Bis zum 27.Lebensjahr war der Sprachtherapeut Erwin Richter (1911-2001 - "Die Befreiung von Stottern durch Autosuggestion") selbst "schwerer Stotterer". Schließlich befreite er sich umgehend und dauerhaft von dem Problem durch Lektüre und Anwendung von E.Coués kleinem Buch über Autosuggestion. Mit dem Stottern verschwand zugleich - ohne dass er einen Gedanken daran verschwendet oder bewusst etweas dafür getan hätte - eine ärztlicherseits für unheilbar erklärte Schuppenflechte. An solchen Beispielen zeigt sich, dass man, wenn man etwas für sein PERSÖNLICHKEITSWACHSTUM tut, nicht nur über ein Problem hinauswächst sondern über alle Probleme dieser Größenordnung.
Guten Erfolg also !
Franz Josef Neffe
Autosuggestion - ein Beispiel
Gestartet von
f.j.neffe
, 15. Juli 2010 13:09
4 Antworten vorhanden
#1 OFFLINE
geschrieben 15. Juli 2010 - 13:09
#2 OFFLINE
geschrieben 07. Dezember 2010 - 22:20
Natürlich kann und sollte man etwas für das Wachstum seiner Persönlichkeit tun. Ob das immer von der Psoriasis befreit möchte ich indessen doch in Frage stellen. Das mag helfen, wenn Stress bei einer Person ein starker Auslöser ist, aber es gibt sicherlich auch Menschen, die in ihrer Persönlichkeit wachsen und dennoch ihre PSO behalten. Zum Persönlichkeitswachstum gehört m. E. aber auch mehr als Autosuggestion. Auf jeden Fall ist das aber eine sehr interessante Entwicklung.
Die Grundlagen der PSO - der Autoimmunprozess, der genetische Hintergründe hat, wird sich damit abschwächen lassen, aber er ist damit nicht vollständig verschwunden. Dass 1928 eine PSO für unheilbar erklärt wurde, ist auch heute nicht widerlegt. Aber natürlich gibt es Besserungen, die soweit gehen, dass Symptome nicht oder nur schwer erkennbar sind.
Beim Stottern kann eine intensive Auseinandersetzung mit Auslösern mit sehr viel mehr Aussicht auf Erfolg wirken.
Die Grundlagen der PSO - der Autoimmunprozess, der genetische Hintergründe hat, wird sich damit abschwächen lassen, aber er ist damit nicht vollständig verschwunden. Dass 1928 eine PSO für unheilbar erklärt wurde, ist auch heute nicht widerlegt. Aber natürlich gibt es Besserungen, die soweit gehen, dass Symptome nicht oder nur schwer erkennbar sind.
Beim Stottern kann eine intensive Auseinandersetzung mit Auslösern mit sehr viel mehr Aussicht auf Erfolg wirken.
#3 OFFLINE
geschrieben 29. Juli 2011 - 09:11
Worin besteht eigentlich die Hilfe, wenn jemand EINE konkrete Problemlösung berichtet und man dann sofort bezeifelt, dass dies immer so gehen könnte? Worin besteht die Hilfe, wenn man die Leute davon ablenkt, ihre Möglichkeiten zu versuchen? Warum treten wir nur immer so engagiert für Zweifel und Unmöglichkeiten ein und nicht ebenso und - was klüger wäre - sogar etwas mehr für unsere Möglichkeiten und deren Entwicklung?
Sollten wir nicht mit allen unseren Möglichkeiten und besonders mit denen, die wir noch nicht erkannt haben könnten, offen und sorgsam umgehen?
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe
Sollten wir nicht mit allen unseren Möglichkeiten und besonders mit denen, die wir noch nicht erkannt haben könnten, offen und sorgsam umgehen?
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe
#4 Gast_brösel_
geschrieben 01. Februar 2012 - 13:05
f.j.neffe schreibt:
Warum treten wir nur immer so engagiert für Zweifel und Unmöglichkeiten ein und nicht ebenso und - was klüger wäre - sogar etwas mehr für unsere Möglichkeiten und deren Entwicklung?
Gute Frage, die stelle ich mir auch des öfteren!
Liegt es vielleicht daran, daß alles was "NEU" ist erst einmal Angst und wenn nicht das, "UNWOHLSEIN" verursacht?
Oder liegt es daran, daß wir uns autonomer geben wollen, als nötig wäre?
Ich weiß es nicht!
Lieben Gruß
Brösel
P.S. Das ist mein Kumpel!
