Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo,
ich habe seit der Pubertät eine Psoriasis vulgaris, die ich aber viele Jahre recht gut im Griff hatte, weil ich eben 1x im Jahr für 2 Wochen am Roten Meer war. Danach hatte ich bis zum nächsten Frühjahr meist soweit Ruhe.
Nun bin ich seit September 2008 Mama, und seit dem wird´s stetig schlimmer. Zum Einen war ich seit Sommer 2007 nicht mehr am Meer, zum Anderen ist das Leben mit Job und Kleinkind eben stressig. Inzwischen sind die Plaques an Ellenbogen + Knien sehr groß und schmerzen manchmal auch. Auch entstehen gerade an allen möglichen Körperstellen neue Plaques. Da wir gerade versuchen nochmal schwanger zu werden, hat meine Hautärztin auch von allen Salben ausser Kortison abgeraten (traut sich ja kein Arzt ein Medikament zu empfehlen, wenn man nicht soooo schwer "krank" ist).
Ein Urlaub am roten Meer kommt aktuell aus finanziellen Gründen kaum in Frage. Mein Mann möchte auch mit unserer Tochter nicht hin, und allein mag ich nicht in ein arabisches Land reisen. Da hat man dann als Frau eher keine ruhige Minute.
Ich würde daher ganz gern versuchen eine Kur zu beantragen, frage mich aber, ob ich mit meinem vergleichsweise undramatischen Krankheitsbild überhaupt eine Chance habe?
Könnt Ihr von Erfahrungen berichten? Welche Art medizinische Indikation wird benötigt?
Danke für Eure Hinweise!
Gruß
Patricia