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Guest Matrix
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Guest Matrix

Hallo,

ich habe bisher zwei Formen von Gelenkserkrankungen bei mir festgestellt:

1. Mein rechtes Knie wurde über nacht plötzlich dick. Der Arzt konnte mehrmals mehrere kubikcentimeter Gelenksflüssigkeit punktieren. der Gelenkerguss war jedoch vollkommen schmerzfrei. Kein arzt konnte das verstehen - das Knie aufgepumpt wie ein Ballon - jedoch keinerlei Schmerzen (ich bin sogar vor dem arzt auf dem betroffenen bein herum geprungen damit er es glaubt) Das problem war, das die Hose kaum anzuziehen war und ich das Knie nicht mehr richtig beugen konnte, da es so gespannt hat.

Bei einer Endoskopie wurde dann festgestellt, das die Kniegelenksinnenhaut komplett entzündet sei - sie wurde auch teilweise abgetragen.... Ein pathologischer Befund sagte es sei irgendwas mit Rheuma, aber sämtliche Untersuchungen in diese Richtung waren negativ.

2. Mein linkes Grosszehengelenk und Daumengelenk schmerzen ab und zu (meist über Nacht, am nächsten morgen merke ich es dann). Dafür das man kaum etwas sieht, ist es aber entsprechend schmerzhaft.

Ist es bei Euch ähnlich... oder wie ist euer Verlauf??

Achso... Pso habe ich seit über 15 Jahren, auf dem Kopf und an den Nägeln.

Gruß

Matrix

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Hallo Matrix<img src="http://img.homepagemodules.de/smile.gif">

Bei mir war es , vor einer MTX-Behandlung so: Li Großzehengrundgelenk war rot und geschwollen, hatte auch große

Probleme mit meinen Schuhen, ausser den Birkenstocks wollte so richtig nichts mehr passen.

Ich hatte große Schmerzen beim Laufen, aber die meisten Schmerzen hatte ich auch in der Nacht (Autsch<img src="http://img.homepagemodules.de/sad.gif">)

Sogar ein daraufliegendes leichtes Leintuch tat mir weh.

2. Hatte ich 2. superdicke Finger re. Zeigefinger und Mittelfinger die waren so rot und geschwollen, das es nicht mal

möglich war die Finger nur 1mm zu bewegen.

3. mit den Handgelenken habe ich auch öfter mal Probleme, aber im Vergleich zu den Fingern ist es eher harmlos.

4. Hexenschüße sind bei mir so alle 2 Monate vorprogrammiert, von mittelstarken Schmerzen bis nicht mehr Laufen können.

5. Mit dem li. Knie habe ich auch öfter mal Probleme aber da gibt es keine äußerlichen Anzeichen

Seit MTX und Cortison Habe ich alles ,bis auf meine Hexenschüsse, einigermaßen im Griff.Die Finger und der

Großzeh sind fast völlig in Ordnung.

Ich muß dazu sagen das ich seit 1 1/2 Jahre kein MTX mehr nehme und das ich sogar am Cortisonabbau bin

(nehme täglich "nur" noch 4 mg Methysolon )

So isses also bei mir...

Viele Grüße Laura<img src="http://img.homepagemodules.de/rolling_eyes.gif"><img src="http://img.homepagemodules.de/rolling_eyes.gif"><img src="http://img.homepagemodules.de/rolling_eyes.gif">

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  • 2 weeks later...
Guest Debbie

Hallo Matrix und Laura,

was mich persönlich mal interessieren würde... sind denn immer sichtbare Schwellungen und Rötungen vorhanden? Mein re. großer Zeh tut nämlich auch schon recht lange weh, aber hauptsächlich nur, wenn ich Schuhe mit etwas Absatz anziehe... Da bei der PSO-Arthr. auch immer die Rede von den Zehen ist, beobachte ich ihn schon eine ganze Weile, aber wegen einem kleinen Zeh will ich ja nun auch nicht gleich zum Arzt. Zu sehen ist jedenfalls äußerlich nichts. Zwar habe ich auch öfter Rückenschmerzen, Knie- und Fußgelenksschmerzen (bei Überlastung), aber das geht dann nach einer Weile Ruhe und ein paar Schmerztabletten wieder weg. Nur der Zeh tut dauerhaft weh...

Ist das viell. der Anfang einer Pso-Arthritis?

