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  1. Hallo, ich würde gerne wissen ob jemand einen Arzt in Ffm kennt der Morphium gegen die Schmerzen verschreibt. Die Schmerzen sind teilweise nicht auszuhalten. Was mir auch hilft ist Marijuana. Da es ja jetzt legalisiert wurde kann mir jemand eventuell einen Arzt empfehlen? Bitte keine aber warum willst du das oder das ist nicht gut für dein Körper usw. Da ich beides ausprobiert habe und da ich mir Marijuana auf dem Schwarzmarkt kaufen muss würde ich gerne auf legalem Wege dazu kommen. Natürlich werde ich mich auch selber informieren und auf die Suche machen. Was mir schadet ist der als präsente Schmerz. Ob bei der Arbeit, Freizeit oder Sport. Mal kann ich den Schmerz ignorieren mal ist er so stark das ich mich nicht konzentrieren kann und auch nicht meiner Arbeit nach gehen kann. Falls mir jemand einen Arzt aus Frankfurt am Main empfehlen kann wäre ich sehr dankbar. Grüße, Mario
  2. Psychodude

    Hanf gegen Pso

    Ich war letztens im Reformhaus und habe mich da etwas beraten lassen und benutze nun seit ein paar Wochen hanfoil gegen meine pso z.b.: als Bad einen viertel Liter Milch Und 2-3 EL hanfoil hilft mir echt gut. Also die ganze Sache natürlich gut vermischen. Zu meiner eigentlichen Frage weiß jemand von euch wie sich Cannabis geraucht auf die pso auswirkt?
  3. srilanka1998

    Marihuana hilft das ?

    Hallo liebe mit leidende, Das mag sich jetzt ein wenig komisch anhören aber ich habe in manchen Foren gelesen das der Marihuana Konsum sich positiv auf Psoriasis auswirkt. Es gab auch eine Gerichtsverhandlung in der eine Frau behauptete das Marihuana bei Psoriasis hift : http://www.aachener-zeitung.de/mobile/lokales/geilenkirchen/marihuana-gegen-schuppenflechte-konsumiert-1.234485?redir=checkmobile Da THC Stress lindernd ist hört sich das für mich schlüssig an, aber vielleicht liege ich da komplett falsch. Bitte berichtigt mich fals das nicht stimmt Schon mal im voraus danke
  4. Hallo, Ich wollte mal wieder einen keinen erfahrungsbricht abgeben. Und wie ich meine Schuppenflechte zu rückzug bewegen könnte. Und zwar geht es um den Wirkstoff CBD. Um es kurz zusagen es handelt sich bei CBD um Gras welche in Deutschland legal ohne Rezept in der Apoteke erhältlich ist. CBD ist der Wirkstoff im Cannabis der entspannt und hat nichts mit den Wirkstoff Thc Zutun. Bedeutet man füllt sich nach der einnahme nicht berauscht. Ich nutze es als Öl und als Tee bzw. Zum essen. Das öl löst die Schuppen ab und kann auch super auf den kopf angewendet werden. Zusätzlich gehen rötungen nach ein paar Tagen zurück. Nachteil ist der Preis von 8 € Pro Gramm und 24,99 € für 250 ml öl. Wobei der Artzt mir nur das öl geraten hat. Feedbeck zur längen anwendung gebe ich gerne falls gewünscht.
  5. Dennis

    Cannabis

    Hallo, mir erzählte letztens einer der auch Psoriasis hat, dass Cannabis helfen würde. Mit der Begründung das Cannabis die Psyche beruhigt und den Körper stimmuliert. Hautärzte würden das auch sagen. Aber ob man das glauben kann oder soll, mag ich zu bezweifeln. Vieleicht habt Ihr ja auch mal das selbe gehört oder habt auch Erfahrung mit Cannabis im zusammenhang mit Psoriasis und könnt mir ein Feedback geben. Jedenfalls will ich nicht damit anfangen weils meinen Führerschein kosten kann. Oder ich werde noch Abhängig. Aber wenns hilft dann ist es ein Experiment wert. MFG Dennis N
  6. bmwornothing

    Cannabis auf Rezept?

