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Hallo und guten Abend, ich gehöre nun schon seit Mai 14 zur Gemeinde der PSA. 4 Jahre und ein Verschleiß von 6 Ärzten hat es gedauert, bis ich endlich meine jetzige Ärztin gefunden habe. Endlich hörte mal jemand richtig zu und siehe da, es war PSA. Im ersten Moment war ich einigermaßen schockiert, aber nach ca. 2 Std. und einem ausführlichen Gespräch mit meiner Tochter, ging es mir auf einmal deutlich besser. Die Schmerzen waren zwar nicht weniger, aber ich wusste endlich, dass ich nicht spinne und mir alles einbilde. Der letzte Arzt meinte aufgrund meines Alters (52 Jahre) wäre es eben normal wenn man ständig irgendwo irgendwelche Schmerzen hätte. Außerdem könnte man sich nach einer Trennung auch so einiges einbilden. Wäre ihm am liebsten ins Gesicht gesprungen. Meine PSA wird begleitet von einer Fibromyalgie. Auch hier hatten wir (meine Ärztin und ich) bei der ersten Rheumatologin Probleme, sie war der festen Überzeugung dass es so etwas nicht gibt und nur eine Ausrede ist, wenn der Arzt nicht weiter weiß. Die PSA hat sie aber wenigstens bestätigt. Habe nun eine neue Rheumatologin. Hier ist jetzt alles i.O. Am 06.01. war ich nun zur Skelettsyntigraphie und plötzlich ist wieder alles infrage gestellt. Auch hier musste ich mich wieder durchbeißen und bin mit den Bildern zu einem 2. Arzt und der konnte dann die Diagnose bestätigen. Wieso gibt es Fachärzte, wenn sie keine Lust haben Aufnahme genau anzuschauen. Dieses Durchkämpfen ist bei mir das tatsächliche Übel. Mit der Krankheit komme ich noch ganz gut klar. LG Sabs