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Mitfahrgelegenheit - Gelbe Bank

Hallo ihr Lieben,

da der öffentliche Nahverkehr nicht so besonders ist wurde in einer Nachbargemeinde von uns eine gelbe Bank eingerichtet.

Wer da drauf sitzt gibt damit kund, dass er gerne mitgenommen werden möchte, z.B. in die Nachbargemeinde Gambach, oder sogar in das etwas weiter entfernte Butzbach.

Ich finde das eine super Idee. Gibt es so etwas auch bei euch?

LG Uwe

 

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Hervorgehobene Antworten

hallo, butzy -

das ist eine tolle Idee, kannte ich bisher nicht - ist in der Stadt auch sicherlich nicht dringend notwendig -

Hallo butzy, 

ja, hier gibt es das auch, zwar nicht direkt in Hameln, aber in einigen Dörfern drumherum, wo die Öffis nicht so oft und regelmäßig fahren. 

In der Tageszeitung stand, das es gut angenommen wird. 

Ich finde die Idee auch gut, hätte mir das früher in meinem Dörfchen auch gewünscht. Da war man ohne Auto aufgeschmissen.

LG Martina

 

Hallo Butzi,

diese Bänke gibts bei uns schon seit 2015.

Eine wirklich tolle Idee.

Mitfahrbänke

So geht's

An den Mitfahrbänken sind Klappschilder mit den verfügbaren Zielen angebracht.

Wer mitfahren will, klappt das entsprechende Schild hoch und wartet, bis ein Autofahrer anhält.

Wenn der Fahrer vertrauenserweckend erscheint, wird das Ziel mündlich abgeklärt.

Kinder sollen die Mitfahrbänke aber nicht nutzen. „Das Risiko eines Missbrauchs ist zu hoch“, 

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Gibt‘s auch im Darmstädter Raum, an der Bergstraße und im Vogelsberg.

Eigentlich finde ich das eine gute Idee. Aber wie stellt man beim Mitnehmen oder Mitnehmen lassen sicher, dass man nicht doch mal an den Falschen gerät. Auf dem Dorf, wenn man sich wirklich kennt, ist das Risiko sehr viel geringer, aber ein Restrisiko bleibt. 

In Bonn gab es schon in den 80ern eine stillschweigende Abmachung unter den Medizinstudenten. Wenn man unten in Poppeldorf an der Bushaltestelle zum Venusberg stand, wurde man mitgenommen. Runter ging‘s genauso.

LG

Hallo Butzy,

da hast du vollkommen recht.

Ich für meinen Teil würde nur ältere Herrschaften mitnehmen. Aber auch da kann man nicht sicher sein.

Ist eben eine Vertrauenssache.

 

LG

  • Ersteller

Hallo ihr Lieben,

danke für die Rückmeldungen. Schön zu hören das es so etwas auch woanders gibt. Es gibt mir aber auch die Hoffnung, dass solche Aktionen dazu beitragen das "Miteinander" zu erhalten und zu pflegen. :tw_smile:

Und sicher ist es auch so, dass diese Aktion hauptsächlich an die Bewohner der Orte und deren "Eingeborenen" :tw_wink: gerichtet ist.

Bei uns in der Nachbarschaft ist es eigentlich üblich, das sich gegenseitig geholfen wird. Ob mal eine Fahrgelegenheit fehlt, ein Paket angenommen werden muss oder im Urlaub der Garten versorgt wird.

Also, positiv in die Woche - Uwe

Hier in Safaga gibt es keine festen Bushaltestellen für die kleinen Dolmusvhbusse und keinen Fahrplan. Allerdings halten viele an und nehmen die Leute mit, egal ob PKW, Pick Up oder Motorrad. Ich selbst hatte so scon wundervolle Fahrten auf dem Motorrad die Küstenstraße direkt am Meer entlang.

und helfen ist hier normal. Wenn ich nur auf den Balkon meiner Wohnung gehe: wie gehts es dir? Kann ich dir helfen. Stromablesen und bezahlen, Wassertank auffüllen, alles machen die Nachbarn untereinander. 

Das ist schön und es freut mich von euch zu lesen, dass es solche Gemeinschaften noch gibt und Nachbarschaftshilfe dort noch praktiziert wird. Denn ganz selbstverständlich ist das leider nicht mehr.

immer eine hilfreiche Hand wünscht Rose

Die Bänke sind ja cool! Würde ich sofort mitmachen. Für Kurzstrecken kannte ichs noch nicht.

Ich nutze ja sehr gern blablacar o.ä. Da habe ich auch schon Geschichten erlebt, die für ein Buch reichen würden:D

... vom Rennfahrer, über eine Kiste Hunde die mit mir reisen sollten (habe ich verweigert) über Frauenthemen und Sexberatungswünschen:blink:, spannenden Berufen und schweigsamen Ausländern... gruseligen "Brüdern":ph34r:, die einfach nur nett waren...usw. ...auf so einer 6h-Fahrt kann man eine Menge Lebensgeschichte hören, wenn man sich nur darauf einlässt...

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