Nach einem Unfall, bei schwerer Erkrankung und bei Pflegebedürftigkeit ist die Frage zu klären, wer rechtsverbindliche Erklärungen und Entscheidungen vornehmen und persönliche Angelegenheiten regeln kann, wenn es für eine Person selbst nicht mehr möglich ist. In dieser Veranstaltung wird über Bedeutung, Möglichkeiten und Geltungsbereiche der Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und gesetzlichen Betreuung informiert. Formales und Formulierungen werden beispielhaft vorgestellt. Nach dem Vortrag ist Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Nähere Informationen: Telefon 0451 500-10742, per Mail an Gesundheitsforum.Luebeck@uksh.de oder auf der Internetseite zur Veranstaltung.
Veranstalter: UKSH Gesundheitsforum Lübeck, Campus Lübeck
Veranstaltung vor Ort: UKSH Gesundheitsforum im CITTI-PARK, 2. OG, Herrenholz 14, 23556 Lübeck
Anmeldung
auf der Internetseite zur Veranstaltung
per E-Mail an Gesundheitsforum.Luebeck@uksh.de
unter Telefon 0451 500-10742
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.
15.06.2026 16:00
OK, es geht bei mir nicht um PSO, sondern um
Fibromyalgie und Hashimoto Thyreoiditis.
Wegen der Fibro habe ich 2009 nach Ostern einen Rehaantrag gestellt, also vor etwas über einem Jahr.
Der Antrag wurde abgelehnt, ich legte Widerspruch ein und nach "nur" einem halben Jahr später wurde ich zum Gutachter geschickt.
Dort war ich im Januar 2010.
Heute (Juni 2010) bekomme ich von der Rentenversicherung ein Schreiben, dass mein Widerspruch angenommen wird und mein Antrag an irgendeine Extrastelle der Rentenversichung Bund weiter geleitet wird.
Warten die darauf, dass ich von selbst sage, dass ich nicht mehr fahren will?
Bis das alles genehmigt ist, habe ich für Tom die nächste Reha beantragt, denn ich möchte mit ihm kommendes Frühjahr gern noch mal fahren, bevor er in die Schule kommt.
Das kann doch nicht sein, dass das alles so irre lange dauert oder?