    Ist es möglich Cannabis auf Rezept zu bekommen, es hilft gegen Juckreiz und Verschlechterung der Schuppenflechte. Leider wird man dadurch diskriminiert, da ich nach Konsum positiv auf Cannabis getestet wurde und ein Wert knapp unter 2ng/l ermittelt wurde was zum Alkohol einer 0,0 % Promilie grenze gleicht. (MPU, gebucht) !!!Ich habe einen Recht auf Medizin die meiner Haut hilft!!! ??Wo kann ich Cannabis bekommen ohne diskriminiert zu werden, auf Rezept?? Ich darf kein Alkohol und ich will kein Alkohol trinken da meine Haut extrem allergiesch darauf reagiert, Bei Cannabis ist es anders, die Haut wird besser oder bleibt gleich aber verschlechtert sich nicht. Stress wird damit abgebaut, man fühlt sich ausgeglichen. Stress ist ein großer Faktor für Schuppenflechte dem kann mit Cannabis entgegen gewirkt werden. Petition unterschreiben für die Medezin und Entkriminalisierung.
  7. Hallo. Ich möchte euch auch was mitteilen. CBD wirkt Entzündungshemmend! 10%iges CBD liquid, alle 3-4std inhalieren! Gibt es bei Amazon Ich hab eine aggressive Variante von Schuppenflechte. Mitte März war ich noch fast vollständig befallen. Nur anderthalb Monate später war ich vollständig beschwerdefrei. Ich kann mein Glück immer noch nicht fassen. Jahrzehnte der Isolation sind vorbei. In meinem Staubsauger gibt es nur noch normalen Schmutz. Im Sommer bei 35° muss ich nicht mehr mit langen Klamotten aus dem Haus gehen. Niemand schaut mich mehr komisch an oder stellt Fragen. Meine UV Lampe habe ich seit Wochen nicht mehr benutzt. Völlig unnötig, geht auch so weg. Das andere Geschlecht interessiert sich auch wieder für mich. Ich kann euch jetzt 100 Sachen aufzählen die sich für mich geändert haben. Ich kann es nur jedem ans Herz legen und möchte es am liebsten der ganzen Welt mitteilen. Sogar auf die Auslöser, Alkohol, Stress, Nikotin oder Ernährung muss ich nicht mehr achten. Wie so ein ganz normaler Mensch. Der Haken: Ich muss täglich 3-4 mal, über den Tag verteilt, für den Rest meines Lebens inhalieren. Die Schuppenflechte kommt sofort zurück, wenn man auch nur einen Tag vergisst zu inhalieren. Probiert es aus es lohnt sich.
  8. Hempy

    Schuppenflechte und Hanf

    Hallo Liebe Community, seit meinem 16. Lebensjahr kämpfe ich mit einer Schuppenflechte welche am rechten Unterarm, Teile am Rücken und Oberschenkel zu finden waren. Seitdem habe ich Medikamente, Cremes, Therapien ausprobiert welche zwar kurzfristig Erfolg hatten aber langfristig kam es wieder. Ich bin auf einen Arzt aus Zypern gestossen welcher sich mit Medizinischen Hanf beschäftigt. Ich wollte und will meinen Körper nicht mehr mit Chemikalien vollpumpen und habe mir verschiedene natürliche Lösungen gesucht. Hängen geblieben und am meisten begeistert hat mich Hanfcreme. Von Hanfcremes habe ich dann insgesamt 3 getestet, 1x eine normale Hanfcreme mit keinen besonderen Eigenschaften, 1x Hanfcreme mit CBD, 1x Hanfcreme mit CBD und Bibong. Geholfen hat mir grundsätzlich jede, was ich aber sagen muss ist, dadurch dass ich immer ziemlich gekratzt habe, habe ich auch einige Narben davon getragen. Die Hanfcreme mit Bibong konnte die Narbenfarbe bei mir, fast komplett verschwinden lassen. Dazu kommt dass die Cremes nicht mit Chemikalien Behandelt werden, Vegan und Bio war mir extrem wichtig, auch dass man keine Tierversuche unternimmt war mir wichtig. Informationen über Hanfcreme habe ich hier gefunden. High wird man davon nicht :) Ich wünsche euch alles gute und Hoffe ich konnte euch mit meiner Erfahrung weiter Helfen, vielleicht hat auch schon jemand Erfahrungen mit Hanf gemacht, würde mich freuen auf einen Austausch :)
  9. Black.Sun

