Nach einem Unfall, bei schwerer Erkrankung und bei Pflegebedürftigkeit ist die Frage zu klären, wer rechtsverbindliche Erklärungen und Entscheidungen vornehmen und persönliche Angelegenheiten regeln kann, wenn es für eine Person selbst nicht mehr möglich ist. In dieser Veranstaltung wird über Bedeutung, Möglichkeiten und Geltungsbereiche der Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und gesetzlichen Betreuung informiert. Formales und Formulierungen werden beispielhaft vorgestellt. Nach dem Vortrag ist Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Nähere Informationen: Telefon 0451 500-10742, per Mail an Gesundheitsforum.Luebeck@uksh.de oder auf der Internetseite zur Veranstaltung.
Veranstalter: UKSH Gesundheitsforum Lübeck, Campus Lübeck
Veranstaltung vor Ort: UKSH Gesundheitsforum im CITTI-PARK, 2. OG, Herrenholz 14, 23556 Lübeck
Anmeldung
auf der Internetseite zur Veranstaltung
per E-Mail an Gesundheitsforum.Luebeck@uksh.de
unter Telefon 0451 500-10742
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.
15.06.2026 16:00
Hallo in die Runde!
Zur Vorgeschichte:
Nach der Diagnose PSA habe ich vor 3 Jahren 20mg MTX pro Woche verordnet bekommen.
Die Haut war nach einigen Wochen so gut wie beschwerdefrei!
Nur die Gelenke wollten nicht so richtig werden.
Es wurde mit der Zeit auch noch Humira und Enbrel dazu ausprobiert.
Mitte 2012 bekam ich so meine Bedenken über die Behandlung.
Bei einer Anschlussheilbehandlung in Bad Bentheim wurde dann die PSA ausgeschlossen!
Der dortige Rheumatologe meinte es sei völlig ausreichend für die Haut, wenn man
10mg MTX alle 2 Wochen nimmt. So habe ich es dann auch bis heute runter dosiert.
Meine Haut ist bis jetzt einwandfrei. Nun spiele ich mit dem Gedanken MTX ganz abzusetzen,
da die Leberwerte noch im Rahmen, aber doch erhöht sind.
Nun zu meiner Frage.
Hat jemand Erfahrung damit, wenn die PSO wieder schlechter wird, und man wieder mit MTX anfängt.
Ist dann mit einer selben Wirkung wie bisher zu rechnen, oder könnte es nicht mehr so wirken?
Liebe Grüße Uwe