Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22.08.2026 08:00
bis
14:00
Hallo Community,
ich war die letzten drei Wochen in Hersbruck (Psorisol) und möchte Euch von meinen Erfahrungen mit der Klinik kurz berichten.
Behandlungserfolg: sicherlich von Fall zu Fall verschieden, bei mir: Sehr positiv, die Behandlungssystematiken sind in den meisten Kliniken - die ich bisher kennen lernen durfte - ähnlich: Salben, anfangs mit Cortison, dann ohne, mit und ohne Folienverband, Puva-Bäder, Bestrahlung UV-A und UV-B, Haut oberflächlich glatt, Farbe noch rötlich, fühlt sich aber angenehm an.
Lage: Mitten in der Stadt, an einer stark befahrenen Durchgangsstrasse, leicht zurückgesetzter Komplex, der rückseitig von viel Grün umgeben ist. Die Stadt selbst ist eine Kleinstadt mit ca. 10 bis 12.000 Einwohnern, aber ab 20.00 Uhr werden die Bürgersteige hochgeklappt und es ist so gut wie nichts mehr los.
Klinik: Mehrere Gebäude, Haupthaus, Dependance, Kinderhort und eine Reihe weiterer Nebengebäude
Essen: Beim Essen bin ich vielleicht auch ein bischen verwöhnt, aber sowohl die Qualität, als auch die Essenszeiten und die "Präsentation" der Mahlzeiten empfinde ich als "etwas besser als eine durchschnittliche Kantine" - das "etwas besser" nur weil das Personal in der Küche recht freundlich ist. Ich empfand die Mahlzeiten teilweise recht lieblos hingeknallt, die Essenszeiten sind knapp gehalten (45 Minuten), und wehe ihr kommt eine Minute zu spät - dann ist Schicht im Schacht und ihr könnt in die Pizzaria oder ins Gasthaus zum Plärrer gehen...
Personal: alles da von sehr freundlich und zuvorkommend bis ignorant und ablehnend, letzteres ist insbesondere beim Pflegepersonal (Creme / Salbenzimmer), Sprüche wie: "...die Haut sieht aber wirklich ekelig aus....", "... den Rest können Sie selber salben...", etc. ... nicht nur bei mir sondern auch bei anderen Patienten mitbekommen, fand ich sehr bescheiden und hilft bei der Genesung nicht wirklich...
Unterbringung: der Einzelzimmerzuschlag (rund 50.- Euro /Tag) lohnt sich und sollte investiert werden, die Zimmer in der Dependance (Nebengebäude) sind ausreichend bemessen und werden täglich von sehr freundlichen Reinigungskräften in Schuss gehalten. Internet ist wohl auf allen Zimmern verfügbar, habe ich aber nicht genutzt und kann daher nichts dazu sagen.
Insgesamt 3 von 5 Sternen.
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Grüße
Patrick