Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22. August 2026 08:00
bis
14:00
Liebe Community
Ich habe seit über 20 Jahren Schuppenflechte. Mit 15 bekommen (bin nun 36) und wurde von Jahr zu Jahr mehr. Erst ein kleiner Punkt , jetzt locker 60 % der Haut. Ich habe aber auch min. 15 Jahre die Krankheit ignoriert , da ich nicht der Mensch bin , der gerne zum Arzt geht. Psychisch bin ich sehr stabil und die Schuppenflechte ist nie eine psychische Beeinträchtigung für mich gewesen. Ich amüsiere mich eher, wenn Leute angewiedert schauen, sollte ich Ärmellos laufen. Mein Gesicht kann ich gerade so frei halten mit Kortison.
Nun bin ich aber vor einem Jahr von meinem Hausarzt eindringlich gewarnt worden, dass es bei mir doch recht schlimm sei und ich da snicht so locker nehmen sollte. Ich bin dann zu einem Spezialisten gegangen , der halt das ganze Programm (welches ich auch schon als Jugendlicher hatte^^) durchgegangen. Auch eine hochdosierte Fumadermtherapie war erfolglos. Nun bin ich heute in einer Klinik gewesen und die Empfehlung zur Anwendung von MTX oder Biologics bekommen. Nach der Erklärung zu den Nebenwirkungen vom Prof. möchte ich mit MTX einen Versuch starten und habe mich gegen die Biologics entschieden.
Was würdet ihr raten ... Tabletten , oder spritzen ? Ich habe hier gelesen , dass Spritzen wohl eher besser verträglich sind. Ich hoffe mal, dass es da so Dinger gibt, wie es sich Zuckerkranke nehmen und in den Bauch spritzen, weil ich glaube nicht, dass ich mir da eine Spritze in den Arm geben könnte. Das wäre doch blanker Horror ... Evtl. hört sich das alles banal an, aber ich bin schon recht nervös und habe bissl Angst.
Da das Medikament auch wohl in der Krebstherapie genutzt wird, fallen einem dann auch die Haare aus ? Diese Fragen stelle ich mir auch erst jetzt, sonst hätt eich beim Arzt gefragt. Da hier ja einige das Medikament nehmen, denke ich könnt ihr mir ein paar Fragen beantworten.
lg