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Guten Tag,
nach vielem Hin und Her habe ich nun eine Zusage des Rentenbundes und einen Termin für die Reha in Borkum Riff.
Als ich den Antrag gestellt habe, litt ich an PSO, die über den ganzen Körper verteilt war, dann kam eine beginnende PSA hinzu, die mittlerweile mit MTX therapiert wird....
Dank des MTX bin ich nun komplett erscheinungsfrei, was das Hauptbild anbelangt und fast erscheinungsfrei, was die PSA anbelangt...ab und an schmerzen die Hände und Füße, meistens als Folge von Stress auf der Arbeit...aber mir fällt nichts mehr aus den Händen....fühlt sich an wie leichtes Kopfweh...nur halt in den Gelenken.
Das MTX soll ich weiternehmen, so dass ich im Oktober, wenn ich auf Borkum ankomme, sicherlich weiterhin erscheinungsfrei bin....
wie sieht es denn da aus mit der Berücksichtigung von PSA....und wird da vielleicht auch überlegt, was man als Alternative zum MTX finden kann?
Wird einem bei der psychischen Bewältigung/ dem Entstressen/ usw. geholfen? Wie sieht es aus mit der Berücksichtigung von Burn-Out-Geschichten im Berufsleben?
Über das zukünftige Arbeitsleben gesprochen?
Oder wird nur die Haut behandelt und bringt mir dann die Reha wirklich etwas?
Fragen über Fragen, aber ich war noch nie auf einer Reha.
Vielen Dank für Antworten und Gruß aus Kiel!
Bellis