Für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis ist es unbestritten besser, wenn sie nicht rauchen. Wer es nicht schafft, davon zu lassen, hat in diesem Kurs die Gelegenheit, sich mit seinem Rauch-Verhalten zu beschäftigen.
Das UKSH Gesundheitsforum Kiel bietet einen Rauchentwöhnungs-Kurs an. Er wird digital und vor Ort in Kiel abgehalten. Und: Er ist kostenlos.
Der dritte Teil des Kurses behandelt das Thema „Nichtraucher bleiben“. Er vermittelt Strategien, um vor einem Rückfall gewappnet zu sein oder mit einem Rückfall umzugehen.
Der Kurs ist nicht als Frontalvortrag gedacht, sondern als moderierte gemeinschaftliche Diskussion. Dadurch soll die Möglichkeit entstehen, dass jeder seinen eigenen Weg zum Nichtraucher findet. Es wird aber natürlich auch respektiert, wenn sich Teilnehmer nicht an den Diskussionen beteiligen wollen.
Der Kurs ist ein Gruppenkurs mit Eike Hansen, einem zertifizierten Rauchentwöhnungstrainer mit jahrelanger Erfahrung Er ist Lungenarzt und Ex-Raucher und weiß genau, worüber er redet. Die drei Teile des Kurses bauen aufeinander auf, sie können aber auch jeweils einzeln besucht werden.
Informationen zum Kurs gibt es unter Telefon 0431 500-10741 oder per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de. Auf beiden Wegen kann man sich auch anmelden.
Wer vor Ort teilnehmen will: Die Veranstaltung findet im UKSH Gesundheitsforum im CITTI-Park Kiel am Mühlendamm 1 in 24113 Kiel statt.
20.05.2026 16:00
habe erst jetzt noch weitere Themen dazu hier im forum entdeckt:
http://www.psoriasis-netz.net/showthread.php?t=219578&highlight=weihrauch
http://www.psoriasis-netz.net/showthread.php?t=109315&highlight=weihrauch
http://www.psoriasis-netz.net/showthread.php?t=194603&highlight=weihrauch
Ich möchte das thema Weihrauch starten. Er ist natürlich auch kein Wundermittel, er hilft aber vielen ohne Nebenwirkungen mit ihrer Erkrankung besser zurechtzukommen. Manche Leiden kann er auch heilen, so bin ich meine Gräser- und Katzenhaarallergie losgeworden. Wie immer gilt, nichts unternehmen, ohne den Rat eines Arztes einzuholen.
hier ein Vortrag, den ich mal für einen Arzt geschrieben habe, der ihn dann einer Hundertschaft vermittelte:
WEIHRAUCH
Allgemein:
Gehört zur Gruppe der Balsamgewächse (Burseraceae)
Die bekanntesten darunter: der indische (boswellia serrata) und der arabische (boswellia carteri)
In der arabischen und indischen Medizin seit Jahrtausenden in Verwendung
In jahrelangen Laboruntersuchungen wurden die diesen Kulturen bereits bekannten Wirkungen nachgewiesen
Besonders verdient gemacht haben sich die Pharmakologen Prof. Ammon (Uni Tübingen) und Simmet (Uni Ulm) aus der BRD.
Es gibt mittlerweile viele Produkte auf dem Markt, teils nur mit minderwertigem Kirchenweihrauch (Boswellia Sacra), oder in niedriger Konzentration, die lt. Prof. Ammon eine gegenteilige Wirkung zeigen, nämlich den Entzündungsprozess fördern.
Ein verlässliches Produkt, zu dem fast alle wissenschaftlichen Studien gemacht wurden, ist das H15 von Gufic. Es war das erste auf dem Markt.
Inhaltsstoffe:
Gemisch aus verschiedenen Stoffen:
Weiters 50 – 60 weitere Stoffe, die bereits zum Großteil bekannt sind: z.B.: Arabinose, Xylose, Terpinole
Hauptwirkstoff: Boswelliasäure, von denen es wiederum 3 verschiedene gibt, wobei auch von einer synergistischen Wirkung mit den anderen Inhaltstoffen auszugehen ist
ANALYSE im Detail: „Analyse.Weihrauch.Simmet.doc“
Pharmakologische Wirkung:
Kurz: Entzündungs- und tumorhemmend (zweiteres nur in hohen Konzentrationen)
sowie immunmodulierend, schmerzlindernd und beruhigend
Der Hauptwirkstoff ist die Boswelliasäure:
(3-O-acetyl-11-keto- boswellic acid)
Die Boswelliasäure hemmt:
+ Ganz spezifisch und selektiv das Enzym 5-Lopoxigenase,
das aus Archaidonsäure die Mediatoren verschiedener chronischer Entzündungskrankheiten, die Leukotriene bildet
+ das Enzym Topoisomerase I und II ,
dies ist der sog. „Reparaturmechanismus“ an Tumorzellen nach Prof. Simmet (Zellen entwickeln sich wieder in Richtung normale Zellen),
sowie der Zelltod (Apoptose).
Während „poisons“ (Chemotherapeutika) den DNA Strang abschneiden, hemmt die Boswelliasäure, das für die Zellteilung verantwortliche Enzym, Topoisomerase II.
Die Zelle kann zwar noch die DNA „aufteilen“, aber keine 2 neuen malignen Zellen bilden und stirbt ab – Apoptose
+ das so genannte Komplementsystem,
das für „überschießende“ Reaktionen bei entzündlichen Reaktionen und Autoimmunerkrankungen verantwortlich ist
+ die Leukotrienenelastase,
das Enzym, das von aktivierten neutrophilen Granulozyten freigesetzt wird und Entzündungen mit verursacht und aufrechterhält
+ Plasmin,
das Enzym, das u.a. Zellgerüsteiweiße zerstört und bei dem invasivem Wachstum von Tumoren und der Bildung von Metastasen mitwirkt
… schützt die Leberzellen vor Medikamentennebenwirkungen
Anwendungsgebiete:
Entzündungen aller Art wie
Nebenwirkungen/ Einnahme:
Keine, in seltenen Fällen können Hautreizungen auftreten, die bei weiterer Einnahme oder Absetzen sofort verschwinden
- Vor und nach der Einnahme, Nahrung mit etwas Fett (Yoghurt etc.) zu sich nehmen – der Gallenfluss muss angeregt werden,
durch falsche Einnahme kann passieren, dass nur 10 % von der eigentlich resorptionsfähigen Substanz aufgenommen wird
Studien:
An die 50 Studien in der medline,
u.a. entzündliche Gelenkserkrankungen, Entzündliche Magen- und Darmerkrankungen, Gehirntumore, malignes Melanom, Fibrosarkom, Asthma, Allergien, Hautkrankeiten, etc.
In Vitro und in Vivo : siehe 3 Arbeitspapiere von Prof. Ammon,….. bitte Vorsicht damit, weiss nicht, ob schon veröffentlicht von ihm…..
im Anhang „ÖAZ AKT1.doc“: ein konkretes Beispiel aus der Apothekerzeitung 03 /2002 zum Versuch am AKH mit H15 und Mesalazin zu Morbus Crohn
Ergebnis: gleiche Wirkung des Weihrauchs OHNE Nebenwirkungen