Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22.08.2026 08:00
bis
14:00
Hi Leute!
Natürlich will ich mich euch nicht vorenthalten und stell mich kurz vor.
Ich heiße Matthias, bin 26 und komm' aus dem sonnigen Freistaat Bayern, jawoll!
An der PSO leide ich nur passiv. Mein Vater (66) ist erkrankt. So wie ich das beurteilen kann, hat er schon seit mehreren Jahren kleine Probleme an den Ellenbogen. Aber seit ca. einem Jahr ist es fast das volle Programm. Ellbogen, Unterarme, Beine, Leiste, Kopfhaut, usw sind betroffen. Der Auslöser war wahrscheinlich die Nebenwirkung eines Medikaments, das er für sein krankes Herz nehmen muss.
Und wie halt Väter im Alter von 66 Jahren so sind, wird dann erstmal die gute alte Hausapotheke ausgepackt. Anstatt zum Arzt zu gehen, hat er sich wochenlang mit Schweineschmalz aus der Metzgerei(!?!) eingeschmiert, jawohl, aus der Metzgerei. Er hatte sich wohl so eine Art Flechtenerstickungstheorie ausgedacht.
Mittlerweile lässt er sich behandeln, natürlich vom Hausarzt, dessen einziger PSO-Patient er ist. Naja. Der Arzt bemüht sich und es wird schon ein bißchen besser. Fragt mich nicht, welche Medikamente, Salben und Behandlungen er alles hat. Aber es ist ne Menge. Und er wendet alles an, was er verschrieben bekommt.
Ich bin hier, um mich etwas über die Krankheit, Therapien und Behandlungsmethoden einzulesen. Ausserdem würd ich meinen Dad gern ein paar Tage in den Urlaub schicken, aber ich weiß noch nicht so genau wohin. Ich hab mir gedacht, eine Reha-Klinik wär evtl sinnvoll. Was haltet ihr davon? Könnt ihr was bestimmtes empfehlen?
Freu mich auf eure Antworten.
Grüßles, Matthias