Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hey. (=
Ich will mich dann auch mal vorstellen, auch wenn ich null Ahnung habe, was ich schreiben soll.(trotz kleinerer abstecher in die anderen vorstellungen, ich gebs ja zu..)
Ich bin 17 Jahre alt und bin im zweiten Ausbildungsjahr zur Krankenschwester und stehe gerade vor meiner Zwischenprüfung.
Ich lese leidenschaftlich gerne und bin Fan von Werder Bremen. (:
Unter Schuppenflechte auf der Haut leide ich seit mehreren Jahren, seit wann genau kann ich gar nicht sagen, aber richtig bewusst geworden ist das erst vor drei- vier Jahren, vorher musste ich mir immer nur anhören, ich sollte aufhören meine Füße aufzukratzen. Mein Opa versucht immer noch mich davon zu überzeugen da irgendeine Creme draufzumachen.
Meine "Hauptherde" habe ich an dem linken Außenfußknöchel und auf der Kopfhaut, besonders im Nackenbereich. Außerdem noch am linken Bein, zeitweise auch am rechten Fuß und an den Augenlidern, sowie an Ellenbogen.
Von den Salben hat bis jetzt nur die Cortsion-Creme gut geholfen, die meine Hautärztin mir allerdings nicht auf Dauer verabreichen wollte, inzwischen behandel ich meine Haut nicht mehr, weil meine Ärztin irgendwann anfing mit, vielleicht ist das auch keine Schuppenflechte, wobei alle anderen dafür sprechen. Vielleicht sollte ich mir bei Gelegenheit eine neue Hautärztin suchen.
Dann fing vor einem halbem Jahr meine Hüfte an zu schmerzen. Am Anfang nur wenn ich angefangen habe zu gehen, wenn ich aufstand oder mich bückte. Inzwischen ist es so, dass jeder Schritt wehtut, es im Liegen schmerzt (d.h. auf dem Rücken, auf dem Bauch, auf der betroffenen und nciht betroffenen Seite, also immer), und beim Bücken und Aufstehen.
Im Oktober begann dann mein linkes Handgelenk anzuschwellen und höllisch wehzutun, das ganze begann innerhalb von einer halben Stunde in einer Samstags Frühschicht beim Waschen. Als ich dann Nachmittags auf Anraten meiner Arbeitskollegen zu unserer Notfallambulanz ging, erzählte mir die Ärztin dort glatt es wäre keine Schwellung vorhanden und ich sollte einfach Voltarengel draufmachen. Ich war soweit, dass es einfach nur wehtat und ich unter Tränen nach Hause gefahren bin.
Montags dann gleich zum Hausarzt und der meinte nur: "Nein, gaaar nicht geschwollen."
Beim Rheumatologen war ich dann kurz darauf zum ersten Mal und er meinte erstmal, dass es kein Rheuma wäre (was ja schon mal ne Erleichterung wäre), aber das halt eine PsA durchaus denkbar wäre. Kleiner Weltzusammenbruch und ich hatte erstmal Tage lang einen Durchhänger, habe mich in der Zeit mit alles und jedem gestritten und war einfach nicht ansprechbar.
Als dann die Blutergebnisse vom Rheumatologen kamen, waren halt die Rheumawerte und alles in Ordnung, nur irgendein autoimmun Faktor war erhöht.
Was uns nun dazu leitet, dass es die PsA ist.
In zwei Wochen habe ich dann meinen nächsten Termin bei meinem Rheumatologen.
Gegen die Schmerzen bin ich mit allem vollgepumpt worden, was kein Betäubungsmittel ist.
Wirklich geholfen hat nur Novalminsulfon und das vier mal zwei Tbl. pro Tag. Also total zugedröhnt.
Mein Magen macht das jetzt nach knapp 1 1/2 Monaten trotz Pantozol und Co nicht mehr mit.
Also sitz ich da mit Schmerzen und kann nix essen, aber. Die zwei Wochen schaff ich noch.
Und dann mal schaun.
Bin erstmal mega froh, dass ich das Forum hier gefunden habe und werd mich hier mal ein bisschen erkundigen. ;D
Auch wenn sich meine Ärzte sehr viel Mühe geben, besonders mein Hausarzt.
LG Aninchen