Nach einem Unfall, bei schwerer Erkrankung und bei Pflegebedürftigkeit ist die Frage zu klären, wer rechtsverbindliche Erklärungen und Entscheidungen vornehmen und persönliche Angelegenheiten regeln kann, wenn es für eine Person selbst nicht mehr möglich ist. In dieser Veranstaltung wird über Bedeutung, Möglichkeiten und Geltungsbereiche der Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und gesetzlichen Betreuung informiert. Formales und Formulierungen werden beispielhaft vorgestellt. Nach dem Vortrag ist Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Nähere Informationen: Telefon 0451 500-10742, per Mail an Gesundheitsforum.Luebeck@uksh.de oder auf der Internetseite zur Veranstaltung.
Veranstalter: UKSH Gesundheitsforum Lübeck, Campus Lübeck
Veranstaltung vor Ort: UKSH Gesundheitsforum im CITTI-PARK, 2. OG, Herrenholz 14, 23556 Lübeck
Anmeldung
auf der Internetseite zur Veranstaltung
per E-Mail an Gesundheitsforum.Luebeck@uksh.de
unter Telefon 0451 500-10742
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.
15.06.2026 16:00
Hallo alle Miteinander,
nachdem ich dieses Forum schon lange ansehe, habe ich mich nun angemeldet um euch meine Erfahrungen mitzuteilen.
Zunächst eine Kurzbiografie: Männlich, 49, seit 2 Jahren Pso an Händen und Fußsohlen. Alle möglichen Salben probiert. Zuletzt Neotigason37,5 und Puva.
Was ich unbedingt mal probieren wollte war diese Interferenzstrommethode. Zumal ich im Forschungszentrum Karlsruhe arbeite, wo das auch erfunden wurde. Also hab ich Kontakt zu Prof. Dertinger aufgenommen und der hat mir tatsächlich so ein Gerät zur Verfügung gestellt.
Das benutze ich nun seit 8 Wochen. 2 Wochen davor habe ich alle Medikamente abgesetzt. Wie das Absetzen gewirkt hat könnt ihr euch denken. Die Interferenzstrom-Behandlung hat aber nach kurzer Zeit schon Wirkung gezeigt. An den Fußsohlen konnte ich nach 4 Wochen schon aufhören. An den Händen ist eine langsame aber kontinuierliche Besserung zu sehen. Vor allem scheint dies tatsächlich eine Heilung und nicht nur eine Symptomverbesserung zu sein. Ich kann nur allen Leidensgenossen empfehlen die Krankenkassen zu plagen damit sie solch ein Gerät spendieren. Von Ärzten und Kliniken ist da keine Hilfe zu erwarten. Man muss die Behandlung zuhause machen.(2*5 Min. pro Tag). Da verdient Niemand dran.
Gruß
W.W.