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Wer hatte aus eurer Familie auch Psoriasis ?

Hallo Allezusammen,

ich wollte mal so in die Runde Fragen inwieweit ihr die Psoriasis in der Familie zurück verfolgen könnt. Bei meiner Mutter in der Familie ist zB kein Fall von Psor oder sogar Neurodermitis bekannt. Lediglich beim meinem Opa Väterlicherseits ist bekannt das dieser eine leichte Psor hatte.

Da ich auch irgendwann mal Kinder haben möchte, sind natürlich immer die bedenken da was ist wenn meine Kinder dann auch an Psor erkranken oder deren Kinder etc..

Würde mich einfach mal interessieren ob ihr sowas überhaupt wisst.

mfg

Robin

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Dennoch sind bei vielen die erfolge nach der Kur immernoch zu sehen, und das wünsche ich dir natürlich auch Eve, das wird schon werden. [[PROTECTED_7]]/emoticons/default_sad.png" alt=":(" srcset="https://www.psoriasis-netz.de/smileys/emoticons/sad@2x.png 2x" width="20" height="20" loading="lazy">

Danke Adam, das ist lieb....

[quote name=EveWie kann man 40 jahre kein Pso haben' date=' bzw es bricht nicht aus.... dann bricht es NACH 40 LANGEN JAHREN aus und dann bleibt es auch....

Warum kann die Pso nicht auch wieder verschwinden, wenn sie doch auhc 40 Jahre lang nciht ausgebrochen ist?!?!

]

Hallo, Eve,

wenn ich das wüsste. Erklärt haben mir das die Ärzte in der Hautklinik so, dass es eben ohne Vorbelastung in der Familie bei einigen Menschen so ist, dass sie erst im späteren Alter an einer Psoriasis pustulosa erkranken bzw. diese sich meldet. Frauen sollen da eher von betroffen sein. Das kann man so glauben oder auch nicht. An der Tatsache, dass man Pso hat, ändert es nichts.

Aber ich bin so gestrickt, dass ich mir sage: Schöne 40 Jahre. Und wenn ich es richtig betrachte, waren die anderen zehn Jahre danach auch nicht so schlecht. Mir tun immer die Kinder und Jugendlichen Leid, die schon in dem Alter betroffen sind.

Gruß

Ja danke... ich tue mir auch sehr leid ;-)

Ja danke... ich tue mir auch sehr leid ;-)

Das darf man ruhig, wenn man es sich nicht zur Gewohnheit macht. Glaub ja nicht, dass ich nicht mal geheult habe. Hinterher wusste ich aber nicht mehr so richtig, ob das aus Wut, Hilflosigkeit oder Selbstmitleid geschah. Auf alle Fälle ging es mir danach besser. Nur einen Spiegel sollte man dann meiden :(

Lieben Gruß

Hallo,

ich bin in der glücklichen Lage, meine Pso-Flecken zählen zu können. Sie sind einfach da und mir vertraut und stören mich nur selten. (Also am Körper, am Kopf sieht's anders aus.)

Wenn dann ein neuer Fleck auftaucht, erklär ich ihm den Kampf und sage: "Nee, nee, da bleibst Du nicht." Und ich lege eine zweimal-tägliche, zweiwöchige Salberei-Disziplin ein, die sich auch auf alle anderen Flecken ausbreitet.

Nach den zwei Wochen ist der neue Fleck weg und die alten lehnen sich wieder entspannt zurück.

Diese Erfahrung sagt mir, dass man die einzelnen Pso-Flecken in ihrer Entstehungszeit am effektivsten bekämpfen kann.

Liebe Grüße

Gina

hey

Ich weiß es geht bei mir von Mutters Seite aus. Mein Bruder hatte es auch(er und ich waren die letzten)aber ich als jüngste eben enorm. die "Großen Sisters" haben nix.

Hi,

mein Vater hatte PSO,ader je älter er geworden ist,desto besser wurde es.

Und mit 55Jahren war alles weg.

LG sabrina75

Hallo,

....

mein Vater hatte PSO,ader je älter er geworden ist,desto besser wurde es.

Und mit 55Jahren war alles weg.

...

so ähnlich war es bei meinem Schwiegervater. Mit 65 alles weg. Aber die Veranlagung hat er vererbt.

Meine Frau hat Pso, die beiden Kinder auch und ein Enkelkind ebenfalls.

Ich selbst habe die Veranlagung von meiner Großmutter väterlicherseits geerbt, meine Eltern hatten keine Pso.

Gruß

Rainer

hallo Ihr Lieben,

in unserer Familie väterlicher Seite hat oder hatte es fast jeder.

