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Schuppen im Ohr


Charly111

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Hallo alle zusammen, 

ich habe mal mehrere Fragen.

Ich hatte vor zwei Woche eine schlimme Mittelohrentzündung beidseitig und davor hatte ich auch schon mal eine Gehörgangsentzündung und letzten Mittwoch war ich beim HNO Arzt also die Entzündung ist bei beiden Ohren raus und ich hatte Antibiotika Tabletten und Antibiotika Ohrentropfen genommen weil es so schlimm war und seit dem höre ich auf den rechten Ohr schlechter also schon davor aber jetzt ist e noch schlechter geworden und da hat die HNO Ärztin gesagt das Sie noch abwarten will und noch nichts macht und ich habe nächsten Dienstag nochmal ein Termin beim HNO Arzt zum Hörtest und nochmal Auswertung bei der Ärztin und wenn es weiter so schlecht bestehen bleibt das hören da muss sie mal schauen ob was hinter den Ohr macht.

Also momentan liegt das schwer hören zwischen 65 und 70..

Wie lang habt Ihr nach einer Mittelohrentzündung noch schwierigkeiten mit den hören gehabt? 

Und was wird bei ein fortbestehen von einer Schwerhörigkeit bei 65 und 70 beim HNO Arzt gemacht? 

Ich warte mal wie es nächste Woche am Dienstag weiter geht und was beim Hörtest raus kommt.

Mein rechtes Ohr ist mir seid Sonntag aufgefallen ist schuppig innen drinnen und auch am Ohr außen und fühlt sich auch an als ob es zu ist wieder das Ohr. Naja muss ich auch mal beim HNO Arzt noch dazu sagen….

Was kann das für eine Ursache sein mit den Schuppen im Ohr und außen am Ohr auch?

Und wie wird das behandelt mit den Schuppen im Ohr?

Ich würde mich sehr freuen über Antworten.☺️

Neu hier? Ein guter Start.

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Hallo @Charly111

vielleicht handelt es sich bei Dir um eine allergische Reaktion

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.lebensmittel-sind-wir-nicht-alle-ein-bisschen-allergisch.ca024e29-fc69-4a9c-a00b-be18139e5e5c.html

Zitat

… Auch Max (8) aus Nagold darf inzwischen mal wieder ein Eis oder eine Butterbrezel essen. Der schüchterne Blondschopf verträgt weder Milchzucker noch Milcheiweiß. Jahre hat es gedauert, bis seine Eltern herausfanden, dass dies der Grund für die permanenten Mittelohrentzündungen war. "Wenn Nachbarskinder zusammen gespielt haben, hat Max sich immer zurückgezogen", erinnert sich Mutter Silvia. "Er hat einfach nicht richtig gehört."
Sich mit Allergie schmücken
Im Alter von vier wird der Junge das erste Mal operiert, ein halbes Jahr später setzt ihm der Arzt sogenannte Paukenröhrchen ins Ohr. Durch die Röhrchen kann die Flüssigkeit, die sich hinter dem Trommelfell sammelt, abfließen und die Entzündung abklingen. Die Mutter hat gehofft, dass damit das leidige Thema erledigt ist. Doch nach ein paar Monaten wird Max wieder krank. Als dann die dritte OP ansteht, gehen die Eltern zu einer Heilpraktikerin. Die attestiert Max eine Lebensmittelunverträglichkeit und empfiehlt, dass die Familie drei Monate alles vom Speiseplan streicht, was Milchzucker oder Milcheiweiß enthält. "Mein Mann war am Anfang sehr skeptisch und meinte, das ist doch alles nur Geldmacherei."
Die konsequente Ernährungsumstellung hat sich gelohnt. "Max hat seither keine Ohrenschmerzen mehr", ….

