Immer wieder beginnen Runden des Online-Kurses zum Selbstmanagement nach dem Insea-Konzept. Darüber hatten wir mal hier berichtet.
An sechs Terminen lernen Betroffene, Angehörige und Freunde, mit einer chronischen Erkrankung oder anderen Beeinträchtigungen besser und selbstbestimmter zurechtzukommen. Der Kurs soll sie unterstützen, die Lebensqualität bei chronischer Krankheit zu verbessern, den Alltag und die Medikamenteneinnahme gut zu organisieren, sich ausgewogen zu ernähren und körperlich aktiv zu sein.
Die Teilnahme ist kostenlos und für Menschen aus ganz Deutschland möglich – ein Livestream macht's möglich.
Zur Übersicht und Anmeldung geht es hier entlang.
Am 16. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer freitags um 11.30 Uhr Uhr beginnt.
Am 28. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer mittwochs um 9 Uhr beginnt.
Am 30. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer freitags um 16.30 Uhr beginnt.
Am 2. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 17 Uhr beginnt.
Am 5. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer donnerstags um 10 Uhr beginnt.
Für alle Teilnehmer gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie technische Hilfestellung. Und: Alle erhalten ein Kurspaket, das kurz vor Kursbeginn per Post zugestellt wird.
In diesem Video wird der Kurs erklärt:
16. Oktober 2026 09:00
bis
11:30
Hallo Leute,
mir ist beim Beitrag
http://www.psoriasis-forum.de/index.php?mode=viewthread&forum_id=1&thread=398&sid=7c17efc486df0a3693d88da4ad22b955
evtl. ein Licht aufgegangen.
Wie ist die Hauptwindrichtung in Israel ?
Zufällig Wasser Richtung Land ?
Hier eine Kopie aus meinen Thread bei Symptom:
ich bin auf eine weitere mögliche Ursache gestoßen.
Bekannt ist das es in Ostdeutschland(DDR) sehr viel weniger Allergien (Autoimmunkram) gab als im westlichen Teil Deutschlands.
Möglicher Grund:
. im Osten waren an den Fahrzeugen keine Katalysatoren, dh. es enstanden keine Feinststäube von Platin u.ä. die heute zum großen Teil in der Luft schweben.
Natürlich gab es im Osten auch Gegenden wo viel mehr in der Luft war (Bitterfeld, Schwarza), aber dies wollen ersteinmal außer acht lassen, da sonst die Diskussion zerstreut würde.
Das Problem das immer mehr Feinstäube in der Luft sind, welche wie auch immer stark durch irgendetwas belastet sind ist ja wohl klar.
Auch im Psorisias-Forum wurden anscheint Erfolge mit Luftreinigern erzielt.
siehe Link: http://www.psoriasis-forum.de/index.php?mode=viewthread&forum_id=1&thread=398&sid=7c17efc486df0a3693d88da4ad22b955
Ebenso ist das erholsame Klima am Meer für eine Reihe von Krankheiten (auch Autoimmunkram) bekannt.
Höchst warscheinlich ist der Anteil an toxischen Feinststäuben hier wesentlich geringer als im inneren des Landes.
Seit längerem Beschäftige ich mich damit, warum in manchen Gebieten von einem "schwerem Klima" berichtet wird.
Es stellte sich heraus, daß:
1. diese Gegenden sich eigentlich nie in Meeres bzw. Nähe größerer Seen befanden.
2. handelte es sich um Gebiete die durch eine stark zerhügelte Landschaft gekennzeichnet sind.
3. teilweise in Sandsteingebieten (Radon)
4. es fehlen Staubpuffer/fänger, d.h. Wald/Wälder u.ä. (Verhältniss Wald zu Landwirtschaft ist unausgeglichen)
unausgeglichen in dem Maße, wie der Anteil der toxischen Feinststäube angestiegen ist.
zu 2.
In stark zerhügelter Landschaft, hält sich der Gebietsinterne Smog(Feinststäube) viel länger. Der Wind kann hier nicht für einen optimalen Luftwechsel sorgen. Stark zerhügelt im abstrakten Sinne sind ebenfalls Städte - schon lange bekannt ist das die Stadtbevölkerung ein viel geringere Lebenserwartung hat als auf den Land.
Wer kann zum Thema etwas beitragen.