    Hanf

    hallo, wie allseits bekannt ist hanf ein allheilprodukt. nun frage ich mich, ob jemand was drüber weiss, was es vielleicht nützlich für psoriasis machen könnte, also ob es durch eine bestimmte anwendung eine verbesserung der krankheit geben kann??! die orale einnhame der blüten bringt keine verbesserung/verschlechterung, soviel kann ich sagen
  10. homer1

    Haschisch und Schuppenflechte

    Hallo! Bevor ich mit meinem Beitrag beginne, möchte ich klarstellen, das dies keine Verherrlichung oder Empfehlung zum Drogenkonsum sein soll. Ich habe im Dezember 2003 einen leichten Schlaganfall erlitten, der einen 2 wöchigen Krankenhaus Aufenthalt nach sich zog. Eine Woche danach bekam ich eine Einweisung in eine Reha-Klinik, der Aufenthalt dauerte 5 Wochen. 3 Tage vor meiner Entlassung aus der Reha erlitt ich einen Hirninfarkt, was eine 4 monatige Behandlungsdauer bei Ärzten und Physiotherapeuten bedeutete. Seit meinem Schlaganfall habe ich Probleme mit der Prostata. Es war so, das ich, wenn ich merkte, das ich urinieren mußte, spätestens 30 sek. danach auch wirklich musste, ansonsten gings in die Hose. Was, wenn man arbeitet, natürlich oft nicht so schnell machbar ist. Dies ergab natürlich oft Probleme. Durch Zufall las ich in einer Zeitschrift, das der Wirkstoff THC schon einigen Patienten, die das selbe Problem wie ich hatten, geholfen hatte. Ich hatte davon noch nie gehört, und hab mich dann schlau gemacht über dies Thema. Da man Haschisch nicht auf legalem Weg bekommt, wurde ich sozusagen kriminell. Es dauerte nicht einmal 1 Woche, da merkte ich schon eine Besserung. Nach nur 3 Wochen war das Problem im Griff, bei 3maligem Rauchen pro Woche. Da ich seit 33 Jahren schon Schuppenflechte habe, bemerkte ich außerdem einen weiteren Erfolg. Ich hatte keinen Juckreiz mehr, obwohl meine Haut teilweise bis zu 80% befallen war. Ich habe darauf mehrere Ärzte gefragt, ob dies vom Haschisch rauchen kommt, und jeder diese Ärzte bejahte meine Frage. Ich bin heute so weit, das meine Prostata-Probleme gelöst sind, und das ich fast keinen Juckreiz mehr verspüre. Ich weise darauf hin, das ich zu Anfang eine Zigarette komplett aufgeraucht habe, und bin heute soweit, das ich eine Zigarette anstecke, einmal ziehe, ausgehen lasse, nach 5 min. wieder anstecke, wieder einatme u.s.w. bis sie aufgeraucht ist. Es kann bis zu 1 1/2 Wochen danach dauern, bis ich wieder einen Juckreiz verspüre. Jetzt las ich in der neuen PSO aktuell einen Bericht..Haschisch gegen Juckreiz? , das , ich zitiere, an der Hautklinik in Münster unter Privatdozentin Dr. Sonja Ständer und ihrer Arbeitsgruppe nun eine Möglichkeit gefunden hat, Juckreiz zu unterdrücken und eine entsprechende Creme in einer Studie getestet hat. Die Wirkung der Psychodroge Cannabis beginnt mit der Bindung an bestimmte Rezeptoren ( Cannabisrezeptoren) im Gehirn. Nun hat man festgestellt, das dieselben Bindungsstellen auch in der Haut vorhanden sind. Ebenso wie Cannabis bindet auch eine ähnliche Substanz namens N-Palmitoylethanolamin an diese Rezeptoren. N-Palmitoylethanolamin ist in der rezeptfrei erhältlichen Creme Physiogel A.I. enthalten. Der letzte Abschnitt aus diesem Bericht in der PSO Aktuell lautet: Außerdem ist man dabei, ein Präparat zu entwickeln, das diesen Wirkstoff in höheren Konzentrationen enthält und deshalb verschreibungspflichtig sein wird. Vielleicht geht es dann ja ohne Rauchen. Jürgen