Warum treten wir nur immer so engagiert für Zweifel und Unmöglichkeiten ein und nicht ebenso und - was klüger wäre - sogar etwas mehr für unsere Möglichkeiten und deren Entwicklung?
Gute Frage, die stelle ich mir auch des öfteren!
Liegt es vielleicht daran, daß alles was "NEU" ist erst einmal Angst und wenn nicht das, "UNWOHLSEIN" verursacht?
Oder liegt es daran, daß wir uns autonomer geben wollen, als nötig wäre?
Ich weiß es nicht!
Lieben Gruß
Brösel
P.S. Das ist mein Kumpel!
#5 OFFLINE
geschrieben 01. Februar 2012 - 14:58
Hallo,
Bei solchen Beiträgen komme ich immer ins Grübeln und ich frage mich immer, was der Autor eigentlich wil. Ich nehme mal, Du bist der Franz Josef Neffe, der die Homepage COUE.ORG betreibt und auch noch Bücher über Autosuggestion schreibt/verlegt/verkauft. Du kannst Dir vorstellen, daß viele von uns Psoriatiker gebrannte Kinder sind, die bereits viel Geld für Wundermittel ausgegeben haben. Wenn nun jemand kommt und behauptet, daß mit Hilfe der Autosuggestion die Psoriasis einfach verschwinden kann, dann ist es auch nicht weiter verwunderlich, wenn niemand mehr in Jubel ausbricht. Wenn die Autosuggestion nun das Wundermittel wäre, dann hätten wir sicher nicht 100 Jahre warten müssen, bis sich diese Erkenntnis durchsetzt.
Es stellt sich nun die ganze konkrete Frage an Dich, wieviele Heilungen mit Hilfe der Autosuggestion einer Psoriasis, MS, etc. hast Du schon begleitet hast. Warst Du vielleicht selber krank und hast Dich selbst therapiert. Es reicht nicht, eine Methode oder ein Mittel in den Raum zu stellen und dafür die Werbetrommel zu rühren. Für mich ist Dein Beitrag nichts weiter als Eigenwerbung, tut mir leid.
Gruß
Hans
f.j.neffe schrieb 29. Juli 2011 - 09:11 :
Worin besteht eigentlich die Hilfe, wenn jemand EINE konkrete Problemlösung berichtet und man dann sofort bezeifelt, dass dies immer so gehen könnte? Worin besteht die Hilfe, wenn man die Leute davon ablenkt, ihre Möglichkeiten zu versuchen? Warum treten wir nur immer so engagiert für Zweifel und Unmöglichkeiten ein und nicht ebenso und - was klüger wäre - sogar etwas mehr für unsere Möglichkeiten und deren Entwicklung?
Sollten wir nicht mit allen unseren Möglichkeiten und besonders mit denen, die wir noch nicht erkannt haben könnten, offen und sorgsam umgehen?
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe
Sollten wir nicht mit allen unseren Möglichkeiten und besonders mit denen, die wir noch nicht erkannt haben könnten, offen und sorgsam umgehen?
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe
Bei solchen Beiträgen komme ich immer ins Grübeln und ich frage mich immer, was der Autor eigentlich wil. Ich nehme mal, Du bist der Franz Josef Neffe, der die Homepage COUE.ORG betreibt und auch noch Bücher über Autosuggestion schreibt/verlegt/verkauft. Du kannst Dir vorstellen, daß viele von uns Psoriatiker gebrannte Kinder sind, die bereits viel Geld für Wundermittel ausgegeben haben. Wenn nun jemand kommt und behauptet, daß mit Hilfe der Autosuggestion die Psoriasis einfach verschwinden kann, dann ist es auch nicht weiter verwunderlich, wenn niemand mehr in Jubel ausbricht. Wenn die Autosuggestion nun das Wundermittel wäre, dann hätten wir sicher nicht 100 Jahre warten müssen, bis sich diese Erkenntnis durchsetzt.
Es stellt sich nun die ganze konkrete Frage an Dich, wieviele Heilungen mit Hilfe der Autosuggestion einer Psoriasis, MS, etc. hast Du schon begleitet hast. Warst Du vielleicht selber krank und hast Dich selbst therapiert. Es reicht nicht, eine Methode oder ein Mittel in den Raum zu stellen und dafür die Werbetrommel zu rühren. Für mich ist Dein Beitrag nichts weiter als Eigenwerbung, tut mir leid.
Gruß
Hans
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