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Hallo, ich würde gerne mal wissen ob ihr Erfahrungen gemacht im Zusammenhang mit Rauchen bzw. aufhören mit Rauchen.

Habt ihr aufgehört und es ist eine Besserung eingetreten?

Habt ihr weiter geraucht und es ist eine Verschlechterung bzw. keinerlei Besserung eingetreten?

Ich rauche und mir wurde eben nahe gelegt aufzuhören, damit sich die Psosiaris bessert.

Mich würden Eure Erfahrungen interessien.

Viele Grüße

Kessy

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Eine Frage an die Ex-Raucher 56 Mitglieder haben abgestimmt

  1. 1. Wie hat die Psoriasis aufs Aufhören reagiert?

    • Sie ist besser geworden.
      8%
      5
    • Sie hat sich nicht verändert.
      66%
      37
    • Sie ist schlechter geworden.
      25%
      14

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Verständnislos bin ich oft wenn ich sehe das Menschen mit sehr schweren Erkrankungen wie z.B. MS oder Krebs, rauchen.

Ich kann das schon verstehen. Wann raucht man am meisten bzw. braucht am dringendsten eine Zigarette? Wenn man Stress hat. Wer sich mit solchen Diagnosen rumschlägt, hat sehr großen Stress. Die erhobenen Zeigefinger von gesunden Mitmenschen, dem Arzt, der KK und die lautstarke eigene Stimme der Vernunft machen es noch schlimmer. Man wird trotzig. Man ist sowieso "allein" mit seiner Krankheit, abgekoppelt von den anderen. Was soll's also. Ist doch eh alles zu spät. Denkt man sich vielleicht. Gut hat es derjenige, der auf Mitleidende trifft und sich vielleicht mit ihrer Hilfe und trotz der wohlmeinenden Zeigefingerschar an den Haaren aus dem Sumpf zieht und den Kippen adé sagt.

Hallo Kessy,

ich stehe hier genauso wie du vor der selben Frage, in wieweit das Rauchen an meiner Neurodermitis bzw. Psoriasis Schuld an dem ganzen Schlamassel sein kann. :/

Ich habe diese Erkrankung seit Juli/August 2011, und bezeichne mich noch als "Neuling" auf diesem Gebiet- wenn ich hier so manche Beiträge lese. ;)

Jedoch sehe für mich (!) einen gravierenden Zusammenhang zwischen dieser Krankheit und dem Rauchen!

Im März 2009 damit aufgehört und im Sommerurlaub 2011 wieder angefangen hatte mit diesem blöden Rauchen. Zack, hatte ich plötzlich im August 2011 einen fürchterlich Juckreiz in den Handinnenflächen. Symptome sind bis heute so schlimm, dass ich eine 30% Behinderung habe.

Nur so nebenbei, ja, ich hatte immer auch als Kind ein bisschen mit Hautproblemen zu tun. Aber erst im Sommer ´11 fing´s so richtig an.

Neulich lag ich wegen einer Magengeschichte für eine Woche im Krankenhaus und hatte überhaupt keine Lust mehr auf eine Zigarette, so dass ich damit aufhörte. Sofort, d.h. nach wenigen Tagen bemerkte ich, dass sich das Krankheitsbild an den Händen verbesserte! Sie waren plötzlich nicht mehr so rot und heiß. Die Entzündungen gingen weg.

Doch als ich danach wieder anfing, wurde es wieder schlimmer. :'(

Meiner Meinung nach gibt es viele Faktoren, die eine solche Krankheit auslösen können...das Rauchen ist und bleibt IMMER ein kleiner Beitrag dazu.

Jeder fragt sich jetzt bestimmt, mensch du, warum hörst du nicht einfach wieder mit dem Rauchen auf?

Antwort: Ich schaff´s einfach nicht im Moment -

:'( - Stress, Sorgen, vielleicht auch Langeweile halten mich weiterhin fest am Grimmstängel.

Verrückt, dass ich es damals 2,5 Jahre geschafft hatte!

