Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo allerseits, heute habe ich mich mal spontan hier angemeldet - ich bin gespannt!
Ich heiße Lars, bin 23 und habe PSO seit ich denken kann - im Grunde kenne ich es nicht anders. Persönlich muss ich sagen, dass ich (schätze) ich relativ gut mit zu recht kommen - hat wohl auch Vorteile wenn man es nicht anders kennt. Die Ausprägung ist zwar schon recht umfassend (Knie und Schienbeine, Ellenbogen und Unterarme, Kopf, Bauch, Rücken, Beine, Finger, Füße), es hält sich jedoch alles im Rahmen.
Therapie mäßig bin ich auch eher sporadisch unterwegs: Cremen hilft immer ganz gut und falls ich mal Zeit habe dann noch Bestrahlungen und Bäder.
Im Grunde habe ich auch kaum Zeit neben dem Job (im Steuerbüro) und dem Ehrenamt (seit 15 Jahren Pfadfinder) und meinen Hobbys (lesen, Pfadfinder) mich groß darum zu sorgen.
Meine persönlichen Fragen:
Ich habe mal etwas hier im Forum gestöbert und bin im Grunde auf zwei Kernaussagen getroffen.
Stress: Ich habe zwar immer super viel zu tun (40 Stunden Woche und mehr im Job, dann das Ehrenamt was im Grunde noch mal ein full Time Job ist), habe mir das jedoch selbst ausgesucht und es macht mir super viel Spaß - würde jetzt nicht sagen, dass ich bewusst dauerhaften Stress empfinde, höchstens mal Situations bedingt. Kann es trotzdem sein, dass man es einfach mal ruhiger angehen lassen sollte?
Ernährung: Ich esse das worauf ich Lust habe und was mir schmeckt. Das ist nicht immer das gesündeste. Wie oben geschrieben habe ich auch wenig Zeit, dass heißt Abends mal zwei Stunden was kochen ist nicht drin (und habe ich auch gar keine Lust zu). Haltet ihr es trotzdem für sinnvoll darauf in Zukunft verstärkt zu achten (Lohnt es sich im Verhältnis Aufwand/Ertrag)? Ich bin mir unsicher!
Ich bin gespannt auf die Antworten und sende schöne Grüße in die Nach aus Hannover
Lars