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curasaos Ohnmacht PSA hurra

wie ich eben schon unter den Sehnen schrieb fühle ich mich ohnmächtig diese Krankheit gegenüber.

So viele Jahre (seit meinem 14 Lebensjahr) leide ich.

Aber nun frage ich mich woran habe ich gelitten?

Waren es nur Rückenschmerzen?

Oder war das schon der Anfang?

Fest steht das wir die Flecken auf dem Rücken verkannt haben.

Sie sind nicht groß und auch schon lange wieder weg.

Aber diese ganzen schmerzen und ich bin fast ein Weltmeister im schmerzen ertragen.

Tabletten hasse ich.Habe nie viel genommen.Außer ständig wiederkehrend Antibiotika und Penicillin.

Als mir die Ärztin nun die Diagnose PSA gab dachte ich:,,oh fein nun haben deine ganzen Krankheiten endlich einen Namen.''

Aber bei meinem Arzt habe ich mich kam getraut das Auszusprechen.

Ich sagte ihm wir wollen doch auf den Bericht warten.

Aber er drängelte so das,ich es sagte.

Bis jetzt hoffe ich das sie ihr Diagnose wieder ruft oder schreibt sie habe sich geirrt.

Aber das wird sie wohl kaum tun?!

Mein Mann kann und konnte mit so was nicht umgehen.Darüber redet man nicht.Das ist unangenehm.

Er würde alles tun nur nicht mit mir darüber reden.

Ich dürfte auch (wenn ich den Arbeit habe)die Saison auf meiner Insel verbringen ohne ihn.

Aber bitte nicht auf das Thema ansprechen.Das ist unangenehm.

Vor genau 4 Jahren hat mein Leben einfach aufgehört,da wurde alles anders.Nur bis jetzt leider nix besser.

Aber ich sehe hier das ich nicht allein bin ;) und das tut doch gut.

jetzt höre ich erst mal auf.

Hervorgehobene Antworten

  • Ersteller
....da kenne ich mehrere Exemplare, denn so hat man sein bequemes Leben mit sauberer Wäsche im Schrank, sauberer Wohnung und Essen auf dem Tisch. Ausserdem denkt die Umgebung...alles Ok da Frau anwesend. Wie es drinnen aussieht interessiert doch die wenigsten. Wie soll man denn zudem diese Greueltaten von verlassenen Männern bewerten mit ihren erweiterten Selbstmorden, ist das dann die neue Art Dinge zu lösen?, in solchen Fällen endgültig. Frauen trennen sich und beginnen ein neues Leben, mit Schulden und jede Menge Problemen, aber sie stellen sich ihnen.

Aber der wichtigste Grund ist hier wohl auch, das nicht akzeptieren einer Erkrankung beim Partner. Da fehlt die Basis um gesund zu werden, oder selber damit fertig zu werden. Warum die beiden geheiratet haben bleibt mir eh ein Rätsel.

....und Frauen sind oft wahre Löwinen!!!!

Natürlich ist es nicht objektiv und wir lesen hier nur eine Seite. Das ist in einem Forum nun mal so, entweder man glaubt das Geschriebene oder nicht.

Gruß Anjalara

.und Frauen sind oft wahre Löwinen!!!!

ICH BIN LÖWE und vielleicht deswegen nicht ans aufgeben gewohnt.

.und Frauen sind oft wahre Löwinen!!!!

ICH BIN LÖWE und vielleicht deswegen nicht ans aufgeben gewohnt.

...sorry wenn ich frage, aber was bitte ist dann der Irrtum Deines Mannes gewesen nach der Hochzeit? Er kannte Dich doch vorher, auch wenn Du vorher evtl. einen anderen Stand hattest als Geliebte o.Ä.??? So eine Äußerung habe ich noch nie gehört oder gelesen... Ok Ok ausser in einschlägigen Blättern wenn sich bei der Hochzeit herausgestellt hat das die Braut ein "Er" war oder doch kein Baby unterwegs ist;) Nichts für ungut, aber mir fällt dazu wirklich nichts "normales" oder gar Irrtum ein.

