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hallo, liebe Leser -

ich möchte mal fragen, ob ihr Angst vor einer Ansteckung habt -

mir wird es schon mulmig ehrlich gesagt - es gibt betroffene Menschen in Bayern und Berlin - und ganz schlimm ist ja die Entwicklung in China - die Erkrankten steigen täglich schnell an und die Menschen, die sterben mussten -

ich finde das ganz schrecklich -

die  WHO hat einen Gesundheitsnotstand verhängt - aber ich weiss nicht so recht, was das bringen soll - China hat drastische Massnahmen ergriffen -

aber es ist fraglich, ob das die Epedimie eindämfen kann -

ich weiss, dass die Menschen aus China nach einer Gesundheitsprüfung ausgeflogen werden konnten und hier erst einmal zwei Wochen isoliert werden - also, ich meine die Deutschen, die dort gelebt haben -

vor Jahren war SARS wie befürchtet, eine Epedemie  -  aber das ist ja nichts gegen den Corona--Virus -

was sind eure Gedanken  - ich freue mich über eure Antworten -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

Bearbeitet ( von Bibi)

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...da bin ich aber mal erleichtert. Ich hatte schon an mir gezweifelt.

vor 7 Stunden schrieb Waldfee:

Genauso liefen Unterhaltungen ab, wenn bei uns  daheim Besuch da war und diese Unterhaltungen liefen immer seitens meines Mannes ab. Er akzeptierte einfach keine andere Meinung. Zuletzt kam niemand mehr oder nur mir zu liebe zu Besuch.

Genauso kenne ich es auch von jemand, der meint, er sei der Wichtigste und alle lieben ihn (nach seiner Aussage); - da habe ich mich eines Tages gewundert, warum keine einzige Person mehr kommt, seitdem seine Frau verstorben ist. Wissen allein reicht nicht …. 

Tja,davon gibts einige . Oft kennen die sich untereinander.

Vielleicht sollte man sich langsam wieder beruhigen,bevor hier noch jeder seinen Senf dazugibt. Das kocht hier hoch wegen nix. Ich mag auch einige nicht . Meistens überlese ich die ,oder lach' über sie.

Viele Grüße

War vorgestern in Niedersachsen zum Doc und auf dem Rückweg in NRW zum Einkaufen. Der Empfehlung Masken zu tragen sind nur gefühlte 20 % der von mir gesehenen Personen nachgekommen. Man sieht also das Empfehlungen nicht reichen. Ab Montag soll das wohl in allen Bundesländern zur Pflicht werden.

Hier noch ein Tip den ich im Selbstversuch herausgefunden habe: Corvid 19 lässt sich zu 100 % abschrecken wenn man eine Scheibe Romadur oder Limburger in den Mund- und Nasenschutz steckt. smile emoticon kolobok

Bearbeitet ( von VanNelle)

Heute erlebt:

Garten- Dehner mit neuer Blühware: Die Leute trugen alle ihre Masken, aber die Ware war auf Schiebewagen dicht nebeneinander gestellt, weil der Platz einfach fehlt. Die Leute haben sich darauf gestürzt, als wäre der Weltuntergang  nahe. Der einzige Abstand zueinander waren die Einkaufswagen. Leipzig hat viele Kleingärten... Ich hoffe, daß sich meine Tochter als Verkäuferin nicht ansteckt. 

 

Ich gehe nur einkaufen, was wir für uns und unseren Tieren brauchen. Zur Arbeit gehe ich auch. Sonst gehen wir spazieren durch den Wald, und da sind wir leider nicht allein.

 

Ist nur schade, das ich kein Kontakt zu den Kindern und Enkelkinder haben darf. Wir halten uns aber daran. Auch wenn es schwer fällt.

  • Ersteller

hier in Bremen werden die Menschen leichtsinnig -

ich finde einige kleine Lockerungen gut, damit nicht die vielen kleinen Geschäfte Insolvenz anmelden müssen - aber ich bin der Meinung, es geht alles zu schnell.