Viele Grüße

Anja

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Guest Sevensense

Liebe Anja,

im Eingangsbereich findest du einen ganz klaren Bericht, dass Psor-Arthritis ohne jegliches äusserlich sichtbare Anzeichen vorkommen kann.

Die Szintigraphie wird in diesem Bericht zwar als das non plus ultra zur Diagnosefindung angegeben, stimmt aber als solches nicht ganz (vor allem bei Beginn dieser Erkrankung)wie mir mein Prof. mitteilte.

Auf gar keine Fall möchte ich dich beunruhigen, aber ich denke schon, dass das die ersten Anzeichen sind. Beobachte aber weiterhin den Schmerzverlauf und wenn es schlimmer wird, gehe zu einem Arzt der weiss welche "Grunderkrankung" (d.h. der Psor.) du hast und wird dich selbst (hoffentlich) zu Fachärzten weiterleiten. Bestenfalls machst du Dich selber auf die Suche nach kompetenten Ärzten. <img src="http://img.homepagemodules.de/wink.gif">

nette Grüße

Sevensense

deren gesamten Gelenke (inkl. der Hüfte) betroffen sind und auch Schmerzen in der LWS + HWS hat. Zudem der Morbus Crohn auch noch nette Bänder-Sehnen-Nervenschmerzen hinzufügt<img src="http://img.homepagemodules.de/sick.gif"> shithappens <img src="http://img.homepagemodules.de/cool.gif">

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Guest Sevensense

hi matrix <img src="http://img.homepagemodules.de/wink.gif">

hmmm wie merkst du denn die schmerzen am nexten morgen?

ich mein, ich wach vor schmerzen (dann wenn der body am enspanntesten ist) auf!

*nachdenk* *grübel*

und nett rüberwink

dat Sevensenselein

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Guest Matrix

@Laura Vielen Dank fuer Deinen Bericht. Ich wuensche Dir viel Erfolg bei Deiner weiteren Behandlung!

@Anja Bis auf mein Knie sehen meine Gelenke voellig normal aus. Der Daumen ist vielleicht ab und zu etwas dicker, kann aber auch Einbildung sein.

Zum Thema Arzt... ich habe keine gesicherte Diagnose ob ich pso-arthritis habe. Aber alles, was ich von meinen Befunden weiss, deutet ziemlich darauf hin.

Und der naechste Arzt, der mich sieht, ist entweder der bei meiner Obduktion, der wenn ich ein Rezept brauche oder der Notarzt wenn mir was passieren solle.

Ansonsten habe ich mit dem Verein abgeschlossen (mit Arzt meine ich die moechtegern Schulmediziener).

Ich vermute (nicht anderes tun die Aerzte auch), das ich noch ziemlich am Anfang von der Krankheit stehe und hoffe mit Naturheilverfahren dagegensteuern zu koennen.

@Sevensenseleinchen <img src="http://img.homepagemodules.de/wink.gif">

Da will ich Dich mal vom so vielen Denken und Gruebeln erloesen...

Also ich gehe mehr oder weniger schmerzfei ins Bett... schlafe dann tief und fest... und wenn ich morgens aufwache, tun einige Gelenke weh. Oder auch tagsueber meint das eine oder andere Gelenk, das jetzt mal schmerzen muesste...

Das ich nicht aufwache vor Schmerzen, kann auch daran liegen, das ich einen guten Schlaf habe...

Viele Gruesse

die Matrix

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Guest Matthias

@Matrix

Soso, und wenn Dein Knie mal wieder so dick wird, dann nimmst Du Zuckerküglchen ein, damit es abschwillt ?

Auf keinen Fall aber wirst Du zu einem Arzt gehen ?

Probier halt mal einiges aus, aber setz Dir eine (zeitliche) Grenze, nach der Du dann die Methoden die Du ausprobierst auf den Prüfstand stellst und Dir überlegst, ob sie jetzt für Dich wirklich sinnvoll waren.

Das gilt im übrigen immer, egal ob bei wissenschaftlich begründeter Medizin oder Alternativheilverfahren.

Wenns schlimm kommt ist vielleicht einmal eine Reha sinnvoll.

