Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo,
es ist zwar schon im Netz ein alter Hase, aber ich find's doch nachdenklich und zugleich
amüsant:
Der Tübinger Zoologe Hans Peters wollte den Netzbau von Spinnen filmen, aber nicht
mitten in der Nacht aufstehen, denn die Spinnen pflegen gegen 4 Uhr in der früh ihrer
Arbeit nachzugehen. Also fragte er seinen Assistenten, Peter Witt, ob man nicht mit
Aufputschmitteln die Spinnen dazu bringen könnte zu menschenwürdigerer Zeit ihre
Netze zu spannen.
Die Spinnen wurden dann mit Drogen wie Strychnin, Morphium und Dextroamphetamin (Speed) gefüttert.
Das gewünschte Ergebnis blieb aus, aber sehr interessant sind die dabei entstandenden
Spinnennetze.
Witt probierte weiter und gab den Spinnen nun weitere Drogen:
Meskalin, LSD, Koffein, Psilocybin, Luminal, Valium.
1995 veröffentlichte die NASA dann ausführliche Ergebnisse.
Und nun siehe da: Das absolut chaotischte Spinnennetz konnte man unter dem Einfluss von Koffein ausmachen.
Quelle: http://www.zeit.de/2004/39/N-Experimente?page=4
Sogar das Spinnennetz unter LSD ist gegenüber dem unter Koffein-Einfluss strukturierter.
Also - wenn ihr in naher Zukunft starke mentale Ungereimtheiten feststellt oder euch diese
nachgesagt werden, überprüft doch einfach mal euren Kaffee-Konsum, vielleicht lässt
sich das dann alles schnell auflösen


Grüße FlyFly
Hier ein Bild zum Vergleichen:
Weitere Infos auf:
http://www.initiative.cc/Artikel/2006_03_04%20Kaffee.htm