Ich bin ganz sicherlich keine Merkel-Wählerin , aber ihre Ansprache fand ich in den meisten Äusserungen ihrerseits gut - vieles konnte ich nachempfinden, ich habe schon immer davor gewarnt, dass sich viele Menschen bald nicht mehr zurückhalten können -

auch die Schutzmaskenpflicht ist sicherlich gut, aber sie schützen wenig - und wenn dann nur die anderen Menschen, was ich als wichtig empfinde - denn die Bevölkerung bekommt nur die preiswerten - ist ganz klar, dass die Menschen in Krankenhäusern, Arztpraxen usw. besser ausgetattet sein müssen - aber auch da ist hier in Bremen Notstand - echt, wenn ich denn einen Hut hätte, ginge mir jetzt sofort die Hutschnur hoch - aber es nützt ja nichts, sich aufzuregen - Bremen steht nicht alleine da mit dem Problem -

wie täglich erlebt - freitags ist hier Wochenmarkt - wir meiden unser kleines EKZ wie die Pest - nee, dem setzen wir uns ganz sicherlich nicht aus - die Menschen bemühen sich um Abstand - die stehen vor den Einkaufswagen zum Rewe hin - echt, das ist nicht lustig -

und noch zu Anfangszeiten, als bei Rossmann lange Schlangen von Menschen vor der Tür anstanden, ging es nur darum, wer am schnellsten rennen konnte - wir wurden fast umgeschmissen - trotz Sicherheitspersonal im Eingangsbereich und sogar beim Hygieneregal -

echt, es war unvorstellbar, Pakete wurden aufgerissen - und der Mann war völlig überfordert trotz seiner Sicherheitsweste -SECURITY -

nee, wir sind dann sofort wieder weg - das war ja echt gefährlich -

ich meine wirklich, in der Ruhe liegt die Kraft - wir entschleunigen total -

nette, aber sehr nachdenkliche Grüsse sendet euch - Bibi -

 

 

 

Rein spekulativer Artikel, der Öl ins Feuer der Debatten gießt. Interessant, was Du interessant findest. :)

Am 23.4.2020 um 18:14 schrieb eva0062:

Ist nur schade, das ich kein Kontakt zu den Kindern und Enkelkinder haben darf. Wir halten uns aber daran. Auch wenn es schwer fällt.

Wir haben uns bis vor ein Tagen auch daran gehalten. Aber es gibt Notfälle da geht es nicht anders. 

Meine Tochter und meine Enkelkinder hatte ich immer nur von weitem gesehen wenn ich mal was hingebracht habe. Meine Tochter hat Asthma. Also fern bleiben. 

Meine Tochter hat sich vor ein paar Tagen die Finger in der Autotür eingeklemmt. War mit der kleinen (14 Monate) unterwegs und nur 250 m von uns weg. Es war sehr schlimm, so das ein Anwohner der das mitbekommen hat den Krankenwagen gerufen hat. Also hat sie uns angerufen damit wir die Kleine holen konnten. 

Jetzt braucht sie Hilfe im Haushalt. Es geht. Alle mit Maske, bis auf die kleine. Die lässt die nicht drauf. In dem Raum in dem ich dann den Staubsauger durch die Gegend jage reiße ich die Fenster auf. Da bin ich dann auch alleine. Arbeite mit Handschuhe. So wechselt sie mit den Kindern von einem Raum in den anderen. Dass Irrsinnige ist. Ihr Mann hatte Kurzarbeit. Jetzt wo er zu Hause alles schmeißen könnte, geht es in der Firma weiter und gleich mit Überstunden. 