@Seven

Die Schmerzen sind nicht deswegen am Morgen am größten ,weil Du entspannt bist, sondern weil Du die Gelenke eine Weile nicht bewegt hast, und der körpereigene Kortisonspiegel ( Kortison ist nämlich durchaus körpereigen und damit reine Naturheilkunde !!*ggg*) am niedrigsten ist.

Die Erkenntnis tröstet natürlich trotzdem nicht.

Matthias

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Guest Matrix

@Matthias

Mit der Einhahme von Zuckerkuegelchen werde ich wohl eher anschwellen <img src="http://img.homepagemodules.de/smile.gif">...

Klar, meine Meinung ist 'etwas' extrem, aber im Prinzip mache ich es so wie Du es beschrieben hast...

Die Aerzte waren mit ihren Latain am Ende und jetzt bin ich dran... wenn sich nach einer gewissen Zeit nichts tut, bin ich wohl oder uebel wieder auf fremde Hilfe angewiesen.

Wobei ich dann erstmal einem Homoeopathen eine Chance geben wuerde *zu Seven schielt <img src="http://img.homepagemodules.de/wink.gif">*

Ist das mit dem körpereigene Kortisonspiegel und der Begruendung fuer die morgendlichen Schmerzen eine "Matthias"-Theorie oder wissenschaftlich begruendet??

@Seven

Das kommt davon, wenn man nachts im Schlaf faul herumliegt <img src="http://img.homepagemodules.de/devil.gif">

Viele Gruesse

Matrix

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Hallo Matrix,

das mit dem Cortison ist keine "Matthias-Theorie", das ist wirklich so...

Viele Grüße Kaha <img src="http://img.homepagemodules.de/rolling_eyes.gif">

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Guest Matrix

@Matthias und @Kaha

Das hätte ich nicht gedacht, das das körpereigene Cortison so stark ist... ich habe mich immer gewundert, das die Schmerzen im weiteren tagesverlauf teilweise weg sind.

Man lernt nie aus!! <img src="http://img.homepagemodules.de/smile.gif">

Viele Grüße

Matrix

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Guest chestnut

shy]Hallo,

bei mir hat es auch mit den Zehen - u. Fingergelenke begonnen -

Psoriasis mit 12 Jahren - Gelenke mit 22 Jahren

Habe so ca. alle Behandlungen durchgemacht, die überhaupt in Frage

kommen.Ich bin so gut wie schmerzfrei - aber meine Halswirbelsäule ist

steif. Gibt es noch jemand der das gleiche Problem hat oder hatte?

Übrigens für die Haut begann ich zu Ostern mit Neotigason und PUVA Bestrahlung

- meine Haut war endlich wieder einmal "sehenswert" - leider gibt die Psoriasis

wieder Signale ( aber es kommt jetzt der Herbst und man zeigt sich nicht mehr

ganz so hüllenlos).Bin aber trotz allem ein positiver Mensch und wer mich anspricht, dem erkläre ich gerne was Psoriasis ist.

liebe grüße

chestnut

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Guest Debbie

Hallo Matrix!

Vielleicht hast du ja auch gehört/gelesen, dass morgens zwischen 6 und 8 die körpereigene Kortisonausschüttung am höchsten ist?!?

Eine kurze kalte Dusche während dieser Zeit soll die Produktion noch mehr ankurbeln... Also dann mal ran an die kalte Dusche! <img src="http://img.homepagemodules.de/grin.gif">

Viele Grüße

Debbie

die trotzdem lieber warm duscht...

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Guest Matrix

Hallo Debbie,

nein, das wusste ich auch nicht <img src="http://img.homepagemodules.de/crazy.gif">....

Das wuerde ja bedeuten, das langschlafende Warmduscher groessere Schmerzen haben??? <img src="http://img.homepagemodules.de/wink.gif">

Danke fuer die Infos....

Viele Gruesse

Matrix

der frueh aufsteht, aber auch lieber warm duscht...

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Guest Debbie

Hallo Chestnut!

