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Habe 5 Wochen Raptiva gespritzt. Nach der zweiten Spritze traten Probleme am Knie auf.
Der Orthopäde diagnostizierte Arthritis und verabreichte ein Schmerz/Rheumamittel. Nach einer Woche waren die Symptome unverändert. Der Hautarzt verschrieb ein stärkeres Mittel (Xefo), das 2xtgl. eingenommen nach einer Woche auch keine Besserung brachte. Dann der Gang zur Hautklinik nach Wien. Dort die lapidare Mitteilung, dass es in geringen Fällen bei der Einnahme von Raptiva zu Gelenksentzündungen kommt, da die unterdrückten T-Zellen angeblich in die Gelenke wandern und dort Entzündungen hervorrufen. Raptiva war damit ein Misserfolg, was insofern bedauerlich ist, da das Mittel eine positive Wirkung auf mein Haut-Erscheinungsbild hatte. Jetzt läuft das Genehmigungsverfahren für Enbrel. Die neue Medikation verunsichert mich etwas, da es ungefähr drei Wochen dauert bis ich es verschrieben bekomme und ich einen Rückfall meiner Haut befürchte. Auch die Nebenwirkungen werden neu sein und wenn ich die Berichte im Forum durchforste bekomme ich den Eindruck, dass Enbrel zwar die Gelenke positiv beeinflusst bei der Haut aber eher schwächer wirkt.
Also lass ich mich überraschen.