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Mit hilft eine Steinkohlenteermischung


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Ich habe Schuppenflechte an den Beinen..bedingt durch Stoffwechselerkrankung(Angeblich)

Keine Kortisonsalbe hat wirklich geholfen.Dann war ich auf Borkum in Kur man wurde bei der Aufnahmeuntersuchung auf meine Flechten aufmerksam und schickte mich in die dort ansässige Hautklinik.

Ein älterer Chefarzt hat mich untersucht und mir eine Salbe (Mixtur aus Biostoffen)verschrieben. Sie nennt sich

"Hydrophile LCD  Creme" Rezeptpflichtig und wird jeweils angemischt..Steinkohlenteermischung.

Ich trage Sie dünn auf und dann die Stellen, in meinem Fall die Beine,mit Klarsichtfolie umwickeln,wegen Geruch,Fleckenbildung auf Wäsche und damit die Wärme auf den Beinen bleibt.

Morgens abduschen und eincremen Hautfreundlich..

Nach 3maliger Anwendung sind die Schuppenflechten so gut wie weg  natürlich auch der Juckreiz..und das hält so ca.4Wochen an.

 

 

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Hallo @Meister 82

dass ein Klinikarzt noch Teersalbe verschreibt, hören und lesen wir nicht oft. Schön, dass sie dir hilft! Und schön, dass du hier auch mal auf diese Möglichkeit aufmerksam machst.

Viele mögen den Geruch nicht. Wie geht's dir damit? Und welche Psoriasis-Form hast du eigentlich?

 

PS: Ich habe deinen Beitrag zu einer eigenen Diskussion gemacht. Das ist übersichtlicher, weil es in der anderen Diskussion um etwas anderes ging.

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Schön, dass diese Salbe Dir hilft. 

Verwunderlich finde ich es nicht, dass in Kurkliniken noch diese Art von Salben verabreicht werden. In Bad Bentheim wurde ich auch damit behandelt. Das Problem ist, dass ein niedergelassener Hautarzt diese Rezepturen gar nicht mehr kennt. 

Ich bin letztes Jahr mit der Bitte mir solch ein Rezept zu verordnen zum Hautarzt gegangen. Habe ich ihm die Rezeptur mitgebracht. Er hat sie dann auch tatsächlich auf den rosa Verordnungszettel abgeschrieben. Das Problem war, dass ich in der Apotheke gescheitert bin. Sie konnte diese Salbe nicht herstellen. Da diese Rezepturen nicht mehr gefragt sind, haben die Apotheken diese Rohstoffe meistens nicht auf Lager und werden diese auch nicht mehr bestellen. Weil sie größere Gebinde abnehmen müssen und diese nicht mehr quitt werden. 

In Apotheken die in der Nähe von solchen Kliniken angesiedelt sind klappt es wahrscheinlich aber gut. Aber woanders... da ich Pech gehabt,. 

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vor einer Stunde schrieb arni:

Schön, dass diese Salbe Dir hilft. 

Verwunderlich finde ich es nicht, dass in Kurkliniken noch diese Art von Salben verabreicht werden. In Bad Bentheim wurde ich auch damit behandelt. Das Problem ist, dass ein niedergelassener Hautarzt diese Rezepturen gar nicht mehr kennt. 

Ich bin letztes Jahr mit der Bitte mir solch ein Rezept zu verordnen zum Hautarzt gegangen. Habe ich ihm die Rezeptur mitgebracht. Er hat sie dann auch tatsächlich auf den rosa Verordnungszettel abgeschrieben. Das Problem war, dass ich in der Apotheke gescheitert bin. Sie konnte diese Salbe nicht herstellen. Da diese Rezepturen nicht mehr gefragt sind, haben die Apotheken diese Rohstoffe meistens nicht auf Lager und werden diese auch nicht mehr bestellen. Weil sie größere Gebinde abnehmen müssen und diese nicht mehr quitt werden. 

In Apotheken die in der Nähe von solchen Kliniken angesiedelt sind klappt es wahrscheinlich aber gut. Aber woanders... da ich Pech gehabt,. 