Je länger ich darüber nachdenke, fällt mir auf, dass ich schon von Anfang an, seit ich die Pso mit 11 J. bekam, immer mal wieder irgendwelche Schmerzen hatte. Erst kürzlich bekam ich die Aufzeichnungen meiner Mutter über die ganzen Krankheiten und dergleichen von uns Kindern in die Hand. Da fiel mir auf, dass ich schon kurz nach der Diagnosestellung der Pso über Schmerzen in den Fersen geklagt habe. Das hat sich aber irgendwann wieder gegeben. Es war immer wieder mal was anderes, was mir wehtat, aber da ich irgendwann als "eingebildete Kranke" abgestempelt wurde, die nur Aufmerksamkeit sucht, und ja auch kein Arzt richtig was finden konnte (man war auf Rheuma aus) hab ich irgendwann auch nichts mehr gesagt. Eine Entzündung der Kreuz-Darmbein-Fuge wurde im Alter von 16 J. auch mal diagnostiziert, wobei ich aber eig. wegen Schmerzen in den Armen in Behandlung war. Im Laufe der Zeit hab ich mich jedenfalls an gelegentlich auftretende Schmerzen hier und da gewöhnt, meinte sie wären normal und bei anderen ist das auch so. Ich hab halt ein paar Tabletten genommen und mich ein paar Tage entsprechend geschont und dann war es meist wieder weg. Da ich in etwa weiss, bei welcher Belastung ich wahrscheinlich Schmerzen zu erwarten habe, schone ich mich meist dementsprechend schon vorher. Gestern fiel mir auch wieder ein, dass bei meiner 1. Operation im letzten Jahr nach dem Aufwachen aus der Narkose mir unwahrscheinlich die Fersen wehgetan haben, so dass ich kaum laufen konnte. Die Ärzte schauten mich nur verständnislos an, als ich sie fragte, was sie denn mit meinen Füßen gemacht hätten. Naja, ich wurde ja auch am Ohr operiert. <img src="http://img.homepagemodules.de/grin.gif"> Ich wunderte mich zwar darüber, dass bei den anderen Operierten die Fersen nicht wehtaten, aber ich meinte, das käme von den paar Stunden liegen, war ja auch meine 1. OP und da ich ja ohnehin immer ein wenig "überempfindlich" war, war das wohl normal. Auf jeden Fall haben die ein paar Tage lang ganz ordentlich wehgetan, obwohl ich ja ohnehin Schmerzmittel bekam.

Je mehr ich mich jedenfalls mit der Pso-Arthritis befasse, fallen mir immer wieder Parallelen zu mir auf. Rückenschmerzen hab ich zeitweise in der Brust- und Lendenwirbelsäule, meine Halswirbelsäule ist morgens immer ziemlich steif, so dass ich kaum nach unten schauen kann. Das gibt sich dann aber im Laufe des Tages. Ist sie bei dir denn den ganzen Tag steif?

Aufgrund meiner negativen Erfahrungen in der Jugendzeit scheue ich mich natürlich noch heute, wegen irgendwelcher Schmerzen zum Arzt zu gehen. Der Gedanke, es würde ja doch wieder nicht richtig was gefunden werden, ist oft noch da. Meist gehe ich erst dann, wenn es wirklich stark ist. Aber da es irgendwann auch immer wieder vorbei war, bin ich bis heute noch nicht bis zu einem Facharzt vorgedrungen. Meine letzte Hausärztin hat bei mir mal 4 Wochen lang mit meinen Rückenschmerzen rumgedoktert, mir Spritzen/Tabletten/Mikrowelle verpasst, ich musste trotzdem 2x abends den Notarzt rufen, weil ich vor Schmerzen kaum liegen/sitzen/laufen/atmen konnte, aber zum Ortopäden hat sie mich trotzdem nicht überwiesen. Aber auch dies ging wieder vorüber. Und so geht es halt immer weiter. Es gibt Zeiten, da hab ich mal Schmerzen, und wieder Zeiten, da hab ich keine. Eine Zeitlang tut mir morgens der ganze Körper weh, bis ich aufstehe, dann wieder nicht mehr. Da das aber meist nicht dauerhaft ist, warte ich eben ab, bis es vorbei ist. Ich muss aber zugeben, auch ich habe bislang nie an einen Zusammenhang mit der Pso gedacht. Aber ich denke, wenn ich mal wieder stärkere Schmerzen habe, dann werde ich mich doch mal durchchecken lassen.

Viele Grüße

Debbie

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Hallo Debbie<img src="http://img.homepagemodules.de/smile.gif">

Ich würde Dir raten, den Orthopäden auszulassen und gleich zu einem Rheumatologen

zu gehen, die kennen sich "meistens" mit der PSO-Arthritis besser aus.

