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Hallo an alle,
ich habe eine Frage und hoffe das vielleicht jemand mir diese beantworten kann.
Ich bin 33 Jahre alt und lebe in Neuseeland. Seit 20 Jahren leide ich an Pso und seit 3 Jahren an Pso Arthritis. Die Pso Arthritis ist seit ich in NZ lebe sehr ruhig bzw. weg.
Nun wurde vor 3 Monaten bösartiger Brustkrebs bei mir festgestellt. Ich war und bin noch immer sehr geschockt. Die OP habe ich gut hinter mir. Der Tumor wurde im ganzen entfernt und zusätzlich noch 21 Lymphknoten. Die Lymphknoten waren auch alle negativ, zum Glück.
Jetzt stehe ich vor der schwierigen Entscheidung eine Chemptherapie zu machen oder nicht. Die Risiken sind sehr hoch über dauerhafte Herz-, Leber-, Nieren oder Nervenschäden. Sowie Unfruchtbarkeit, Haaraufall usw......
Die Entscheidung liegt ganz bei mir alleine. Hier in NZ muss der Patient immer die Entscheidung alleine treffen. Die Ärzte geben keinen Rat oder bestimmen. Sie erläutern dir nur was du für Möglichkeiten hast zu tun.
Nun meine Frage:
Die Ärztin sagte zu mir das nach der Chemo meine Pso vollständig geheilt sei. Hat damit jemand schonmal Erfahrungen gemacht???? Ist das wirklich wahr???
Es ist schon nachvollziehbar, da während der Chemo ja alle Körperzellen zerstört werden und nach der Chemo sich neue bilden......
Ich habe noch gut 3 Wochen Zeit mich zu entscheiden. Natürlich werde ich meine Entscheidung nicht daran festmachen, dass die Pso dann weg ist.... aber zum nachdenken treibt es schon....
Würde mich über Antworten freuen.