Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22.08.2026 08:00
bis
14:00
Ich lese schon sehr lange bei Euch mit und finde es toll, wie viele von Euch mit Ihrer Krankheit umgehen!
Ich bin 31 Jahre alt und habe seit meinem 18. Lebensjahr Pso.
Begonnen hat es in einer für mich sehr stressigen Phase mit einer Stelle am Haaransatz und wurde nach und nach immer schlimmer bis der ganze Kopf und die Gehörgänge betroffen waren.
Heute habe ich die Pso auch im Bereich der oberen Stirn und leider auch leicht im Genital- bzw. Analbereich, an den Ellenbogen hatte ich auch schon mal was, nachdem ich oft und lange mit aufgestützten Armen am Computer saß...
Während dieser ganzen Zeit ist die Pso lediglich einmal spontan abgeheilt- gegen Mitte meiner zweiten Schwangerschaft, war aber kurz nach der Geburt voll zurück und zwar schlimmer als zuvor.:wein
Anfangs habe ich Kortisonhaltige Salben benutzt, ebenso Daivonex und Advantan, die zwei Letzteren helfen mir aber leider gar nicht.
Nach Kortisonbehandlung verschwand die Pso auch tatsächlich, um danach mit frischer Stärke zurückzukehren.
Der Lichtkamm brachte auch nicht viel und eine homöopatische Behandlung durch eine klassisch homöopatisch arbeitende Heilpraktikerin hatte bei mir leider keinen Erfolg, obwohl ich ansonsten sehr gute Erfahrungen mit der Homöopatie gemacht habe- eben nur nicht, was die Pso betrifft.
Dann habe ich mehrere Jahre lang gar nichts mehr getan, ausser entschuppende Shampoos zu benutzen und ein bisschen mit der Ernährung zu experimentieren.
Da ich draussen eine Kopfbedeckung trage, ging das auch, obwohl mich der Juckreiz und das Geschuppe furchtbar stört.
Inzwischen benutze ich Ecural, wenn ich es nicht mehr aushalte- etwas schwächeres hilft mir leider nicht- und verringere allmählich die Dosis bis ich erscheinungsfrei bin.Dann setzte ich es aus, bis meine Schmerzgrenze wieder erreicht ist usw.
Ich weiss nicht, ob das gut ist, besonders im Stirn und Schläfenbereich und da leider keiner der Hautärzte, bei denen ich bisher war irgendeinen Plan hat versuche ich mich jetzt selbst durchzuwurschteln.
Interessiert hat mich der Thread über Elidel im Gesichtsbereich.
Hat da einer von Euch schon Erfahrungen gemacht?