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Ein Blog von ande71 in Allgemeines
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Einträge des Blogs

Also! Klappt doch! Nachdem sich das Bewerbungsverfahren jetzt seitMitte Januar hingezogen hat, und ich zweimal in dem Unternehmen war zur Vorstellung und zum Kennenlerntag, habe ich gestern den Anstellungsvertrag unterschrieben, und meine Kündigung bei meinem jetzigen Arbeitgeber. Ab Juni werde ich dann in Pforzheim neue Aufgaben übernehmen und fortan im Ländle wohnen. Zuerst noch als Wochenendpendler, irgendwann dann zieht wohl der Rest der Family nach. Der Medizintechnik bin ich treu gebli
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Seit 1996 bin ich jetzt nicht mehr aktiv im Bergbau tätig. Aber Bergmann ist man ein Leben lang. In Köln würde man vielleicht sagen: „Berchmann is kein Beruf, Berchmann es ne Jeföhl.“ Deswegen glaube ich nicht, dass irgendein Bergmann, aktiv oder ehemalig, die Rettungsaktion in der Atacama nicht verfolgt hat. Seit den ersten Minuten der Fernsehübertragung der Rettungsaktion saß ich vor dem Fernseher, habe meine Platz auf der Couch und die Fernbedienung verteidigt. Ich habe sie alle gesehe
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Man bildet sich neben seiner vollkontinuierlichen Wechselschicht weiter. Verzichtet vier Jahre lang auf alles was Spaß macht im Leben. Man macht den Spagat zwischen Familie, Beruf, Weiterbildung und eigenen Bedürfnissen, gönnt sich wochenlang nur ein paar Stunden Schlaf pro Nacht, und hält dann am Ende die Urkunde in der Hand, die einem die angestrebte Qualifikation staatlich bescheinigt. Man bewirbt sich intern, ist mehrfach in der „engsten Wahl“. Man stellt fest, dass lange vor der Stellenaus
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Die Schlafzimmertür geht auf, jemand kommt ins Bett gekrabbelt und kommt wie selbstverständlich unter meine Decke. Dabei grinst er immer wie ein Honigkuchenpferd. „Unn du?“ nuschele ich. „Hi Papa.“ Er kuschelt sich in die richtige Position. „Papaaa?“ Wenn er das so sagt, dann muss man sich generell auf eine Frage gefasst machen. „Hhhmmmmm?“ „Was is kosmische Strahlung?“ Ich greife über ihn hinweg zum Wecker und drücke auf den Knopf sodass die Displaybeleuchtung für ein paar Sekund
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Zwischen 1986 und 1994 hatte ich viel Kontakt zu US-Soldaten. Bei meiner Tante im Haus gegenüber lebten immer wieder US-Soldaten in der Mietwohnung, die im nahen US-Stützpunkt Baumholder ihren Dienst taten. Die Standortkommandantur der Amerikaner sucht in jedem Jahr deutsche Familien, die sich bereit erklären, vor allem über die Weihnachtsfeiertage, junge US-Soldaten die ohne Familienanschluss in Deutschland sind, aufzunehmen, um ihnen ein Weihnachten in familiärer Atmosphäre zu ermöglichen. D
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Die letzte Nachtschicht. Alle zwei Tage wechselt die Hälfte der Mannschaft. Ein über den anderen Tag ist somit auch der Thomas J. auf unserer Schicht. Er ist voll in Ordnung, dürfte so um die 40 sein. Aber er hat auch irgendwie etwas Komisches an sich. Mit dem bedienen der Maschinen hat er es nicht so, was zum einen sicherlich an einem nicht so gut ausgeprägten technischen Verständnis liegt, und zum anderen daran, dass sein Vorarbeiter ihn deswegen zumeist in die Materialschleuse zum Aus- und
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Schon bevor ich die Prüfung zum Maschinenbautechniker abgelegt habe, habe ich mich intern und extern um entsprechende Stellen beworben. Nix wars! Extern hatte gerade die Wirtschaftskrise voll zugeschlagen, intern gibt’s genuch mit einer entsprechenden Quali. Ich war mehrmals in der engeren Wahl, um dann zum Teil mit fadenscheinigen Argumenten gegenüber dem ( schon vor der Stellenausschreibung feststehenden ) Wunschkandidaten den Kürzeren zu ziehen. Irgendwann sagte mein Chef mal, bewirb dich
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Donnerstag und Freitag nochmal arbeiten und dann drei Wochen Urlaub. Nachdem wir jahrelang im Ausland unseren Urlaub verbracht haben, und im letzten Jahr in Lörrach nach drei Unwetternächten den Rückzug angetreten hatten, machen wir in diesem Jahr den zweiten Versuch in Deutschland den Urlaub zu verbringen. Für mich war schnell klar, dass es mal wieder ins Gebirge gehen muss! Das letztemal war ich vor zwölf Jahren in den Alpen, damals in der Steiermark, in dem Ort aus dem mein Vater stammt. A