  11. Hallo und Guten Tag allerseits, habe nun eine Überweisung an einen Schmerztherapeuten bekommen, da ich einfach keine Lust mehr au ständiges Iboprofen, Meloxicam etc. hatte. Kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben ,was man dem Arzt so vorschlagen kann . Als ich meinen Rheumatologen auf Schmerzmittel aus der Cannabisecke ansprach , meinte dieser ,dass die nicht Entzündungshemmend seien. Ich hatte da etwas anderes gelesen, wollte aber nicht noch lange mit ihm herumdiskutieren. Opioide sind evtl. etwas hoch gegriffen. Sonstige Medi´s sind Metex und Benepali. Ich habe fast ausschließlich PA,bis auf einige kleinere Stellen. Tja, ich bin gespannt auf eure Antworten. Vielen Dank für eure Mühe Viele Grüße
  12. Hallo zusammen! Ich bin der Tim und neu hier im Forum, bevor ich zum eigentlichen Thema komme erstmal "kurz" zu meiner Vorgeschichte. Ich leide bereits seit 2006 (damals 19 Jahre alt) an Psoriasis pustulosa an Fuß- sowie Handflächen. 2013 kamen dann auch die Nägel dazu, doch dazu gleich mehr. Anfangs und für lange Zeit wurde dies jedoch als dyshidrotisches Ekzem diagnostiziert. Nachdem ich 3 Hautärzte und so ziemliche jede Salbe die es gibt durch hatte und dies, wenn überhaupt, nur kurzfristig half wurde ich 2008 an die Hautklinik Mainz (Prof. Dr. Schopf) überwiesen. Dort bekam ich zunächst auch nur eine Therapiekombination aus Pflegesalbe und Meersalzbädern und für die schlimmen Phasen in denen sich die Haut ablöste und ich teilweise kaum laufen konnte starke Kortisonsalbe. Da dies natürlich auch nicht die Lösung auf Dauer sein konnte, sollten Anfang 2009 nun Tabletten her. Ich bekam "Toctino" verschrieben und nach ein paar Wochen wurde es tatsächlich besser bis es Mitte 2010 komplett verschwunden war und auch nicht mehr wieder kam. Ich sollte die Tabletten absetzten und auch danach bildeten sich keine Bläschen mehr. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich, dass ich es nach diesen 4 1/2 Jahren endgültig hinter mir hätte, doch leider irrte ich, denn Mitte 2013 ging es wieder los. Also ging es wieder ab nach Mainz und die Toctinobehandlung wurde erneut gestartet, leider zeigte sich auch nach einem Jahr nur eine leichte Besserung, sodass ich im Okt. 2014 für 14 Tage stationär aufgenommen wurde für weitere Untersuchung. Dort wurde nun endlich nach Entnahme einer Gewebeprobe festgestellt das es sich gar nicht um Ekzeme handelt sonder eben um die Psoriasis pustulosa. Mir wurde darauf hin eine PUVA-Therapie verordnet, die ich 10 Tage lang täglich stationär in der Klinik bekam, anschließend sollte ich zu Hause (ich wohne etwa eine Autostunde von Mainz entfernt) bei einem Hautartzt die PUVA drei mal die Woche fortführen. Da der Arzt etwas entfernt war und durch Überbelegung nur noch direkt morgens zur Öffnungszeit Termine für mich hatte verpasste ich mit jeder Behandlung 1,5-2 Arbeitsstunden was auf Dauer natürlich auch nicht ging. Außerdem