Immer wieder beginnen Runden des Online-Kurses zum Selbstmanagement nach dem Insea-Konzept. Darüber hatten wir mal hier berichtet.
An sechs Terminen lernen Betroffene, Angehörige und Freunde, mit einer chronischen Erkrankung oder anderen Beeinträchtigungen besser und selbstbestimmter zurechtzukommen. Der Kurs soll sie unterstützen, die Lebensqualität bei chronischer Krankheit zu verbessern, den Alltag und die Medikamenteneinnahme gut zu organisieren, sich ausgewogen zu ernähren und körperlich aktiv zu sein.
Die Teilnahme ist kostenlos und für Menschen aus ganz Deutschland möglich – ein Livestream macht's möglich.
Zur Übersicht und Anmeldung geht es hier entlang.
Am 16. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer freitags um 11.30 Uhr Uhr beginnt.
Am 28. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer mittwochs um 9 Uhr beginnt.
Am 30. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer freitags um 16.30 Uhr beginnt.
Am 2. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 17 Uhr beginnt.
Am 5. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer donnerstags um 10 Uhr beginnt.
Für alle Teilnehmer gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie technische Hilfestellung. Und: Alle erhalten ein Kurspaket, das kurz vor Kursbeginn per Post zugestellt wird.
In diesem Video wird der Kurs erklärt:
16. October 2026 09:00 AM
Until
11:30 AM
Hallo und guten Abend, ich gehöre nun schon seit Mai 14 zur Gemeinde der PSA. 4 Jahre und ein Verschleiß von 6 Ärzten hat es gedauert, bis ich endlich meine jetzige Ärztin gefunden habe. Endlich hörte mal jemand richtig zu und siehe da, es war PSA. Im ersten Moment war ich einigermaßen schockiert, aber nach ca. 2 Std. und einem ausführlichen Gespräch mit meiner Tochter, ging es mir auf einmal deutlich besser. Die Schmerzen waren zwar nicht weniger, aber ich wusste endlich, dass ich nicht spinne und mir alles einbilde. Der letzte Arzt meinte aufgrund meines Alters (52 Jahre) wäre es eben normal wenn man ständig irgendwo irgendwelche Schmerzen hätte. Außerdem könnte man sich nach einer Trennung auch so einiges einbilden. Wäre ihm am liebsten ins Gesicht gesprungen. Meine PSA wird begleitet von einer Fibromyalgie. Auch hier hatten wir (meine Ärztin und ich) bei der ersten Rheumatologin Probleme, sie war der festen Überzeugung dass es so etwas nicht gibt und nur eine Ausrede ist, wenn der Arzt nicht weiter weiß. Die PSA hat sie aber wenigstens bestätigt. Habe nun eine neue Rheumatologin. Hier ist jetzt alles i.O. Am 06.01. war ich nun zur Skelettsyntigraphie und plötzlich ist wieder alles infrage gestellt. Auch hier musste ich mich wieder durchbeißen und bin mit den Bildern zu einem 2. Arzt und der konnte dann die Diagnose bestätigen. Wieso gibt es Fachärzte, wenn sie keine Lust haben Aufnahme genau anzuschauen. Dieses Durchkämpfen ist bei mir das tatsächliche Übel. Mit der Krankheit komme ich noch ganz gut klar. LG Sabs