, konnte man evtl. schon herauslesen. Positiv ausgedrückt könnte man auch sagen, dass ich wohl mit einiger Willensstärke ausgestattet bin. Also erst habe ich es mit der Diät nach Pagano versucht, die hier auch schon diskutiert wurde. Daher brauche ich wohl auch keine weiteren Worte dazu zu verlieren. In aller Kürze: im Wesentlichen eine Säure/Basen-Diät (20/80%) + Verzicht auf Nachtschatten-Gewächse und ein paar andere Kleinigkeiten (ja, ich bin auch „in den Genuss“ der Hydro-Colon-Anwendungen gekommen). Das Ergebnis: Ich hatte innerhalb von ein paar Monaten ca. 8 kg abgenommen und das bei meinem 70+ Normalgewicht bei 182 cm (also unterster Bereich beim BMI). Und das obwohl ich mich immer satt essen konnte. Ich habe dann mal den Pagano angeschrieben und die Empfehlung einer Sekretärin von ihm war eher auf 30/70% zu gehen, insb. wenn man viel Sport macht. Ich habe aber weiter Gewicht verloren, so dass ich dann irgendwann aufgegeben habe. Was die Haut angeht, muss ich zu Protokoll geben, dass ich (und meine Frau) tatsächlich den Eindruck hatte, dass sich die Lage insg. schon etwas beruhigt hat, insofern, dass Schuppung und Rötung (Entzündung) etwas zurückgegangen sind und die Geschwindigkeit der Vergrößerung und Ausbreitung etwas nachgelassen haben. Allerdings ist keine einzige Stelle auch nur um einen Millimeter kleiner geworden, geschweige denn verschwunden. Jetzt wird die Pagano-Fraktion natürlich sagen, dass ich es nicht lange genug versucht hätte, aber zumindest mangelnde Ernsthaftigkeit des Versuchs brauche ich mir nicht vorwerfen zu lassen. J So oder so, für mich stand der sehr bescheidene Erfolg in keinem Verhältnis zum investierten Aufwand/Energie und dem körperlichen Verfall. Problematisch war für mich auch die Tatsache, dass ich keine konkreten Lebensmittel identifizieren konnte, die ich für die weiterhin auftretenden kleinen Schübe hätte verantwortlich machen können. Ich denke man darf auch nicht verschweigen, dass bei jeglicher Art von Ernährungsumstellung der soziale Druck nicht zu unterschätzen ist (Abendessen aus beruflichem Anlass, Familienfeiern, etc.). Da bedarf es schon eines gefestigten Charakters, so etwas über eine längeren Zeitraum konsequent durchzuziehen. Ist vielleicht nicht jedermanns Sache, z.B. bei einer Grillfeier mit seinem eigenen Essen aufzutauchen. In einer einjährigen Regenerationsphase habe ich mich wieder auf meine normalen 70 kg hochgearbeitet. Vielleicht sollte man übergewichtigen gegenüber nicht erwähnen, dass es Menschen gibt, die durchaus schneller und leichter abnehmen, als anschließend wieder zu. Aber das ist eben meine persönliche Erfahrung. Anschließend habe ich mich dann in einem zweiten Anlauf noch mal für 9 Monate komplett Vegan ernährt und weil ich gerade schon so schön dabei war, dazu auch gleich noch auf Gluten verzichtet. Ehrlich gesagt bleibt da nicht wahnsinnig viel essbares übrig (dafür habe ich die grünen Smoothies kennen gelernt) und ich habe dieses Experiment vorsichtshalber unter ärztlicher Begleitung durchgeführt. Da einige Blutwerte ziemlich in den Keller gegangen sind, hat der Arzt dem Ganze dann auch nach den 9 Monaten ein Ende gesetzt. Wie erwartet sind sowohl Eisen, als auch B12 stark gegen 0 gegangen, aber auch das Gesamteiweis im Blut ist stark abgefallen und der Testosteron-Wert war überraschenderweise am Ende auch fast bei 0. Von alledem habe ich körperlich eigentlich fast nichts gemerkt (etwas Kreislaufprobleme, wegen dem erneuten massiven Gewichtsverlust) und ich habe mich eigentlich besser gefühlt als bei Pagano. Was die Haut angeht, war der Effekt ganz ähnlich zu dem Pagano-Experiment. Hat für mich also nicht den Aufwand und Verzicht gerechtfertigt. Vor drei Jahren habe ich jetzt auch noch Hashimoto diagnostiziert bekommen (gleich und gleich gesellt sich gern – hat wohl zu einem ähnlichen Zeitpunkt wie die PSO angefangen J). Das positive daran ist allerdings, dass ich dadurch zu meinem m.E. sehr kompetenten Endokrinologen gekommen bin. Der Arzt arbeitet bei den Blutwerten sehr gerne mit Quotienten. Und er ist ein ganz großer Verfechter von Vitamin (darf man bei ihm nicht sagen – es ist ein Hormon) D3. Damit hatte ich mich zuvor auch schon beschäftigt und der D3-Papst Holick persönlich hatte ja sogar schon in den 80er Jahren eine Studie zur oralen D3-Substitution bei PSO-Patienten veröffentlicht. Ich denke zu dem Thema werde ich meine Erfahrungen mal in einem der vielen Threads dazu in diesem Forum niederschreiben. Hier nur so viel: Ich nehme nun seit gut 3 Jahren zwischen 3 und 5 20.000 i.E. Dekristol die Woche (nur während der PUVA-Phasen unterbrochen). Die Blutwerte werden regelmäßig überwacht und liegen alle „im Rahmen“. Nur während der PUVA-Behandlungszeit ist der Blut D3-Wert mal bis auf 117 angestiegen. D.h. die PUVA kann einen höheren Wert erzeugen, als 5 20.0000er Dekristol/Woche. So viel zum Thema Überdosierung von D3. Der Calciumwert im Blut ist während der ganzen Zeit nie über 2,59 geklettert. Der Effekt auf die PSO: War bisher leider – nicht vorhanden. Nun ja. Jetzt ist das „kurz skizzieren“ leider doch etwas länger ausgefallen. Sorry, keine böse Absicht. J Aufgrund der späten Stunde haben sich sicherlich tausend Schreibfehler eingeschlichen. Das möge man mir bitte nachsehen.
  9. Guest

    Diät nach Dr. Pagano

    Vor ein paar Wochen wurde im Ärzteblatt der Beitrag eines Kollegen verrissen, der die Ansichten von Dr.John Pagano zum Thema Psoriasis lobte. Grund genug mir das Buch "Healing Psoriasis, The Natural Alternative" zu besorgen. Die beschriebene Diät ist zumindest nicht ungesund und die Erfolgsbeispiele scheinen seriös. Wer hat Erfahrungen mit dieser Methode gemacht und kann sie mir kurz mitteilen?
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