Wenn Du magst antworte, ansonsten akzeptiere ich wenn es Dir zu intim ist.

Lg. Anjalara

  • Ersteller
...sorry wenn ich frage, aber was bitte ist dann der Irrtum Deines Mannes gewesen nach der Hochzeit? Er kannte Dich doch vorher, auch wenn Du vorher evtl. einen anderen Stand hattest als Geliebte o.Ä.??? So eine Äußerung habe ich noch nie gehört oder gelesen... Ok Ok ausser in einschlägigen Blättern wenn sich bei der Hochzeit herausgestellt hat das die Braut ein "Er" war oder doch kein Baby unterwegs ist;) Nichts für ungut, aber mir fällt dazu wirklich nichts "normales" oder gar Irrtum ein.

Wenn Du magst antworte, ansonsten akzeptiere ich wenn es Dir zu intim ist.

Lg. Anjalara

Tja so richtig verstehe ich das bis heute nicht.

Alles war super schön.Rosa Wolken.Klar schwächen aber, die haben wir alle.

Wir waren uns einig das Leben genießen zu wollen.

Gut ich brachte ein Kind mit aber,die beiden kamen /kommen gut miteinander klar.

Und wie er selber immer wieder sagte:,,das stört nicht.''

Kinder wollten wir keine mehr.Also alles eigentlich super.

Es war eine traumhafte Hochzeit.

Aber dann kam es dicke.In den Flitterwochen 2Tag drehte er durch und sagt:,,ich hätte ihn zur Hochzeit gezwungen.''

Klar hab ich das nicht ernst genommen.

Aber die Schläge unterhalb der Gürtellinie waren derbe.

vor ca 3 Jahren platzte dann die Bombe und er sagte das ich ein Irrtum seinerseits wäre und ich nichts dafür könne.

Er hätte das Ganze unterschätzt.Er wollte doch eigentlich keine Verantwortung mehr tragen und deshalb hätte er auch nicht heiraten sollen.

??????

Der Witz an der Sache ist.Ich wollte ihn verlassen.Aber das wollte er nicht.

Er hätte doch niemanden mehr und er wolle versuchen sich zu ändern.

Ich wollte ihn doch nur so wie er mal war.

Und Verantwortung nicht tragen wollen kann nicht stimmen.Erleidet ja schon fast an Kontrollzwang und keiner kann ihm etwas so richtig recht machen.

Ich finde das nicht schlimm,weil ich mir gesagt habe, gut gewisse Dinge sollte immer nur einer in der Familie machen.Und diese Dinge kann er besser.

Es ist so schade..keiner kommt an ihn ran,außer der Hund.

Nicht mal zu seinen Kindern hat er Kontakt.

Ja und wenn ich das dann so erzähle tut er mir nur leid und ich weiß nicht wie ich ihm helfen kann.

Grüß Dich curasaos

Ein wenig kann ich nachvollziehen wie es ist.

Mein Mann war auch Alkoholiker und wir waren 12 Jahre verheiratet.

Wir waren gerade verlobt und da hat er im Suff Mist gebaut/ er wollte sich von mir trennen weil ich zu gut für einen wie er sei.

Er war LKW Fahrer hat ziemlich oft den Führerschein verloren

Ist mit jeder Menge anderer Frauen ins Bett gegangen.

Ich war 3 mal in einem Frauenhaus und so weiter und so fort.

Beide konnten wir es nicht miteinander und beide nicht ohne einander.

Krank war Alles

Aber den Zeitpunkt zu gehen konnte ich auch erst finden als ich fast am Ende war.

Mein Mann war es er hat sich umgebracht.

Ich denke du weißt um den Preis Deiner "INSEL" solange du dich nicht selber hintergehst ist alles offen.

Deine Ehrlichkeit wird dir helfen.