Auch zur meiner Schwiegermutter bin ich nicht mehr gegangen. Sie ist 90, ich arbeite im Verkauf. Passt nicht zusammen. Was macht meine Schwiegermutter, sie fällt. Sie kann aber nicht mehr alleine aufstehen. Das schafft sie nicht mehr. Also musste ich hin. Ich wieder Handschuhe und Maske. Ihr habe ich dann auch erste eine Maske gegeben und ihr dann hoch geholfen. Am nächsten Morgen erst mal zum Krankenhaus gefahren. Beide Maske auf und los ging es. Handgelenk angebrochen. Heute zur Nachkontolle.  

Da hält man sich wochenlang daran, und dann muss es doch sein. 

Im Moment tobt bei uns der Mopp.

Ich will wieder Normalität😡

Am 23.4.2020 um 08:36 schrieb VanNelle:

lässt sich zu 100 % abschrecken wenn man eine Scheibe Romadur oder Limburger in den Mund- und Nasenschutz steckt.

Ein Kuhfladen hilft auch. Einmal mit den Händen davrein. Es gibt dir niemand die Hand. Keiner will nah an dich dran. Keiner will dich umarmen. Und ins Gesicht fasst du dich auch nicht🤣

vor 15 Stunden schrieb Clau dia:

Aber es gibt Notfälle da geht es nicht anders.

Für Notfälle ist die Notfallbetreuung da!

vor 38 Minuten schrieb Arno Nühm:

Für Notfälle ist die Notfallbetreuung da!

...und die hat auch ihre liebe Not!

Kinder aus den Haushalten, wo die Eltern definitiv mit den Virus in Kontakt kommen ('Ärzte. Pfleger, Polizei, Handel...) Erzieherinnen, die selber z.T. zur Risikogruppe gehören (Asthmatiker, Rheumapatienten, Diabetikerinnen usw. ) und in diesem Job arbeitet man ohne Schutzkleidung. Die Kleinen lernen Sprechen, in dem sie den Mund sehen, man kann nicht auf 2m Abstand wickeln, Nase putzen, Trösten ... und zu allem Überfluss, sind die Großküchen noch dicht...also Kochen mit und für die Zwerge...

...und hat man so einen Arbeitstag hinter sich, dann geht auch die Erzieherin nach Hause und pflegt die 89jährige Schwiegermutter, trifft auf ihre Kinder, die natürlich zu Hause sind...

 

Wollen wir mal alle hoffen, dass viel Händewaschen hilft!🤨

vor 7 Stunden schrieb Arno Nühm:

Für Notfälle ist die Notfallbetreuung da!

Ja klar. Ich lasse meine Enkelin in der Sonne im Auto sitzen und warte bis der Vater nach 1,5 Stunden von der Arbeit da ist und sie aus dem Auto holt.. Oder auf das Jugendamt, fremde Person von der ich nichts weiß, die dann das Kind übernimmt, was auch ewig gedauert hätte. 

Das war ein Notfall und es wird sie immer wieder geben.

 

Ich bekomme immer mehr das Gefühl, ich bin der einzige, der sich an die Empfehlungen hält. Aber ist okay, ich will ohnehin nicht alt werden.

Du bist sicher nicht der einzige, der sich an die Empfehlungen hält.Wir sind seit Wochen auch fast nur zuhause, ausser zum einkaufen und ich zur Physiotherapie.

Und ich kenne einige , die es genauso halten. 

Es ist nun aber mal so, das es immer mal Notsituationen gibt, wo einfach gehandelt werden muss.

Und sollen all die Kinder, die betreut werden müssen, sich selbst überlassen werden?

Ich glaube, es gibt so einige, die zuhause betreut werden müssen, wo die Eltern auch noch gleichzeitig Homeoffice machen . Wie soll man das alles wuppen?

Ich meine nur, man sollte das alles etwas differenzierter sehen.

vor 8 Stunden schrieb Arno Nühm:

Ich bekomme immer mehr das Gefühl, ich bin der einzige, der sich an die Empfehlungen hält. Aber ist okay, ich will ohnehin nicht alt werden.

