Rheumatisch-entzündliche Erkrankungen (wie die Psoriasis arthritis) sind vielfältig – und viele Betroffene fragen sich: Kann ich mit Ernährung, Bewegung, Schlaf oder Stress tatsächlich etwas für meine Gesundheit tun? Was ist wissenschaftlich belegt und was gehört eher ins Reich der Mythen?
In diesem Vortrag wirft Dr. Sorwe Mojtahed Poor von der Klinik für Innere Medizin I, Sektion Rheumatologie, einen Blick auf den aktuellen Wissensstand. Sie beleuchtet, welchen Einfluss Ernährung, Bewegung, Schlaf und andere Lebensstilfaktoren auf Krankheitsaktivität, Fatigue und Lebensqualität haben können – und wo die Möglichkeiten derzeit noch begrenzt sind. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse einzuordnen und Orientierung für informierte Entscheidungen im Alltag zu geben.
Nähere Informationen: Telefon 0431 500-10741, per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de.
Veranstalter: UKSH Gesundheitsforum Kiel, Campus Kiel
Veranstaltung vor Ort: UKSH Gesundheitsforum, CITTI-Park Kiel, Mühlendamm 1, 24113 Kiel
Anmeldung
per E-Mail an Gesundheitsforum.Kiel@uksh.de oder unter Telefon 0431 500-10741
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.
27. Oktober 2026 17:00
bis
18:00
Ich war seit über zehn Jahren Patient in dieser Klinik und bis zum Jahr 2013/14 auch zufrieden.
Leider ist das familiäre angenehme Ambiente durch Veränderung/Ergänzung der Geschäftsleitung völlig verloren gegangen. Man merkt das den meisten Patienten und auch den Mitarbeitern in allen Bereichen deutlich an. Man fühlt sich einfach nicht mehr gut aufgehoben, was auch den Genesungsprozess negativ beeinflusst.
Hier wird mittlerweile ohne Rücksicht gespart. Es werden auch teilweise unrenovierte und ungepflegte Ünterkünfte zum Bezug freigegeben. Gewinnoptimierung steht an erster Stelle. Ich habe das Gespräch mit einem Verantwortlichen gesucht, wurde aber nicht ernst genommen und mit scheinheiligen Argumenten und Phrasen abgespeist.
Leider ist es soweit gekommen, das tut mir leid, liegt aber nicht in meinem Einflussbereich. Als Konsequenz bleibt mir nur diese Klinik nicht mehr zu besuchen. Was unter den gegebenen Umständen nicht schwer fällt.