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Blutwerte - Psoriasis arthritis

Ich habe mal eine Frage - vielleicht haben hier andere ähnliches erlebt!

Ich leide schubweise unter Psoriasis arthritis (diagnostiziert vor einigen Jahren durch einen Rheumatologen). Hatte jahrelang keinen Schub mehr, nun aber vor einigen Tagen, fast eine Woche lang.

Ich bin kurzfristig zu meinem Hausarzt gefahren, um mir Medis verschreiben zu lassen (Cortisontabletten, Schmerztabletten), er hat dann zusätzlich einen weiteren Bluttest gemacht um den Entzüdungswert und Rheumafaktoren zu erkennen.

Als ich wegen den Ergebnissen anrief wurde mir mitgeteilt: "Frau... ihre Blutwerte sind völlig in Ordnung!" :nanu Wie kann das sein? Ich habe rebelliert und gesagt: "Nix ist in Ordnung! Ich kann mir noch nicht mal selber einen Pullover anziehen, geschweige denn, meine Hand zu einer Faust ballen! Ich habe Schmerzen!"

Ist es möglich dass die Auswertung von Blutergebnissen von Allgemeinmedizinern "anders" untersucht werden?

Natürlich hat er mich nun auch wieder an die Rheumatologie verwiesen, um mich dort weiterbehandeln zu lassen.

Nichts desto trotz kommt man sich vor wie (entschuldigung) ein Idiot! Man sitzt da, hat Schmerzen und muss sich im Prinzip sagen lassen "Es wäre alles wunderbar!" :wein

Hervorgehobene Antworten

@ petroscha

ich steige aus der Diskussion aus, weil ausschließlich negative Erfahrungen beschrieben werden, die das Bild verzerren. Möchte abschließend nur darauf hinweisen, daß es in jeder Berufssparte Menschen gibt die ihre Aufgaben besser erledigen (können) wie die anderen. Es ist ein sehr emotional besetztes Thema. Da leidet oft die Sachlichkeit.

Die Grundfrage war ja nach den Blutwerten und das Verhalten des Arztes. Wenn ich ein solches Problem erkenne, versuche ich mir zunächst selbst zu helfen. Also wie beschrieben Beipackzettel und Arzt. Es war ja nur nach Entzündungs-und Rheumafaktoren gefragt. Und diese Frage wurde von Kuno eingehend erklärt.

gruß bruno1234

Wenn du tatsächlich hilfe brauchst ich kann helfen

Weisst du bruno1234, du hast eben Glück gehabt mit deinem Arzt.

Ich gehe mal von mir aus, nach 16! Jahren wurde ein Schulter-MRT gemacht und es ist für eine OP zu spät - trotz dauerhafter Behandlung.

Seit ich einen EU-Rentenantrag gestellt habe, wird gar nichts mehr gemacht und weil die Blutwerte negativ sind, wird alles als somatische Schmerzstörung abgetan.

Das ist das, was mich auf die Palme bringt - zu mal ich kein Einzelfall bin.

Lach ;):P:p

Was ich meine ich habe das Rezept und ich werde niemanden verröffentlichen, und jetz Bey ich habe jetz jemanden die ich helfen kann ohne das er den Rezept erfährt haben sie verstanden ich meine es gut mit die Menschen aber solche Freschheit sage ich euch allen .Tschüss ich werde niemanden mehr antworten

Ich verstehe kein Wort mehr!

Was passiert hier eigentlich manchmal in meiner Abwesenheit?!

Hallo Melasz - ein Troll wollte uns überzeugen. Der hat schon eine anderen Thread deshalb aufgemacht...

Mich interessieren eher die wirklich negativen Rheuma-Blutwerte und der mögliche Zusammenhang zu positiven ANAs-Blutwerten (antinukleäre Antikörper).

Ich finde es schön, dass einiger Threaduser auch wieder zum Thema zurückkehren. ;)

Es nützt uns allen nichts, wenn nur Vorwürfe kommen. Erfahrungen zu lesen - auszutauschen - Alternativen zu finden - war mein Bestreben!

Ich möchte nicht, dass jeder mit seiner Meinung sofort kritisiert wird, lieber selber was einbringen...aber was ich gerne möchte oder hier tatsächlich passiert...zwei Paar Schuhe!

Na, ich hoffe es kommen noch ein paar gut gemeinte Meinungen!

Ich muss nun erstmal abwarten und werde einen - mir bisher unbekannten - Rheumatologen aufsuchen. Habe bereits viel Gutes von ihm gehört und lass es mal auf mich zukommen!

Liebe Melasz, hallo Kuno,

ich wollte hier nicht nur über Ärzte herziehen. Am liebtsten wäre mir auch, daß ein PSA-Schub sich im Blutbild zeigt, und zwar immer, bei Jedem. Dann wären alle Irrtümer nicht entstanden.

Grad deswegen ist es wichtig, daß nach Antikörpern gesucht wird, nach Gen-Zusammenhängen. Es gibt ne Menge, um Entündungen auf die Spur zu kommen. Bei mir erhöhen sich zum gern die Leukos und Trombos, der ANA-Titer ist erhöht. Denn bei Schmerzstörung wären diese Werte nicht erhöht.

  • 1 Jahr später...

Hallo ,

hab so eine Situation auch schon erlebt , habe mich mit Mühe und Not zu meinem HA geschleppt ( mein Rheumatologe ist weiter entfernt ) und als die Auswertung von den Blutwerten da war sagte sie nur alles in Ordnung ich habe echt nur mit dem Kopf geschüttelt und sie erst einmal darauf hingewiesen das der CRP Wert nicht unbedingt erhöht sein muß . Die hat mich wie ein Auto angesehen . Ich finde es seltsam das man als Patient den Arzt aufklären muß.

LG muddi

Hallo ,

hab so eine Situation auch schon erlebt , habe mich mit Mühe und Not zu meinem HA geschleppt ( mein Rheumatologe ist weiter entfernt ) und als die Auswertung von den Blutwerten da war sagte sie nur alles in Ordnung ich habe echt nur mit dem Kopf geschüttelt und sie erst einmal darauf hingewiesen das der CRP Wert nicht unbedingt erhöht sein muß . Die hat mich wie ein Auto angesehen . Ich finde es seltsam das man als Patient den Arzt aufklären muß.

LG muddi

Hallo Muddi68 :-)

Ich fürchte angesichts der Tatsache, dass es schier unendlich viele Krankheiten gibt, müsste ein Arzt ein Gehirn in der Größe einer mittleren Galaxie besitzen um in allen Bereichen über fundierte Kenntnisse verfügen zu können. Das kann man einfach nicht erwarten. Selbst Fachärzte sind oftmals überfordert. Vor allem wenn man bedenkt, wie viel (oder besser wie wenig) Zeit ihnen für den einzelnen Patienten zur Verfügung steht.

Ein wirkliches Problem ist es hingegen, wenn der Arzt auf ein vermeintliches Wissen beharrt, auch wenn es beweisbar überholt ist. Sturheit sollte es in der Medizin wirklich nicht geben. Zudem sollte die Perspektive des Patienten immer ausreichende Beachtung finden. Denn letztlich vollbringt ein Arzt eine Dienstleistung am und für den Patienten.

Wie hat denn Dein Arzt auf Deinen Einwand reagiert?

Viele Grüße

Graf Duckula

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