Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo liebe Community 🖐️
Ich bin Nicole, bald 44 Jahre alt, und leide seit 10 Jahren unter PSA.
Viele Jahre wurde ich immer wieder von Ärzten mit unbefriedigenden Aussagen nach Hause geschickt, wenn ich dort wegen meiner Schmerzen in den unterschiedlichsten Gelenken vorsprach. Gerne mit dem Verweis "wenn's ganz schlimm wird, dann müssen sie Ibuprofen nehmen"...
Im Februar diesen Jahres war ich wegen meiner Psoriasis, die zu dem Zeitpunkt an Armen und Händen "blühte", bei meiner Hautärztin und wir gerieten ins Plaudern. Hier erwähnte ich die wiederkehrenden Gelenkbeschwerden und sie wurde Gott sei Dank aufmerksam und besorgte mir im Mai einen Termin bei einer sehr engagierten Rheumatologin.
Diese nahm sich mir mit viel Zeit und Sorgfalt an und stellte die Diagnose PSA. Betroffen sind bei mir die Gelenke der Arme, Hände, Füße und Knie.
Da ich auch schon 3 Bandscheibenvorfälle und eine Osteochondrose der Lendenwirbelsäule habe, wurde zunächst auch eine Wirbelsäulenbeteiligung vermutet, die konnte jedoch nach den Röntgenuntersuchungen ausgeschlossen werden. Schade insoweit, als das ich gehofft habe, dass die Therapie auch darauf positive Wirkung haben könnte. Naja, Pech gehabt 😉
Die anfängliche Therapie lag bei 10mg MTX, die ich nach der ersten Eingewöhnung auch gut vertragen haben. Leider mussten wir die Dosis inzwischen auf 15 mg steigern...
Damit komme ich derzeit ganz gut klar, obwohl die Beschwerden nie vollständig weg sind. Ich bin schon froh, dass ich morgens nicht mehr 1,5 Stunden, sondern nur noch 20 Minuten brauche um mich halbwegs schmerzfrei und normal bewegen zu können.
Ihr seht, ich stehe noch ganz am Anfang meiner Erfahrungen mit der Therapie und auch damit, mich mit dieser Krankheit und was sie für mein Leben bedeutet auseinandersetzen zu können. Daher habe ich mich sehr dieses Forum zu finden und freue mich auf einen Austausch mit euch.
Danke, dass ihr bis hierhin gelesen habt 🤓
Sonnige Grüße
Nicole