Ich bekomme es gar nicht so richtig mit, da ich die meiste Zeit zu Hause bin. Wenn ich dann mal zum einkaufen oder Arzt gehe fällt mir schon auf, dass alles wesentlich ruhiger ist. Vielleicht ist das auch in einer Kleinstadt anders, als in den Ballungsgebieten mit ihren Problemzonen.

Und was ist alt? Wenn man mit 80 Jahren noch am Leben unbeschwert teilnehmen kann ist das schon sehr schön. Als Kranker 50 jähriger sieht man das allerdings ganz anders.

LG und bleibt gesund - Uwe

Morgen (Mittwoch, 29.04.20) um 18 Uhr gibt es bei den RiffReportern eine digitale Erklär- und Diskussions-Runde zum Thema Abwehrkräfte, natürlich auch in Bezug auf Corona. Per Videokonferenz mit Zoom kann man da gucken und lauschen. Anmelden muss man sich – schon, um die Einwahldaten zu bekommen. Und man kann vorab Fragen schicken.

RiffReporter ist eine Plattform, auf der lauter Wissenschaftsjournalisten aller möglichen Richtungen Artikel veröffentlichen. Im Prinzip dürfte da für jedes Interessengebiet etwas dabei sein. Dort hatte auch lange der Berliner Wissenschaftsjournalist Kai Kupferschmidt einen Liveticker / ein Blog zum Coronavirus geführt. Das war lange eine der besten und eine sehr verlässliche Quellen.

vor 19 Stunden schrieb butzy:

Ich bekomme es gar nicht so richtig mit, da ich die meiste Zeit zu Hause bin. Wenn ich dann mal zum einkaufen oder Arzt gehe fällt mir schon auf, dass alles wesentlich ruhiger ist. Vielleicht ist das auch in einer Kleinstadt anders, als in den Ballungsgebieten mit ihren Problemzonen.

Und was ist alt? Wenn man mit 80 Jahren noch am Leben unbeschwert teilnehmen kann ist das schon sehr schön. Als Kranker 50 jähriger sieht man das allerdings ganz anders.

LG und bleibt gesund - Uwe

Ich bin schon alt, da ich eigentlich nicht älter als 30 werden wollte und jetzt zehn Jahre drüber bin. Und in den letzten zehn Jahren habe ich mehr Krankheiten gesammelt als meine Mutter, die 30 Jahre mehr auf dem Buckel hat. Ich mag einfach nicht mehr.

Aber ein Teil von mir will überleben und der hat tierische Angst, an Covid-19 zu verrecken, zudem das sicher kein angenehmer Tod ist. Deshalb flippe ich etwas, wenn ich mitbekomme, wie lax die Auflagen teilweise gehandhabt werden. Ich fühle mich dann mittelbar bedroht.

Hallo Arno Nühm,

Du bist 40. So ein junges Leben! Hast Du Gebrechen, wo Du immer Hilfe brauchst? Kannst Du Dich bewegen, kannst Du sehen, sprechen, höheren? Hast Du Krebs? Wie kommt es, daß Du nicht um Dein Leben kämpfen willst? Wenn Du Depri hast, bist Du sicherlich in Behandlung, denn da kommt man mit Blabla als Außenstehender nicht weiter. Verständlich. 
Corona macht auch mir als Risikopatientin Angst. Und es macht schon auch depressiv, wenn man seine Lieben nicht in die Arme nehmen kann. Mir läuft auch das Leben davon, denn ich hatte noch einiges vor, was nun nicht geht, und ich bin über 70!  Da kommen Zweifel, ob man alles richtig gemacht hat. Aber es hilft nix. Du stehst nicht alleine da! Man muß das Leben nehmen, wie es kommt. LG Waldfee
 

 

vor einer Stunde schrieb Waldfee:

Mir läuft auch das Leben davon, denn ich hatte noch einiges vor, was nun nicht geht, und ich bin über 70!