Mein Vater ganz schlimm, seine Schwestern auch da half nur Meerwasser und viel viel Sonne. Später mit fortschreitendem Alter hatte mein Vater und meine Tanten weniger damit zu kämpfen aber ganz weg war es nie. Die Kinder meiner Tanten und ich haben fast alle Pso in Verbindung mit starker Laktoseintoleranz (also Milchallergie), bei einigen Enkelkindern meiner Cousine hat sich seit der Geburt sogar grausame Neurodermitis eingestellt. Es ist furchtbar so einen kleinen Wurm total befallen und mit starkem Juckreiz zu sehen und immer die Händchen gut verpacken dass das Kind sich nicht noch stärker blutig kratzt. Für mich ist glasklar dass die Pso sich vererbt und die Krönung des Ganzen der Generationen später ist zusätzlich noch die Neurodermitis - das Grauen!

Unsere Familie kämpft seit Jahrzehnten fast ausschliesslich mit alternativen Mitteln gegen die Pso mal mehr oder weniger erfolgreich. Gewiss ist auch dass Hormonschwankungen die Pso mehr ausbrechen lassen kann oder etwas zurückgehen kann wie auch bei meinem Vater als er älter wurde.

Trotzdem wünsche ich allen noch einen schönen Tag auch wenn es heute am Frühlingsanfang wieder Winter geworden ist.

Gruss Schuppa

  • 2 Wochen später...

Hallöchen,

wenn es dich ein wenig beruhigt nur die sogenannte Disposition wird vererbt nicht die Erkrankung selber. Soll heißen du kannst es vererbt bekommen, aber du bleibst

erscheinungsfrei. Ausserdem kann es Generationen überspringen, auch ein Grund warum ich ganz persönlich glaube, das man wg. Pso nicht auf Kinder verzichten sollte. Es hätte mir eh nichts genüzt, weil meine Mutter es erst am Beginn ihrer Wechseljahre bekam.Ich hatte nun auch das Pech väterlicherseits belastet zu sein, aber auch meine Tante bekam es erst in den Wechseljahren. Sollten beide Partner Pso haben oder in der Familie vorkommmen, erhöht sich leider die Disposition auf ca. 75-80%.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen.

LG Anjalara

Mein Vater.

Mit 70 war sie bei ihm weg.

Meine Tante mütterlicherseits-eine Schwester und ein Bruder von mir haben auch Pso

Hallo,

bei uns hatte es meine Großmutter väterlicherseits. Von ihren 5 Kindern hat es keiner, dafür aber 5 von 8 Enkelkindern. Meine Kinder haben bis jetzt keine Anzeichen einer Pso....

LG Andrea

Hallo alle miteinander!

Also bei mir in der Familie haben die Pso noch meine Mutter und meine Großtante (mütterlicher seite) und so wie ich gerechnet habe,da ich ja die erstgeborene war,kriegt das dann auch mein erstes kind,wovor ich ziehmlich angst habe und mich auch net getraue schwanger zu werden,denn ich weiss,wie sehr ich darunter leide.

Meine Mutter hat es und mein Onkel Mütterlicherseits.

Sonst ist nichts bekannt.

Meine Mutter hat ne leichte Pso, mein Bruder nix, hinwiederum die beiden Söhne meines Bruders haben eine schwere Neurodermitis. (Meine Schwägerin hat ne ganz leichte Pso und Asthma). Das meine Mutter ne Pso hat, habe ich erst erfahren, nachdem ich selbst mit Schuppen am Kopf anfing. Manchmal wird eben auch nicht drüber gesprochen oder die kleine Pso am Ellbogen als trockene Haut abgetan (und eher als kosmetisches Problem). Da die Pso ja so ziemlich überall auftreten kann...wer weiß wieviele Verwandte unter den Kleidern etwas verbergen. Und wenn Opa was hatte, dann kann die Anlage bei einen Eltern auch ohne Symptome ja vorhanden sein und bei dir wieder Symptome machen...

Gruß Th.

Hallo alle zusammen.

Meine Mutter hatte auch pso, bei ihr ist es aber auf die knochen gegangen und ich selber habe es auch seit dem ich 6 jahre alt bin, ich habe gelernt damit umzugehen.

Mein exschwieger vater hat es auch, so wie ich weiß aber sonst weiß ich keinen oder ist bekannt. Deswegen habe ich auch angst das es mein sohn bekommt.

Sonst ist niemand mehr bei uns bekannt..

LG Yvi

In meiner Familie hat oder hatte das niemand.

Bei meinem Mann sieht es anders aus. Er selbst hat nichts und meine Schwiegermutter hat nur ganz leichte Probleme. So gering, dass mein Mann gar nicht wusste, dass sie Schuppenflechte hat.

Aber in der Generation davor hatte es der Opa sehr schlimm, das ist dann von Tom der Uropa gewesen.