…..diese Salbe aus BB war einfach super und der Geruch erträglich.

Gruß Lupinchen

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halber Zwilling

Oh da habe ich aber Glück. Die Rezeptur hat mir die Asklepios Nordseeklinik mitgegeben und meine Apotheke hat auch keine Probleme damit, sie herzustellen. Die Salbe ist wirklich super! An den Geruch kann man sich gewöhnen.

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hallo, Meister82 -

Willkommen in diesem informativen Forum, ich sehe gerade, dass du hier neu angemeldet bist.

Ich hoffe, du fühlst dich hier wohl und stöbere mal durch die Forumsbeiträge -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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    • LiLu84
      By LiLu84
      Hallo liebe Mitleidende, ich bin neu hier (aber schon lange mit Pso) und habe eine Frage zu Calcipotriol. Mein Hautarzt hatte mir wegen meiner Schuppenflechte auf dem Zehennagel eine Salbe verschrieben und nach einer Weile habe ich ganz schlimm pustulosa bekommen! War dann in der Hautklinik und habe das dort erwähnt und man hat mir Calcipotriol verschrieben, allerdings steht im Beipackzettel, dass es nicht für pustulosa geeignet ist! Ich habe keinen Bock wieder einen so schlimmen Ausbruch zu bekommen. Was nehmt ihr bei Pustulosa?
    • Puste(l)blume
      By Puste(l)blume
      Mahlzeit!
      Also, ich bin die Neue, ich soll hier singen ...
      Seit ein paar Wochen (so sechs bis acht) gehöre ich auch zum erlauchten Kreis.
      (Nun ... eigentlich seit Juni/Juli, da hatte ich einige wenige Bläschen an den Händen, dachte aber, ich hätte mir im Garten Disteln eingezogen, die jetzt rauskommen ...)
      Angefangen hat es dann also vor 6-8 Wochen mit einer kleinen Blase am rechten Fuss. Dachte, da eitert was raus, was ich mir im Sommer reingetreten hab. Keine Temperatur, keine Schmerzen, kann also nicht schlimm sein. Irgendwann wurde das dann größer und mehr, dann hab ich so herumtherapiert, ab und zu mal eine Blase aufgestochen, mir dann auch mal eine Jodsalbe geholt, die zunächst auch erstmal half.
      Nach ein paar Tagen half die dann aber nicht mehr, dann hab ich mich von meinem Nachbarn zu einem Hautarzt empfehlen lassen. Der war dann recht unerschrocken, erkannte den Übeltäter ziemlich schnell, machte zur Sicherheit noch Kulturen vom Eiter und verschrieb mir zunächst Locacorten-VF, Ureotop und Salzwasser-Fussbäder. Originellerweise habe ich seitem auch sporadisch Pusteln in den Händen, aber so wenige und kleine, dass ich denen mal keine weitere Beachtung schenke (-n muss, so die Hoffnung).
      Einschub:
      Wir sind wohl den Aussagen meiner Mutter nach eine Pso-Familie, allerdings bin ich die erste mit Pusteln. Außerdem hab ich ihn letzter Zeit massiv Stress mit Wohnung, Studium usw. und der rechte Fuss reagiert definitiv auf neuen Stress mit neuen Pusteln. Trotz Rauchen und hedonistischer Ernährung ;-) tippe ich eher auf Stress ...
      Die Locacorten half zunächst recht gut gegen neue Blasen, laut Waschzettel und ohne anderslautende Anweisungen hab ich sie aber nicht länger als eine Woche benutzt.
      Bis dahin hatte sich als einziges problematisch entwickelt, dass ich durch meine eigene Rumschnippelei ziemlich viel Haut abgelöst habe und die drunter noch nicht so recht fit war zum drauf Herumlaufen. Mit viel Ureotop ist das aber zu machen.
