hallo,
meint ihr, Siefmütterchenkraut könnte bei trockener Kopfhaut helfen? Das hat mir meine Mutter gekauft, das kann man scheinbar in form von tee als spülung verwenden. Gestern hab ich das schon verwendet mit ein bisschen honig und heute nehm ichs wieder. Das dauert auch bestimmt mal mindestens zwei Wochen, bis sich eventuell eine Besserung einstellt. Ich dachte mir, viel schaden kann es ja nicht...
Hat das Kraut einer von euch vielleicht schonmal ausprobiert?
suche Shampoo gegen sehr trockene, schuppige Kopfhaut
Gestartet von
Lilly30
, 20. Januar 2012 16:09
24 Antworten vorhanden
#21 OFFLINE
geschrieben 27. Februar 2012 - 08:16
#22 OFFLINE
geschrieben 27. Februar 2012 - 14:49
Hallo,ich habe zwar kein problem mit der Kopfhaut,aber bei meiner Hautsprechstunde in der Apotheke wurde mir Sagella (eigentlich eine Intimpflege) als Duschbad und Schampoo emfohlen.Ist auch bei Neurodermities super.Oder von Physiogel gibt es auch alles Mögliche Crems ,nehme ich selbst,top verträglich,ohne ein Brennen bei offenen Rissen.Villeicht ist das Schampoo ja ähnlich gut.Das Duschbad habe ich als Probe zum Händewaschen benutzt,wirklich ohne Brennen.Versuch macht klug!
#23 OFFLINE
geschrieben 04. März 2012 - 21:08
Hey Lilly,
Hast du es schonmal mit der Buttermilch-Honig-Kur versucht, die hier im Forum beschrieben wurde? Vlt spricht deine Haut darauf besser an, als auf die Chemiekeule. Auch noch ein Versuch wert wäre Klettwurzel Haaröl um die Schuppen aufzuweichen. Bei mir hat es immer funktioniert, leider sind meine Haare mitlerweile so lang, dass mir das Auswaschen einfach zu aufwendig ist.
Von Head&Shoulders kann ich nur abraten, auch bei mir hat die Kopfhaut gebrannt wie Feuer. Das Eucerin Shampoo hatte mir leider keine Besserung gebracht, außerdem wurde meine Haare davon stumpf. Mit dem Linola Shampoo habe ich keine Erfahrung, war aber mit der Milch sehr zufrieden, denke also es ist ein Versuch wert. Die Urea Produkte von Aldi würde ich auch noch vorschlagen.
LG
Hast du es schonmal mit der Buttermilch-Honig-Kur versucht, die hier im Forum beschrieben wurde? Vlt spricht deine Haut darauf besser an, als auf die Chemiekeule. Auch noch ein Versuch wert wäre Klettwurzel Haaröl um die Schuppen aufzuweichen. Bei mir hat es immer funktioniert, leider sind meine Haare mitlerweile so lang, dass mir das Auswaschen einfach zu aufwendig ist.
Von Head&Shoulders kann ich nur abraten, auch bei mir hat die Kopfhaut gebrannt wie Feuer. Das Eucerin Shampoo hatte mir leider keine Besserung gebracht, außerdem wurde meine Haare davon stumpf. Mit dem Linola Shampoo habe ich keine Erfahrung, war aber mit der Milch sehr zufrieden, denke also es ist ein Versuch wert. Die Urea Produkte von Aldi würde ich auch noch vorschlagen.
LG
#24 OFFLINE
geschrieben 09. März 2012 - 15:26
Hallo,
das mit der Buttermilch hab ich schon mal ausprobiert, fühlt sich ganz gut an, die Wirkung ist dann aber nach dem Haaretrocknen schon wieder weg. Im moment tu ich mir immer beim Haarewaschen ein bisschen Öl drauf, da darf man aber nicht mehr als ein Teelöffel nehmen und danach muss man es mit shampoo auswaschen. Heute hab ich das Öl mal nach dem Haarewaschen drauf und dann nur mit Wasser ausgespült, danach waren die Haare extrem fettig und ein paar Stunden später hab ich jetzt noch mal Haare gewaschen und es ist immer noch nicht ganz raus. Da muss man höllisch aufpassen. Weiß jemand von euch, ob es schädlich für die Kopfhaut ist, wenn man einen Tropfen spüli ins shampoo gibt, um das Fett loszuwerden. Das geht zwar prima, aber ich hab das Gefühl, dass die Inhaltsstoffe darin doch ein bisschen kontraproduktiv sind...
Das Linolashamoo hab ich jetzt schon öfter benutzt und es scheint mir nicht besser und nicht schlechter als ein deutlich billigeres senstivshampoo von alverde oder dergleichen. Die 8 Euro dafür werd ich mir wohl in Zukunft doch wieder sparen.
das mit der Buttermilch hab ich schon mal ausprobiert, fühlt sich ganz gut an, die Wirkung ist dann aber nach dem Haaretrocknen schon wieder weg. Im moment tu ich mir immer beim Haarewaschen ein bisschen Öl drauf, da darf man aber nicht mehr als ein Teelöffel nehmen und danach muss man es mit shampoo auswaschen. Heute hab ich das Öl mal nach dem Haarewaschen drauf und dann nur mit Wasser ausgespült, danach waren die Haare extrem fettig und ein paar Stunden später hab ich jetzt noch mal Haare gewaschen und es ist immer noch nicht ganz raus. Da muss man höllisch aufpassen. Weiß jemand von euch, ob es schädlich für die Kopfhaut ist, wenn man einen Tropfen spüli ins shampoo gibt, um das Fett loszuwerden. Das geht zwar prima, aber ich hab das Gefühl, dass die Inhaltsstoffe darin doch ein bisschen kontraproduktiv sind...
Das Linolashamoo hab ich jetzt schon öfter benutzt und es scheint mir nicht besser und nicht schlechter als ein deutlich billigeres senstivshampoo von alverde oder dergleichen. Die 8 Euro dafür werd ich mir wohl in Zukunft doch wieder sparen.
#25 OFFLINE
geschrieben 09. März 2012 - 17:04
Ergänzung zu den gen. Shamoos:
KET-Shampoo(/Wirkstoff:Ketoconazol)hiolft auch gegen Schuppen,
am besten aber abend eine Ölpackung über den Kopf, ein Handtuch drum, und dann morgens die Haare waschen.Beruhigt die Kopfhaut, ausprobieren warum nicht?
KET-Shampoo(/Wirkstoff:Ketoconazol)hiolft auch gegen Schuppen,
am besten aber abend eine Ölpackung über den Kopf, ein Handtuch drum, und dann morgens die Haare waschen.Beruhigt die Kopfhaut, ausprobieren warum nicht?
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