Mein Leidensdruck ist anscheinend noch nicht groß genug.

und ihr dürft mich jetzt verprügeln.... ;)

Liebe Grüße in die Runde, würde gerne mehr zu diesem Thema hören. Vielleicht macht es mir Mut wieder die Kippen aus dem Fenster zu werfen.

Ein Aachener

Bearbeitet ( von aachener)

  • Ersteller

Hallo Aachener, das sind natürlich sehr interessante Aspekte. Ich würde mich Sonntag oder Montag näher dazu äussern. Bin übers We nicht zu hause. Vg kessy

hallo, ihr lieben -

ich meine, wie bei allem, ist es eine Kopfsache. Es fängt schon an bei der Ernährung - ich esse das Falsche und werde dicker. Ist es egal, oder beherrsche ich mich -

Rauche ich ..... trinke ich mal ein Bier oder einen Wein ..... kaufe ich mir statt einem T-Shirt gleich fünf ..... mache ich jedes Kreuzworträtsel mit und verteile damit meine Adresse an die Werbefirmen - dann darf ich mich nicht wundern -

jeder Mensch sollte das machen, womit er sich wohlfühlt - nur übertreiben sollte man es nicht - aber das muss auch jeder für sich selbst entscheiden -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Bearbeitet ( von Bibi)

sorry, aber unsere Krankheit hat nichts mit dem Kauf von 5 T-Shirts zu tun - und auch nicht damit wann und wo ich mich beherrsche oder nicht.

Es geht sich um "Auslöser" für diesen Zustand.

Hierzu zählen: Ernährung (Mangelerscheinungen), äußere Faktoren (z.B. Rauchen), oder innere (z.B. entzündete und schlechte Zähne)

mfg

ein Aachener

Bearbeitet ( von aachener)

sorry, aber unsere Krankheit hat nichts mit dem Kauf von 5 T-Shirts zu tun - und auch nicht damit wann und wo ich mich beherrsche oder nicht.

Es geht sich um "Auslöser" für diesen Zustand.

Hierzu zählen: Ernährung (Mangelerscheinungen), äußere Faktoren (z.B. Rauchen), oder innere (z.B. entzündete und schlechte Zähne)

mfg

ein Aachener

nach fast 50 Jahren PSO fragste dich das nicht mehr wirklich glaub mir!!!!!!!!!

mfg

ein Rheinhesse

Oh mir wird auch schon ganz elend, :( meine Tochter die selbst auch raucht hat uns für den 23. Aug. irgendwo angemeldet zum Nichtraucherseminar bez. es wird auch "irgendwas" gespritzt. Werde sie heute mal fragen wo es hingeht!

Jeden Tag kommt die Frage von Ihr: Mama du musst auch wollen. :blink:

Also es könnte sich um das Seminar "Glücklicher Nichtraucher" handeln, das aus mehreren Ebenen besteht. Eine davon ist die Mesotherapie bei der also auch etwas gespritzt wird.

Ich habe an diesem Seminar vor einigen Jahren erfolgreich teilgenommen. Ich war auch nicht sonderlich motiviert. Allerdings hatte es mich irgendwann genervt, daß ich in meinem näheren Umfeld (mittlerweile) der einzige Raucher geworden war, sodass ich mit nach einer Internet-Recherche angemeldet hatte. Es war mein zweiter ernsthafter Versuch aufzuhören.

Bezogen auf die Psoriasis hat es mir nichts spürbar positives gebracht. Allerdings lebt man als Nichtraucher deutlich ruhiger, da man nicht der nächsten Kippe hinterherjagen muß. Das reduziert den Streßpegel enorm und hilft vielleicht auf diese Art.

Auf alle Fälle wünsche ich dir alles Gute und viel Erfolg beim rauchfreien Leben.

  • Ersteller

Hallo ihr Lieben, ich habe das Rauchen ein wenig eingeschränkt, aber das wird wohl auch nix bringen :wacko:

Aber wenn ich das alles hier so lese, gibt es keinen, der sagen kann es wird besser, ausser der Aachener vielleicht.

