Nach einem Unfall, bei schwerer Erkrankung und bei Pflegebedürftigkeit ist die Frage zu klären, wer rechtsverbindliche Erklärungen und Entscheidungen vornehmen und persönliche Angelegenheiten regeln kann, wenn es für eine Person selbst nicht mehr möglich ist. In dieser Veranstaltung wird über Bedeutung, Möglichkeiten und Geltungsbereiche der Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und gesetzlichen Betreuung informiert. Formales und Formulierungen werden beispielhaft vorgestellt. Nach dem Vortrag ist Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Nähere Informationen: Telefon 0451 500-10742, per Mail an Gesundheitsforum.Luebeck@uksh.de oder auf der Internetseite zur Veranstaltung.
Veranstalter: UKSH Gesundheitsforum Lübeck, Campus Lübeck
Veranstaltung vor Ort: UKSH Gesundheitsforum im CITTI-PARK, 2. OG, Herrenholz 14, 23556 Lübeck
Anmeldung
auf der Internetseite zur Veranstaltung
per E-Mail an Gesundheitsforum.Luebeck@uksh.de
unter Telefon 0451 500-10742
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.
26. Oktober 2026 17:00
bis
18:00
Seit meiner Fehlgeburt im Januar (ungeplante Schwangerschaft) wünsche ich mit um so mehr noch ein Baby zu bekommen.
Hatte in meiner ersten Schwangerschaft viele Rücken- und Kopfschmerzen, wurde akupunktiert wegen angeblicher Schwangerschaftsmigräne (hat nicht wirklich geholfen). Heute glaube ich, daß dies schon Anzeichen für meine heute vermutete Psa waren. Hatte damals einen filmreifen Ärztemarathon hinter mir, keiner hat mir geholfen, nur einen Glückwunsch für die Geburt und einen `gelben Schein`, kam mir vor wie ein Assi.
Wenn sich die Psa nun endgültig beweist und ich unter ständiger Medikamente stehe, was dann?
Muß ich mich entscheiden, Schmerzen und Baby oder `Drogen`und kein Kind mehr ???
Wie schlimm kann die Psa im äußersten Fall werden? Bekomm ich noch ein Kind groß gezogen, bevor ich total versteift bin ?
Das zerbricht mir u.a. momentan den Kopf, bin schließlich auch schon dreißig und biologische Uhr tickt...
LadyPso