wirkte die PUVA auch nicht wirklich überzeugend, sodass ich dann wieder bei Prof. Schopf in Mainz landete und nun seit April 2015 "Cyclosporin Pro" (Immunsuppressiva) einnehmen muss. Für mich war es ein Wundermittel, bereits nach kurzer Zeit bildeten sich nach der Abheilung keine neuen Bläschen mehr. Anfangs recht hoch dosiert, 200mg morgens und abends, und mittlerweile reduziert auf 100 morgens und abends. So schnell wie die Bläschen verschwinden, kommen sie aber leider auch wieder wenn ich diese Dosierung unterschreite. Das Beipackbuch (ja ich sagte Buch, etwas größer als ne Packung Tempos und 32 Seiten lang) ist eine halbe Horrorgeschichte wenn man sieht was die Dinger an Nebenwirkungen haben können, zum Glück bin ich von keiner davon betroffen, zumindest nicht direkt. Natürlich lasse ich reglemäßig alls 6-8 Wochen meine Blutwerte beim Hausarzt kontrollieren, abgesehen von der Harnsäure die immer leicht drüber ist war dort immer alles im grünen Bereich. Jedoch zeigte sich ein kontinuierlicher Anstieg meiner Leberwerte bis sie nun vor kurzem die Obergrenze des grünen Bereich durchbrachen. Die Ärztin ordnete zur Kontrolle eine DIät an und nach dem ich 3 Wochen lang komplett auf Zucker und Alkohol (trinke ich eh nur selten am Wochenende oder an Feiern) verzichtete und so fettarm wie möglich aß, ginge die Werte zwar wieder etwas runter, jedoch waren sie immer am oberen Ende des grünene Bereich. Meine Ärztin ist der Meinung das meine Leber quasi mit dem Cyclosporin schon voll ausgelastet ist. Im Ideallfall soll ich also ab jetzt diese Diät einhalten. Allerdings sind die Leberwerte ja kontinuierlich gestiegen, ich gehen also davon aus das dies auch weiterhin so sein wird. Da ich erst 30 Jahre alt bin und noch etwas länger ein gesunde Leber benötige, habe ich mich nach Alternativen zum Cyclo umgeschaut, so wie ich das sehe bleiben in er Reihe der üblichen Behandlungen nun eigentlich nur noch diese genetischen Biologika über. Da diese aber noch schlimmer als Cyclosporin seien sollen was Organverträglichkeit und Immunsystem angeht, ist dass natürlich keine Alternative zum Problem. Nun endlich zum eigentlichen Thema! Da ich eigentlich sowieso kein Freund von chemischen Dingen bin (aber anders ging es ja leider nicht mehr) suchte ich auch nach alternativen Behandlungmöglichkeiten. Dabei bin ich auch darauf gestoßen das bereits erfolgreich Cannabis gegen Psoriasis verschrieben wurde. Nach näherer Recherche zeigte sich das mittlerweile klar ist das auch die Haut über ein eigenes Endocannabinoid-System verfügt welches maßgeblich das Immunsystem positiv mit beeinflusst. Da ja Psoriasis eine Autoimmunkrankheit ist wird teilweise davon ausgegangen, dass THC sowie andere Cannabinoide die im Cannabis enthalten sind das eigene Endocannabinoid-System ergänzen und somit die Schuppenflechte lindern kann. Zusätzlich macht es natürlich auch das Jucken und eventuelle Schmerzen erträglicher. Damals als Student mit Anfang 20 habe ich hin und wieder mit Freunden oder auf Partys mal Marihuana konsumiert. War ganz nett, aber ich habe mir nie viel daraus gemacht. Aber da ich mit der Situation (Leber) aktuell absolut nicht zufrieden bin