Die Zeit vergeht immer schneller. - Gestern habe ich meinen 105 Jahre alten Lehrer angerufen; während er letztes Jahr noch sehr gesprächig war, hat er jetzt abgebaut; nach 5 Minuten hat er schon "Tschüss"  gesagt. - Ich wollte von ihm wissen, ob er aus eigener Erfahrung etwas über die Pandemie im Jahr 1917/18 (Kriegsende des 1. Weltkrieges) weiß; damals sind weltweit mehr als 50.000.000 Menschen gestorben. 

vor 2 Minuten schrieb Richard-Paul:

Die Zeit vergeht immer schneller. - Gestern habe ich meinen 105 Jahre alten Lehrer angerufen; während er letztes Jahr noch sehr gesprächig war, hat er jetzt abgebaut; nach 5 Minuten hat er schon "Tschüss"  gesagt. - Ich wollte von ihm wissen, ob er aus eigener Erfahrung etwas über die Pandemie im Jahr 1917/18 (Kriegsende des 1. Weltkrieges) weiß; damals sind weltweit mehr als 50.000.000 Menschen gestorben. 

Dein Lehrer war damals zwei bis fünf Jahre alt. Und du fragst ihn, ob er dir was aus eigener Erfahrung sagen kann? 🤔

Soooooo, komme gerade von meinem Rheumatologe. 

Ich werde ab Samstag wieder Lantarel spritzen, aber das Cortison weiterhin weg lassen. Vielleicht brauche ich es auch nach dem Neustart jetzt gar nicht mehr. 

Das heißt bald kein Paracetamol mehr. Zum Glück. Es geht mir so langsam auf den Magen.

Die Kunden auf der Arbeit müssen jetzt eh immer mit Maske in den Laden. Sie halten dann, wenn sie infiziert sein sollten und es nicht wissen, ihre Viren so weit wie möglich in ihren Masken, Tücher oder sonst was vor dem Mund.

Wenn mir dann doch einer wieder zu nah kommt kann ich den dann wieder anpampen. Wenn sich dann einer beschwert kann er eh nur sagen, das war die mit der Maske. Und ich kann dann sagen, ne das war ne andere Kollegin🤣

Ich habe, bevor ich PsA bekommen habe, sehr selten Medikamente genommen. War schon als Kräuterhexe bekannt. 🤣Und jetzt freue ich mich das ich wieder normal weiter spritzen kann. Selbst der Gedanke das es mir Sonntag wieder mies geht, ist mir wurscht. Geht schnell wieder vorbei. 

Liebe Grüße Claudia

vor 4 Stunden schrieb Arno Nühm:

Ich bin schon alt, da ich eigentlich nicht älter als 30 werden wollte und jetzt zehn Jahre drüber bin. ...

Oh man muss sich Ziele setzen... Ich habe vor 107 Jahre alt zu werden, da das Spritzen von  Simponi wahrscheinlich meine Lebenserwartung um 5 Jahre gesenkt hat(han ich irgendwo gelesen), werden es dann halt nur 102 Jahre...aber die will ich leben und zwar voller Genuss💃 und ich werde mir nicht von irgendwelchen blöden Krankheiten, dass alles versauen lassen...😅

Glaub mir bitte Arno Nühm, die Einstellung machts! Kleines Beispiel gefällig? Mein Mütterchen hat vor 17 Jahren die Diagnose Pankreaskarzinom bekommen und während wir alle in Schockstarre und Totunglücklich sein verfielen hat sie uns alle aufgerichtet und den Kampf aufgenommen... sie ist jetzt fröhliche 80 Jahre alt, hat ihre große Liebe (ebenso 80 Jahre, mein Papi) unter den Arm geklemmt und powert sich durchs Leben, dass man sich nur wundern kann!

 

Habt einen fröhlichen Tag und bleibt gesund!

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