Ich bin auch von einem Orthopäden zum Anderen gelaufen und die kannten noch nicht mal

die Krankheit<img src="http://img.homepagemodules.de/shocked.gif"><img src="http://img.homepagemodules.de/shocked.gif"><img src="http://img.homepagemodules.de/shocked.gif">Rheumatologen sind da eher spezialisiert.

Viele Grüße Laura<img src="http://img.homepagemodules.de/rolling_eyes.gif"><img src="http://img.homepagemodules.de/rolling_eyes.gif"><img src="http://img.homepagemodules.de/rolling_eyes.gif">

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Guest Debbie

Hallo Laura,

danke, ist schon klar. Aber damals habe ich an keinen Zusammenhang mit der Pso gedacht. Meine 1. Anlaufstelle wäre da ein Orthopäde gewesen. In meiner damaligen Kleinstadt gab es nur 2 Orthopäden und nix weiter. Jetzt wohne ich ja in Stuttgart, da dürfte es doch sicher genug Spzialisten geben, man muss sie nur finden... <img src="http://img.homepagemodules.de/grin.gif">

Viele Grüße

Debbie

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Guest Bärbel

Hallo Debbie,

es erstaunt mich immer wieder wieviel Gleichgesinnte es gibt. Auch ich hatt seit meinem 16. Lebensjahr immer wieder Schmerzen und geschwollene Gelenke. Aber bis vor drei Jahren wusste kein Arzt was dies zu bedeuten hat. Obwohl diese Ärzte alle wussten, dass ich Pso habe. Vor drei Jahren hat ein AIPler (Allgemeinmedizin) gemeint, ohne von meiner PSO zu wissen, dass diese geschwollenen Gelenke auch Pso-Arth. sein könnte. Der hat mich dann auch gleich zum Rheumatologen geschickt. Aber fast 30 (DREISSIG!!!!!) Jahre lang kam kein andere Arzt (und das waren ziemlich viele-auch Orthopäden) auf die Idee mit der Pso-Arth. Ich finde das einfach unglaublich- aber leider wahr. Bei mir sind die Schmerzen früher auch immer wieder nach ein paar Wochen oder Monaten von alleine verschwunden.Aber vor drei Jahren war es nicht nur ein Gelenk, sondern es sind nach und nach immer neue dazugekommen. Ich war dann wirklich heilfroh, dass endlich eine Diagnose gestellt wurde. Inzwischen geht es mir wieder sehr gut.

Viele Grüße

Bärbel <img src="http://img.homepagemodules.de/grin.gif">

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Guest Sevensense

kein problem anja <img src="http://img.homepagemodules.de/smile.gif">,

dafür sind wir ja hier uns gegenseitige informationen und hinweise zu geben.

liebe grüsse

stephanie

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Guest Sevensense

matthias,

ja, mir haben ende letzten jahres diese "zuckerkügelchen" die gelenke abgeschwollen. ernsthaft. Auch haben mir diese kügelchen die ständigen durchfälle (crohn) genommen. Und....ich bin HAUTERSCHEINUNGSFREI seitdem ich diese "kügelchen" genommen habe.

Kannst du mit ähnlichem auffahren? und ich meine auf länger sicht?

Deine intoleranz gegenüber anderen heilmethoden nervt mich ziemlich. So nimmst/manipulierst du vielen leuten die möglichkeit etwas anderers auszuprobieren. Was auf längere Sicht -meineserachtens- wesentlich erfolgreicher ist wie die die kurzfristige sympthomatikbekämpferei mit hämmern der medizin.

Wie du weisst, habe ich noch eine andere stark ausgeprägte autoimmunerkrankung und kann wahrlich über medikamentenbehandlung mitreden. Was meinst du warum ich "umgestiegen" bin.

Weil auf Dauer die Medikamenten nichts gebracht haben, im Gegenteil, und weil sie mir diese verdammten Begleiterkrankungen (s. Beitrag von dccv) "beschert" haben, ohne mein Krankheitsbild jemals in einen erträglichen Rahmen bringen konnten. Die Naturheilmedizin konnte dies.

