Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo zusammen!
Ich bin schon seit einiger Zeit eifrige Leserin des Portals, habe mich aber erst jetzt angemeldet, um eventuell auch mal an einer Forums-Debatte teilnehmen zu können. Ich habe seit meinem 10. Lebensjahr Psoriasis vulgaris, hauptsächlich auf dem Kopf, aber auch an einigen kleineren Stellen am Körper. Entstanden ist das Ganze im "Schlepptau" der Windpocken, so wie sich ja manchmal auch aus kleinen Wunden Psoriasis-Stellen entwickeln.
Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen mit Psoriasis bin ich noch halbwegs "gut dran", aber natürlich nervt es doch und ich habe die Erfahrung gemacht, daß es auch sehr schnell schlimmer werden kann, wenn ich nicht konsequent etwas dagegen unternehme, was zeitaufwendig ist, aber nach so vielen Jahren mit der Krankheit arrangiert man sich halt damit.
Ich behandele im Wechsel mit Vitamin D3-Lotion (Xamiol und Curatoderm) und mit Kortison-Präparaten. Zwischendurch verwende ich auch einfach mal reines Olivenöl, damit ich die Haut nicht dauernd mit wirkstoffhaltigen Lotionen belaste.
Seit neuestem bin ich dabei, Regividerm auszuprobieren. Auf der Packungsbeilage steht zwar, die Creme sei nicht für den behaarten Kopf geeignet, aber sie läßt sich auch nicht schlechter auswaschen, als die Xamiol-Lotion, nach der ich mindestens dreimal die Haare waschen muss.
Ich bin sehr daran interessiert, Tipps und Erfahrungen von anderen mitgeteilt zu bekommen.
Viele Grüsse
Ladra