Aber dann dürfte es ja auch niemand bekommen, der nicht raucht. Auch wenn das nicht der einzige Faktor ist,

der das alles auslöst. Da gibt es ja noch mehr.

Ich weiss auch nicht, ich klammere mich eben an jeden kleinen Strohhalm, denn ich bin ja noch sehr neu dabei und

verzweifele immer, wenn sich wieder neue Stellen bilden.

  • 3 Wochen später...

Ich hab dann mal eine echte Umfrage hinzugefügt. :) Siehe oben.

  • Ersteller

Oh super !! Danke !!

  • 2 Wochen später...

hallo, aachener -

da hast du wohl etwas überlesen - oder ich habe mich falsch ausgedrückt - ich meinte die Menschen hier, jeder sollte für sich entscheiden -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Hallo zusammen,

heute ist mein vierter Nichtrauchertag...

Es ist schwer. Es gibt viele Versuchungen. Ich bin insgesamt etwas angespannt.

Der Körper ist nach 48 Stunden nikotinfrei.

Der körperliche Entzug war gar nicht so schlimm.

Es geht jetzt darum, die ganzen Situationen zu meistern, in denen man normalerweise dazu konditioniert ist zu rauchen.

Ob es dann Auswirkungen auf die Pso hat, werde ich dann noch berichten.

Denkt an mich bitte...

Gina

Es geht jetzt darum, die ganzen Situationen zu meistern, in denen man normalerweise dazu konditioniert ist zu rauchen.

Ob es dann Auswirkungen auf die Pso hat, werde ich dann noch berichten.

Denkt an mich bitte...

Gina

Hallo Gina,

ich drücke Dir fest die Daumen, dass Du es schaffst!

Liebe Grüße und gedankliche Unterstützung :daumenhoch: vom

Kringelblümchen

Hallo zusammen,

heute ist mein vierter Nichtrauchertag...

Es ist schwer. Es gibt viele Versuchungen. Ich bin insgesamt etwas angespannt.

Der Körper ist nach 48 Stunden nikotinfrei.

Der körperliche Entzug war gar nicht so schlimm.

Es geht jetzt darum, die ganzen Situationen zu meistern, in denen man normalerweise dazu konditioniert ist zu rauchen.

Ob es dann Auswirkungen auf die Pso hat, werde ich dann noch berichten.

Denkt an mich bitte...

Gina

Also, ich gratuliere Dir, dass Du das geschafft hast. Du hast natürlich recht, dass das Rauchen auch viel mit Konditionierung zu tun hat. Manchen hilft es, wenn sie das GGeld, was sie nun einsparen dazu nutzen sich etwas Schönes zu kaufen. Was, das sein könnte, ist natürlich individuell sehr unterchiedlich. Vielleicht ein Parfum, das Du gern magst und ohne Hautreaktionen verträgst. Damit würdest Du zugleich spüren, wie sich Deine Fähigkeit zu riechen verbessert. Bei den aallermeisten Rauchernist nämlich das Riechen stark beeinträchtigt. Viel entdecken dann nach kurzer Zeit, welche Gerüche das leben so bereit hält. Und das Schmmecken verändert sich auch deutlich, weil ja das Schmecken zu einem großen Teil auch rauchen ist. Und Riechen und Schmecken wirken tief in die Emotionalität hinein.Da Rauchen eine echte Sucht ist, auch wenn diese sich ein klein wenig anders als Drogen- und Alkoholsucht auswirkt, ist es gut, wenn etwas die Gefühle im Entzug positiv anspricht.

Akupunktur soll zumindest unterstützende Wirkung haben. Es gibt dazu eine ganz einfache Nadelung am Ohr (so gut wie schmerzfrei) mit 5 Punkten nach dden Regeln der NADA.

