Immer wieder beginnen Runden des Online-Kurses zum Selbstmanagement nach dem Insea-Konzept. Darüber hatten wir mal hier berichtet.
An sechs Terminen lernen Betroffene, Angehörige und Freunde, mit einer chronischen Erkrankung oder anderen Beeinträchtigungen besser und selbstbestimmter zurechtzukommen. Der Kurs soll sie unterstützen, die Lebensqualität bei chronischer Krankheit zu verbessern, den Alltag und die Medikamenteneinnahme gut zu organisieren, sich ausgewogen zu ernähren und körperlich aktiv zu sein.
Die Teilnahme ist kostenlos und für Menschen aus ganz Deutschland möglich – ein Livestream macht's möglich.
Zur Übersicht und Anmeldung geht es hier entlang.
Am 21. August 2026 startet ein Online-Kurs, der immer freitags um 9.30 Uhr beginnt, aber bereits ausgebucht ist.
Am 24. August 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 9 Uhr beginnt, aber bereits ausgebucht ist.
Am 2. September 2026 startet ein Online-Kurs, der immer mittwochs um 17.30 Uhr beginnt, aber bereits ausgebucht ist.
Am 8. September 2026 startet ein Online-Kurs, der immer dienstags um 18 Uhr beginnt.
Am 30. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um Uhr beginnt.
Am 2. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 17 Uhr beginnt.
Am 5. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer donnerstags um 10 Uhr beginnt.
Für alle Teilnehmer gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie technische Hilfestellung. Und: Alle erhalten ein Kurspaket, das kurz vor Kursbeginn per Post zugestellt wird.
In diesem Video wird der Kurs erklärt:
24. August 2026 08:00
Hallo,
es ist zwar schon im Netz ein alter Hase, aber ich find's doch nachdenklich und zugleich
amüsant:
Der Tübinger Zoologe Hans Peters wollte den Netzbau von Spinnen filmen, aber nicht
mitten in der Nacht aufstehen, denn die Spinnen pflegen gegen 4 Uhr in der früh ihrer
Arbeit nachzugehen. Also fragte er seinen Assistenten, Peter Witt, ob man nicht mit
Aufputschmitteln die Spinnen dazu bringen könnte zu menschenwürdigerer Zeit ihre
Netze zu spannen.
Die Spinnen wurden dann mit Drogen wie Strychnin, Morphium und Dextroamphetamin (Speed) gefüttert.
Das gewünschte Ergebnis blieb aus, aber sehr interessant sind die dabei entstandenden
Spinnennetze.
Witt probierte weiter und gab den Spinnen nun weitere Drogen:
Meskalin, LSD, Koffein, Psilocybin, Luminal, Valium.
1995 veröffentlichte die NASA dann ausführliche Ergebnisse.
Und nun siehe da: Das absolut chaotischte Spinnennetz konnte man unter dem Einfluss von Koffein ausmachen.
Quelle: http://www.zeit.de/2004/39/N-Experimente?page=4
Sogar das Spinnennetz unter LSD ist gegenüber dem unter Koffein-Einfluss strukturierter.
Also - wenn ihr in naher Zukunft starke mentale Ungereimtheiten feststellt oder euch diese
nachgesagt werden, überprüft doch einfach mal euren Kaffee-Konsum, vielleicht lässt
sich das dann alles schnell auflösen


Grüße FlyFly
Hier ein Bild zum Vergleichen:
Weitere Infos auf:
http://www.initiative.cc/Artikel/2006_03_04%20Kaffee.htm