Rheumatisch-entzündliche Erkrankungen (wie die Psoriasis arthritis) sind vielfältig – und viele Betroffene fragen sich: Kann ich mit Ernährung, Bewegung, Schlaf oder Stress tatsächlich etwas für meine Gesundheit tun? Was ist wissenschaftlich belegt und was gehört eher ins Reich der Mythen?
In diesem Vortrag wirft Dr. Sorwe Mojtahed Poor von der Klinik für Innere Medizin I, Sektion Rheumatologie, einen Blick auf den aktuellen Wissensstand. Sie beleuchtet, welchen Einfluss Ernährung, Bewegung, Schlaf und andere Lebensstilfaktoren auf Krankheitsaktivität, Fatigue und Lebensqualität haben können – und wo die Möglichkeiten derzeit noch begrenzt sind. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse einzuordnen und Orientierung für informierte Entscheidungen im Alltag zu geben.
Nähere Informationen: Telefon 0431 500-10741, per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de.
Veranstalter: UKSH Gesundheitsforum Kiel, Campus Kiel
Veranstaltung vor Ort: UKSH Gesundheitsforum, CITTI-Park Kiel, Mühlendamm 1, 24113 Kiel
Anmeldung
per E-Mail an Gesundheitsforum.Kiel@uksh.de oder unter Telefon 0431 500-10741
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.
27. Oktober 2026 17:00
bis
18:00
Grüss Euch zusammen,
ich bin Steffine, 65 Jahre alt und wohne in der Nähe von Passau. Bei mir wurde vor 3 Monaten eine Psoriasis vulgaris diagnostiziert. Kopfhaut, Rücken- und Brustbereich sind befallen.
Als ich vor drei Wochen einen akuten Schub bekam und es mir körperlich sehr schlecht ging, überwies mich mein Hausarzt in eine Klinik, die schulmedizinisch und auch ganzheitlich arbeitet.
Ich bekam naturheilkundliche und anthroposophische Medikamente, wurde auf vegetarische Ernährung umgestellt. Die Haut wurde mit Imlan-Plus-Salbe und Einreibungen mit Lavendel-Öl 10% von Wala behandelt und zum Haarewaschen benutze ich nun Linola-Forte Shampoo. Gegen den Juckreiz bekam ich anfangs Infusionen mit Calcium Quercus, mittlerweile nehme ich es als Globuli.
Da ich noch ein paar andere gesundheitliche Baustellen habe, möchte ich Kortison so lange es geht weitestgehend vermeiden.
ich bin nun hier um ein bisserl was über diese Erkrankung zu erfahren, in der Hoffnung, besser damit in Zukunft umgehen zu können.
Gruss Steffine