Ich laufe hier im forum ja auch nicht rum und rate den leuten kein mtx od. sonstiges zu nehmen.

solange es solche leute wie dich gibt, wird die bereitschaft der krankenkassen die kosten für naturheilbehandlung zu übernehmen weiterhin nicht geben.

ich kenne jetzt deinen einwand...wenn die medizin nicht wäre, würdest du heute hier nicht mehr tippen.

dazu folgendes: a. bat ich meinen hausarzt SELBST um einen überweisungsschein fürs krankenhaus, nachdem ich bereits 20 kg abgenommen hatte! 2. wär ich im krankenhaus mit fast 41 fieber fast draufgegangen, wenn ich nicht eine sehr "durchgreifenende" freundin gehabt hätte, die sich nicht mit den schwestern weder mit dem stationsarzt zufriedengab, sondern gleich den chefarzt belagert hätte, da ich schon komatös war und ich für eine simultantin -trotz fieber!- gehalten wurde.

Dann bin ich mit o.g. temperatur im komatösen zustand "notgeschlachtet" worden. Diese ausnahmezustände wiederholten sich im laufe der ersten jahre TROTZ DAUERMEDIKATION und ich lag nicht nur einmal im sterben! Monatelang auf intensivstationen mit mehrmaligen tagesdosen von 500 mg CORTISON.

Bis ich mir sagte, wer weiss ob du das nächste Mal überlebst.

Dann überwand ich mich trotz Skepsis aufgrund einer sehr erfolgreichen Begebenheit im Bekanntenkreis zur homoöpathie und habe nie wieder einen lebensbedrohlichen Schub von Morbus Crohn bekommen!

was möchtest du mir da noch entgegnen? nothing

sorry, ich wünsche jedem das seine

und jeder kann ausprobieren was er möchte.

und wenn es leute gibt die mtx, cortison od. sonstiges einnehmen möchten, dann bitte sehr.

die krankenkassen übernehmen scheinbar lieber monatelange intensiv-krankenhausaufenthalte und jahrelange sau-teure-medikamente. gutverdienende und privilierte sind schon längst auf naturheilmedizin umgestiegen.

ich finde da alles sehr kleingeistig. sorry. die gesundheitspolitik und die macht der pharma-konzerne ist leicht zu durchschauen.... und wird immer brüchiger.

stephanie

die von ihrem professor das zwar anders erklärt bekommen hat mit den nächtlichen schmerzen, aber was solls schon

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Guest chestnut

Hallo Debbie,

leider ist bei mir der Hals ganz steif. Ich habe einmal ein Buch über Schuppenflechte gelesen, darin stand, daß so viel Prozent... der Bevölkerung

Schuppenflechte haben, davon so viel Prozent.... Gelenksbefall und davon

wieder ich kann es nicht genau beschwören entweder 0,5% oder 1% den Nacken steif.

Als ich mit den Gelenken begann, stellte sofort mein prakt. Arzt die richtige

Diagnose. Nur bei meiner Nackensteife habe ich noch nie die definitive Diagnose

von einem Arzt erhalten, daß es mit Schuppenflechte zu tun hat.

Die schlimmste Zeit mit Schmerzen und Rheumaschüben hatte ich mit 22 Jahren

(nach der Geburt meiner Tochter). Zum Aufstehen aus dem Bett brauchte ich oft

Hilfe. Manchmal konnte ich meiner kleinen Tochter vor Schmerzen nicht einmal

die Schuhe zubinden. Jeder Schritt trieb mir vor Schmerzen die Tränen in die

Augen. Wenn ich zurück denke geht es mir ja jetzt dagegen blendend. Ich kann den

Hals nicht bewegen, aber Schmerzen habe ich eher selten. Vielleicht probiere ich

demnächst Akkupunktur aus. D.h. Hoffnung habe ich noch immer!

Liebe Grüße

chestnut

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Guest Matrix

@Sevensense Deiner Argumentation bezueglich Naturheilmedi und Pharma 100% zustimmt!!

Aber Du glaubst doch nicht allen ernstes, das Du so leicht davon kommst?? Du weisst doch wie neugierig ich bin <img src="http://img.homepagemodules.de/wink.gif">!

