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Adventszeit : Die vier Kerzen

Die vier Kerzen

Vier Kerzen brennen langsam . Wenn du ganz leise bist , kannst du hören wie sie sprechen .

Die erste sagt :

" Ich bin der Frieden !

Niemand kann mein Licht erhalten .

Ich glaube , ich werde ausgehen . "

Ihre Flamme wurde kleiner und ging dann aus .

Die zweite sagte :

" Ich bin das Vertrauen !

Ich bin am verletzlichsten und so macht es keinen Sinn , daß ich weiter brenne . "

Nachdem sie gesprochen hatte , wehte ein sanfter Hauch zu ihr und sie erlosch .

Spontan sprach die dritte Kerze auf ihre Weise .

" Ich bin die Liebe !

Ich habe keine Kraft mehr . Die Menschen schieben mich beiseite und begreifen

nicht , wie wichtig ich bin . Sie vergessen sogar die zu lieben , die ihnen am

nächsten stehen . "

Und dann erlosch auch sie .

Ein Kind betritt den Raum und sieht , daß drei Kerzen ausgegangen sind .

"Oh warum brennt ihr nicht mehr ? "

Das Kind wurde sehr traurig .

Da sprach die vierte Kerze :

" Hab ´ keine Angst , solange ich brenne , können wir die anderen wieder anzünden.

Ich bin die Zuversicht ! "

Mit leuchtenden Augen nahm das Kind die Kerze der Zuversicht und zündete die

anderen wieder an .

Die Flamme der Zuversicht soll bei uns sein ..............

............ so behalten wir Vertrauen , Frieden und Liebe für alle Zeit !

Alles Gute und Liebe zur Adventszeit , Andrea .

Hervorgehobene Antworten

Ein sehr schönes Gedicht. Es regt bestimmt auch mal zum Nachdenken an.

Ja, das ist sehr schön! ;)

*Weihnachtsabend *

Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll,

Der Kinder dankend ,die ich ließ zu Haus.

Weihnachten war´s ; durch alle Gassen scholl

Der Kinderjubel und das Markts Gebraus.

Und wie der Menschenstrom mich fortgespült,

Drang mir ein heiser ´Stimmlein in das Ohr :

Kauft mein Herr! Ein magres Händchen hielt

Feilbiendend mir ein ärmlich´Spielzeug vor.

Ich schrak empor ;und beim Laternenschein

Sah ich ein bleiches Kindergesicht ;

Wes Alters und Geschlechts es mochte sein ,

Erkannt ´ich im Vorübertreiben nicht.

Nur von dem Treppenstein, darauf es saß ,

Kauft lieber Herr ! den Ruf ohn´Unterlas ;

Doch hat wohl keiner ihm Gehör verliehn .

Und ich ? War´s Ungeschick ,war es die Scham ,

Am Weg zu handeln mit dem Bettelkind ?

Eh´ meine Hand zu meiner Börse kam ,

Verscholl das Stimmlein hinter mir im Wind .

Doch als ich endlich war mit mir allein ,

Erfasste mich die Angst im Herzen so ,

Als säß´ mein eigen Kind auf jenem Stein

Und schrie nach Brot ,indessen ich entfloh.

Ich wünsche euch auch eine schöne Adventszeit und frohe Weihnachten , Euer Hexchen

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