Auf dem Berliner Treffen zu Anfang des Monats hat eine Dermatologin der Charité betont, dass das Rauchen für die Haut ein ziemlicher Belastungsfaktor ist. Nikotin ist ja ein sehr starkes Gift mit sehr unterschiedlicher Wirkun. U. a, werden besonders die Hautgefäße eng gestellt. Möglicherweise spielen darüber hinaus auch Auswirkungen auf Entzündungsprozesse eine Rolle. Und selbst wenn es Dir bei der Pso nicht ganz so viel helfen sollte, hat es auf Deine gesamte Gesundheit eine sehr gute Wiirkung, wenn Duu nicht mehr rauchst.

Also, mache weiter, auch wenn es hin und wieder schwer werden sollte. Mit dem zeitlichen Abstand wird es immer leihter!

Viele Grüße von Kuno

Danke Kringelblümchen, Danke Kuno,

für Eure mentale Unterstützung.

Dass Rauchen eine Sucht ist, war mir schon lange bewusst.

So, ich leide jetzt noch ein wenig vor mich hin.... mmmhhh

Hallo Gina,

auch ich drücke dir ganz fest die Daumen. :daumenhoch:

Ein Anfang ist gemacht und dass war richtig so. Jetzt heißt es durchhalten.

Ich bin seit 9 Jahren nikotinfrei und habe überhaupt kein verlangen mehr.

Als schöner Nebeneffekt hat sich bei mir ganz schnell ein besseres Geschmacks- und Geruchsempfinden eingestellt.

Ich hoffe es geht dir auch so.

Liebe Grüße nach Kölle, Uwe

Hallo Köln,

da kann ich ja jetzt auch mitreden! Mir fällt es schwer, bei den alten Gewohnheiten und Ritualen. Telefon / PC oder auch wenn ich mich ärgere.

Ich gehe tatsächlich aus dem KIGA und freue mich auf meine Zigarette, bis mir im Auto kommt: Du rauchst ja nicht mehr.

Meine Tochter und ich waren in einer Naturheilpraxis in Uchtelfangen. Ich glaube echt die Ohrinjekt- Therapie hat mir / uns geholfen.

Uwe DANKE für deine aufmunternden Worte! :)

Danke Kringelblümchen, Danke Kuno,

für Eure mentale Unterstützung.

Dass Rauchen eine Sucht ist, war mir schon lange bewusst.

So, ich leide jetzt noch ein wenig vor mich hin.... mmmhhh

Hallo, denke daran: in vielen Situationen ist das Leiden ohne Sinn, hier lohnt sich das Leiden, weil Du damit etwas Positives erreichst. Ein Arbeitskollege, der wie ich in der Therapie gegen die Drogensucht arbeitet und selbst einmal an der Nagel hing, hat mir berichtet, dass es ihm genau so schwer gefallen ist auf Drogen wie auf Nikotin zu verzichten. Aber diesmal sei ihm klar, warum er das tue, nämlich weil es ihm um seine Gesundheit ginge und dafür lohne es sich für ihn. Also schreibe ich Dir noch einmal: Es ist gut, dass Du das jetzt für Dich tust. Und, obwohl wir uns nie persönlich "nur virtuell" begegnet sind, habe ich heute immer mal wieder an Dich gedacht, während ich im Bus von Berlin nach Hannover gesessen habe, und auch noch danach.

Liebe Grüße von Kuno

Hallo Köln,

da kann ich ja jetzt auch mitreden! Mir fällt es schwer, bei den alten Gewohnheiten und Ritualen. Telefon / PC oder auch wenn ich mich ärgere.

Ich gehe tatsächlich aus dem KIGA und freue mich auf meine Zigarette, bis mir im Auto kommt: Du rauchst ja nicht mehr.

Meine Tochter und ich waren in einer Naturheilpraxis in Uchtelfangen. Ich glaube echt die Ohrinjekt- Therapie hat mir / uns geholfen.

Uwe DANKE für deine aufmunternden Worte! :)

Hallo Margitta,

schade, dass wir darüber in Berlin nicht gesprochen haben. Aber ich bin mir sicher, dass Du es trotz aller Situationen schaffen wirst. Der Weg ist aber eben manchmal nicht ganz leicht.

Liebe Grüße von Kuno

PS: Hoffe, dass Du gut nach Hause gekommen bist. Ich war gestern ja noch auf der IFA, weil ich ja so ein Technik-Fan bin.