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Also, wenn ich etwas verkaufe, das ich gar nicht besitze, sagen wir mal bei ebay, dann ist das laut: § 263 Betrug (1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Der Versuch ist strafbar
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Das hab ich jetzt davon! Ich sitze unter meinen Kameraden vom Springerlehrgang in einer lärmenden Transall, die einkurvt zum Anflug auf die Absetzzone. Mir ist schwammig im Bauch. Nicht, weil mir die Düse geht davor, dass ich in Kürze aus der Seitentür eines vollkommen intakten Flugzeuges springe, mein Leben an ein irrwitzig dünnes Stück Nylon hängend, sondern weil mein Innenohr rebelliert, weil ich schnell luftkrank werde, und ich vergessen habe die dämliche Tablette zu nehmen. Eins ist klar
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Nein, das Bad ist noch nicht fertig! Es schleppt sich etwas zäh dahin. Aber das Ende ist sehr nah, und gut Ding braucht Weile! Aber eins nach dem Andern! Irgendwann vorige Woche war Deckenvertäfeln an der Reihe. Bei der Gelegenheit wurden natürlich die Spots eingebaut. Die mussten natürlich erst einmal angepasst werden, weil so dicht wie man die mit dem bisschen Kabel dran hätte einbauen müssen, sah das nix aus, und ich hätte am Ende in summa 400 Watt Licht im Bad gehabt. Das Highlight des
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Zja, was soll ich sagen? Irgendwie ist nix aufregendes passiert. Das aufregendeste gestern war dei Änderng im Verlegemuster der Fliesen, die jetzt nicht versetzt ( so wie beim Mauern ), sondern standardmäßig verlegt werden. Nichts weltbewegendes. Dann kam ich vor der Mittagschicht frisc geduscht aus dem Ersatzbad, um dann in einem mit feinen Gipsstaub zugenebelten Flur zu stehen. Natürlich hatte niemand irgendwelche Zimmertüren vorsorglich geschlossen, oder irgendwelche Fenster geöffnet, dam
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Nachtrag zu Ostern: Durch die Rolladenschlitze spitzen die Strahlen der aufgehenden Sonne. Vor meinem träumenden Auge sehe ich ein fertiges Bad vor mir, die Bauherrin in der Wanne deutet mir mit dem Zeigefinger, wie die Hexe aus Hänsel und Gretel, ihr Gesellschaft zu leisten. Ich öffne die Augen. Eigentlich gar keine schlechte Idee. Mal sehen ob die Herrin des Hauses nicht schon Lust hat ein paar Ostereier zu suchen. :überlegen: Und so rutsche ich unter ihre Decke. Oben hört man das Geta
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Kleine Episoden geben dem Tag die Würze. Oder versalzen ihn schon beizeiten. Heute Morgen musste der Toyota in die Werkstatt. Die Bremsen sind fällig, neues Öl ist auch mal nötig, und bei der Gelegenheit kann man dann mal schon die Sommerreifen aufziehen lassen. Der Bauherrin behagte dies nicht, was sie schon VOR dem Frühstück kundtat. Und das kann der Bauherr überhaupt nicht ab! Ich bin kein Morgenmuffel, aber ich werde zu einem, wenn man mich schon vor der ersten Tasse Kaffee anpflaumt. Ge
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Mittagschicht! Es gibt nichts was ich mehr hasse, als Mittagschicht! In der Regel ist die Zeit morgens nie genug, und man hetzt sich ab um alles irgendwie noch unter einen Hut zu bringen. Eine Renovierungsaktion macht dies nicht einfacher. Ich habe mir angewöhnt, wenn es denn mal möglich ist, vor der Mittagschicht gar nicht erst große Dinge anzufangen. Frühstücken, die notwendigsten Besorgungen im Ort erledigen, kochen, ab zur Schicht. Mein alter Herr, der mir bei der Renovierung hilft, fumme
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Letztern Sonntag war verkaufsoffener Sonntag in der Stadt. Im Baumarkt gab es 20% auf alles, Tiernahrung haben die keine. Es fehlt bis jetzt noch die Kloschüssel, die Deckenpaneelen, die Funzeln, die das Bad mal hell erstrahlen lassen sollen, Drücker für den Wasserkasten und die satinierte Glastür. Wenn nicht eine 20%-Aktion gewesen wäre, hätte ich mich aus dem Bereich St. Wendel weiträumig herausgehalten. Wir haben zwar, was die Renovierung des Bades angeht kein finanzielles Limit, allerdings
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Mei Nerve! Gestern war großer Baumarkttag! Mit einer eigentlich nicht großen Liste fuhr ich in den Baumarkt. “Meins“ ( = saarl.: Ehefrau, Freundin/ Lebensgefährtin ), die Bauherrin und Herrin über den Batzen Geld, wollte wissen, wie viel ich den anGeld bräucht für die Einkaufstour. „Och, gemma hunnert mit! Das wird lange!“ Ich also mit meiner Liste in den Baumarkt, belade das Wähnche mit dem Zeugs und fahre an die Kasse. Das Fräulein scannt den Krempel, drückt auf ENTER „Das macht dann