L.G. irmi

....ohjeh ich habe zwar auch einen Rosenkrieg hinter mir und zum Schluß war es....ja was eigendlich was uns noch verband.

Was soll man Dir raten so aus der Ferne? Auf jeden Fall das Du auf Dich aufpasst und Dich in gute ärztliche Behandlung begibst und evtl. mal eine Reha machst. Da hat man Abstand und kann in Ruhe nachdenken, wobei das öfter mal zum Ende einer Beziehung führt. Kann nur Hoffen dass Dein Kind schon älter ist.

Lg. Anjalara

Ich frage mich, worum es hier geht. Die Geschichten von gescheiterten Ehen stimmen mich traurig. Da auch ich eine langjährige Beziehung - liegt schon lange zurück - hinter mir habe, weiß ich, wie schwer es ist, aus einer Beziehung auszusteigen, auch wenn sie ziemlich unglücklich ist. Es gibt viele Gründe - echte und vorgeschobene - an einer solchen Beziehung festzuhalten. Es hat eine lange Zeit gedauert, bis ich mich zur Trennung entscheiden konnte. Als ich dann aber reif für die Trennung war, ging es mir trotz aller Kröten, die ich dabei auch zu schlucken hatte, viel besser. Meine Ex-Partnerin konnte mir als Mutter unserer gemeinsamen damals noch kleinen Tochter einige Steine in den Weg legen. Da wir nicht verheiratet waren, konnte sie sich zur damaligen Zeit der Unterstützung des Jugendamtes und der Justiz sicher sein. Dennoch ging es mir mit dem Finden einer Entscheidung, in diesem Fall Trennung, richtig gut.

Ein suchtkranker oder suchtgefährdeter Partner macht die Situation ebenfalls sehr schwierig. Da ich mit suchtkranken Patienten arbeite, kann ich dieses Problem nur zu gut verstehen. Aus der Arbeit mit suchtkranken Menschen weiß ich aber auch, dass hier nur klare Grenzen helfen. Zwar sind schnelle Lösungen meistens nicht möglich aber, wer hier immer weiter mitmacht, begibt sich in die sogenannte Ko-Abhängigkeit. (Da kann es dann passieren, was ich in einem Partnergespräch erlebt habe: Der alkoholabhängige Mann hatte unter Alkohol das Fahrzeug seiner Frau zu Schrott gefahren und natürlich seinen Führerschein verloren. Dieser Mann begründete sein weiteres Fahren ohne Fahrerlaubnis, er müsse sich ja ans Steuer setzen, weil seine Partnerin ja nicht fahren könne. Die allerdings war seit Jahren unfallfrei gefahren und ohne Alkohol. Die Frau ließ sich das von ihrem Partner Protest eher zustimmend sagen.) Hier keine Grenzen zu ziehen, ist die Entscheidung zum weiteren dauerhaften Leiden.

Grüße von Kuno

Hallo Curasaos,

das mit dem, "selbst schuld sein" kenne ich auch. Laut meiner Mutter war ich auch immer selbst an Allem was geschehen ist, selbst schuld. Es würde zu weit führen alles zu schreiben, was geschehen ist oder gesagt wurde. Aber ich glaube, daß die "Missverständnissen" mit meiner Mutter die PSO ausgelöst hat. Es fing ganz harmlos auf dem Kopf an, vor 35 Jahren. Trotzdem habe ich heute noch Mitleid mit ihr, als sie mit 67 Jahren an Brusrkrebs gestorben ist. Vater war schon (leider)tot, und der hochgelobte Sohn und Frau hatten keine Zeit für sie. Da war ich dann die Richtige die sie versorgt hat, ins Krankenhaus nach der Arbeit gelaufen ist, etc.

Lange vorbei, aber noch nicht vergessen.

Gruß Geli

Es ist müßig die Schuld und die Schuldigen zu suchen. Schaut auf Ursachen und Entwicklungen und versucht sie zu verstehen. Das hilft viel weiter.

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