      Zwei Wochen nach dem ersten Besuch hatte ich dann einen neuen Termin. Da gefiel mir der Doc auch nicht so richtig, wirkte hektischer als beim letzten Mal, naja eigentlich egal. Jedenfalls hat er mir anstelle der Locacorten dann Micanol verschrieben und PUVA. Eigentlich wäre es sogar Zorac gewesen, aber das war nicht lieferbar, was mir angesichts der Nebenwirkungen und Kontraindikationen (u.a. PUVA ?!?) auch ganz recht war.
      Nachdem ich den Micanol-Waschzettel gelesen hatte, wollte ich das aber auch nicht gern hernehmen - Pso pustulosa steht ja z.B. eindeutig als kontraindiziert drin. Stattdessen hab ich dann, wie mir vom Arzt auch so geheißen, wieder Locacorten benutzt - da war er zwar noch der Annahme, ich würde Zorac bekommen, empfahl mir die LC aber, falls die Haut aufs Zorac hin zu sehr "zieht", dann mit LC nachzucremen. Nachdem mir weder Zorac noch Micanol so recht geheuer sind, blieb ich jetzt also bei LC nachts und Ureotop tags.
      Jetzt habe ich ja dummerweise wie schon erwähnt ziemlich viel dickere Haut eingebüsst durch die Schnippelei, das nähert sich zwar dem Ende, aber die Haut drunter ist trotzdem immer noch recht "dünn". Sie wirkt zu "jung", ist recht rot und trocken und einfach empfindlich. Mit den Glukokortikoiden aus der LC im Kopf traue ich mich also auch nicht mehr so recht, die noch draufzutun. Außerdem bekomme ich seit Mittwoch PUVA-Therapie, und bin ohnehin sehr hellhäutig, und mag meine Haut da wirklich nicht noch mehr reizen.
      Jetzt finde ich die Ansätze mit Zorac / Micanol auf pustulosa verhältnismäßig gewagt, so aus der Laienposition, und würde gerne mal hören, wie die Therapie auf die "Experten" wirkt, vor ich den Arzt wechsle ... Gottlob verläuft das alles noch in Bahnen, wo ich ansonsten problemfrei bin, das einzige, was an dem Hauptherd Fuss weh tut, sind die Ränder der dickeren Haut, die in die dünnere drunterliegende pieksen, wenn ich sie nicht geschmeidig genug halte, aber ich glaube, das habe ich bis auf weiteres noch im Griff.
      Vielen Dank und grüß Euch
      Die Puste(l)blume
    • Juanita
      By Juanita
      Hallo zusammen,
      dann stelle ich mich mal vor!
      Vor ca. 8 Jahren fing an, mich etwas an der linken Fußsohle zu nerven. Am Anfang war es nur eine ca. 2qcm große Stelle, die im Laufe der Zeit immer größer wurde. Zuerst hat es einfach nur gejuckt wie verrückt. Die Hausärztin sah sich die Stelle kurz an (gefühlt aus 2m Entfernung) und schrieb mir ein Fußpilzmittel auf (irgendein Standard aus der Apotheke). Dazu gab es einen Vortrag über Fuß- und Schuh-Hygiene. Als es nicht besser wurde, habe ich mehrere Hautärzte abgeklappert. Die Ursache für meine Beschwerden schienen nicht so interessant zu sein, ich bekam Fußpilz- und Cortisonsalbe. Letztere half zwar kurzfristig, aber meine Haut wurde davon dermaßen dünn, dass sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit gerissen ist. Vor zwei Jahren war ich dann bei einem sehr drolligen Hautarzt hier im Tal, der sich den Fuß genau anschaute, meine Knie, meine Ellenbogen, meine Kopfhaut (alles mit einer Art UV-Leuchte) und meinte: das ist eine Psoriasis Pustulosa. Und dann bekam ich wieder Cortisonsalbe. Hm.
      Eigentlich kam ich damit soweit zurecht, aber seit einigen Wochen ist es so schlimm geworden, dass ich kaum noch laufen kann. Was äußerst schwierig für mich ist, da ich mich als Handwerkerin ständig bewegen muss. Schwer tragen geht kaum noch. Es ist ein ewiger Kreislauf aus unerträglichem Juckreiz, der eher schmerzhaft ist und extremer Abschuppung (ich produziere bestimmt eine Handvoll Hornhautschuppen pro Tag - ich kann die schon als Ersatz für Hornspäne in die Blumenkübel tun ;-)).

