👋 Herzlich Willkommen im Psoriasis-Netz. Du bist hier in der größten unabhängigen Gemeinschaft für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis im deutschsprachigen Raum.
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Hallo zusammen,
nach einigen Tagen des mitlesen nun mein erster richtiger Beitrag.
Vorstellung in Kurzform:
Ich bin männlich, 37 Jahre alt, wohne in Hamburg und bin familiär und beruflich im stabilen Bereich.
Schuppenflechte habe ich seit 22 Jahren an den üblichen Stellen, Kopfhaut, Ellbogen, Knie, etc.. allerdings nicht großflächig.
Ausprobiert habe ich verschiedene Salben und Lösungen in den ersten 10 Jahren, seit 10 Jahren behandle ich nur noch im Ausnahmefall und habe ich mit meiner Flechte bestens arangiert.
Ich lasse wuchern was wuchert und störe mich nicht mehr daran.
ABER .... seit 6 Jahren machen die Gelenke Probleme.
Zuerst hatte ich Probleme mit den Handgelenken, dann die Kniegelenke und nun nach einem frischen Schub auch die Finger.
Vor 4 Jahren habe ich die Diagnose PSA durch Anamnese (UKE Hamburg) erhalten, damals entschied ich mich jedoch (noch) nichts zu unternehmen.
BIologika waren keine Option aufgrund der noch nicht abgeschlossenen Familienplanung und die immer mal wieder kommenden und gehenden Schmerzen waren für mich nach reiflicher Abwägung das kleinere Übel.
Nun nach dem letzten Schub frage ich mich erneut wo meine individuelle Schmerzgrenze liegt.
Aktuell habe ich gerade in den ersten zwei Stunden nach dem Aufstehen deutlichere Probleme. Ich humple und kann die Hände nur bedingt einsetzen. Allerdings bin ich nach diesem 2 Stunden auf einem Schmerzlevel, was für mich erträglich ist.
Ich laufe wieder einigermaßen rund und die Hände sind einsetzbar, Schmerzen habe ich bei längeren Strecken zu Fuß oder wenn die Kinder an meinen Fingern ziehen :-)
Hierzu würde ich gerne auf Eure Erfahrungswerte zurückgreifen.
Wie ist Eure Umgang mit der Situation? Wann wurde bei Euch der Wunsch nach Biologika konkret?