Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
14. September 2026 13:00
bis
15:00
Hallo, erst mal was zu meiner Geschichte.
Schuppenflechte bekam ich mit 3 Jahren. Ich hatte sie am ganzen Körper, außer im Gesicht. Damals, also vor 40 Jahren (lach...), kannte die Medizin nicht anderes als Teerbäder. Jedenfalls war das in der DDR so.
Ich verlor die Schuppenfechte komplett mit Beginn der Pubertät. Sie blieb nur etwas an den Ellenbogen bestehen. Da habe ich sie noch heute, aber das stört mich nicht.
Vor genau 19 Jahren hatte ich dann nochmal eine Schub, aber nur auf der Kopfhaut. Das war gut zu behandeln.
Ich hatte sie fast vergessen...
Doch seit Frühjahr 2008 hat es mich voll erwischt. Ich bekam erst ganz kleine Stellen an den Beinen und Armen, manche sind wieder abgeheilt, neue kamen dazu. So habe ich jetzt die letzten Monate "rumprobiert". Aber an den Unterschenkeln habe ich jetzt 5 riesige Stellen. Sie sind auch schon mächtig entzündet und richtig dick. Nächste Woche habe ich einen Termin bei meinem Hautarzt. Darauf musste ich 4 Wochen warten, obwohl ich schon Patient bin!
Nun meine Frage:
Ist es typisch, dass die Unterschenkel so schlimm reagieren? Ich habe es jedenfalls schon öfters hier gelesen.
Was könnt Ihr empfehlen? Lichttherapie? Was schmiert Ihr? Meine Mutter hat früher Hametum-Salbe genommen bei mir. Sie soll es auch noch geben.
Die Salben sind aber bei mir ein Problem, da ich eine Allergie gegen bestimmte Salbengrundlagen habe, speziell Lanolin.
Herzlichen Dank für alle Tipps im voraus.
LG Jana