      Wie haltet ihr das so aus?
      Wie geht ihr mit diesen Blasen um? Wenn ich sie "wachsen" lasse, reißen sie irgendwann unkontrolliert auf und ich blute alles voll. Manchmal befindet sich unter dieser Blase schon wieder eine neue, die gern mit aufreißt und die Wunde wird so noch tiefer. Deshalb lasse ich lieber kontrolliert den Eiter ab mit einer desinfizierten Kanüle. Ich habe oft gelesen, dass man das auf gar keinen Fall soll, aber es gibt mir immerhin ein wenig Erleichterung. Mit den "ausgewachsenen" Blasen, die irgendwann komplett aufreißen, bin ich zum Teil tagelang außer Gefecht, der Fuß wird dick und ich habe im ganzen Bein Schmerzen.
      Ich habe übrigens eine Pollenallergie, die Frühblüher insbesonders Birke haben vor ca. 12 Jahren bei mir starkes Asthma ausgelöst. Ich bekam dann eine Hyposensibilisierung über 4 Jahre, das Asthma hat sich gelegt. Und dann ging das mit dem Fuß los. Hat jemand von euch auch einen Zusammenhang festgestellt? Im Frühjahr blüht der Fuß extrem auf, als ob mein Körper sagt: okay, du willst kein Asthma? Hier hast du was anderes!
      Ein weiterer Trigger sind bestimmte Baustoffe. Eigentlich arbeite ich viel mit biologischem Baumaterial wie Lehm und unbehandeltem Holz, aber letztes Jahr habe ich das Bad umgebaut. So ziemlich alles, was raus und wieder rein ging, war nicht biologisch. Allergiehinweise stehen natürlich auf jeder Packung, bei Methylisothiazolinon z.B. Den ersten sehr schlimmen Ausbruch hatte ich bei zementgebundenen Faserplatten. Hat jemand Ähnliches erlebt? Ist die Pustulosa vielleicht eine Fehldiagnose und in Wirklichkeit eine nicht erkannte Allergie? Ist das jemanden schon mal so ergangen?
      Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich nur selbstgemachte Kosmetika ohne Konservierungs- und Duftstoffe benutze, fast schon mein ganzes Leben lang kein Fleisch esse und niemals, wirklich niemals Fertigprodukte benutze. Sogar Gemüsebrühepulver mache ich selbst.
      Zu dem drolligen Arzt mag ich im Moment nicht gehen, er hat keine Terminsprechstunde, man steht in einem engen Hausflur in einem großen Wohnhaus und die Abstandsregeln sind nicht einzuhalten. Auf eine Covid-Impfung brauche ich wohl nicht zu hoffen, denn trotz Asthma-Anfälligkeit (ein Anfall endete immer mit einem Lungenephysem) bin ich offenbar keine Risikogruppe, wie ich lernen durfte.
      So, das war ein langer Text. Ich habe schon viele Tipps hier aus dem Forum ausprobiert - die Nummer mit der Frischhaltefolie über Nacht ist super. Mein aktuell bevorzugtes Kampfmittel ist Sheabutter, die ich mit Nachtkerzen- und CBD-Öl zu Sahne aufgeschlagen habe. Aber egal, was ich ausprobiert habe, Zink-Einnahme, Schüttellotion, etc., es wirkt meist nur kurz und dann geht es von vorne los. Hat jemand diesen Effekt auch schon bemerkt? Ich versuche jetzt, die verschiedenen Sachen abwechselnd zu machen.
      So viele Fragen - vielleicht hat der ein oder die andere ähnliche Erfahrungen gemacht oder hat noch einen Tipp auf Halde, den ich bisher übersehen habe.
      Liebe Grüße allerseits!
       
       
       
       


       
       

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