und die Tabletten ja wie es aussieht wohl auf Dauer nehmen muss, war ich bereit es mal zu versuchen. Nach kurzem einlesen ins Thema med. Cannabis wurde mir schnell klar, dass ich es wohl nicht auf die Schnelle bekommen würde da es doch mit viel Aufwand verbunden ist, selbst jetzt wo es seit Anfang des Jahres ja auch ohne Ausnahmegenehmigung der Bundesopiumstelle verschrieben werden darf. Auch wenn man sich hier in Deutschland natürlich nicht mehr in der Legalität bewegt wollte ich es unbedingt mal versuchen (was man nicht alles für die Haut tut). So kontaktierte ich einen Bekannten der öfter mal was mit Cannabis zu tun hat, er lieh mir seinen Verdampfer aus und ich fand zufällig etwas Cannabis auf der Straße (*hust*). So startete ich in meiner Urlaubszeit einen Eigenversuch von dem ich euch hier berichten möchte. Zunächst setzte ich, eine Woche vor meinem Urlaub, das Cyclosporin ab und wartet ab bis sich wieder Bläschen gebildet hatten und nach der Hautablösung begannen auszuheilen. Dann fing ich damit an 2 Wochen lang jeden Abend eine geringe Menge Cannabis zu verdampfen. Zunächst bildeten sich noch einzelne neue Bläschen doch wesentlich weniger als normal und nach etwa einer Woche waren die letzten verschwunden. Auch in der 2. Woche kamen keine mehr dazu. Danach stellte ich den C.-konsum wieder ein, dies ist nun 2 Wochen her (in denen ich sicherheitshalber mit dem Bus zur Arbeit gefahren bin) und bislang haben sich nur vereinzelte Bläschen gebildet. Es scheint jetzt aber wieder mehr zu werden, ich denke mein Körper baut nun so allmälich die letzten Cannabinoide wieder ab und deswegen wird es wieder mehr. Alles in allem bin ich überrascht das es tatsächlich so gut und schnell funktioniert hat, ich denke mit der richtigen Dosierung (muss dann ja vlt auch nicht täglich sein) um einen gewissen Cannabinoidpegel zu halten könnte das eine echte Alternative zu Tabletten sein. Wie oben erwähnt habe ich gelesen, dass sogar zu Zeiten wo es noch einer Sondergenehmigung bedurfte Patienten es gegen Psoriasis bekommen haben. Hat jemand von euch da Erfahrung oder ist sogar selbst Cannabispatient wegen seiner Schuppenflechte?
  13. hi leute ! ich hoffe ich stoß auch auf intressierte ich habe hier ich wichtigen link https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14613 geht drauf und meldet euch an und gebt eure stimme ab ! ihr werdet nichts bekommen oder so das heist ihr werdet nicht strafrechtlich verfolgt oder sonst was .. dass sag ich mal dazu auch wenns eigentlich jeder wissen sollte. aber gebt eure stimme bitte ab da es endlich mal gerechtigkeit geben MUSS ! in deutschland. nur weil welche den alkohol nicht mögen und cannabis konsumieren heist es noch lange nicht sie seien drogenabhängige oder sonst was ! cannabis ist genauso eine droge wie alkohol, dazu ist cannabis eine sogar noch samftere ! sprich sie ist nicht soo krass schädlich wie alkohol aber genug zu dem tehma ich will auf die petition hinaus und nicht zum tehma "wie hart ist cannabis wirkich und so" .. und bitte postet auch nur sachen über die petition rein ! von mir jetzt erstmal ein nettes mfg und bis nachher : ) euer chris s
  14. Silvi 1964

