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MIAMI (EGMN) – Kinder, die an Psoriasis leiden, haben ein signifikant höheres Risiko psychische Störungen zu entwickeln als solche ohne Psoriasis, wie aus den Ergebnissen einer großen, retrospektiven Fall-Kontroll-Studie hervorgeht.
Der gesamte Bericht erschien bei: 31/03/10,17:44, Elsevier Von Sharon Worcester und konnte leider nicht verlinkt werden, deshalb hier nur ein Auszug
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Die Ergebnisse bezüglich eines erhöhten Risikos für die Entstehung psychischer Störungen bei den Fall-Patienten blieb auch dann signifikant, als Alter, Geschlecht, Versicherung, Wohnort und Komorbiditäten berücksichtigt wurden, erklärte Dr. Bao.
Die Studie unterliegt Einschränkungen durch das Potenzial von Codierungen und fehlerhaften Angaben in den verwendeten Daten und durch einen Mangel von Informationen über die Schwere der psychischen Störungen. Allerdings deuten die Ergebnisse darauf hin, dass der Einfluss der Psoriasis auf die Psyche von Kindern thematisiert werden muss, da die Möglichkeit sowohl kurz- als auch langfristiger Komplikationen besteht.
"Wenn man diese Daten ins rechte Licht rückt, kann die Entstehung psychischer Störungen in einem jungen Alter einen großen Einfluss auf das Erwachsenenleben haben", erklärte sie.
Abbott Laboratories finanzierte die Studie.