 

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Hallo Charly111, 

das Problem kenne ich leider sehr gut. Ich bin auch seid Jahren wegen Gehörgangsentzündungen bzw. Mittelohren in Behandlung. Mein hno legt mir dann immer einen Salbenstreifen (5 Tage im Ohr) und Antibiotika- Tropfen. Es ist alles sehr lästig. Ich habe von meinen Dermatologen eine Kortison Salbe für den Gehörgang. Es kann sein das die schuppenflechte vom Kopf in auf die Ohren gegangen ist( so ist es bei mir ). 
Ich kommende Woche einen Termin bei einer Heilpraktikerin und hoffe auf Alternativen. 

Viele Grüße 

Posted

Huhu, das Problem mit den Schuppen im und am Ohr kenne ich leider auch zu gut. Ich hab mir schon oft - vor allem im Schlaf -  den Gehörgang blutig gekratzt, die Schuppen sind nach hinten Richtung Trommelfell gefallen, haben sich dort festgesetzt, entzündet, das Ohr verstopft... regelmäßige Besuche beim HNO zum Ohr spülen und behandeln waren nötig.

Für gewöhnlich werden meine Ohren gespült und anschließend legt er mir Salbenstreifen (welche zwei Tage liegen bleiben sollen) in die Ohren. 

Zuletzt war ich vor 3 Wochen bei ihm in der Praxis, da mein linkes Ohr sich oben an der Knorpelkante so gepellt hat.  Er hat mir daraufhin Gentamicutan (Salbe) verschrieben und sagte ich könne diese auch im Gehörgang verwenden. Dabei bin ich allerdings immer sehr vorsichtig, ich halte nicht so viel davon mir Salben in die Ohren zu schmieren... Außerdem ist diese Salbe auch cortisonhaltig.

Zur generellen Ohrpflege nutze ich übrigens die Baby-Öl-Pflegetücher von dm's Eigenmarke Babylove. Die helfen dabei Schuppen zu lösen und spenden der Haut Feuchtigkeit und halten sie geschmeidig. Und was für den Babypopo meiner Tochter gut ist, kann für meine Ohren ja nicht schlecht sein. :D

Viele Grüße!

Posted
Am 16.7.2024 um 17:47 schrieb Charly111:

Was kann das für eine Ursache sein mit den Schuppen im Ohr und außen am Ohr auch?

Und wie wird das behandelt mit den Schuppen im Ohr?

Ich habe mit meinem rechten Ohr ähnliche Probleme und meine Erfahrungen und Recherche-Ergebnisse hier in einem Blog zusammengefasst:

Gute Besserung!

Posted

Diese Streifen im Ohr sind doch die reine Hölle. Ich werde das auch mal mit dem Öl probieren. Ich suche generell Alternativen zu cortison. Wenn ihr es in den Ohren habt, habt ihr es auch auf dem Kopf ? 
Diese Entzündungen der Ohren sind schlimm :( 

  • 2 weeks later...
PrivateDemon
Posted

Ich war da - ich sag aber dazu: ohne Rücksprache mit irgendeinem Arzt - immer stumpf.

Daivobet Gel, Q-Tipp, ein paar Tropfen rein und dann vorsichtig damit verteilen.

 

Zum Glück hab ich bislang aber auch noch keine Probleme mit Entzündungen gehabt...

  • 6 months later...
Posted

Hallo @Charly111

ich hatte deine Frage bei Threads weitergereicht – wohl wissend, dass da (mindestens) ein HNO-Arzt sehr aktiv ist. Er hat geantwortet:


"Wenn es sich zu anfühlt, sollte ein HNO mal reinschauen. Vielleicht ein Ohrenschmalz-Pfropfen. Bei Kindern kann aber auch ein Paukenerguss dahinterstecken. 

Schuppige trockene und juckende Gehörgänge kriegt man mit ölhaltigen Ohrentropfen ganz gut in den Griff. Da sollte aber ein HNO vorher ausschließen, dass ein Loch im Trommelfell vorliegt."

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