    Cannabis

    Hallo zusammen, ich bin hier neu und hoffe mein Text gehört hier rein. Ich habe seit 40 Jahren Psoriasis. Die PSA kam vor ca. 10 Jahren dazu. Sie schritt erst relativ langsam fort, macht aber nun seit ca. 3 Jahren heftige Probleme. Ich werde seit 2 Jahren mit MTX behandelt (inzwischen Höchstdosis), dazwischen Predni und Diclo. MTX soll jetzt abgesetzt werden da die erwünschte Wirkung nicht eingetreten ist. Statt dessen möchte die Rheumatologin Biologicals einsetzen. Ich bin damit nicht einverstanden aus ganz vielen Gründen. Meine Psychotherapeutein hat mir im letzten Gespräch von einer Therapie bei PSA mit Cannabis erzählt. Ab März soll es verschiedene Medikamente bei chronischen Erkrankungen auf Rezept geben. Jetzt meine Frage: Hat hier jemand davon gehört bzw. zieht diese Behandlung in Erwägung? Ich bin mir nicht sicher ob das schon bis zu meiner Rheumatologin durchgedrungen ist, sie setzt sehr auf die Biologicals. Würde mich über Rückmeldung freuen. Danke
  15. butzy

    TNF Blocker in Haschisch

    Ein Bekannter von mir hat einen Bericht gesehen in dem es um TNF Blocker in Haschisch ging. Es handelte sich dabei um Untersuchungen die in Israel stattgefunden haben sollen. Dabei wurde festgestellt, dass Haschisch ein besserer TNF Blocker sei als z.B. Humira. Leider konnte er mir die Sendung nicht nennen und meine Nachforschungen erbrachten auch nichts.
  16. asigepso

    Was denkt ihr darüber

    Hallo liebe Leidensgenossen, Ich bin auf die variante Cannabis gestoßen, eigentlich habe ich mit Drogen nichts zutun aber ich lese im Internet viel über die Wirkung von Cannabis bei Pso. Was haltet ihr davon ich meine Kiffen gegen Pso ? kann das sein ? Hat vielleicht jemand Erfahrung. Oder sind das nur Kiffer, die die Droge legalisieren wollen und deshalb Cannabis so hochjubeln?
  17. schraube45

    Neues Mittel

    neues Mittel welches die Schuppenflechte eventuell zu Leibe rückt CBD öl 10% bei naturavitalis.de Verspreche mir einiges davon Dieses Ist ein reines Cannabis (CBD) öl 100%rein in Deutschland hergestellt, und seit Gestern erst auf dem Markt! ich habe einfach kein Bock mehr auf Chemie
  18. hey leute ich hab seit locker zwei monaten am rechten fuß zweiter zeh die psa -.- man sieht auch deutlich dass er dick ist und schmerz auch ... ich habe zuerst nicht darüber nachgedacht doch jetzt ist es mir echt krass aufgefallen .. sseit einigen wochen rauch ich wieder cannabis ... nur am wochenende ! und da ist mir aufgefallen das sich die flüssigkeit im zeh zurück zieht und die schmerzen sogut wie weg sind..... wegen den schmerzen hab ich den treaht nicht geöffnet da es all seits bekannt ist dass cannabis schmerzlindernd ist .. doch was mich verwundert ist dass die flüssigkeit im zeh auch weg geht ! ... und dass kann sich wenn man 2tage kifft auch noch den nächten 3ten tag so verweilen ... die ist allerdings auch logisch ... wegen dem thc... aber schrreibt doch mal eure erfahrungen oder meinungen zu dieser sache rein .. mich würds echt intressieren warum diese flüssigkeit beim cannabis konsum auch leicht weg geht ... mfg chris
  19. PsychoBitch

    Cannabis

    Hallo leute, ich bin neu hier. Ich lese gerade, dass Canabis bei Neurodermitis (was ich als nicht-medizinerin in die gleiche kategorie wie schuppenflechte steckte) eine positive Auswirkung haben soll. Daher ist es doch gut Möglich, dass es auch eine positive Auswirkung bei Psoriasis gibt. Hat da vielleicht jemand links zu studien zu?? Würde mich sehr interessieren! Achso, und für alle, die jetzt mit dem Hinweis kommen, dass canabis bei uns in deutschland illegal ist: Schaut euch doch bitte mal die Seite www.dallaslive.de an. Liebe Grüße!
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