Hallo,

in meiner Familie bin ich die einzige und das seit äh 43 Jahren! Es ist nicht nachvollziehbar woher ich geerbt habe! Meine Kinder sind Pso frei!

liebe Grüße

vom

Mainzelmännchen

hallo,

es ist immer wieder interressant zu lesen, dass komischerweiße irgendjemand in der familie pso hat oder hatte. bei mir ist das leider überhaupt nicht so, und ich habe eine sehr sehr große familie. trotzdem kann mir keiner sagen, von wem ich diese sch... krankheit bekommen habe. ich kann die geschichten bis zu meinen ururgroßeltern zurückverfolgen, und ich bleibe die erste, die diese krankheit in sich und nach aussen trägt.

auch das kommt vor. shit happens:mad:

gruß yvonne

hallo,

es ist immer wieder interressant zu lesen, dass komischerweiße irgendjemand in der familie pso hat oder hatte. bei mir ist das leider überhaupt nicht so, und ich habe eine sehr sehr große familie. trotzdem kann mir keiner sagen, von wem ich diese sch... krankheit bekommen habe. ich kann die geschichten bis zu meinen ururgroßeltern zurückverfolgen, und ich bleibe die erste, die diese krankheit in sich und nach aussen trägt.

auch das kommt vor. shit happens:mad:

gruß yvonne

Hallo Miss,

haste meinen Beitrag nicht gelesen? Du bist damit nicht alleine und schau mal das werden jetzt 43 Jahren. Meine Mutter hätte es gerne gewusst hat nach allen Seiten soweit es ging recherchiert und Fehlanzeige. Ich bin und bleibe die einzige.

Gruß vom Mainzelmännchen

Hallo zusammen will auch noch mal was zum Thema los werden.

Bei mir hat es meine Oma und mein Onkel von meiner Mamas Seite, aber beide nicht so schlimm wie bei mir.

Liebe Grüße Steffi

Hallo Ihr,

wenn ich mal schaue, wer bei mir im Clan Pso hatte...:

  • Großeltern: Nichts bekannt - die kann ich heute allesamt aus rein biologischen Gründen auch nicht mehr fragen...
  • Eltern: Nein.
  • Weiterer Verwandtenkreis: Nein bzw. zumindest in dieser Heftigkeit mir nicht bekannt.
  • mein Bruder hat eine etwas weniger heftige Pso als ich, aber dafür eine Neurodermitis dazu. Die ist aber in den letzten Jahren recht zurückhaltend, weil er recht gut weiß, was sie triggert.
  • ich selber hab ziemlich heftig Pso auf der Haut und weiß seit ein paar Wochen, daß ich demnächt in diesem Leben auch mal Besuch von der PSA bekommen werde.

Find ich ganz interessant, daß es bei manchen so was wie eine Pso-"Tradition" im Stammbaum gibt und die Pso bei manchen anderen nur mehr oder weniger wirr bei einzelnen Personen in der Verwandtschaft auftaucht.

Viele Grüße und schöne Ostern,

Mathias

und weiß seit ein paar Wochen, daß ich demnächt in diesem Leben auch mal Besuch von der PSA bekommen werde.

Hallo Mathias,

woher weißt Du das? Wurde es bei dir bereits diagnostiziert oder hast Du nur die Vermutung?

Und wenn Du es nur vermutest, welche Anzeichen dafür machen sich bei dir breit?

Ich frage, weil ich mich selbst auch irgendwie als Kanditaten für PSA sehe. Ich hoffe natürlich, dass es nicht so kommt, aber ich hab da so ein ungutes Gefühl.

Schönen Gruß

neon

Hallo neon,

es wurde diagnostiziert. Die Untersuchungsergebnisse speziell an 2 Fingergelenken sprechen dafür. Ohne die Untersuchungen hätte ich vielleicht einen Verdacht. Höchstens. Denn spüren tue ich noch nichts davon, weder Gelenkschmerzen noch die typischen "Wurstfinger".

Ich war vor kurzem mal wieder stationär in der Uni-Hautklinik in Jena, und dort haben sie dieses Mal die Fokussuche für PSA betrieben, nachdem in den letzten Jahren bei diversen anderen Sachen nichts rausgekommen war.

Das Untersuchungspaket für die PSA umfaßt, zumindest in Jena, ein Blutbild mit Nachweis von Rheumamarkern, eine Sonografie der Fingergelenke (Ultraschall, mit einem extra kleinen Tastkopf geht das), diverse Röntgenbilder vor allem der Hände und Füße und eine Skelett-Szintigraphie. Das heißt, eine radioaktive Injektion (metastabiles Technetium-Isotop, Halbwertszeit 6 Stunden). viel trinken und 2 Stunden später eine Viertelstunde durch eine Gamma-Kamera gefahren werden - wie bei einem CT.

Die Ergebnisse scheinen ausgereicht zu haben, die Klinik dazu zu bringen, mich auf Humira zu setzen. Wäre es "nur" die Haut gewesen und nicht der Wille, eine mögliche PSA möglichst früh kurz zu halten, hätten sie wohl eher Enbrel genommen - denke ich.

Es scheint so zu sein, daß die Wahrscheinlichkeit für eine PSA über die Gesamtheit der in den entsprechenden Studien untersuchten Psoriatiker zwischen 5% und 20% liegt, je nach Studie. Allerdings liegt wohl, nach Auskunft einer der Ärztinnen in Jena, mit der ich darüber sprach, die Wahrscheinlichkeit einer PSA bei Schuppies mit heftigen Hautbefunden deutlich höher.

Beste Grüße,

Mathias

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