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Ich habe meiner Frau einen Wäscheschacht im neuen Bad versprochen. Es bietet sich an, denn unter dem Badezimmer ist die Waschküche, und die drei Wäschekörbe im Bad haben mich die letzten Jahre ziemlich genervt. So groß ist jetzt unser Bad auch wieder nicht. Während ich die letzte Woche Frühscicht hatte, hat mein VAter breits einige Arbeiten im Bad erledigt. Unter anderem hat er die Löcher für die Wasserleitungen und die Heizungsrohre in die Decke bzw. in den Boden gebohrt. Als ich dann von der
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Hin und wieder wird beim Bund für die Obrigkeit etwas Schau gemacht. Meist sind dann irgendwelche hohen Offiziere anderer Länder oder Truppengattungen zu Gast. Um denen dann bisschen zu zeigen was man drauf hat. Für uns hieß das: „Scharfer Schuss mit Panzerabwehr-LFK MILAN“. Ziel war ein orange angepinselter Schadpanzer. Der Einsatz der Waffe funktioniert so: Mit der Zielmarke 1, das ist der Pfeil auf der Visierlinie, wird das Ziel anvisiert. Die Waffe wird ausgelöst. Dabei wird der Rak
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Vor zwei Wochen haben wir Stunden im Baumarkt verbracht, und als wir dort rausgingen waren wir den Gegenwert eines sehr guten Gebrauchtwagens los und hatten einen Haufen Arbeit am Hals. Unser Bad wird renoviert. Der Plan war quasi im Bad eine Sprengladung zu zünden, die Überreste zusammen zu kehren, und alles neu zu machen. Gestern viel dann der Startschuss. Doch schon nach den ersten Fliesen, die stückchenweise zu Boden fielen, fiel mir auf: da war gar kein Fliesenkleber unter den Fliesen!
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Wer beim Bund war hat immer irgendeine Geschichte zu erzählen. Vieles erlebt man während der Zeit der Grundausbildung, oder in den Monaten danach auf den Schießbahnen oder Übungsplätzen. So geschah es, das auch der brave Obergefreite S. sich eines Tages auf dem Truppenübungsplatz Baumholder wieder fand. Zusammen mit seinen ganzen Kameraden vom Fallschirmjägerbatallion 261. Wie kaum anders zu erwarten wurde das Manöver wettertechnisch günstig in den Herbst gelegt. Es war nass, kalt und ungemütli
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Die Rückkehr Das Blatt hatte sich zu meinen Gunsten gedreht. Ich hatte jetzt sehr gute Chancen das Hochlager zu erreichen. Vom Mushroom Rock war ich nach meiner Schätzung eine gute halbe Stunde entfernt. Eine neue Flasche musste ich dort nicht mehr holen, mit dieser Flasche kam ich auf jedenfall bis zum Hochlager 4. Ich war erschöpft, aber heilfroh dass ich jetzt wieder „einen richtigen Weg“ hatte. Die Dämmerung hatte eingesetzt und ich hielt an um meine Kopflampe wieder aufzusetzen. Dabei kam
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Der Griff nach dem Strohhalm Zur gleichen Zeit unten im ABC, dem Advanced Base Camp, hatte Norman die schlechte Nachricht von Dorje längst erhalten. Dorje hatte angegeben, dass ich zusammen mit einem Chinesen abgestürzt und nicht mehr zu sehen war und er annahm, ich sei tot. Norman sprach sein Bedauern aus und orderte Dorje mit dem Abstieg weiter zu machen. In so einem Fall, wenn der Tod eines Bergsteigers bestätigt ist, teilt man das in der Regel umgehend der Zentrale des Anbieters mit, die d
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Katastrophe Benommen öffnete ich meine Augen und blickte in einen strahlend blauen Himmel. Ich atmete schwer unter der Sauerstoffmaske und mein Herz raste wie verrückt. Ich war abgestürzt! Ich war tatsächlich abgestürzt! Ich war die Nordflanke des Mount Everest abgestürzt! „Scheiße!“ brüllte ich. „So ein Scheißdreck!“ Ich hätte heulen können! „Ich habe 25000 Euro bezahlt um wegen so einem Idioten den Abgang zu machen!“ brüllte ich. „Scheißdreck verdammter!“ Ich blickte gen Himmel und kon
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König der Welt Nach dem Second Step folgt noch eine dritte Felsstufe, der Third Step. Weniger spektakulär als der Second Step. Dahinter folgte der Schneehang, den man queren musste um die Gipfelpyramide zu erreichen. Vom Third Step aus war es noch eine Stunde bis zum Gipfel. Diese Aussicht war wie ein Zug am Joint. Als hätte ich eine Extraportion Energie bekommen, so fühlte ich mich jetzt. Trotzdem gings im Schneckentempo weiter. Selbst bei dieser “Geschwindigkeit“ verbrannte mein Körper jetz
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