Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
14. September 2026 13:00
bis
15:00
Hallo allerseits, heute habe ich mich mal spontan hier angemeldet - ich bin gespannt!
Ich heiße Lars, bin 23 und habe PSO seit ich denken kann - im Grunde kenne ich es nicht anders. Persönlich muss ich sagen, dass ich (schätze) ich relativ gut mit zu recht kommen - hat wohl auch Vorteile wenn man es nicht anders kennt. Die Ausprägung ist zwar schon recht umfassend (Knie und Schienbeine, Ellenbogen und Unterarme, Kopf, Bauch, Rücken, Beine, Finger, Füße), es hält sich jedoch alles im Rahmen.
Therapie mäßig bin ich auch eher sporadisch unterwegs: Cremen hilft immer ganz gut und falls ich mal Zeit habe dann noch Bestrahlungen und Bäder.
Im Grunde habe ich auch kaum Zeit neben dem Job (im Steuerbüro) und dem Ehrenamt (seit 15 Jahren Pfadfinder) und meinen Hobbys (lesen, Pfadfinder) mich groß darum zu sorgen.
Meine persönlichen Fragen:
Ich habe mal etwas hier im Forum gestöbert und bin im Grunde auf zwei Kernaussagen getroffen.
Stress: Ich habe zwar immer super viel zu tun (40 Stunden Woche und mehr im Job, dann das Ehrenamt was im Grunde noch mal ein full Time Job ist), habe mir das jedoch selbst ausgesucht und es macht mir super viel Spaß - würde jetzt nicht sagen, dass ich bewusst dauerhaften Stress empfinde, höchstens mal Situations bedingt. Kann es trotzdem sein, dass man es einfach mal ruhiger angehen lassen sollte?
Ernährung: Ich esse das worauf ich Lust habe und was mir schmeckt. Das ist nicht immer das gesündeste. Wie oben geschrieben habe ich auch wenig Zeit, dass heißt Abends mal zwei Stunden was kochen ist nicht drin (und habe ich auch gar keine Lust zu). Haltet ihr es trotzdem für sinnvoll darauf in Zukunft verstärkt zu achten (Lohnt es sich im Verhältnis Aufwand/Ertrag)? Ich bin mir unsicher!
Ich bin gespannt auf die Antworten und sende schöne Grüße in die Nach aus Hannover
Lars