Ich wuerde natuerlich zu gerne wissen, was Dir Dein Professor bezueglich den naechtlichen Schmerzen erklaert hat.... <img src="http://img.homepagemodules.de/rose.gif"><img src="http://img.homepagemodules.de/rose.gif"><img src="http://img.homepagemodules.de/rose.gif">

Viele Gruesse

Matrix

der auch lieber was natuerliches nimmt, anstelle der chemiekeule mit 2 meter beipackzettel (geschrieben in arial 5)

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Guest Debbie

Hallo chestnut,

ich kann natürlich auch nicht sagen, ob dein steifer Hals mit der Pso zusammenhängt. Irgendwo habe ich mal was von morgendlich steifen Gelenken bei Pso-Arthr. gelesen, die sich im Laufe des Tages bzw. nach Bewegung geben. Vielleicht bringt dir ja doch die Akkupunktur was, versuchen würde ich es auf jeden Fall! Bei mir hab ich immer angenommen, die morgendliche Halssteife käme von einer "angeborenen Missbildung" (so der Arzt) eines Halswirbelknochens, wobei ich einen großen statt 2 kleinen Wirbeln hintereinander habe. Dies hat ein Orthopäde zufällig entdeckt, als ich mit 16 J. wegen der schmerzenden Arme in Behandlung war. Daraufhin meinte er, diese Schmerzen würden von diesem einen Wirbel ausgelöst werden. Kann ich zwar auch nicht so ganz glauben, aber er war wahrscheinlich froh, überhaupt irgendwas gefunden zu haben. <img src="http://img.homepagemodules.de/rolling_eyes.gif">

Genaugenommen hat die Hausärztin vor 2 Jahren ja auch eine vermutliche Diagnose meiner damaligen bisher fürchterlichsten Rückenschmerzen in der BWS gefunden, als sie 4 Wochen lang bei mir rumprobiert hat - "Morbus Scheuermann" meinte sie, das ist eine Krankheit, die im Jugendalter durch Deformierung der Wirbelkörper entstehen kann. Der Röntgenarzt meinte, es könnte darauf hindeuten, was sie vermutet. Sicher ist das aber auch nicht. Zumindest stellte sie eine leichte Verkrümmung der BWS mit altersuntypischen Verschleißerscheinungen fest (ich war da 26 J.). Vielleicht hat es ja also doch nichts mit der Pso zu tun. Bleiben aber immer noch LWS, beide Knie, Fußgelenke und 1 Zeh. <img src="http://img.homepagemodules.de/rolling_eyes.gif">

Ich drücke dir jedenfalls die Daumen, dass bei dir die Akkupunktur was bringt!

Liebe Grüße

Debbie

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Guest Debbie

Hallo Bärbel,

30 Jahre sind wirklich schon ganz schön happig! Ich bin ja noch nicht mal so alt (erst 28). <img src="http://img.homepagemodules.de/grin.gif"> Aber gerade deshalb komme ich mir auch irgendwie blöd vor mit meinen ständigen "Wehwehchen", auch von der Familie oder vom Freund wurde/werde ich deswegen aufgezogen. Gerade mit 16 J. hatte ich so eine Zeit, wo mir dauernd irgendwo was weh tat. Klar, dass man da irgendwie nur mitleidig belächelt wird. Meine Mutter hatte sich sogar so ein Büchlein gekauft "Der gesunde Kranke", wo es quasi um eingebildete Kranke geht. <img src="http://img.homepagemodules.de/rolling_eyes.gif"> Dass ich Pso habe, hat auch jeder Arzt gewusst, war ja auch nicht zu übersehen.

Schön, dass du so einen guten Allgemeinmed. hast! Es gibt also doch immer wieder Ausnahmen. <img src="http://img.homepagemodules.de/wink.gif"> Falls ich Pso-Arthr. haben sollte, werde ich wenigstens auch froh sein, wenn ich endlich eine Bestätigung habe und ich dann auch entsprechend richtig behandelt wird. Wenn nicht, ist es natürlich auch gut, solange was anderes einwandfrei festgestellt wird. <img src="http://img.homepagemodules.de/wink.gif">

Liebe Grüße

Debbie

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Guest Debbie

Hallo Seven,

schön, dass es dir jetzt gut bzw. besser geht! Das ist ja ganz schön heftig,was du da durchgemacht hast! Ich wusste gar nicht, dass Morbus Crohn so lebensbedrohlich sein kann. <img src="http://img.homepagemodules.de/frown.gif"> Ich drücke dir die Daumen, dass es auch so bleibt!

Besteht eigentlich ein Zusammenhang zwischen Morbus Crohn und Pso?

Liebe Grüße

Debbie

die neben der Pso "nur" fast taub ist

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