Liebe Grüße nach Kölle, Uwe

Danke Dir, Uwe

Hallo Köln,

da kann ich ja jetzt auch mitreden! Mir fällt es schwer, bei den alten Gewohnheiten und Ritualen. …

Genau das meinte ich, Margitta.

Dieses konditionierte Verhalten, welches mit einer Zigarette fest verbunden ist. Das fällt mir sehr schwer.

… Es ist gut, dass Du das jetzt für Dich tust. Und, obwohl wir uns nie persönlich "nur virtuell" begegnet sind, habe ich heute immer mal wieder an Dich gedacht, während ich im Bus von Berlin nach Hannover gesessen habe, und auch noch danach.

Liebe Grüße von Kuno

Boah Kuno, Du bist ja mega süß. Da muss ich ja allein deshalb schon durchhalten!

Liebe Grüße

Gina

Ja die verflixten Rituale, lieben Gewohnheiten und Gepflogenheiten das ist nicht einfach. Ich will euch nur kurz erzählen auch wenn ich jetzt im übernächsten Monat 7 Jahre des Nichtrauchens hinter mir habe bin ich immer noch nicht gefeit! Wenn wir zum Beispiel auf der Terasse sitzen am Abend ein schönes Glas Wein na was gehört da dazu? Tja da kommt Sehnsucht auf und der Gedanke ist da! Dann muss ich schon tief Luft holen und mich zurecht weisen. Ganz schlimm war es vor 14 Tagen als wir unsere Mietze in die Tierklinik bringen mussten wegen einer Zahnsanierung, ich war nicht mehr ich selbst, ich wusste das sie Probleme mit der Narkose hat, deshalb auch Klinik. Wir sind um uns abzulenken in den Globus gefahren aber Ablenkung war da nicht - ne nicht für 2 bSekunden-statt dessen hab ich mich vorm Zigarettenständer wiedergefunden. Mein Mann hat nur gesagt mach doch wenn du meinst- da bin ich irgendwie wieder zur Besinnung gekommen und mit mir streng ins Gericht gegangen hab mich alles zusammengeschimpft und zusammengerissen und bin dann wieder weg. Will sagen auch nach so langer Zeit gibt es Situationen wo du das Gefühl hast- oh jetzt ne Zigarette und dann gehts dir besser. Ein wahrer Trugschluss aber das Gefühl war da!

Euch beiden Damen drück ich feste die Daumen und was ich geschafft habe kriegt ihr auch hin!

herzliche Grüße von der

Mainzelfrau

  • Ersteller

Hallo ihr, ich bewundere alle, die es wirklich schaffen aufzuhören.

Aber ich weiß aus meinem Umfeld, daß es sehr schwer ist. Viele haben

irgendwann wieder angefangen. Sei es nach kurzer oder auch nach langer Zeit.

Aber für alle, die noch beim aufhören sind und zu kämpfen haben: Viel Erfolg !!

Hallo Gina,

nun bist Du ja immer noch dabei. Das ist schön! Alles Liebe!

Kuno

Hallöchen,

ich habe am Mittwoch auch einen Nichtraucherkurs besucht, ähnlich wie Margitta mit Injektion ins Ohr und Hypnose.

Bisher geht es mir gut. Klar die Gedanken ans Rauchen kommen ständig, beim Kaffee, an der Bahnhaltestelle, nach dem Essen... dazu entsteht ein leichtes Kribeln im Bauch, dass man gerne ein Rauchen würde, aber gleichzeitig kommen mir die ganzen Sätze aus dem Kurs in den Sinn und das Kribbeln verschwindet wieder...

Ich hoffe sehr, dass ich durchhalte. Unabhängig von der PSO ist Rauchen nunmal extrem schädlich und Todesursache Nummer 1... Also weg mit dem Gift :P

lg

Unabhängig von der PSO ist Rauchen nunmal extrem schädlich und Todesursache Nummer 1... Also weg mit dem Gift :P

lg

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